16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich ergreift jemand das Wort. Vielen Dank, ich kann mich dem nur anschließen.
Es wirft schon Fragen auf, dass Mitte 2023 das Unternehmensleitbild "Wir handeln.. transparent" feierlich präsentiert wurde, jedoch gegen Ende des Jahres ein potenzieller Stellenabbau nicht offen kommuniziert wurde. Es scheint sogar Versuche gegeben zu haben, diese Information geheim zu halten.
Es bleibt unklar, warum die Entscheidung über einen möglichen Stellenabbau mehr als ein halbes Jahr in Anspruch genommen hat. Die betroffenen Mitarbeiter waren verunsichert und wussten nicht, ob sie sich nach neuen Beschäftigungsmöglichkeiten umsehen sollten. Diese Belastung wurde leider nicht angemessen berücksichtigt.
Ist es gerecht, wenn ein Marketingmanager in die Entgeltgruppe 9B eingestuft wird, während ein anderer Manager für das Umsetzungsmanagement in Entgeltgruppe 11 platziert wird? Diese Diskrepanz wurde nicht im Vorfeld kommuniziert, sondern erst mit der Veröffentlichung der Stellenausschreibung bekannt. Angesichts der Behauptung, dass die Unterschiede auf befristete Verträge zurückzuführen sind, wäre ich bereit, meine Position für drei Jahre zu befristen für eine Plus von etwa 650 € brutto pro Monat.
Die Geschäftsführung leistet hervorragende Arbeit in der Außendarstellung des Unternehmens und im Umgang mit der Presse. Dennoch besteht erheblicher Verbesserungsbedarf in der Unternehmensführung, der Personalführung und der zukünftigen digitalen Ausrichtung des Unternehmens. Trotz eineinhalb Jahren Coaching und Mitarbeiterumfragen in den Jahren 2022 und 2023 sind bisher keine deutlichen Verbesserungen erkennbar. Das Büro ist oft verwaist, da viele Mitarbeiter lieber von zu Hause aus arbeiten. Innerhalb eines Jahres mussten bereits zwei Abteilungsleitungen neu besetzt werden, zahlreichen Wechseln bei den Stabsstellen und in anderen Bereichen.
Ohne schnelle und grundlegende Veränderungen wird die Fluktuation im Personal weiter zunehmen. Das sind keine ermutigenden Aussichten für den neuen Bereich und die neuen Kollegen. Vielleicht könnte die Einrichtung eines Betriebsrats hier unterstützend wirken. Wenn Ihr dieser Ansicht seid, lasst uns doch bitte in der Mittagspause am Tag der Team-Besprechung darüber sprechen.
Die TA.SH ist ein einzigartiges Unternehmen mit einem ebenso einzigartigen Produkt. Leider besteht unter der aktuellen Leitung als Arbeitgeber noch Verbesserungsbedarf.
Ich möchte hier meine Erfahrungen bei der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TA.SH) als 100%-Tochter des Landes teilen und auf einige gravierende Missstände hinweisen.
Einer der größten Kritikpunkte ist, dass lang bestehende Stellen nicht entfristet werden, da das Wirtschaftsministerium offenbar Kosten sparen möchte. Gleichzeitig werden im Wirtschaftsministerium selbst jedoch weiterhin Stellen besetzt, was die Situation noch frustrierender macht. Die Kolleginnen und Kollegen in der TA.SH gehen alle an ihre Grenzen, erhalten aber nur ein schlechtes Gehalt. Dies ist weder leistungs- noch abschlussabhängig – alle bekommen das gleiche, weil es das Land so will.
Es gibt zudem kaum Stellenbeschreibungen oder -bewertungen, was zu Unklarheiten und Frustration führt. Die Kommunikation vom Land zum Tochterunternehmen ist quasi nicht vorhanden, sodass wir mit unseren Fragen und Ängsten allein gelassen werden. Angesichts der Tatsache, dass der Tourismus unser größter Wirtschaftsfaktor im Land ist, ist es unverständlich, dass hier so radikal gespart wird und nicht an die ausführenden Kräfte gedacht wird.
