60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gelebte Werte, Kompetenz, sympathisch und jung
Starke Spezialisierung auf die Kernkompetenzen der Firma (Softwaretest). Wissen das bei den Mitarbeitern vorhanden ist (Embedded Programming z.B. oder Schaltungsentwicklung) kann nicht mehr eingesetzt werden.
Ich habe hier noch nie jemanden gesehen, der mit langem Gesicht zu Arbeit gekommen ist.
Eine Firma, an deren Konzept man glauben kann. Im Mittelpunkt stehen Menschen, seien es die eigenen Mitarbeiter oder die Kunden, für die gearbeitet wird. Davon können sich viele andere Firmen eine Scheibe abschneiden.
Jeder kann arbeiten wann er will (Wenn man zwischen 9 und 15 Uhr anwesend ist, wird das aber grundsätzlich gern gesehen) und für individuelle Probleme werden individuelle Lösungen gefunden (Stundenreduzierung, etc.). Nur eine globale Homeoffice-Regelung gibt es (noch) nicht.
Weiterbildung ist super. Im Jahr werden bis zu zwei externe Weiterbildungen von der Firma getragen, intern gibt es sogar noch weitere Möglichkeiten.
Die große Karriere wird man nicht machen können, da es in der Firma nur drei Hierarchieebenen gibt. Die oberste Ebene sind dabei auch gleich die Eigentümer der Firma. Auch von gut klingenden Jobbezeichnungen wie Junior- oder Senior-Developer wird wenig gehalten. Es gibt aber auch wenige hier, die darauf Wert legen würden.
Nach Rücksprache mit anderen in Dresden verbliebenen ehemaligen Kommilitonen wird hier das gezahlt, was man für Dresden erwarten kann. Eine betriebliche Altersvorsorge ist möglich und bietet ähnliche Möglichkeiten wie private Altersvorsorgen.
Karriere-Hauen und Stechen gibt es hier eigentlich nicht. Viele Kollegen treffen sich auch privat oder bleiben für gemeinsame Aktivitäten (Kicker, LAN-Party, Spieleabend, ...) sogar länger auf der Arbeit
Da das Unternehmen sehr jung ist, gibt es kaum ältere Kollegen. Die Geschäftsführer sind selber erst um die 40.
Vorbildlich. Und selbst wenn man mit einem Vorgesetzten einmal ein Problem haben sollte, gibt es mindestens 3 andere Stellen, an die man sich wenden kann.
Die Teams arbeiten in mehr oder weniger großen Büros. Im Moment sind diese zu etwa 150% überlastet, wodurch es oft sehr laut ist. Das Problem ist aber auf dem Schirm und wir durch einen Erweiterungsbau gelöst.
Alle Entscheidungen sind transparent und müssen auch von allen Beteiligten mitgetragen werden. Niemand bleibt uninformiert über aktuelle Geschehnisse.
In fast jedem Team gibt es auch 1-2 Entwicklerinnen. Geschlechterkampf war noch nie ein Thema und würde auch sehr schnell unterbunden werden.
Noch war kein Tag wie der andere. Neue Aufgaben gibt es ständig.
Sommerfest, sportliche Angebote - vor allem der Beachvolleyballplatz im Sommer, interessante vielseitige Aufgaben
Auf Grund der Arbeit in der Automobilbranche furchtbar viele verschiedene Zugänge zu verschiedenen System, Portalen usw.
Man muss schon ein Überflieger sein um in dem Unternehmen voran zu kommen. Es gibt viele Workaholics, die nichts außer der Arbeit kennen. Einige Kollegen sprechen hinter dem Rücken negativ und vorne herum ist alles schick.
Kleinere Büros bzw. die großen Büros nicht so voll stopfen. Ausstattung der Wohnung in Ingolstadt verbessern.
Wer Kickern mag ist hier richtig.
