8 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Regular fun events and social gatherings organized in the company
- Biannual review cycles or developmental talks
- HR conducts stay interviews, feedback catch-ups to understand areas of improvement
- Possibility to work remote
- L&D budget, monthly vouchers as part of benefits package
- Pet friendly office
- No BVG ticket
Supportive and encouraging. Fun and Engaging
There might be phases depending on project and deadlines but nothing alarming.
Annual developmental discussions with opportunities to enhance your skills (through L&D budget) as well as advance to the next level (promotions, salary reviews etc)
Competitive salary structures that are reviewed and updated regularly.
Some really fun, passionate and talented people work here. No toxicity and gossips between colleagues.
There is absolutely no micromanagement; instead, you receive regular feedback and support you need and the guidance to help you develop in your role.
All employees get the advantage of a flexible hybrid work setup (2-3 days from the office) with the option to work remote as well. !
Respectful and Transparent
This largely depends on your team and role. However, one thing is certain—you have the freedom to explore new projects and propose ideas to work on.
Modern
Wir standen unter dem Eindruck, eine Software mit ambitionierten Zielvorgaben vermarkten zu sollen, obwohl bestimmte Funktionen fehlten, was dazu führte, dass manche Betriebe sie als nicht brauchbar ansahen.
Aus meiner Sicht liegen die Herausforderungen im Bereich der Führung, insbesondere im Vertrieb und im oberen Management.
Ich habe den Eindruck gehabt, gemobbt und schikaniert worden zu sein...
- Die Möglichkeit jederzeit aus dem Home office zu arbeiten
- man darf Hunde mit ins Office bringen
- es kann auch mal kurzfristig Urlaub genommen werden
- coole After Work Partys ;)
Grundsätzlich fand ich nie wirklich etwas schlecht, nur bei Bezahlung und dem Verhalten einiger Kollegen:innen in meinem Team habe ich immer etwas nach Luft nach oben gesehen.
Unbedingt das Onboarding neuer Mitarbeiter:innen besser gestalten und sich auch wirklich die Zeit nehmen, ohne sichtbar genervt zu sein, weil Dinge für erfahrene Mitarbeiter:innen selbstverständlich sind.
Lästert weniger untereinander und geht auch auf die Kollegen:innen zu, wenn ihr eine Herausforderung seht.
Im direkten Vertrieb werden leider Unwahrheiten des Produkts angepriesen und fehlende Elemente bewusst verschwiegen.
Oft werden verbuggte Features direkt gelaunched und erst teilweise zu spät behoben.
Diensthandys sollten definitiv vorhanden sein, da man sich X Apps auf das private Telefon ziehen soll, damit die Arbeit fließend funktioniert.
Grundgehälter anpassen!
Überstunden auch mal notieren und abbummeln lassen!
Die Arbeitsatmosphäre war meistens super!
Leider noch sehr ausbaufähig, sowohl internal als auch extern
Die WLB kam wirklich sehr kurz und die Aufgaben im Team waren durch die schwache Besetzung in der Regelarbeitszeit kaum zu schaffen. Mitarbeiter:innen arbeiteten teilweise bis 20-21 Uhr, damit die offenen Aufgaben erledigt werden konnten.
es gibt Bildungsbudgets für alles mögliche
Das Gehalt für die Position und Aufgaben liegt deutlich unter dem was andere Arbeitgeber im SaaS Umfeld bieten.
Gerade in der jetzigen Zeit kann man davon einfach nicht leben, da bekommt man in fast jedem Call-Center mehr!
Na ja, hier haben wahrscheinlich 90% aller Unternehmen des Landes einen großen Nachholbedarf
Gut, obwohl die meisten Kollegen:innen oftmals sehr gestresst waren
Top!
Ein junge wirklich gute Führungskraft! Auf der persönlichen Ebene haben wir uns sehr gut verstanden
Man bekommt wirklich alles was man für die Arbeit benötigt und kann auch nach noch mehr unterstützenden Mitteln fragen
Jeder egal welcher Herkunft und welcher Geschlechtsorientierung ist herzlich Willkommen
Die Atmosphäre war immer gut. Man brachte das Team mit diversen Events zusammen.
Tolle Chemie im Team.
Gebuchte Termine, welche man nicht beeinflussen konnte.
Man wurde mit Kundendemos zu gebucht. Es zählt Masse, statt Klasse. Eine Regelung über 3-4 Demos am Tag hätte den Arbeitsalltag erträglicher gemacht.
Es zählte der schnelle Umsatz, zu Lasten der Mitarbeiter. Hat sich aber bis dato wohl auch nicht geändert.
Unsere Kunden werden bewusst über falsche Funktionen der Software hinweg getäuscht. Es wurde bewusst in Kauf genommen. Umsatz ist halt Umsatz.
Ich hätte es damals besser gefunden, wenn man hier dem Kunden gegenüber offen Stärken und Schwächen mitteilen darf. Aber auch das hat sich laut Bewertungen im Internet nicht verbessert.
Die Frage muss erlaubt sein, weiß man im Management darüber Bescheid oder ist das Teil der Sales Verkaufsstrategie?