Die Fluktuation im Unternehmen hatte sich zunächst gebessert, aber mit der Ansiedlung des überbezahlten Umsetzungmanagements in der TA.SH ist zu erwarten, dass weitere Mitarbeitende aufgrund fehlender Wertschätzung und geringer Bezahlung das Unternehmen verlassen werden. Man fühlt sich hier wie die Krankenpfleger, denen zwar applaudiert wurde, bei denen sich aber nichts an den Arbeitsbedingungen geändert hat. Diese Problematik ist nicht neu, jedoch erreicht sie jetzt ihren Höhepunkt.
Abschließend möchte ich sagen, dass die Chefin zwar nicht für die politischen Entscheidungen verantwortlich ist, jedoch trägt sie die Verantwortung für die schlechte firmeninterne Kommunikation. Diese könnte erheblich verbessert werden, um zumindest ein wenig Entlastung und Klarheit für die Mitarbeitenden zu schaffen.
Insgesamt kann ich die Arbeitssituation bei der TA.SH aufgrund dieser zahlreichen Missstände u.a. durch die Abhängigkeit vom Wirtschafts-Ministerium leider nicht weiterempfehlen.
"Mitarbeitende kommen wegen der Aufgabe, sie gehen wegen der Führung" Wenn das Ministerium dieses nicht erkennt, das betreibt es Raubbau an und vergeht sich an der Gesundheit der Mitarbeitenden. Grob fahrlässiges Fehlverhalten! Böse!!! und das über mehrere Minster hinweg. Wer schläft da???
Kompletter Wechsel aller Beteiligten. Wahrnehmung der Aufsichtspflichten des Ministeriums.
Und die beschwichtigenden Antworten auf die Kritiken sind Lenor-Weichspüler und nehmen die Ansagen nicht ernst. Bestätigt mich nur in meiner Bewerung.
Unter den Kollegen war eine gute Stimmung und Zusammenhalt. Die Führung und das Fühungsverhalten war gegenüber allen Mitarbeitenden indiskutabel schlecht und gesundheitsschädlich. Burn out und Krankheiten waren normal.
überbewertet.
wenn der Feierabend und WE für Regeneration nach den psychischen Schikanen draufgeht, gibt es keine Balance.
NEIN!
siehe oben.
Wer hält es denn da länger aus? Ältere wissen, was sie wert sind. Und was gute Fühung bedeutet.
Gibt es eine Negativskala? Details siehe oben.
Viel schlimmer: die Aufsichtsbehörde, das Wirtschaftsministerium SH weiß von den Zuständen und tut nichts.
Hinterhältig, verunsichernd, unklar und missverständlich von der Fühung nach unten. Es war Schikane und führte zu Verunsicherung.
Mitarbeiterführsorge geht anders.
Unterstes Pflichtniveau.
Über Bildungsurlaub-Anfrage wurde mit 'Ende' gedroht.
lächerlich
die interessantesten Aufgaben verbleichen im Licht der Fühungsqualitäten und Rahmenbedingungen.
sicherer Arbeitsplatz, wichtige Aufgabe, viel Freiraum, flexible Arbeitsmöglichkeiten, abwechslungsreiche Projekte, tolle Netzwerke
intern begrenzte Karrieremöglichkeiten, wenig Spielraum bei Gehaltsentwicklung
Möglichkeiten der Gehaltssteigerung prüfen, Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln
jeder/jede ist hilfsbereit. Es wird offen und viel miteinander gesprochen. Die Atmosphäre ist grundsätzlich sehr gut, aber manchmal sehr emotional
Image der TA.SH hat sich in den letzten Jahr sehr positiv entwickelt, hohe Anerkennung im Land und überregional, wir werden um Rat gefragt. Mit uns will man/frau gerne zusammenarbeiten
Zeiterfassungssystem dokumentiert Überstunden, die auch rechtzeitig wieder abgebaut werden müssen. Trennung von Arbeit und Freizeit kein Problem
Individuelle Schulungsangebote mit jeweiliger Zielvereinbarung verknüpft, Teamschulungen für übergeordnete Themen, z.B. Digitalisierung, Datenschutz, Vergaberichtlinien
es gilt Tarifvertrag des Landes, wenig Spielraum bei Gehaltsentwicklung, keine Boni/Tantieme möglich, aber betriebliche Altersvorsorge, viele Urlaubstage. NEU: Jobticket für ÖPNV, Sprottenflotte fürs Rad
