59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist relativ gering
Ich mag es hier, fühle mich wohl und gesehen. Toll finde ich, dass man von Anfang an Vertrauen zugeschrieben bekommt und man ernst genommen wird.
"schlecht" ist maximal die Verbindung mit dem ÖPNV, aber auch das geht. Ist halt nicht mitten im Zentrum, was auch nicht schlecht ist.
Keine
Locker, entspannt und produktiv. Das Hauptquartier ist offen und hell gestaltet, sodass es sich nicht nach grauem Büroarbeiten anfühlt.
Flexibel möglich und ohne Probleme machbar, auch bei kurzfristigen privaten Terminen, alles lässt sich gut unterbringen.
Immer möglich und wird unterstützt
Soziales Engagement ist gut vorhanden und wir geben uns kontinuierlich unser Bestes, auch unser Umweltbewusstsein zu optimieren.
Man kann sich immer an die KollegInnen wenden, wenn man Fragen oder Anliegen hat. Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben.
Ich bin unter 30 und das Durchschnittsalter ist Mitte 30 - kann ich daher schwer einschätzen. Meinem Empfinden nach, wird bei uns jeder gleichermaßen ernst genommen, egal wie alt oder jung man ist.
Offen und konstruktiv
Top!
Es wird viel Wert auf interne Kommunikation gelegt. Es gibt verschiedene Kommunikationskanäle über die man sich schnell und einfach austauschen kann. Super finde ich den Treffpunkt an der Kaffeemaschine oder den gemeinsamen Pausenraum, so kommt man immer ins Gespräch.
Abwechslungsreich, interessant und man hat immer die Möglichkeit, sich in die Richtung zu entfalten, in der man sich am besten einbringen und weiterentwickeln kann.
Für die denen es passt, ist es wunderbar. Retrospektiven sind oft abgehalten. Die Führerschaft sind sehr beschäftigt aber ansprechbar. Man kann selber seinen Rahmen und Arbeitsablauf mitbestimmen. Wenn man Vorgabe und Vorschrift und konstante Bedienungen braucht, wäre man glücklicher anderswo.
Die Vergütung ist Marktüblich.
Gegenseitige Achtung unter den Kollegen und offenes Ansprechen von Problemen (auch, wenn immer noch Luft nach oben ist).
Es gibt ein faires Miteinander und viele Möglichkeiten Feedback zu geben.
Team-Master erkundigen sich aktiv nach dem derzeitigen Wohlbefinden. Urlaubszeiten werden respektiert.
Die Mitarbeiter können am Ende des Jahres Vorschläge für Spendenprojekte geben, die dann finanziell unterstützt werden. Dabei werden sowohl Umwelt-, wie auch soziale Projekte berücksichtigt.
Die Karriereleiter "nach oben" zu steigen ist aufgrund der flachen Hierarchie eher nicht möglich aber man kann sich, wenn man möchte, in seiner Nische spezialisieren. Weiterbildungen, ob intern oder extern, können vorgeschlagen und wahrgenommen werden.
Fair und auf Augenhöhe. Man kann sich aktiv Feedback seiner Teamkollegen und Vorgesetzten einholen.
Die Hierarchien sind sehr flach, es wird auf Augenhöhe miteinander kommuniziert und gemeinsam an Problemlösungen gearbeitet.
Leider wird wieder mehr auf Präsenz im Büro gesetzt (u.a. auch teamabhängig), was für Leute, die sich in Großraumbüros leicht ablenken lassen, nervig sein kann. Da sich die Fertigstellung der neuen Büros immer weiter verzögert, sind die angemieteten Büros an manchen Tagen sehr voll.
Mit der verteilten Hardware lässt sich gut arbeiten.
Es gibt Regeltermine, in denen Teams ihre Ergebnisse vorstellen, Anwender ihre Probleme und Wünsche schildern sowie zusätzlich interne Newsletter etc. sodass man immer auf dem Laufenden bleibt, was gerade in der Firma los ist.
Gehalt kommt immer pünktlich. Am Ende des Jahres gibt es, abhängig vom Geschäftsjahr, einen individuellen Bonus, wobei die Berechnung des Bonus' eher intransparent erfolgt. Zudem erfolgte ein Inflationsausgleich im Jahr 2022/2023.
