1,605 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
1,605 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
1,605 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.
Job war gut, nur die Menschen nicht
Dass durch unkollegiales Verhalten bis hin zu Mobbing gute Leute gehen
An der hohen Fluktuation arbeiten, das wird kein Zufall sein. Mal auf die hören, die über ihren Schatten springen und was sagen, dann im Regen stehen gelassen werden
Wurde von der Vorgesetzten gemobbt, obwohl ich Hilfe gesucht habe hat niemand geholfen, selbst Betriebsrat nicht
Wenn man mit Respekt wirbt, sollte man sich vielleicht mal an die eigene Nase packen und mal Mobbing aktiv und langfristig angehe und die Leute kündigen
Durch Gleitzeit echt ok, wenigstens eine gute Sache
Extrem abhängig von der Führungskraft, ob die hinter einem steht
Hintenrum wurde viel geredet und versucht zu diskreditieren, ging nicht nur mir so
Bekommt man ein projekt, wird diese Entscheidung nach 2 Tagen verworfen und eine neue Richtung eingeschlagen. An sich ok, aber Begründung? Und wenn das 3 Jahre so läuft, hat der vorgesetzte eventuell keine Ahnung was er da tut
Büros sind ok, alles vorhanden was man braucht
Infos vorenthalten, damit man im Meeting aufläuft, ist schon richtig unkollegial
Gehalt kommt pünktlich, Gehaltserhöhung nicht einfach bzw gab nie eine
Unabhängig von Geschlecht die Aufstiegschancen, eher abhängig vom schleimen
Nix
Interessiert sich niemand für dich, außer du springst immer sofort ein und arbeitest am liebsten nur samstags abends dann mag dich der Chef vielleicht
Die Gehaltsabrechnungen überarbeiten, es kann nicht sein das mehrere Kollegen nach ihrem Austritt Probleme mit Rückzahlungen haben, sowas sollte nicht in Ordnung sein!
Das Arbeiten unter Kollegen wurde schwer da sich jeder über jeden ausgelassen hat( nicht positiv )
Schon von Anfang an ein wenig mehr bekommen als Mindestlohn, aber mehr Schmerzensgeld im nachhinein
Grenzt schon an mobbing was unter Kollegen so läuft
Entweder der Chef mag dich oder nicht, mehr muss ich dazu nicht sagen
Im Unternehmen fehlen klare Strukturen, verbindliche Prozesse und konkrete Zielvorgaben.
Work-Life-Balance scheint in unserem Unternehmen ausschließlich ein Privileg der Führungsebene .
Es wird auf allen Ebenen beim Personal stark gespart, wo es nur möglich ist – außer dort, wo es die eigenen Gehälter betrifft.
Eine langfristige Planung sowie eine klare strategische Ausrichtung sind nicht erkennbar, was die Zusammenarbeit und die Erreichung von Zielen erheblich beeinträchtigt.
Die Marktleitung scheint ein Klima der Angst zu fördern. Mitarbeitende werden kurzfristig entlassen, und es entsteht der Eindruck, dass nachträglich Gründe gesucht werden, um Kündigungen zu begründen.
Die mangelnde Organisation führt zu Missverständnissen, Doppelarbeit und vermeidbaren Fehlern.
Eine orientierungslose Arbeitsweise ohne erkennbare Zukunftsperspektive.
Die Ausstattung mit guter und sicherer Arbeitskleidung und Utensilien.
Die digitale Abrechnung war verständlich sowie korrekt, und die Online-Einsicht entsprach dem aktuellen, zeitgemäßen Stand.
Versprochene Mitarbeiterrabatte für den Einkauf in der REWE Group wurden nicht gewährt. Bei Nachfragen wurde lediglich auf die Zentrale in Köln verwiesen. Von dort aus erfolgte jedoch kurioserweise wieder der Verweis auf lokale Ansprechpartner, sodass keine Klärung möglich war
Schulung von Führungskräften in Mitarbeiterführung und Gesprächskultur.
Ich habe zuerst gedacht, dass da jemand über die Arbeitsbedingungen in Wolfsburg schreibt.
(siehe Bewertung von Toom in Bühl)
"kein Platz für Quereinsteiger bei Toom"
Die Argumente sind fast zu 100 % deckungsgleich mit den Erfahrungen, die ich machen "durfte".
Kultur-Washing: Das Management nutzt moderne Floskeln nach außen, führt aber intern wie im 19. Jahrhundert.
Einsatzzeiten wurden wenigstens auf Wunsch problemlos verschoben bzw. reduziert.
Standard
Einwandfreie Ware wird einfach entsorgt weil neue Ware eingetroffen ist. Siehe Zustand auf dem Betriebshof.