in einigen Bereichen wird Nachhaltigkeit schon mitgedacht und projektbezogen umgesetzt. Es gibt aber noch keine Gesamtstrategie, kein Handlungsleitfaden für alle, Steuerungsstelle ist derzeit unbesetzt
jeder/jede hilft jeder/jedem, wenn. Gegenseitige Unterstützung gerade bei Deadlines, dringenden Aufgaben
kein Unterschied zwischen älteren oder jüngeren Teammitgliedern. Jeder/jede wird um Rat gefragt, alle werden eingebunden
offen, direkt, kollegial. Es wird gefordert, aber auch gefördert. Führungsteam sehr unterschiedlich von den Persönlichkeiten und damit auch in den unterschiedlichen Führungsstilen
Büro in zentraler Stadtlage, per ÖPNV erreichbar, Nähe zu Geschäften und an der Kieler Förde. gut ausgestattete Arbeitsplätze, mobiles Arbeiten möglich, flexible Arbeitszeiten, gute IT-Equipment. Keine Kantine in der Nähe
offener, kollegialer Austausch; seit Corona aber nicht einfach, den Kontakt immer zu halten, wenn teilweise oder viel von zuhause aus gearbeitet wird
jeder, jede ist gleichberechtigt. Neuer Gender-Leitfaden hilft bei der Kommunikation
sehr abwechslungsreich, kaum Routine, wichtige Aufgaben im Land, mit vielen unterschiedlichen Netzwerken, viel learning on the job
Es ist erschütternd, was mir in diesem Unternehmen zugestoßen ist. Darum möchte ich meine Erfahrung hier teilen und andere vor diesem Unternehmen warnen. Mit meiner Erfahrung schließe ich mich den bereits abgegebenen Kritiken an. Es ist längst überfällig, dass endlich öffentlich gezeigt wird, was in diesem Unternehmen vor sich geht und die Kritiken auf diesem Portal ernstgenommen werden. Dies ist ein Fließtext, es werden nicht einzelne Kriterien bewertet.
Das Unternehmen arbeitet für das Land und die Menschen. Sie repräsentieren die Kultur unseres Landes, dabei schaffen sie es noch nicht einmal, einen respektvollen, kulturellen und menschlichen Umgang intern zu pflegen. Das Unternehmen hat mich ausgebrannt und krank gemacht. Ich konnte meine Aufgaben nicht erledigen, wurde permanent emotionalem Stress und Druck ausgesetzt. Es ist mir unerklärlich, wie das Land so etwas unterstützen und von unseren Steuergeldern finanzieren kann?! Was hier passiert ist, ist der schlimmste Albtraum für mich. Ich möchte, dass das Unternehmen dies liest und damit konfrontiert wird, was sie Menschen antun. Sie sollten sich dafür schämen. Dafür, dass sie hinsehen, wie Menschen kaputtgemacht werden.
Ich fühlte mich allein gelassen – wenn ich Probleme ansprach oder um Hilfe bat, wurde die Situation schlimmer und erschwerte das Arbeitsklima. Mir wurde hinter verschlossenen Türen deutlich gemacht, dass ich mich nicht noch einmal wagen solle, etwas anzusprechen. Das Verhalten der gesamten Führungsebene war erniedrigend, respektlos und hierarchisch. Oft fand ich Führungspersonen vor mir stehen, die sich wie wütende, tobende Kleinkinder verhielten und war ihren emotionalen Ausbrüchen ausgesetzt, denn sie konnten mit Problemen, Kritik oder einem einfachen „Nein“ nicht umgehen. So verhalten sich erwachsene, gebildete Menschen! Peinlich!
Ich musste auf allen Ebenen ohne Bremse rotieren und Aufgaben aus allen Abteilungen, die nicht zu meinem Aufgabengebiet gehörten, erledigen. Ein trotziges und permanentes „sich querstellen“ gegen alle Ideen und Aufgaben, die von der Geschäftsführung kamen, waren an der Tagesordnung. Es herrschte Inkompetenz und Überforderung an allen Ecken – ich wurde für die nicht erledigten Aufgaben anderer verantwortlich gemacht.
