30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verkehrsanbindung ist gut.
Wurde alles schon aufgezählt.
Einen Betriebsrat zulassen.
Die Firma ist umgezogen. Jetzt wird auf einer Baustelle gearbeitet. Es ist noch lauter, stinkt und vieles ist nicht fertig. Der Fahrstuhl bleibt oft stecken. Es gibt keine Klimaanlage!!!
Die Stimmung ist schlecht. Hinter vorgehaltener Hand beklagen sich fast alle über die Zustände.
Work-Life-Balance heißt hier: Regelmäßige 6-Tage-Wochen mit nur einem freien Tag. Meistens nur ein freies Wochenende im Monat. Teilweise jeden Tag zu einer anderen Urzeit Arbeitsbeginn. Häufig kurze Schichtwechsel mit nur 12 Stunden Ruhephase. Planungen nur maximal 4 Wochen im Voraus möglich (kurzfristige Änderungen des Dienstplanes natürlich vorbehalten). Überstundenabbau zu gewünschten Zeiten ist Glückssache.
Kein wirkliches Konzept erkennbar.
Der Stundenlohn liegt nur unwesentlich über dem gesetzlichen Mindestlohn. Zusätzliches Geld gibt es für (angeordnete) Feiertagsarbeit, Spätschichten und unterbrochene Schichten. Die Provision wird ständig neu zu Ungunsten der Mitarbeiter angepasst.
Es gibt eine Mülltrennung.
Zusammenhalt? Das Kommen und Gehen hat in dieser Firma solche Ausmaße, saß ein Gemeinschaftsgefühl nicht entstehen kann. Die Pausen sind bei allen unterschiedlich versetzt. Eine Betriebsratgründung (rotes Tuch für die Unternehmensleitung!) wäre absolut notwendig, wird von den meisten Mitarbeitern heimlich gewünscht, ist aber nicht umsetzbar.
Ist nicht besser oder schlechter als mit allen Anderen.
Kommt auf die Führungsebene an. Je niedriger umso korrekter.
Gerade bei den Arbeitszeiten wird alles bis in den gesetzlichen Graubereich ausgereizt. Das hält keiner lange aus. Die Kündigungsrate ist hoch. Anstatt für Verbesserungen zu sorgen sucht die Firma ständig neues Frischfleisch.
Unwichtiges wird mitgeteilt, Wichtiges nicht. Die Chefs sitzen in Erfurt (touristic24 ist nur eine Außenstelle von erf24 und wahrscheinlich nur aus steuerlichen Gründen oder wegen der Bezuschussung vom Arbeitsamt ins Leben gerufen worden) und lassen sich so gut wie nie blicken.
Eines der wenigen Dinge, das gut zu laufen scheint.
Telefonieren im Akkord kann auf Dauer nicht wirklich interessant sein. Der Abschlussdruck bei einem gleichzeitig lächerlichen Provisionsmodell macht es nicht besser.
Keine Klimaanlage laute Geräusche,viel zu Stressig
Durch kein Wochenende frei geht nicht keine Beziehung möglich
Schleimer die bleiben wenn man was sagt dann geht man
Geht so
Viel versprochen nicht gehalten (Wochenende 4 am Stück fast nie frei )!
Madden verkauf wie am Fließband Hauptsache irgendwie verkaufen
Die Lage
Der Druck auf die Mitarbeiter mit strikten Quoten.
Die Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitszeit
Man muss im Schichtdienst zwischen 8:00 und 23:00 Uhr arbeiten, egal ob am Wochenende oder Feiertag.
nette Kollegen, super Vorgesetzte, angenehmes Klima und top Bezahlung mit großzügigem Provisionsmodell
macht weiter so - ihr seid auf einem guten Weg
hierzu faellt mir nichts mehr ein
die Bewertung ist selbsterklaerend
macht keinen Sinn
Die Stimmung im gesamten Callcenter laesst sehr zu wuenschen uebrig
Das Image dieser Firma hat sehr gelitten und geht weiter abwaerts
Dienstplaene werden staendig geaendert und die
Mitarbeiter staendig zu Mehrarbeit genoetigt, Urlaube werden in der Regel ohne Angabe von Gruenden abgelehnt oder erst beim 2. Antrag genehmigt
ein beruflicher Aufstieg ist hier nur in Ausnahmefaellen erfolgreich und auch nicht gewuenscht..
