12 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele tolle Kollegen, denen ich nur das Beste wünsche!
Der Verlust verdienter Mitarbeiter wird einfach hingenommen, während man die mangelhafte Arbeitsleistung von Führungskräften toleriert. Des Weiteren bleibt die Wertschätzung seiner Mitarbeiter und das Interesse an Ihren Belangen, vollkommen auf der Strecke.
Da Verbesserungsvorschläge ignoriert werden, ist dieses Feedback eigentlich nicht weiter notwendig. Man sollte sich jedoch vielleicht mal hinterfragen, ob die andauernde Kündigungswelle nicht doch etwas mit dem Verhalten und Handeln einiger Personen zu tun hat. Selbstkritik statt Eigenlob wäre daher ratsam.
Die Stimmung im Unternehmen verschlechtert sich kontinuierlich, was in wöchentliche Kündigungswellen mündet.
Gleitzeit und relativ problemfreie Urlaubseinteilung
Es scheitert bereits an der Mülltrennung.
Ein tolles Kollegium, welches das Unternehmen leider nicht zu schätzen weiß.
Fehlender Respekt der GF gegenüber Mitarbeitern.
Zusagen werden gemacht aber nicht eingehalten. Vertrösten auf einen späteren Zeitpunkt ist schon das höchste der Gefühle.
Teamleiter glänzen eher durch Untätigkeit und geben Druck, Probleme und weiteres an ihre Teams weiter ungeachtet ihrer Arbeitsbelastung. Schwer nachvollziehbare Entscheidungen und Intransparenz bei deren Beschluss. Teamleiter nutzen ihre Position aus und genießen dabei Immunität.
Nette Büroräume mit schönem Ausblick, sofern man sein Büro auf der richtigen Seite hat. Veraltete Technik, die die Arbeit erschwert.
Weder WLAN, noch Wasser am Arbeitsplatz. Mit einer Kantine wird geworben, jedoch genießen Mitarbeiter hier keinerlei Vergünstigungen.
Schlechte Verkehrsanbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln und eine mehr als mangelhafte Parkplatzsituation.
Positive Kommunikation gibt es nur im Pausenraum.
Man redet viel, jedoch aneinander vorbei und über andere.
Zahlreiche Meetings werden abgehalten, jedoch dienen diese mehr zum Eigenlob und zum Schwingen von Durchhalteparolen.
Eintönige Aufgaben dominieren. Mögliche Projekte werden nach intensiver Vorbereitung ohne nachvollziehbaren Grund abgeschmettert oder aufgeschoben.
Es gibt einen Wasserspender - das wars dann aber auch schon.
der Platz in dem Fenster hier reicht nicht aus !!!
zu machen !!! Gesundschrumpfen und sanieren - sanieren - sanieren.
alles ist hier alt... für nichts ist Geld da. Schlimm, Schlimmer, topbonus - Stimmung ist so schlecht sowas habe ich noch nie erlebt. Die Airline ist eben pleite face-it.
Welches Image ? Man kann halt niemandem sagen wo man arbeitet. Auslacher garantiert !!!
Welche Karriere ?
schlecht !!!
Fluggesellschaft und Umwelt ? Da braucht man denke ich nicht viel drüber reden.
Ellbogenmentalität kann ja auch spaß machen
gibts fast nicht sonst wären die Gehälter höher - Praktikanten arbeiten eben für Brot und Wasser.
Mies absolut schlechte Teamleiter/-innen - schon unterirdisch - müssten unbedingt ausgetauscht werden
Tische und Stühle sind vorhanden ! Das war es dann aber auch schon ; kein Homeoffice - nicht einmal Wlan gibt es. Laptop gibt es nicht ! Basta !
top up - Bottom down; Kommunikation - hat das etwas mit sprechen zu tun. Dann ist ja gut !!!
einige sind eben gleicher als andere.