Ich musste dafür sorgen, dass meine Führungsperson genug trank, hatte selber jedoch oft kaum Zeit, auf die Toilette zu gehen und mir ein Glas Wasser bereitzustellen. Die erste Begrüßung am Morgen war eine Ermahnung, da der Tee noch nicht bereitstand und die Zeitung nicht auf ihrem Platz lag. Ich wurde ins Büro zitiert und mir wurde auf spöttische Art gezeigt, wie man einen Wandkalender bediene, da ich dies wohl nicht könne, da das Datum an einem Tag nicht aktualisiert war. Ich bin erstaunt über die Selbstüberschätzung auf einigen Positionen und die Selbstidealisierung und Arroganz, die damit einherging. Sie benehmen sich wie die größten Manager, dabei fragt man sich was die TA.SH überhaupt leistet, wenn man das Unternehmen erst einmal verlassen hat.
Mir wurde eingeredet, dass ich Feinde habe und aufpassen sollte, nicht noch mehr Feinde zu bekommen. So wurde ich gelehrt, still zu sein – nur um mir ein schlechtes Gefühl einzureden und von sich und seinen eigenen Problemen abzulenken und sein eigenes Selbstbild zu bewahren.
In diesem Unternehmen wird eine „Mund zu“-Politik geführt – ich bin gespannt, wie lange sie diese Fassade noch aufrechterhalten können.
Nicht nur das Verhältnis zwischen Führungsebene und Team war gespalten. Auch innerhalb der Führungsebene wurde ein andauernder Kampf geführt, welcher ein normales Arbeiten unmöglich machte. Ich stand immer zwischen zwei Fronten. Es fand ein Ellenbogenkampf statt, in dem es nur um die eigene Selbstprofilierung und Überlegenheit ging. Es fanden Machtspiele statt, in denen der Mensch und einzelne Mitarbeiter komplett vergessen wurden. Ich wurde dabei wie ein Boxsack behandelt und hin und her geworfen. An mir wurden Dinge ausgelassen und ich wurde in Situationen verwickelt, für die ich nicht verantwortlich war.
Ein normales Arbeiten wurde mir in diesem Unternehmen nicht ermöglicht. Bei der kleinsten Übermittlung von Aufgaben bekam ich vonseiten der Führungsebene ein aggressives Verhalten entgegengesetzt. Mir wurde der Mittelfinger in das Gesicht gehalten, mir wurde provokativ angedeutet, dass man die Dinge auch "anders" Regeln könne und es wurden mir spöttische Kommentare auf dem Flur hinterhergerufen. Beim Eintreten in das Büro einer Abteilungsleitung wurde ich aggressiv zurechtgewiesen – was ich mir einbilden würde, mit einem Lächeln in das Büro hineinzukommen, denn viel zum Lächeln gäbe es für mich nicht mehr, wurde mir gesagt. Während meiner Krankheits- und Urlaubstage wurde ich mit privaten Anrufen und E-Mails beladen, um zu erfahren, wann ich wiederkommen würde und mich so unter Druck zu setzen. Kam ich in die Firma zurück, hat man nicht mit mir gesprochen und ich fand am nächsten Tag dreckiges Geschirr getürmt auf meinem Schreibtisch wieder, um mir auf diese Weise zu signalisieren, dass mein Fehlen nicht toleriert wird. Das Verhalten mir gegenüber grenzte in vielen Situationen an Mobbing. So etwas habe ich zum ersten Mal erlebt und bin erschüttert darüber.
Ich bin erleichtert, aus dieser giftigen Umgebung raus zu sein und hoffe, dass das Unternehmen zukünftig zur Rechenschaft gezogen wird.
Hinter verschlossenen Türen wurde über Mitarbeiter hergezogen und darüber gesprochen, wie man diese stilllegen könnte. Oft wurde ich dazu gedrängt, mich unter anderen Vorbehalten in Meetings zu setzen, um herauszufinden, worüber dort gesprochen wurde. Es gibt keinerlei Vertrauen in diesem Unternehmen und alles wird kontrolliert. Gute, kompetente Mitarbeiter halten nur wenige Monate aus und verlassen das Unternehmen im Dauertakt. Die hohe Fluktuation spiegelt die Schwäche in der Personalführung und das erschütternde Arbeitsklima sowie das unmenschliche Verhalten in diesem Unternehmen. Es gehen immer die Falschen!
Die Atmosphäre ist zumeist gut. Es gibt immer Mal hektische Phasen. Die gibt es bei allen Arbeitsgebern.