Die Gehälter werden puenktlich bezahlt und entsprechen dem Durchschnitt in der Branche
k.a
der Kollegenzusammenhalt eruebrigt sich, da in der Firma eine ueberdurchschnittliche Fluktuation herrscht
die hohe Fluktuation erklaert alles
die direkten Vorgesetzen treffen kaum nachvollziehbare Entscheidungen, da sie hierfuer garnicht ausgebildet sind
halt ein typisches Callcenter
Kommunikation ist hier nicht erwuenscht, sogar unter den Kollegen nicht
hier gibt es nichts zu bemaengeln
Die Verteilung der Aufgaben richtet sich nach Symphatie des Vorgesetzten zum Mitarbeiter
flache Hierarchien, tolles Arbeitsumfeld und gute Aufstiegsmöglichkeiten
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Standorten - das könnte optimiert werden.
Die Kommunikation zwischen den Callcentern und Fachabteilungen sollte kürzer gefasst werden, oft geht wertvolle Zeit verloren.
Anders als in anderen Callcentern der Branche wird man hier nicht zu Höchstleistungen getriezt. Sicher ist ein Callcenter ein Wirtschaftsunternehmen und will Zahlen sehen - hier wird das aber sehr freundlich kommuniziert und man bekommt auch zusätzlich zu seinem Festgehalt eine gute Provision. Die Provision richtet sich natürlich nach den persönlichen Verkaufszahlen. Somit hat jeder es selbst in der Hand mit wie viel Zusatzverdienst er am Ende des Monats nach Hause geht. Kleiner Wehrmutstropfen - es gibt auch mal Tage / Produkte die nicht so gut Laufen, die demotivieren dann etwas und ziehen den Schnitt nach unten. Ist man aber motiviert und schafft gute Umsätze kann das ein hübsches Sümmchen an Extrageld ergeben.
Es gibt solche und solche Kollegen, einige haben ständig was auszusetzen und sind undankbar und andere fühlen sich pudelwohl und sind glücklich. Es gibt immer welche die schlecht über Unternehmen reden, ich für meinen Teil wurde und werde immer fair behandelt.
Callcenter = Schichtdienst das ist normal. Hier wird darauf geachtet, dass man nicht mehr als 6 Tage am Stück arbeitet. Von vorherigen Arbeitgebern war ich teilweise 10-13 Tage gewöhnt. Die Verteilung der Schichten hakt an einigen Stellen noch, liegt daran, dass es viele Mütter mit Kindern gibt, es gibt eine Jahresrotation, die wird dann aber dem Bedarf immer noch angepasst. Durch die zentrale Lage braucht man, egal aus welchem Winkel der Stadt, nie wirklich lange zur Arbeit.
Anfang des Jahres konnte man sich auf interne Stellen bewerben, es gab dann über mehrere Tage Bewerberrunden. Es wird geschaut neu geschaffene Stellen immer zuerst intern zu besetzen, das ist fair und jeder hat die gleiche Chance aufzusteigen, es liegt immer an seinem Ehrgeiz und seiner persönlichen Einstellung. Fakt ist, es wird einem natürlich auch nichts geschenkt, nur wer fleißig ist wird belohnt.
Für ein touristisches Callcenter ist das Einstiegsgehalt schon sehr gut, dazu noch die Provision, Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, Fahrkostenzuschlag, Nachtzuschläge ... fairer geht's nicht. Wer da noch meckert hat die Branche nicht verstanden.