Provisions/Urlaubsregel
kein durchgehendes Homeoffice, auch in Corona Zeiten.
Gesundheit geht vor Kapital. In Corona Zeiten gehört auch der Vertrieb nach Hause und nicht ins Büro.
Fairness! Passt die Umsatzziele den genommenen Urlaubstagen an.
Die Internetbewertungen sind durchwachsen. Junges Start Up mit viel Potential.
Mülltrennung
Jährliches Bildungsbudget zur freien Verfügung.
Moderne technische Ausstattung
Gehaltstechnisch ist Tooltime unterer Durchschnitt, gemessen am Festgehalt.
Auch in Zeiten von Corona und stetigem Homeoffice keine Gehaltsanpassungen oder kein Inflationsausgleich. Die Kosten für Strom etc machen sich bemerkbar.
Sehr schlechte Provisionsregelung im Urlaubs/ Krankheitsfall. Das Umsatzziel wird nicht nachvollziehbar und den Urlaubstagen entsprechend gekürzt bzw angepasst.
Man kann es nicht nachvollziehen, der Mitarbeiter hat das Nachsehen. Für mich der Grund für eine Umorientierung. Mit Fairness und Respekt hat das nichts zu tun.
Als im Dezember die Homeoffice Pflicht eingeführt wurde, hat Tooltime sich entschieden den Vertrieb davon auszunehmen (3 Tage HO , 2 Tage Office) man hatte Sorge um die Produktivität….. die Sorge um die Produktivität wurde also höher bewertet als die Sorge um die Gesundheit der Mitarbeiter….
Einfach ein wenig sympathischer und moralischer agieren und menschliche Werte nicht vergessen
Wer noch Anfang 20 ist, kann wohl dem ständigen Geklatsche und Glocke läuten bei Abschlüssen etwas abgewinnen und fühlt sich vielleicht motiviert. Wer aber ein wenig älter ist und schon einige Jahre Vertrieb hinter sich hat, sieht die Sache wohl aber eher als kindisch und nervig an…..
Mehrarbeit wird vorausgesetzt, Termine werden so gelegt, dass man gar nicht pünktlich nach Hause kommt, wenn der Termin statt findet. Wenn der letzte Termin mal nicht statt findet, darf man trotzdem nicht früher gehen, auch wenn man nichts mehr zu tun hat und die Tage vorher immer deutlich länger da war.
Da gibt es nichts zu meckern , aber rein bezogen auf den Vertrieb……
Ich hatte einen Top Teamlead. Ansonsten hab ich mich eher als Kleinkind behandelt gefühlt, Entscheidungen werden getroffen ohne das Team mit einzubeziehen. Wer ein Start-up sucht, in dem ein offenes Klima herrscht und die Mitarbeiter in die Prozesse mit einbezogen werden, ist hier definitiv fehl am Platz.
Jeden Morgen Stand Up von ca 20 Minuten in denen hauptsächlich Witze gemacht werden, auch das finden einige sicher toll, aber bestimmt nicht alle….
Gehalt und Provisionen sind gut, das Problem ist nur , dass viele Verträge erst in mittlerer bis fernerer Zukunft starten und man erst nach Start des Kunden die Provision ausgezahlt bekommt.
Sobald man das Unternehmen verlässt, weigert sich Tooltime die noch anfallenden Provisionen nach Start der bereits abgeschlossenen Verträge auszuzahlen, man sei ja nicht mehr im Unternehmen….
Diese Praxis ist sehr ungewöhnlich und wahrscheinlich auch rechtswidrig (kann ich noch nicht zu 100% sagen). Diesen Punkt muss man jedenfalls beachten, denn irgendwann hört ja schließlich jeder mal auf und gerade wenn man längerer Zeit im Unternehmen war reden wir hier über recht hohe Summen…..
Ich finde es jedenfalls im höchsten Maße unanständig und moralisch verwerflich, ehemalige Mitarbeiter so um ihre verdienten Provisionen zu prellen.
Kann ich nicht beurteilen
Es ist immer das selbe und außergewöhnlich eintönig, man stellt das
Produkt in einer Demo vor….ist im Prinzip immer der gleiche Ablauf.
Oh, wo soll ich da anfangen. Ich habe in meinem Berufsleben schon so einiges erlebt, aber kein Arbeitgeber war so, wie ToolTime. ToolTime hat es verstanden, wie wichtig Mitarbeiter sind und wertschätzt diese sehr. Hier wird offene Kommunikation, Feedback, fairer Umgang, Hilfe, Team groß geschrieben. Wenn jemand Hilfe, Unterstützung braucht, es ist immer jemand da. Teamevents sind genauso wichtig, wie der tägliche Zusammenhalt, Spaß und gegenseitige Motivation. Mein Vorgesetzter ist stets bemüht, dass es uns uns geht und unterstützt uns wo er kann. Hier lautet das Motto: Nur gemeinsam können wir unser Zeil erreichen!" Ich bin sehr froh, teil dieses tollen Firma zu sein!
nichts
keine
Kurze Wege, emphatische Kollegen und Vorgesetzte
Nix
Bleibt weiter so offen!
Guter Umgang
Nichts
Homeoffice ohne Probleme!!