Das Image der TA.SH bessert sich stetig.
Je nach Position gibt es mehr oder weniger Stress. Allgemein lässt sich sagen, dass sich hier keiner überarbeiten muss.
Es wird immer darauf geachtet, dass Überstunden schnellst möglich abgefeiert werden (wenn überhaupt welche entstehen).
Urlaub heißt Urlaub.
Insgesamt bewerte ich es als gut.
Weiterbildungen (im kleinen Rahmen) sind gewünscht und werden übernommen.
Für größere Weiterbildung bedarf es viel Eigeninitiative und Glück.
Gehalt nach TV-L. Wer hier anfängt, weiß was er bekommt.
Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Theorie sehr wichtig im Unternehmen. Praktisch wird z.B. sehr viel Papier verbraucht und die Milch ist nicht Bio (eine vegane Alternative wird gar nicht geboten). Hier ist viel Luft nach oben.
Der Zusammenhalt ist aus meiner Sicht gut. Wann immer ich Fragen hatte, Hilfe benötigte oder Dinge angemerkt habe, wurde ich gehört und mir geholfen.
Es gibt einige KollegInnen die proaktiv auf die neuen zugehen. Es gibt aber auch einige, die muss man aktiv ansprechen.
Viele ältere KollegInnen gibt es nicht. Die, die da sind, werden jedoch mit Respekt behandelt.
Je nach Abteilung gibt es selbstverständlich andere direkte Vorgesetzte.
Hier kann man Mal mehr, Mal weniger Glück haben.
Die ALs machen zumeist einen kompetenten Eindruck und unterstützen ihre Mitarbeiter. Die Geschäftsführung hat mit dem täglichen Doing nicht viel zu tun.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung.
Die Büros sind hell, der Weg in die Stadt und ans Wasser kurz und die Arbeitsgeräte (Laptop, Schreibtisch) werden nach und nach modernisiert.
Schlecht ist die Tatsache, dass es keinen kostenlosen Mitarbeiterparkplatz gibt, die Luft schlecht ist und man auch noch für den Kaffee bezahlt.
Die Kommunikation folgt einer klaren Hierarchie. Damit kann nicht viel falsch gemacht werden. Man berichtet an die ALs und diese an die GF. Für starke Persönlichkeiten mag der Weg nicht geeignet sein. Eine Profilierung ist hier nicht wirklich möglich, da alles durch die ALs gefiltert wird und man nicht weiß, was oben ankommt.
m/w/d wird gleichermaßen berücksichtigt bei Einstellungen. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Dass vermehrt Frauen bei uns arbeiten, liegt vermutlich am niedrigen Gehalt und der Tourismus-Branche.
Auch hier kommt es immer auf die persönliche Position an.
Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig, abwechslungsreich und somit interessant.
Nichts.
Führungsstil, kein Vertrauen, Unehrlichkeit, Bezahlung, Professionalität, Umgang mit Angstellten, zwanghafte Kontrolle
Neues Führungspersonal.
Zu meiner Zeit bei der TA.SH arbeiteten die meisten Kollegen*innen aufgrund von Corona im Homeoffice. Unter normalen Umstämden mag die Atmosphäre gut / besser sein (jedoch scheint mir dies auf Basis des Austausches mit Kollegen*innen über die Arbeitsatmosphäre nicht so). Ich musste, ebenso wir einige andere Kollegen*innen, trotz Corona an einigen Tagen ins Büro kommen- denn irgendjemand musste anwesend sein, um Kaffee zu kochen, der Führungsetage die Zeitung zu holen, die Tür aufzumachen, sollte es klingeln und die Post abzustempeln. Ganze Konzerne haben dies während der Pandemie auch so geschafft, aber okay, dafür kann man schon Menschen ins Büro zitieren, trotz Ansteckungsgefahr. Das Team ist tief gespalten - nicht etwa untereinander, sondern zwischen Führungsetage und allem darunter. Die Atmosphäre ist unangenehm und wenig motivierend.
Liest man sich diese und andere Bewertungen durch, ist das wohl kein Wunder.