Es gibt kleinere und größere Gruppierungen, ähnlich wie auf dem Schulhof früher. An sich wird gut zusammengehalten, wie in jeder Firma natürlich besonders wenn es gegen das Unternehmen geht. Das ist meiner Ansicht nach nicht zielführend und es ist schade, dass man sich den Arbeitstag so erschwert.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt - das ist super fürs Teamklima da sie eine gewisse Ruhe und Gelassenheit mitbringen.
Es wird immer höflich und auf Augenhöhe miteinander gesprochen. Alle Vorgesetzten waren selbst mal Agenten und haben sich ihre Position erarbeitet, man merkt dadurch, dass sie sich gut in einen hineinversetzen können. Es wird einem immer zugehört und man kann jederzeit mit sämtlichen Anliegen an sie wenden.
Großes Büro mit wirklich schicker Büroausstattung. Höhenverstellbaren Tischen, ergonomisch geformte Stühle. Kaffee, Milch, Tee, Wasser und Säfte sind kostenfrei. Es gibt einen Snackautomaten und 2 Pausenräume - einer davon mit Fernseher. Kannte ich vorher nicht, vielen Callcentern ist das einfach egal.
Es gab eine Umstrukturierung und seither ist die Kommunikation viel transparenter und freundlicher. Es gibt viele neue Dinge die eingeführt wurden und man wird auch immer aufgeklärt wieso das so passiert. Ich finde das toll.
Es gelten flache Hierarchien und es wird immer auf Augenhöhe miteinander gesprochen.
Es gibt viele verschiedene Vertriebskanäle mit verschiedenen Produkten, dadurch hat man Abwechslung im Arbeitsalltag.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander.
Unsere "Vorgesetzten" schotten sich vom Rest des Teams seit einiger Zeit ab.
Die Teamleiter sind selten zu sehen. Die Dienstpläne werden von einer anderen Firma in Erfurt erstellt. Es kommt daher immer wieder zu Schwierigkeiten, weil bei uns dafür niemand vorhanden ist. Es ist schon fast normal, das immer wieder sechs Tage hintereinander gearbeitet werden.
Dienst- und Urlaubsplanung sollte dringend in Berlin von der eigenen Firma gemacht werden. Nicht von einem anderen Unternehmen. Das ist einer der Gründe, warum viele Kollegen sehr unzufrieden sind.
Inforeisen an Mitarbeiter vergeben, die keine guten Zielgebietskenntnisse haben. Inforeisen, die als Belohnung vergeben werden, sollten ja nicht wirklich im Sinne der Firma sein.
Die Teamleitung sollte sich wieder in´s Callcenter setzen, damit sie näher am Geschehen ist. Das könnte auch die Zufriedenheit der Kollegen erhöhen. Und somit den Krankenstand auf ein Minimum reduzieren.
Und es sollte ein Betriebsrat gegründet werden. Ich kann mich erinnern, das schon mal ein Kollege so etwas geäußert hat, aber der wurde inzwischen gekündigt. Dabei kann ein Betriebsrat nur gut sein für eine Firma.
Wenn man genau so arbeitet, wie es die Einsatzplanung in Erfurt es vorgibt, ist alles in Ordnung. Sobald man dieses nicht macht, wird es anstrengend.
Momentan ist die Stimmung sehr gespannt und es werden immer mehr Kollegen krank. Das bewirkt, das Mitarbeiter an freien Tagen angerufen werden und gefragt werden, ob sie arbeiten kommen würden. Und wenn angerufen wird, dann mit unterdrückter Rufnummer. Auch bei Krankschreibung wird angerufen.