Meetings, Meetings, Meetings - sinnloses zeit absitzen - null Lösungen
Toller Zusammenhalt, super Stimmung und einfach ein herausforderndes Arbeitsumfeld, das man nicht jeden Tag findet.
Meetings, Meetings und noch einmal Meetings - davon viel weniger, dann hat man auch Zeit zum Arbeiten.
Einige sehr nette Menschen. Man wünscht ihnen das Beste.
Eigentlich fast alles. Ganz nüchtern und selbst ohne die persönliche Mitarbeitererfahrung muss man von topbonus als Arbeitgeber objektiv abraten. Es fehlt an allen Ecken und Enden an Ressourcen, technisch wie personell wie finanziell. Die Firma hängt am Tropf der airberlin, die von einer Krise in die nächste fliegt. Patriarchische Chefs und eine unflexible Attitüde gegenüber mittlerweile gängigen Job Features wie Homeoffice-Möglichkeit und sonstige Benefits für Mitarbeiter sprechen für sich. Für ein Praktikum ist topbonus noch leidlich empfehlenswert und Freelancer verdienen deutlich besser als Festangestellte. Wer sich allerdings in diesem Bereich als Angestellter berufliche Perspektiven schaffen will, sollte lieber bei Payback oder Miles and More klingeln.
Leider zu spät.
Brachiale Rhetorik und verzeifeltes Grinsen täuschen mühsam über die allgemeine Verzweiflung hinweg.
Oh je... siehe aktuelle Presse über airberlin.
Voll im Rahmen.
Praktikanten oder Trainees werden schnell zu Festangestellten aufgrund des Personalschwunds. Für schmerzfreie Berufseinsteiger daher vielleicht reizvoll. Ansonsten entwickelt man sich fachlich tendenziell eher zurück.
Faires Gehalt. Sonst nix.
Einmal jährlich Social Day. Die übrigen 364 Tage nichts.
Manchmal fast rührend, wie einige Kollegen zusammenhalten. Dennoch gibt es Kündigungen am laufenden Band und der Klüngel hat auch negative Nebenwirkungen wie beispielsweise Intransparenz und extrem viel Geläster.
Gibt nur wenige.
Man lobt sich gerne selbst.
Nicht mehr zeitgemäß. Kleine Büros, alte Computer, irgendwo steht ein Kicker rum. Homeoffice verboten, Wlan gibt es nicht, Wasser trinkt man aus der Leitung.
Einmal monatlich Mitarbeiterversammlung mit Erläuterung der Geschäftszahlen, Vorstellung neuer Kollegen und viel Eigenlob und Durchhalteparolen seitens der Geschäftsführung.
Es gibt Frauen in Führungspositionen, die schmerzfrei gegenüber oft unverhohlen gelebtem Sexismus sind.
Gab es vielleicht mal. Aber ohne kompetente Mitarbeiter, mit wenig Budget und viel Planlosigkeit sind die wohl weg.
Nette Kollegen, schöne Büros, interessante Projekte und gute Arbeitszeiten
Neue Mitarbeiter werden recht gut unterstützt und bekommen schnell ernsthafte Aufgaben.
Super Kollegen. Faires Miteinander und sehr guter Zusammenhalt.
Wochenpensum lässt sich trotz etwas starrer Arbeitszeiten gut einhalten.
Geschäftsführung erläutert regelmäßig Geschäftszahlen und Entwicklungen.
Unfassbar viel Bürokratie und Projektlaufzeiten jenseits von gut und böse.
Die Krise bei airberlin schlägt auch auf topbonus durch. Keine mittelfristige Strategie erkennbar. Quick & Dirty-Projekte beherrschen den Alltag. Qualität & gutes Handwerk bleiben auf der Strecke.
Top Down Management. Wenig Freiraum oder Gestaltungsmöglichkeiten.
Praktisch keine Wertschätzung oder Belohnungen für gute Leistungen. Schlechte Leistungen haben im Gegenzug auch fast nie Konsequenzen. Beides auf Dauer sehr frustrierend.