Da ich für eine Position engagiert wurde, die es de facto in dieser Form bzw. mit der mir zugeteilten Aufgabenbeschreibung bei der TA.SH gar nicht hätte geben sollen, da sie außerhalb des eigentlichen Verantwortungsbereiches der TA.SH lag (das Land Schleswig-Holstein beauftragt die TA.SH mit der Vermarktung des Landes als Reiseziel) hatte ich erschreckend wenig zu tun. Dementsprechend war die Work-Life-Balance auf paradoxe Art nicht gegeben: Langeweile und Unterforderung pur bei der Arbeit, weil 1. selbstständiges Arbeiten gar nicht erwünscht war und 2. jene Aufgaben, ich zu erledigen vorschlug gar nicht umsetzbar waren (aus o.a. Grund). So verschwendet man Steuergelder als Profilierungsgründen! Wer also einen Job sucht, um weder gefordert zu werden, noch handeln zu dürfen und dies als gute "Work-Life-(Dys)balance" empfindet, sollte sich hier bewerben. Was jedoch immer zu tun ist: Mengen an Tourismus-Magazinen zu lesen, die Woche für Woche innerhalb des Teams in Umlauf gebracht werden (sehr umweltfreundlich) - es wird kontrolliert, ob man diese auch angesehen hat (absolut ineffizienter Arbeitsvorgang; aber das scheint niemanden zu interessieren).
Weiterbildungen dürfen maximal 500 Euro kosten, das ist relativ wenig für gute Weiterbildungen.
Der TV-L ist öffentlich einzusehen. Das Gehalt ist gering, aber wer sich dafür entscheidet hier zu arbeiten, akzeptiert das ja. Man sollte jedoch nicht erwarten, dass sich irgendjemand bemüht, dies zu verändern.
Die TA.SH proklamiert wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit für den Tourismus sei. Umweltschutz und Sozialbewusst in der eigenen Organisation umsetzen gehört jedoch nicht dazu. So muss der Führung täglich das Tagesprogramm ausgedruckt auf den Schreibtisch gelegt werden - ja, auch wenn dies bedeutet 40-seitige Power Point Präsentationen auszudrucken, die nach kurzem Überblick dann im Müll landen. Nein, das Dienstauto ist natürlich kein E-Auto und natürlich wird den Mitarbeitenden KEIN Lastenrag zur Verfügung gestellt, um innerstädtische Termine umweltfreundlich warhnehmen zu können. Es gibt absolut nichts bei der TA.SH, das zu Umweltschutz oder Sozialgerechtigkeit beiträgt, abgesehen von dem Ökospülmittel, dass engagierte Kollegen*innen besorgt haben. In diesem Bereich ist die TA.SH sich ihrer Aufgabe als Werbemacherin für den Tourismus des Landes Schleswig-Holstein wirklich treu: Viel Schein und absolut nichts dahinter (außer Ignoranz), wenn es um Umweltschutz oder soziale Fairness geht.
In den einzelnen Teams scheint es einen guten Zusammenhalt unter Kollegen*innen zu geben, sowie viel Unterstützung und freundschaftlichen Austausch.
Eher junges Team - klar, wer Arbeitserfahrung hat und ein gestandener Mensch ist, lässt sich ungern von der Führungsebene so behandeln und wechselt eher den Job.