Diese Balance existiert praktisch seit April nicht mehr. Urlaubsanträge werden ohne ersichtlichen Grund abgelehnt oder erst nach Monaten bearbeitet. Und das auch nur nach Rückfragen. Die Arbeitszeiten werden von einer anderen Firma festgelegt, mit der wir rein rechtlich gesehen nicht einmal etwas zu tun haben. Der Firma erf24 in Erfurt. Dort plant ein Programm die Einsatzzeiten. Somit werden wir immer wieder sechs Tage hintereinander eingesetzt. Dann wird uns erklärt, das die Zeiten unserem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben werden. Das möchten wir aber alle nicht. Wenn man so eingeteilt wird, dann heißt es aus Erfurt, das würden alle so machen, auch die Teamleiter. Auf Familie wird wohl keine Rücksicht genommen, wie ich wiederholt von anderen Mitarbeitern gehört habe. Auch werden z.B. freie Tage als minus Stunden berechnet. Die werden wieder gutgeschrieben, wenn man z.B. Sonntags erscheint. Sondervereinbarungen können in Ausnahmefällen getroffen werden. Z.B. Dienste bis 22 Uhr etc. Das wird aber nicht gerne gesehen.
Karriere und beruflichen Aufstieg gibt es so gut wie überhaupt nicht. Schulungen gibt es nur online, falls überhaupt. Für Schiffsbesichtigungen wird ein freier Tag eingeplant, obwohl es selbstverständlich sein sollte, das so etwas als Arbeitszeit zählt.
Gehalt kommt pünktlich. Sonstige Sozialleistungen sind ok.
Sozialbewusstsein ist z.b. bei Mitarbeitern die Kinder haben, manches mal nicht vorhanden. Einer Kollegin wurde gesagt, wenn sie zwei Wochenenden im Monat Zeit für Ihre Familie haben möchte, dann müsse sie schon 40 h arbeiten! Ansonsten ist mir nicht aufgefallen, das wir z.b. Mülltrennung vornehmen.
Mit den meisten Kollegen kommt man wirklich hervorragend klar, da wir ja alle im gleichen "Boot" sitzen.
Ältere Mitareiter werden auch eingestellt.
Ziele sind relativ ok. Nur sind Entscheidungen, z.b. betreff Vergabe von Inforeisen etc. nicht nachvollziehbar. Diese werden z.b. als Belohnung für bessere Umsätze vergeben. Das sollte auf jeden Fall anders sein. Schulungen gibt es fast nur online und werden nicht nach Zielgebietskenntnissen vergeben, sondern je nach Lust und Laune. Und das Verhalten der fachlichen Ansprechpartner ist hervorragend. Und die Geschäftsleitung bemüht sich um ein gutes Verhalten....
Es sind etliche PC´s nicht in Ordnung. Die Sitzgelegenheiten sind nicht unbedingt auf dem neuesten Stand. Rückenschmerzen daher an der Tagesordnung. Die Tische sind höhenverstellbar. Die Beleuchtung ist nicht sehr angenehm für die Augen. Der Lärmpegel ist erträglich.
Kommunikation findet so gut wie überhaupt nicht statt. Es wurde umstrukturiert und seitdem funktioniert die Kommunikation nicht mehr.
Gleichberechtigung ist ok.
Es ist ein reines Callcenter und es wird für Lidl, Kaufland und Sonnenklar TV gebucht. Die anderen Veranstalter sind nicht unbedingt gewünscht.
super Verkehrsanbindung, flache Hierarchien, offene und direkte Feedback-Kultur, Rabatte beim Reisebuchen, kostenlose Getränke
Abhängigkeit von Konzern und anderen Standorten
Angenehmes Umfeld und faires Miteinander.
Arbeitszeiten sind von 8-23 Uhr an allen Tagen im Jahr. Wenn man sich mit der Einsatzplanung auseinandersetzt und gemeinsam Planungen abspricht, funktioniert es sehr gut. Urlaub werden meiner Erfahrung nach innerhalb weniger Tage bestätigt.
Aus meiner Sicht wird eine offene Feedback-Kultur gelebt.
Büro ist Unter den Linden, Ecke Friedrichstraße - mehr Mitte geht nicht! :-)
zuverlässiger Informationsfluss über Meetings und E-Mail-Verteiler - habe ich bis jetzt als positiv wahrgenommen.
Zu den täglich anfallenden Aufgaben kommen regelmäßig projektbezogene Aufträge hinzu. Ist also angenehm ausgewogen.
So verdient kununu Geld.