Keine ernstzunehmende Weiterbildung. topbonus lebt vom Wissen, das seine Mitarbeiter mitbringen.
Veraltete technische Ausstattung und Arbeitsweisen.
Loyale Mitarbeiter gibt's nicht umsonst. Gute Leistungen sollten belohnt und Gehälter erhöht werden. Gerade in Krisenzeiten.
Mitarbeitern mehr zutrauen und ernsthaft Perspektive und Raum für Weiterentwicklung geben.
Es gibt nicht viele...
Je nach Team/Teamleiter sehr gut bis schlecht.
- ein international agierendes Unternehmen
- vereinzelte Kollegialität
- schön eingerichtete Büros, helle Räume, gute Anzahl an Kollegen pro Büro
- Kernzeit ab 10h
- keine Gleichberechtigung. Männer werden vom GF eindeutig mehr wertgeschätzt. Dies zeigt sich durch die deutliche Förderung, mehr Anerkennung und das Vertrauen in deren Arbeit. Zeitweise grenzwertige Umgangsformen gegenüber Frauen.
- Teamleiter genießen Immunität. Diese glänzen zum Teil mehr mit Urlaubs- oder langen bzw. vereinzelten, aber regelmäßigen Krankheitsabwesenheiten als mit Leistung.
- schlechte Beziehungen zu diversen airberlin Abteilungen erschweren die Zusammenarbeit.
- Freelancer und Zeitarbeiter füllen die Lücken, die durch den freiwilligen Weggang vieler Festangestellten entstehen, auf. Ständig wechselnde Gesichter in den Gängen, die man zum Teil keinem Team zuordnen kann.
- keine Entwicklungsmöglichkeiten
- Demotivation durch meist unbegründete Ablehnung von Projekten, die mehrere Tage Vorarbeit beansprucht haben.
Auf die bekannte Mitarbeiterunzufriedenheit eingehen und keine leeren Versprechungen abgeben bzw. ständiges Vertrösten auf einen späteren Zeitpunkt.
- einsehen, dass die andauernde Krise bei airberlin auf das Unternehmen Einfluss hat und die Zahlen und die Sichheit bzgl. Jobs nicht immer schöngeredet werden können.
Dass junge Leute geformt werden
...aber nicht gefördert!
Die Arbeit kann intensiv und manchmal rückwirkend umsonst sein.
Gehalt und Verhandlungsspielraum sind in anderen Unternehmen sicherlich optimaler angesetzt.
Grandioses Kollegium
Viele nette Kollegen und die Größe der Firma (ca 30 Festangestellte + Freelancer und Praktikanten) sehr angenehm.
Unfassbar viel Bürokratie. Lange Entscheidungswege. Prozesse, die 1-2 Tage dauern sollten, währen hier gerne mal 3-6 Monate. Büros und Versorgung extrem karg (immerhin Leitungswasser ist gratis).
Lieber nach Lösungen suchen und umsetzen als mit dem Finger auf andere zeigen.
Karge Büros, aber schöner Blick aus dem obersten Stockwerk.
Insgesamt sehr gut. Einige Miesmacher gibt's aber auch. Wie überall.
Veraltete Ausstattung. Keine Homeoffice-Möglichkeit. Kein Wlan für Mitarbeiter.
Man redet viel. Aber meist aneinander vorbei.
- interessante Aufgaben,
- Engagement wird belohnt,
- eigene Prozesse und Projekte können implementiert werden,
- guter Kollegenzusammenhalt,
- mehrere Firmenevents pro Jahr,
- flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit Überstunden abzubummeln,
- Weiterbildungsmaßnahmen,
- interessanter Mix aus Konzern und "StartUp"
- viele Projekte, die gleichzeitig bearbeitet und eingeführt werden, was aber auch dazu führt, dass nach der Einführung Prozesse erleichtert werden
So verdient kununu Geld.