Wenn es ginge, würde ich hier gar keinen Stern geben. Ich habe so etwas wirklich noch nie erlebt und werde es hoffentlich auch nie wieder müssen. Das Verhalten mancher Vorgesetzten bei der TA.SH war erschütternd - reglementierend, (mahnisch) kontrollierend, unaufrichtig und unehrlich, hierarchisch, spöttisch gegenüber anderen.. ich könnte einige Beispiele aufführen, die diese Beschreibung untermauern. Mir wurde mehrfahr ins Gesicht gelogen, hochqualifizierte Mitarbeiter*innen müssen Kaffee kochen & Tageszeitung zum Lesen bereitlegen, weil manche Führungspositionen die Bedeutung ihrer Position tragisch zu überschätzen scheinen, hinter geschlossenen Türen wird über die angebliche Inkompetenz nicht anwesender Angestellten hergezogen.. Hier herrscht absolute Hierarchie und ein Führungsstil, wie er vielleicht vor 30 Jahren noch in konservativen Versicherungsunternehmen durchging, für den es heute jedoch keinerlei Begründung mehr gibt. Ich bin und bleibe entsetzt von diesem Führungsstil der TA.SH, der nichts mit Aufrichtigkeit, Respekt vor anderen oder Motivation zu tun hat. Der Grund weshalb der Laden läuft, ist einzig, dass es kompetente und engagierte Mitarbeiter*innen gibt
Es könnte wohl noch schlimmer sein, zum Beispiel ohne Gleitzeit. Immerhin gibt es diese und auch, jedenfalls 'dank' Corona, die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Damit sollte sich die TA.SH aber nicht allzu sehr schmücken, denn der Rest ist lachhaft: Die Büroaufteilung erfolgt nach dem Prinzip 'wer wichtig ist bekommt das schönste Büro', für den schlechten Kaffee muss man pro Becher 20ct bezahlen, es gibt keine Obstschale o.ä., kein Jobrad, keine Vergünstigungen für z.B. Sport, ein Stehschreibtisch wird wie Luxusgut gehandelt etc. - nichts was die unterdurchschnittliche Bezahlung des Tarifvertrages des Landes irgendwie wett machen würde. Das versucht die TA.SH jedoch nicht einmal. Das einzig Positive: Man darf Hunde mit ins Büro nehmen. Da dies jedoch (unter normalem Umständen) wohl schon einige Kollegen*innen tun, bleibt offen, wie bei X Hunden irgendwann damit verfahren wird. Der Blick auf die Kiele Förde bietet vielleicht noch einen Trost - aber das hängt vom Glück ab, einen Platz im richtigen Büro zu bekommen.
Die Art der Kommunikation ließe sich gut als Beispiel für 'Don'ts' in Managementratgebern für angehende Führungskräfte aufnehmen. Per Email und in Teammeetings immer alles sehr freundlich - überschwänglich freundlich geradezu, man wird stets als "LIEBE/R Frau / Herr..." angesprochen. Dies kann sich jedoch sekundenschnell ändern, insbesondere in Terminen unter vier Augen, sobald man es wagt eine offene, ehrliche und fachlich berechtigte (wofür man ja eigentlich eingestellt wurde) Meinung kund zu tun. Offener Meinungsaustausch und vor allem Kritik sind schlichtweg nicht erwünscht, mehr sogar kaum möglich, da dies zu emotionalen Ausbrüchen auf Seiten mancher Vorgesetzten führt, die sich, so wirkt es, persönlich angegriffen fühlen. 'Erfolgreiche' Kommunkation bei der TA.SH heißt: immer schön oberflächlich sein und der Führung nach dem Mund reden, damit alle happy sind und ein Meeting nicht einer Therapiestunde gleicht. Absolut unprofessionell.
Kaum Männer im Team, aber das ist im Tourimus wohl so üblich. Gleichberechtigung entspricht nicht der konservativen Führungskultur der TA.SH.
Wie erwähnt gab es kaum Aufgaben. Jene, die es gab waren einfältig und absolut unter meinem Niveau (das hätte eine gute Führungskraft spätestens bei meinem Bewerbungsgespräch erkannt und dann abgewogen, ob ich a.) die richtige bin oder b.) man mir entsprechende Aufgaben zuteilt). Dennoch war es mir nicht gestattet die einfachsten Dinge (wie zB die Planung und Durchführung eines internen Meetings, um meinen Arbeitsbereich vorzustellen) alleine und ohne die Kontrolle meiner Vorgesetzten zu erledigen.
Den Standort des Büros. Direkt an der Förde mit Blick auf dieselbe.
Insbesondere die Vorgesetzten bzw. Führungskräfte, da die meisten von ihnen keine Befähigung / Kompetenz für eine Führungsposition mitbringen.
Ganz schlimme Überwachungs-/Kontrollmentalität bei einzelnen Führungskräften.
Lächerlich.
Es wird zwar Nachhaltigkeit gepredigt, aber wirklich gelebt wird es noch nicht.
Kommt auf die Kollegen an.
Fürchterlich.
Das Teamgefühl.
Das Aufgabengebiet.
Die Wertschätzung.
Die Aussicht.
Junges Team, dass gut zusammenarbeitet, trotz dessen, das es sich über die letzten Jahre verdoppelt hat und daher viel Bewegung im Team war. Der Teamgedanke wird groß geschrieben!
