10 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modern
Wir standen unter dem Eindruck, eine Software mit ambitionierten Zielvorgaben vermarkten zu sollen, obwohl bestimmte Funktionen fehlten, was dazu führte, dass manche Betriebe sie als nicht brauchbar ansahen.
Aus meiner Sicht liegen die Herausforderungen im Bereich der Führung, insbesondere im Vertrieb und im oberen Management.
Ich habe den Eindruck gehabt, gemobbt und schikaniert worden zu sein...
- Die Möglichkeit jederzeit aus dem Home office zu arbeiten
- man darf Hunde mit ins Office bringen
- es kann auch mal kurzfristig Urlaub genommen werden
- coole After Work Partys ;)
Grundsätzlich fand ich nie wirklich etwas schlecht, nur bei Bezahlung und dem Verhalten einiger Kollegen:innen in meinem Team habe ich immer etwas nach Luft nach oben gesehen.
Unbedingt das Onboarding neuer Mitarbeiter:innen besser gestalten und sich auch wirklich die Zeit nehmen, ohne sichtbar genervt zu sein, weil Dinge für erfahrene Mitarbeiter:innen selbstverständlich sind.
Lästert weniger untereinander und geht auch auf die Kollegen:innen zu, wenn ihr eine Herausforderung seht.
Im direkten Vertrieb werden leider Unwahrheiten des Produkts angepriesen und fehlende Elemente bewusst verschwiegen.
Oft werden verbuggte Features direkt gelaunched und erst teilweise zu spät behoben.
Diensthandys sollten definitiv vorhanden sein, da man sich X Apps auf das private Telefon ziehen soll, damit die Arbeit fließend funktioniert.
Grundgehälter anpassen!
Überstunden auch mal notieren und abbummeln lassen!
Die Arbeitsatmosphäre war meistens super!
Leider noch sehr ausbaufähig, sowohl internal als auch extern
Die WLB kam wirklich sehr kurz und die Aufgaben im Team waren durch die schwache Besetzung in der Regelarbeitszeit kaum zu schaffen. Mitarbeiter:innen arbeiteten teilweise bis 20-21 Uhr, damit die offenen Aufgaben erledigt werden konnten.
es gibt Bildungsbudgets für alles mögliche
Das Gehalt für die Position und Aufgaben liegt deutlich unter dem was andere Arbeitgeber im SaaS Umfeld bieten.
Gerade in der jetzigen Zeit kann man davon einfach nicht leben, da bekommt man in fast jedem Call-Center mehr!
Na ja, hier haben wahrscheinlich 90% aller Unternehmen des Landes einen großen Nachholbedarf
Gut, obwohl die meisten Kollegen:innen oftmals sehr gestresst waren
Top!
Ein junge wirklich gute Führungskraft! Auf der persönlichen Ebene haben wir uns sehr gut verstanden
Man bekommt wirklich alles was man für die Arbeit benötigt und kann auch nach noch mehr unterstützenden Mitteln fragen
Jeder egal welcher Herkunft und welcher Geschlechtsorientierung ist herzlich Willkommen
Die Atmosphäre war immer gut. Man brachte das Team mit diversen Events zusammen.
Tolle Chemie im Team.
Gebuchte Termine, welche man nicht beeinflussen konnte.
Man wurde mit Kundendemos zu gebucht. Es zählt Masse, statt Klasse. Eine Regelung über 3-4 Demos am Tag hätte den Arbeitsalltag erträglicher gemacht.
Es zählte der schnelle Umsatz, zu Lasten der Mitarbeiter. Hat sich aber bis dato wohl auch nicht geändert.
Unsere Kunden werden bewusst über falsche Funktionen der Software hinweg getäuscht. Es wurde bewusst in Kauf genommen. Umsatz ist halt Umsatz.
Ich hätte es damals besser gefunden, wenn man hier dem Kunden gegenüber offen Stärken und Schwächen mitteilen darf. Aber auch das hat sich laut Bewertungen im Internet nicht verbessert.
Die Frage muss erlaubt sein, weiß man im Management darüber Bescheid oder ist das Teil der Sales Verkaufsstrategie?
Provisions/Urlaubsregel
kein durchgehendes Homeoffice, auch in Corona Zeiten.
Gesundheit geht vor Kapital. In Corona Zeiten gehört auch der Vertrieb nach Hause und nicht ins Büro.
Fairness! Passt die Umsatzziele den genommenen Urlaubstagen an.
Die Internetbewertungen sind durchwachsen. Junges Start Up mit viel Potential.
Mülltrennung
Jährliches Bildungsbudget zur freien Verfügung.
Moderne technische Ausstattung
Gehaltstechnisch ist Tooltime unterer Durchschnitt, gemessen am Festgehalt.
Auch in Zeiten von Corona und stetigem Homeoffice keine Gehaltsanpassungen oder kein Inflationsausgleich. Die Kosten für Strom etc machen sich bemerkbar.
Sehr schlechte Provisionsregelung im Urlaubs/ Krankheitsfall. Das Umsatzziel wird nicht nachvollziehbar und den Urlaubstagen entsprechend gekürzt bzw angepasst.