Es gibt tatsächlich eine Handvoll Kollegen und Auszubildende die freundlich sind und Fragen von Anfängern ausführlich beantworten und auch bei der Ausführung behilflich sind.
Die Kommunikation der Vorgesetzten beschränkte sich auf knappe Anweisungen mit internen oft kryptischen Abkürzungen; Rückfragen wurden oft in einem harschen Ton beantwortet.
Da wurden keine Unterschiede gemacht
Ich war auf einen etwas raueren Umgangston schon vorbereitet.
Aber was dann kam, übertraf meine Erwartungen doch in negativer Hinsicht.
Professionalität und Wertschätzung fehlten ab dem ersten Arbeitstag komplett.
Hier klaffen Wunsch und Wirklichkeit der Firmenkultur weit auseinander. Falsche Nähe: Das angebotene „Du“ baut künstlich Barrieren ab, um Befehle direktiver und ohne höfliche Distanz (wie beim „Sie“) durchzudrücken.
Während der Austausch auf Augenhöhe solide bis gut ist, wirkte das Verhalten von der direkten Teamleiterin und der Vertretung oft distanziert und herablassend.
So etwas wie Spaß an der Arbeit kam glücklicherweise ab und zu vor – besonders dann, wenn man das Glück hatte, auf Kollegen zu treffen, die durch einen freundlichen Informationsaustausch für ein angenehmes Arbeitsklima sorgten.
Interessantes Aufgabengebiet: Vielseitige und verantwortungsvolle Projekte als Handwerkskoordinator in den Bereichen Bad-, Teilbad- und Wohnungssanierung sowie Terrassenbau.Kundenorientierung und Netzwerk: Der sehr offene, ehrliche und transparente Umgang mit Kunden und Handwerkern bot eine hervorragende Basis für erfolgreiche Projekte.Positive Kundenresonanz: Die hohe Zufriedenheit der Kunden nach Projektabschluss war der größte Motivationsfaktor der Tätigkeit.Qualität der Weiterbildung: Gelegentliche Bereitstellung von qualitativ hochwertigen, informativen und nützlichen Werksschulungen.Arbeitsplatzausstattung: Eine zeitgemäße physische Arbeitsumgebung, ordentliches Büromaterial sowie die Bereitstellung eines adäquaten Firmenwagens.Pünktliche Gehaltszahlung: Das Grundgehalt bewegte sich in einem akzeptablen Rahmen und wurde stets zuverlässig und pünktlich überwiesen.
Destruktive Führungskultur: Vorgesetztenverhalten, das von persönlichen Abwertungen, Beleidigungen und psychischem Druck geprägt ist.
Mangelhafte Informationspolitik: Systematisches Vorenthalten relevanter Informationen (Umstrukturierung im Personalwesen, Umsätze, Informationsablauf), insbesondere die gezielte Ausgrenzung älterer Mitarbeiter.
Utopischer Leistungsdruck: Das bewusste Vorschreiben unrealistischer Kennzahlen mit dem Ziel, Mitarbeiter in die psychische Überlastung und Eigenkündigung zu treiben.
Ungerechtfertigte finanzielle Benachteiligung: Ausschluss von Sonderzahlungen (Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Prämien) unter dem Vorwand eines außertariflichen Vertrags, während das restliche Team diese erhält.
Fehlende Aufrichtigkeit und Wertschätzung: Enorme Diskrepanz zwischen der externen Imagepflege („Respekt und Wertschätzung“) und der internen Realität, die von Günstlingswirtschaft dominiert wird.
Toxische Teamdynamik: Mangelnder Kollegenzusammenhalt, geprägt von Falschheit und dem Schlechtreden eigener Kollegen vor Kunden.
Einführung transparenter Informationsstrukturen: Etablierung eines proaktiven Informationsflusses, der alle Mitarbeiter – unabhängig von Alter oder Position – gleichermaßen über Unternehmensneuigkeiten, Kennzahlen und Strukturänderungen auf dem Laufenden hält.
Professionalisierung des Führungskräfte-Verhaltens: Durchführung von verpflichtenden Schulungen für Vorgesetzte zur respektvollen Mitarbeiterführung. Persönliche Abwertungen und Beleidigungen müssen konsequent sanktioniert werden.
Objektive Leistungs- und Aufstiegskriterien: Abschaffung von Günstlingswirtschaft bei Beförderungen und Sonderzahlungen (wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld). Einführung eines fairen, leistungsbasierten Bonussystems für alle Vertragsarten. Unterbindung von unfairen Zielvorgaben: Zielvereinbarungen müssen realistisch und umsetzbar sein, statt als Druckmittel zur Eigenkündigung genutzt zu werden.