Ich habe das Image der TA.SH als stets positiv wahrgenommen- nach/von außen sie innerhalb der Firma.
30+2 Urlaubstage plus Ausgleichstagregelung. Gute Kernarbeitszeit und Möglichkeiten für Homeoffice. Mehrere Kolleginnen/Kollegen mit Kindern und Familie, auf die Rücksicht genommen wird.
Weiterbildungen sind gewünscht und gefördert.
Aufstiegschancen gering- dafür ist die Firma zu klein aber Raum für Weiterentwicklung.
Bezahlung laut Tarifvertrag.
Umweltbewusstsein ist gerade sehr präsent. Die Firma ist noch lange nicht da, wo sie hinwill, aber erste Schritte sind gegangen.
Schwarze Schafe gibt es überall, die versuchen alles schlecht zu reden. Ich persönlich habe den Kollegenzusammenhalt sehr deutlich und positiv wahrgenommen. Es wird viel gelacht und Zeit für das Menschliche wird sich auch genommen.
Wer Hilfe braucht bekommt sie.
Das Alter ist bei der TA.SH noch nie Thema gewesen - weder bei der Stellenbesetzung noch bei der Behandlung untereinander.
Entscheidungen sind stets nachvollziehbar. Es ist generell ein sehr emotionales Team - daher gibt es immer mal wieder Meinungsverschiedenheiten.
Die Aussicht und Lage entschädigt das ein oder andere doch zu kleine Büro. Da die TA.SH so gewachsen ist über die letzten Jahre wird aber derzeit schon nach Lösungen gesucht, jedem genug Raum zu bieten.
Ausstattung ist nicht auf dem neuesten Stand der Technik aber ausreichend - und da wir mit Steuermitteln arbeiten auch wirtschaftlich.
Regelmäßige Teamrunden mit und ohne Geschäftsleitung. Zudem Abteilungstreffen und Einzelgespräche. Informationen werden versucht so transparent wie möglich ans Team weiterzugeben.
Frauen und Männer haben die gleichen Chancen und der Wiedereinstieg ist möglich.
Schleswig-Holstein vermarkten zu können bringt stets interessante Aufgaben mit sich :)
Wir bilden aus und bieten Praktikanten Stellen an.
Obwohl wir im Öffentlichen Dienst sind, fühlen sich die Angestellten nicht sicher. Zu viele Aufhebungsverträge, Abmahnungen, Kündigungen.
kümmert euch um die Grundlagen. Stellenbeschreibung, Leitbild, Regelwerk, Abgrenzung der Zuständigkeiten, Hierarchie, funktionierende Zeiterfassung, Urlaubsregelung. Schult euch bei Defiziten in diesem Bereich.
Alles wird kontrolliert, kein Vertrauen untereinander. (Mails, Zeiterfassung)
Stimmung ist bedrückend und alle sind überlastet und gestreßt.
Wir verkaufen uns gut, bei den Partnern und im Land sind wir anerkannt.
Intern kann man sagen, daß alle weg wollen.
Müttern würde ich abraten, wer flexibel ist passt hier besser rein.
nicht existent
Ganz heikles Thema. Die lang lang versprochene Prüfung der Eingruppierung ist bisher nicht erfolgt. Vergünstigen für Nahverkehr, Parkplätze, Fitneß gibt es nicht.
Das ist schwierig in der Branche. Overtourism, Kreuzfahrten, Billigflieger.
Team gegen Team. Führung gegen Arbeitsebene.
Hier werde Magengeschwüre gemacht.
Wir haben hier keine langgedienten Angestellten, das Team hat sich in den letzten zwei Jahren komplett neu aufgestellt.
Der Führungsstil ist veraltet und bietet wenig Spielraum für eigene Vorstellungen. Wolf im Schafspelz.
Wir müssen uns Notebooks teilen. Das sagt wohl alles.
Keine klare Linie, heute so morgen so. Zu viel ccMailflut und zu wenig Konkretes.
Oft aneinander vorbei. Ansagen statt offener Dialog.
Keine Chance für Wiedereinstieg nach Pause.
Wertschätzung erfahre ich nicht.
Ich wäre froh, wenn mir mal einer sagen würde was meine Aufgaben genau sind. Meine Stelle ist nicht sauber definiert, ich liefere für alle Fronten.
So verdient kununu Geld.