Überflieger - die Realität war für mich enttäuschend
Eine Gewisse Anzahl an Überstunden wird scheinbar erwartet. Mit flexiblen Arbeitszeiten aber sicher gut machbar, wenn man denn nah genug wohnt.
dafür bleibt im Normalfall keine Zeit
guter Durchschnitt
Einige super toll! Andere hinterlistig und mit Ellenbogen arbeitend.
kaum älteren Kollegen vorhanden - eher geringes Durchschnittsalter und sehr viele Studenten
Großen Büros mit zu vielen Mitarbeitern - ungestörtes Arbeiten? - unmöglich außer man kommt sehr zeitig oder bleibt sehr lange.
Klimatisierung funktioniert nur eingeschränkt bis gar nicht.
Auf Grund von Geheimhaltung ständige Unterversorgung mit benötigten Informationen.
Etwas zu viel gezwungenes bla bla ohne auf den wesentlichen Kern zu kommen.
Gibt es reichlich, wenn man denn das Glück hat diese bearbeiten zu dürfen und diese auch bewältigen kann.
Es gibt eine Kern-Arbeitszeit, vor allem um den Informationsaustausch zu erleichtern. Diese ist allerdings so gelegt, dass die meisten Wünsche bezüglich der Arbeitszeit berücksichtigt sein dürften. Als Werksstudent ist man davon allerdings nur bedingt betroffen.
Auch als Student konnte ich jederzeit mit meinem Betreuer Rücksprache halten und auch eigene Vorschläge einbringen, die ggf. im größeren Rahmen besprochen wurden. Die Arbeitsatmosphäre und die Kollegialität begünstigen den Informationsaustausch.
Persönliche Neigungen werden - wenn möglich - bei der Aufgabenverteilung berücksichtigt, bei der Umsetzung wird einem viel Freiraum gelassen.
Es gibt sehr viele gemeinsame Veranstaltungen, die das kollegiale Arbeiten verbessert und zum Gefühl einer Familie führte.
Das miteinander der Kollegen ist einzigartig. Da ist kein gegeneinander, sondern ein miteinander. Am besten aber ist, dass man auch den Vorgesetzen offen und ehrlich die Meinung sagen kann und mitbestimmen kann wo die Reise hingeht.
Ich finde gut, dass alle Mitarbeiter auf einer Ebene miteinander kommunizieren, dass ein ständiger Austausch an Wissen und Inhalten stattfinden und Wert darauf gelegt wird, dass die Mitarbeiter sich wohlfühlen.
Das die Mitarbeiter spürbar Wert geschätzt werden.
Die Karrierenöglichkeiten sehr beschränkt sind
Firma wächst schneller als der verfügbare Raum. Mittlerweile sind die Büros leicht über besetzt
Das Arbeitsklima und der kollegiale Zusammenhalt sind einzigartig. Dazu gibt es spannende Aufgaben, die Möglichkeit, sich selbst einzubringen und viel Drumrum.
Durch die flache Hierarchie gibt es aktuell nicht viele Aufstiegs-/Karrierechancen.
Die Atmosphäre in der Firma ist legendär. Hier macht man seine Arbeit einfach gerne. Der Umgang mit den Vorgesetzten ist locker, aber professionell und Besprechungen beginnen meist mit dem Treffen an der Kaffeemaschine.
Als Student hat man einen Mentor in der Firma welcher, zumindest bei mir, immer Zeit für Rückfragen hat. Trotzdem hat man viel Freiraum für die eigene Umsetzung von Aufgabenstellungen, es gibt kein Micro-Managing.
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Macht genau so weiter wie bisher.
Dass sowohl Vorschläge als auch Kritik immer gehört werden; dass das Unternehmen an einer langfristigen Mitarbeiterbindung interessiert ist; dass TraceTronic nie im Stillstand verweilt, sondern immer noch besser werden will!
Der Standort im Gewerbegebiet läßt es leider nicht zu, dass in der Pause irgendwelche Erledigungen getätigt werden können.
Weiterbildungen werden gefördert; die "große Karriere" ist naturgemäß in einem KMU beschränkt....
Ungewöhnlich für ein KMU: Arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge
So verdient kununu Geld.