Eine Mobilitätspauschale kann für JobTicket oder JobRad genutzt werden oder wird bei Nichtnutzung am Ende des Jahres ausgezahlt.
Ist vermutlich teamabhängig unterschiedlich. Ein Wechsel zwischen Abteilungen/Teams innerhalb der Firma ist möglich.
Arbeitsklima, Benefits für Mitarbeiter, offene Kommunikation und Fehlerkultur
Super Atmosphäre mit Spaß bei der Arbeit, offener Fehlerkultur und Hilfsbereitschaft aller Kollegen in jeder Situation
Flexible Arbeitszeiten, kurzfristige private Termine lassen sich gut mit dem Arbeitsalltag vereinbaren
auch teamübergreifend sehr guter Zusammenhalt sowie Unterstützung, verschiedene Freizeitaktivitäten, die auch nach der Arbeit unter Kollegen organisiert werden
Offenes, kollegiales Verhalten; sehr entspanntes zwischenmenschliches Verhältnis
Hohe Transparenz in der ganzen Firma
Jeder hat die Möglichkeit sich entsprechend seiner Interessen aktiv einzubringen
Offenheit und Umgang und flache Hierarchien.
Gehälter transparenter machen bzw. Personen in gleichen Positionen sollten gleich verdienen, unabhängig vom Geschlecht.
Eventuell auch mehr Benefits für Praktikanten und Studenten, da teilweise gleiche Arbeit erledigt wird, beispielsweise Inflationsausgleichsprämie an alle Mitarbeiter ausgezahlt, hätten Studenten und Praktikanten evtl. Auch in kleinerem Umfang erhalten können
Schon höhere Studentengehälter gesehen, jedoch trotzdem etwas über Mindestlohn
An sich gute Ausstattung, Studenten allerdings eher benachteiligt, was Arbeitsrechner angeht, da nur ältere Rechner an Studenten ausgegeben werden
An sich relativ wenige Frauen in der Technikabteilung
Man hat hier eine Stimme, einen Handlungsspielraum.
Jeder so wie er kann. Sport, Hobbies, Familie und Arbeit, hier weitestgehend im Einklang. Es geht viel, man muss nur wollen.
Die typische Karriereleiter findet man hier nicht und doch geht vieles. Man hat hier Platz zur fachlichen Entfaltung.
Immer wieder beeindruckend, Querelen gibt es überall, doch im Endeffekt sind wir eine Herde und wird immer wieder gezeigt und gelebt.
Ob jung, ob alt. Wir sind TraceTronic.
Führung auf Augenhöhe und jederzeit für uns da.
Super Ausstattung mit Platz für mehr. Hier wird man nicht eingeschränkt, man muss nur fragen.
Einzigartig sind die Flurgespräche, die Handlungen und Entscheidungen schnell und agil beeinflussen und ein Teil unseres Motors sind.
Einige Teilbereiche müssen hier aber noch einiges Lernen. Kommunikation offen Leben und nicht hinter dem Berg halten,auch wenn es unangenehm wird.
Neues, Altes, gut gemischt. Ich denke jeder kann hier seine Heimat finden.
Modernes und leistungsfähiges Büro-Material. Die Büros sind klimatisiert.
Die Auswahl an Tee-Sorten ist sehr groß.
In den Bewerberrunden wird man mit den größten Versprechungen in das Unternehmen gelockt. Nach ein paar Monaten merkt man jedoch, dass im Unternehmen sehr viele zwischenmenschliche Konflikte existieren. Gelästert wird an jeder Ecke.
Wenn man kein*e Super-Performer*in ist und nicht jeden Tag Überstunden macht, wird man schief angeguckt und gehört ganz schnell zu den Außenseiter*innen.
Der Erfolg des Unternehmens der letzten Jahre ist einigen Mitarbeiter*innen wohl zu Kopf gestiegen. Mit Mindset, welches bei jeder Gelegenheit hervorgehoben wird, hat das Ganze nichts mehr zu tun. Im Vordergrund steht sich selbst zu feiern und andere Teams oder Mitarbeiter*innen schlecht zu machen.