Interne Prozesse müssen frei von Willkür ablaufen.
Förderung des Teamzusammenhalts: Aktive Bekämpfung von toxischem Verhalten und gegenseitigem Schlechtreden im Team (insbesondere vor Kunden) durch professionelles Konfliktmanagement.
Schluss mit der Fassade: Lebt den Respekt und die Wertschätzung, die ihr nach außen hin predigt, endlich auch intern im täglichen Umgang mit den Mitarbeitern.
Die interne Führungskultur widerspricht der externen Selbstdarstellung des Unternehmens. Lob seitens der Vorgesetzten wird nicht als Anerkennung formuliert, sondern als unterschwellige Aufforderung zu noch höherer Leistungssteigerung. Während nach außen hin Respekt und Wertschätzung demonstriert werden, fehlt im internen Arbeitsalltag jegliche spürbare Validierung.
Das Image des Unternehmens leidet massiv unter der enormen Diskrepanz zwischen öffentlicher Selbstdarstellung und der gelebten Realität. Während extern mit Werten wie Respekt und Wertschätzung geworben wird, ist die interne Führungskultur von einem destruktiven Umgang geprägt. Dies führt zu einer spürbar hohen Wechselbereitschaft innerhalb der Belegschaft. Aus persönlicher und fachlicher Sicht stellt das Unternehmen im Branchenvergleich (Baumarktsektor) sowohl als Dienstleister als auch als Arbeitgeber eine absolute qualitative Talsohle dar.
Die Work-Life-Balance ist stark ergebnisabhängig und wird nicht als Grundrecht, sondern als Privileg für erfolgreiche Abschlüsse gewährt. Solange die Umsatz- und Auftragsziele erreicht werden, ist die Flexibilität gegeben. Bleiben die Ergebnisse jedoch hinter den Erwartungen zurück, schlägt dies sofort in massiven Leistungsdruck um. Fehlender Erfolg wird dabei pauschal auf mangelnde Kompetenz oder unzureichenden Einsatz zurückgeführt, anstatt strukturelle Ursachen zu analysieren.
Im Bereich der Weiterbildung wurden phasenweise qualitativ hochwertige und informative Werksschulungen angeboten, welche einen fachlichen Mehrwert boten. Die internen Aufstiegs- und Karrierechancen sind jedoch stark reglementiert und unterliegen keiner objektiven Leistungsbeurteilung. Beförderungen und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten werden primär auf Basis persönlicher Loyalitäten und ausgeprägter Günstlingswirtschaft gegenüber den Führungskräften vergeben.
Das Grundgehalt bewegt sich in einem marktüblichen Rahmen und die Auszahlung erfolgte stets pünktlich. Es besteht jedoch eine gravierende und ungerechtfertigte Ungleichbehandlung bei den Sonderzahlungen. Während der gesamten Belegschaft Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Prämien gewährt wurden, blieb ich von diesen Leistungen komplett ausgeschlossen. Dies wurde formal mit einem außertariflichen Vertrag begründet. Trotz mehrfacher persönlicher Ansprache und der Bitte um eine vertragliche Anpassung wurde keine Korrektur vorgenommen. Betriebliche Sozialleistungen wurden darüber hinaus zu keinem Zeitpunkt angeboten.
Die Dynamik innerhalb des Teams ist zutiefst unprofessionell und von einem gravierenden Mangel an Loyalität geprägt. Während in offiziellen Meetings und Schulungen eine harmonische Zusammenarbeit inszeniert wird, bestimmen im Hintergrund Missgunst und verdeckte Konflikte das Klima. Besonders geschäftsschädigend ist, dass das gezielte Schlechtreden von Teammitgliedern nicht nur intern stattfindet, sondern auch aktiv gegenüber Kunden getragen wird.