Man kann es nicht nachvollziehen, der Mitarbeiter hat das Nachsehen. Für mich der Grund für eine Umorientierung. Mit Fairness und Respekt hat das nichts zu tun.
Definitiv die Menschen und das Produkt. Jeder steht hinter dem Produkt und jeder Erfolg wird gefeiert. Wenn man nicht nur eine Brand mit einem sinnvollen Produkt sucht, sondern auch mit einem starken Team - dann ist man ToolTime auf jeden Fall gut aufgehoben.
Geräuschpegel im Open Space sinken. Noch mehr Flexibilität ermöglichen bzw. die Mitarbeiter dazu ermutigen mehr auszuprobieren und andere Wege im Bereich New Work etc. zu gehen.
Glaube besser geht es fast nicht mehr :) Man bekommt kein Druck in Hochzeiten oder stressigen Phasen, man weiß das man immer jeden um Hilfe bitten kann und auch mal über Private Themen schnacken darf. Es wird viel für das Miteinander getan und auch schon bei der Bewerberauswahl darauf geachtet, dass der Kandidat zum Unternehmen und zum Team passt.
Ich glaube man könnte noch mehr Werbung sowohl fürs Produkt als auch für die Kultur machen :)
Überstunden sind freiwillig. Man hat nicht das Gefühl, dass man im Urlaub oder im Krankheitsfall erreichbar sein muss. Flexible Arbeitszeiten (auch wichtige Termine können während der Arbeitszeit wahrgenommen werden). Hybrides Arbeiten und Remote Work. Remote Work könnte aber jedoch noch etwas flexibler gestaltet werden. Und es wäre toll wenn es ein Budget zur Ausstattung des HO's geben würde. Aber ansonsten ist auch hier alles vorbildlich.
Jährliches Learning & Development Budget welches zur freien Verfügung steht. Vorgesetzte achten darauf, dass man an Seminaren oder Kursen teilnehmen kann. Es wird regelmäßig & gemeinsam auf die Entwicklung geschaut. Intern gibt es für die noch eher kleine UN Größe gute Karriereaufstiegsmöglichkeiten.
Gehälter sind für ein Start Up schon ziemlich gut und sie werden auch immer an den aktuellen Markt angepasst - natürlich könnte man sich auch hier noch verbessern. Um Gehaltserhöhungen muss man nicht "betteln". Benefits wurden auch mit der Zeit angepasst und erweitert. Man achte darauf, dass Mitarbeiter auch außerhalb vom Lohn wertgeschätzt werden.
Müll wird getrennt und es wird immer mehr versucht mit weniger Papier zu arbeiten - sicherlich gibt es hier aber noch Luft nach oben z.B Mülltrennung an den Arbeitsplätzen.
Der super :) Gerade das Team und die Unternehmenskultur machen TT so besonders! Man kommt mit jedem in Kontakt und man unternimmt auch mal gerne nach der Arbeit etwas zusammen. Alle sind super offen und freundlich und man kommt einfach gerne ins Büro.
Ich habe regelmäßige Team Meetings und 1:1 mit dem Team Lead. Es geht auch nicht immer nur ums Arbeiten, sondern auch wirklich darum, wie es mir geht und was ich außerhalb der Arbeit machen (falls ich das teilen möchte). Vorgesetzte sind bemüht, dass man sich weiterentwickelt und auch schnell viel Verantwortung übernehmen kann. Ich bekomme von meinem Team Lead super viel Vertrauen und das stärkt mich in meiner Arbeit super oft.
Es wird viel Wert auf hochwertige und neuste Ausstattung/Hardware und ergonomische Möbel gelegt. Wenn man etwas benötigt, was noch nicht da ist, dann wird es sofort bestellt. Im Open Space kann es leider manchmal etwas laut werden (besonders an Tagen, wo viele im Büro sind). Aber man hat auch immer die Möglichkeiten sich zurückzuziehen (Telefonboxen, Meetingräume, Lunchraum etc.). Es gibt jeden Tag Obst, Snacks und Getränke.
Bisher ganz gut. Manchmal könnten Entscheidungen oder Themen schneller kommuniziert werden, aber ansonsten ist das C-Level sehr bemüht schnell und vor allen Dingen transparent zu kommunizieren. Ich hoffe sehr, dass das in Zukunft so bleibt.
Ich mag meine Aufgaben und ich konnte schon sehr schnell Aufgaben komplett übernehmen und Ownership dafür tragen. Kollegen und Vorgesetzte sind immer offen dafür, dass man auch neue Aufgaben übernehmen kann und in andere Bereiche wachsen kann.
Entscheidung zu treffen die jeder nachvollziehen kann und fair ist
Ständig Druck zwischen den Mitarbeitern, für lau
Das Fixum ist unterdurchschnittlich
Gut
Die Vorgesetzten sind meist bis zu 90 % unerfahren
Kann ich vollkommen nicht zustimmen
Als im Dezember die Homeoffice Pflicht eingeführt wurde, hat Tooltime sich entschieden den Vertrieb davon auszunehmen (3 Tage HO , 2 Tage Office) man hatte Sorge um die Produktivität….. die Sorge um die Produktivität wurde also höher bewertet als die Sorge um die Gesundheit der Mitarbeiter….