Die Geschäftsführung unternimmt nichts, die Gründung eines Betriebsrats wird unterbunden.
Im Bewerbungsgespräch ehrlich sein und nicht das Blaue vom Himmel versprechen. Denn die Realität sieht nicht so blumig aus, wie sie suggeriert wird.
Es plagt einen das ständige schlechte Gewissen, wenn man sich einmal pünktlich nach 8 Stunden in den Feierabend verabschiedet. Überstunden sind quasi selbstverständlich. Bezahlt werden diese in einer völlig intransparenten Prämie am Ende des Jahres.
Es wird echt alles für ein gutes Image getan. Leider entspricht dieses nicht ganz der Realität.
Nicht vorhanden. Alle Projekte sind hier in ständiger Überbelastung.
Karriere ist nicht wirklich möglich. Außer man ist Überflieger*in und sorgt dafür, immer sichtbar zu sein.
Gehalt nicht mehr zeitgemäß, da bezahlen andere Firmen im Großraum Dresden besser. Absolvent*innen der Uni, die soeben erst zum Unternehmen dazu gestoßen sind, verdienen meist genau so viel wie langjährige Mitarbeiter*innen oder sogar mehr. Das bestätigen u.a. sehr interessante Gespräche mit alteingesessenen Mitarbeiter*innen bei der connect. Grund für das Ungleichgewicht: das Unternehmen sucht verzweifelt nach neuen Mitarbeiter*innen und ist bereit wenigstens dafür tief in die Tasche zu greifen. Seit Kurzem sogar mit einer breit angelegten Recruiting-Werbekampagne, die einem überall in der Stadt begegnet. Bedauerlicherweise werden die Gehälter der Mitarbeiter*innen, die schon lange dabei sind, nicht entsprechend angepasst. Ist ein bisschen wie in der Telekommunikationsbranche, wo der Neukunde besser behandelt wird als der Bestandskunde. Fair ist das nicht.
Kann ich nichts zu sagen.
Mit vielen Kolleg*innen echt gut. Das Lästern und die Cliquenbildung nerven. Manche Kolleg*innen sind hinterhältig.
Kann ich nichts zu sagen.
Durch flache Hierarchien gibt es nur wenige Vorgesetzte. Diese werden Ihrer Rolle nicht gerecht und sollten vielleicht mal Schulungen in Mitarbeiterführung besuchen.
Neuste IT-Technik und moderne Büromöbel. Leider sind die Büros viel zu klein und eng.
Abteilungsübergreifend weiß hier die linke Hand zu oft nicht, was die rechte Hand tut.
Einige Kolleg*innen haben Privilegien und dürfen sich echt alles erlauben.
Gibt es genügend.
sehr angenehme Atmosphäre, Probleme werden offen angesprochen. Fehler werden gemeinsam aus der Welt geschafft
Eigentlich sehr flexible Arbeitszeiten und Abwesenheit wegen Familie / Kind gar kein Problem. Teilweise aber Art Gruppenzwang lange zu arbeiten, wenn wichtige Abgaben anstehen
viel innerbetrieblicher Austausch und Weiterbildung. Um externe Weiterbildungen muss man sich selbst kümmern, wird dann aber meist problemlos genehmigt.
Keine Mülltrennung. Nur langsam Bewegung hinsichtlich CO2 Fußabdruck. Scheint der oberen Führung nicht wichtig zu sein. Beim Einkauf sehr gemischt: Bio und Milchalternativen nur dort, wo explizit von den Mitarbeitern gefordert.
könnt nicht besser sein.
flache Hierarchie. Vorgesetzte reden in die Arbeit nicht rein und setzen einzelnen auch keine Ziele. Haben immer ein offenes Ohr.
Technik is up to date. Wünsche werden meist unproblematisch erfüllt. Büros haben keine Lüftung - geht nur über Fenster, was blöd ist, wenn draußen geraucht wird.
Regelmäßige Übersicht über die ganze Firma, was gerade passiert. Nicht immer findet jede Information auf Anhieb den richtigen Adressaten.
offene Atmosphäre auch hinsichtlich welche Aufgaben man bevorzugt oder wohin man sich gerne entwickeln möchte. Engagement muss aber vom einzelnen ausgehen.
So verdient kununu Geld.