Der Umgang mit älteren Arbeitnehmern ist von systematischer Ausgrenzung geprägt. Als langjähriger bzw. älterer Mitarbeiter wurde ich gezielt von essenziellen Informationsflüssen abgeschnitten. Dies betraf sowohl die Einsicht in aktuelle Umsatzzahlen als auch den Zugang zu Unternehmensneuigkeiten, strategischen Veränderungen sowie personellen Restrukturierungen im Team. Diese bewusste Vorenthaltung geschäftsrelevanter Informationen verhinderte eine gleichberechtigte Teilhabe am Betriebsgeschehen
Das Vorgesetztenverhalten ist von akuter Respektlosigkeit, systematischer Sabotage und gezieltem psychologischen Druck geprägt. Im Team sowie in Einzelgesprächen kam es zu persönlichen Abwertungen und Beleidigungen. Absprachen und Zusagen werden nicht eingehalten; im Nachgang wird die Existenz dieser Gespräche geleugnet. Anerkennung findet nicht statt; stattdessen wird ununterbrochener Druck zur Umsatzsteigerung ausgeübt. Darüber hinaus wurden nachweislich interne Strategien entwickelt, um das Arbeitsverhältnis kostengünstig zu beenden. Dies ging einher mit einer gezielten Behinderung der Arbeitsausführung, beispielsweise durch das unbegründete Sperren von Dienstleistern oder die willkürliche Untersagung der Bearbeitung von Aufträgen. Abschließend wurden willkürlich utopische, nachweislich unrealisierbare Zielvorgaben festgesetzt, um durch diesen systematischen Druck eine psychische Überlastung und eine damit verbundene Eigenkündigung zu erzwingen.
Während die physische Arbeitsumgebung, die Büroausstattung, das Arbeitsmaterial sowie die Firmenwagen einen zeitgemäßen und ordentlichen Standard aufweisen, stellt die Software-Infrastruktur ein erhebliches Betriebshindernis dar. Das Betriebssystem ist hochgradig instabil; extreme Verzögerungen und tägliche Systemabstürze beeinträchtigen den Arbeitsfluss massiv. Der interne IT-Support agiert hierbei weitestgehend unresponsiv und bietet bei akuten Systemausfällen keine adäquate Unterstützung.
Die Informationsweitergabe war unzureichend; Auskunft wurde ausschließlich auf direkte Nachfrage erteilt. Die erhaltenen Rückmeldungen waren zudem meist kurz, unzusammenhängend oder ohne Relevanz für das eigentliche Anliegen. Darüber hinaus kam es zu unangemessenen persönlichen Bewertungen, bei denen mangelnde Kooperationsbereitschaft sowie intellektuelle Defizite unterstellt wurden.
Hinsichtlich der formellen Gleichberechtigung sind im Unternehmen zwar Ansätze vorhanden, jedoch fehlt es an einer universellen und objektiven Mitarbeiterwertschätzung. Anerkennung wird nicht leistungsbezogen erteilt, sondern ist primär an den Status als persönliche Vorzugsperson der Vorgesetzten gekoppelt. Diese ausgeprägte Günstlingswirtschaft führt zu einer spürbaren Ungleichbehandlung innerhalb der Belegschaft.
Das Aufgabengebiet als Handwerkskoordinator gestaltete sich äußerst vielseitig und interessant. Es umfasste die eigenverantwortliche Durchführung und Koordination handwerklicher Dienstleistungen in den Bereichen Badsanierung, Teilbadsanierung, Wohnungssanierung, GaLa-Bau. Die Kommunikation mit Dienstleistern, Handwerkern und Kunden wurde stets offen, transparent und partnerschaftlich geführt. Der Fokus lag dabei konsequent auf der Kundenzufriedenheit, welche das zentrale und motivierende Element dieser Tätigkeit darstellte.
Betriebsrat steht auf der Seite des Arbeitsgebers, statt Arbeitnehmer im Toom.
Zitat vom ML: "Was ist dir wichtiger, deine Arbeit oder Freizeit?" Als ML gefragt hat, ob 1 Std länger bleiben kann und ich nicht konnte eigentlich.
Papierverschwendung bei Etiketten.
Jeder lästert über jeden, sehr viel Neid und Egoismus, somit kein Zusammenhalt oder Hilfübergreifende für andere Abteilungen helfen.
Hat seine Lieblinge und die dürfen alles und andere bekommen manchmal kein Hallo, außer TL Kasse und TL Logistik diese gehen noch.
Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen sollte.
Junges Team. War Recht entspannt.
Einzelhandel schließt Work-Life-Balance aus.
War immer gut.
Geht besser.
Ist ausbaufähig.
Gibt es so gut wie nicht.
Die Kollegen
Und die Vielfalt
Viele verschiedene Kunden
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Gut
Ja
Geht besser
Könnte besser sein
Mehr geht immer
Es geht
Top
Gut
Gut
Top
Geht besser
Ja
Gut
Wir arbeiten als Team unsere Chefs und Teamleiter sind immer für uns da.
Familenfreundlich (Arbeitszeiten flexibel), faires Gehalt, Arbeitsklima ganz gut
Arbeitgeber gut, Filialleiter macht erhebliche Unterschiede zu den Mitarbeiter, er hat seine Lieblinge alle Anderen sind nichts wert!!!
mehr Personal, kommt den Kollegen gut und dem Kunden
This is how kununu makes money.