Einfach ein wenig sympathischer und moralischer agieren und menschliche Werte nicht vergessen
Wer noch Anfang 20 ist, kann wohl dem ständigen Geklatsche und Glocke läuten bei Abschlüssen etwas abgewinnen und fühlt sich vielleicht motiviert. Wer aber ein wenig älter ist und schon einige Jahre Vertrieb hinter sich hat, sieht die Sache wohl aber eher als kindisch und nervig an…..
Mehrarbeit wird vorausgesetzt, Termine werden so gelegt, dass man gar nicht pünktlich nach Hause kommt, wenn der Termin statt findet. Wenn der letzte Termin mal nicht statt findet, darf man trotzdem nicht früher gehen, auch wenn man nichts mehr zu tun hat und die Tage vorher immer deutlich länger da war.
Da gibt es nichts zu meckern , aber rein bezogen auf den Vertrieb……
Ich hatte einen Top Teamlead. Ansonsten hab ich mich eher als Kleinkind behandelt gefühlt, Entscheidungen werden getroffen ohne das Team mit einzubeziehen. Wer ein Start-up sucht, in dem ein offenes Klima herrscht und die Mitarbeiter in die Prozesse mit einbezogen werden, ist hier definitiv fehl am Platz.
Jeden Morgen Stand Up von ca 20 Minuten in denen hauptsächlich Witze gemacht werden, auch das finden einige sicher toll, aber bestimmt nicht alle….
Gehalt und Provisionen sind gut, das Problem ist nur , dass viele Verträge erst in mittlerer bis fernerer Zukunft starten und man erst nach Start des Kunden die Provision ausgezahlt bekommt.
Sobald man das Unternehmen verlässt, weigert sich Tooltime die noch anfallenden Provisionen nach Start der bereits abgeschlossenen Verträge auszuzahlen, man sei ja nicht mehr im Unternehmen….
Diese Praxis ist sehr ungewöhnlich und wahrscheinlich auch rechtswidrig (kann ich noch nicht zu 100% sagen). Diesen Punkt muss man jedenfalls beachten, denn irgendwann hört ja schließlich jeder mal auf und gerade wenn man längerer Zeit im Unternehmen war reden wir hier über recht hohe Summen…..
Ich finde es jedenfalls im höchsten Maße unanständig und moralisch verwerflich, ehemalige Mitarbeiter so um ihre verdienten Provisionen zu prellen.
Kann ich nicht beurteilen
Es ist immer das selbe und außergewöhnlich eintönig, man stellt das
Produkt in einer Demo vor….ist im Prinzip immer der gleiche Ablauf.
Das Produkt, junges Team, langweilig wirds hier nie,
Kabelloser Headset wäre besser
Tolles Team, coole Stimmung, alle Kollegen sehr zuvorkommend.
Am Wochenende hat man immer frei - da ist Zeit für Familie & Freunde. Überstunden werden hier nur freiwillig gemacht, wenn man es selbst machen möchte.
Faire Vergütung
Die Kollegen helfen einen, wenn man Fragen hat. Vor allem innerhalb des Teams wird gegenseitig unterstützt.
Viele ältere Kollegen gibt es nicht - ist eher ein jüngeres Team.
Mit Vorgesetzten kann man locker reden, die Wünsche werden berücksichtigt. Kommunikation grundsätzlich auf Augenhöhe.
Das Büro ist sehr gemütlich gestaltet mit Sofas & Pflanzen. Es gibt Softdrinks, Obst, Naschzeug, Tee, Kaffee für umsonst.
Man kann mit Kollegen und Vorgesetzten immer reden. Wenn mal was nicht passen sollte, wird daran gearbeitet.
Ob Frau oder Mann oder divers spielt hier keine Rolle, solange die Performance stimmt
Oh, wo soll ich da anfangen. Ich habe in meinem Berufsleben schon so einiges erlebt, aber kein Arbeitgeber war so, wie ToolTime. ToolTime hat es verstanden, wie wichtig Mitarbeiter sind und wertschätzt diese sehr. Hier wird offene Kommunikation, Feedback, fairer Umgang, Hilfe, Team groß geschrieben. Wenn jemand Hilfe, Unterstützung braucht, es ist immer jemand da. Teamevents sind genauso wichtig, wie der tägliche Zusammenhalt, Spaß und gegenseitige Motivation. Mein Vorgesetzter ist stets bemüht, dass es uns uns geht und unterstützt uns wo er kann. Hier lautet das Motto: Nur gemeinsam können wir unser Zeil erreichen!" Ich bin sehr froh, teil dieses tollen Firma zu sein!
nichts
keine
Kurze Wege, emphatische Kollegen und Vorgesetzte
Nix
Bleibt weiter so offen!
Guter Umgang
Nichts
Homeoffice ohne Probleme!!
So verdient kununu Geld.