13 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist relativ gering
Ich mag es hier, fühle mich wohl und gesehen. Toll finde ich, dass man von Anfang an Vertrauen zugeschrieben bekommt und man ernst genommen wird.
"schlecht" ist maximal die Verbindung mit dem ÖPNV, aber auch das geht. Ist halt nicht mitten im Zentrum, was auch nicht schlecht ist.
Keine
Locker, entspannt und produktiv. Das Hauptquartier ist offen und hell gestaltet, sodass es sich nicht nach grauem Büroarbeiten anfühlt.
Flexibel möglich und ohne Probleme machbar, auch bei kurzfristigen privaten Terminen, alles lässt sich gut unterbringen.
Immer möglich und wird unterstützt
Soziales Engagement ist gut vorhanden und wir geben uns kontinuierlich unser Bestes, auch unser Umweltbewusstsein zu optimieren.
Man kann sich immer an die KollegInnen wenden, wenn man Fragen oder Anliegen hat. Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben.
Ich bin unter 30 und das Durchschnittsalter ist Mitte 30 - kann ich daher schwer einschätzen. Meinem Empfinden nach, wird bei uns jeder gleichermaßen ernst genommen, egal wie alt oder jung man ist.
Offen und konstruktiv
Top!
Es wird viel Wert auf interne Kommunikation gelegt. Es gibt verschiedene Kommunikationskanäle über die man sich schnell und einfach austauschen kann. Super finde ich den Treffpunkt an der Kaffeemaschine oder den gemeinsamen Pausenraum, so kommt man immer ins Gespräch.
Abwechslungsreich, interessant und man hat immer die Möglichkeit, sich in die Richtung zu entfalten, in der man sich am besten einbringen und weiterentwickeln kann.
Modernes und leistungsfähiges Büro-Material. Die Büros sind klimatisiert.
Die Auswahl an Tee-Sorten ist sehr groß.
In den Bewerberrunden wird man mit den größten Versprechungen in das Unternehmen gelockt. Nach ein paar Monaten merkt man jedoch, dass im Unternehmen sehr viele zwischenmenschliche Konflikte existieren. Gelästert wird an jeder Ecke.
Wenn man kein*e Super-Performer*in ist und nicht jeden Tag Überstunden macht, wird man schief angeguckt und gehört ganz schnell zu den Außenseiter*innen.
Der Erfolg des Unternehmens der letzten Jahre ist einigen Mitarbeiter*innen wohl zu Kopf gestiegen. Mit Mindset, welches bei jeder Gelegenheit hervorgehoben wird, hat das Ganze nichts mehr zu tun. Im Vordergrund steht sich selbst zu feiern und andere Teams oder Mitarbeiter*innen schlecht zu machen.
Die Geschäftsführung unternimmt nichts, die Gründung eines Betriebsrats wird unterbunden.
Im Bewerbungsgespräch ehrlich sein und nicht das Blaue vom Himmel versprechen. Denn die Realität sieht nicht so blumig aus, wie sie suggeriert wird.
Es plagt einen das ständige schlechte Gewissen, wenn man sich einmal pünktlich nach 8 Stunden in den Feierabend verabschiedet. Überstunden sind quasi selbstverständlich. Bezahlt werden diese in einer völlig intransparenten Prämie am Ende des Jahres.
Es wird echt alles für ein gutes Image getan. Leider entspricht dieses nicht ganz der Realität.
Nicht vorhanden. Alle Projekte sind hier in ständiger Überbelastung.
Karriere ist nicht wirklich möglich. Außer man ist Überflieger*in und sorgt dafür, immer sichtbar zu sein.
Gehalt nicht mehr zeitgemäß, da bezahlen andere Firmen im Großraum Dresden besser. Absolvent*innen der Uni, die soeben erst zum Unternehmen dazu gestoßen sind, verdienen meist genau so viel wie langjährige Mitarbeiter*innen oder sogar mehr. Das bestätigen u.a. sehr interessante Gespräche mit alteingesessenen Mitarbeiter*innen bei der connect. Grund für das Ungleichgewicht: das Unternehmen sucht verzweifelt nach neuen Mitarbeiter*innen und ist bereit wenigstens dafür tief in die Tasche zu greifen. Seit Kurzem sogar mit einer breit angelegten Recruiting-Werbekampagne, die einem überall in der Stadt begegnet. Bedauerlicherweise werden die Gehälter der Mitarbeiter*innen, die schon lange dabei sind, nicht entsprechend angepasst. Ist ein bisschen wie in der Telekommunikationsbranche, wo der Neukunde besser behandelt wird als der Bestandskunde. Fair ist das nicht.
Kann ich nichts zu sagen.
Mit vielen Kolleg*innen echt gut. Das Lästern und die Cliquenbildung nerven. Manche Kolleg*innen sind hinterhältig.
Kann ich nichts zu sagen.
Durch flache Hierarchien gibt es nur wenige Vorgesetzte. Diese werden Ihrer Rolle nicht gerecht und sollten vielleicht mal Schulungen in Mitarbeiterführung besuchen.
Neuste IT-Technik und moderne Büromöbel. Leider sind die Büros viel zu klein und eng.
Abteilungsübergreifend weiß hier die linke Hand zu oft nicht, was die rechte Hand tut.
Einige Kolleg*innen haben Privilegien und dürfen sich echt alles erlauben.
Gibt es genügend.
Wer engagiert ist und seine Sache gut macht, dem/der sind keine Grenzen gesetzt.
Wir könnten manchen Mitarbeitern deutlicher klarmachen, was sie eigentlich an TraceTronic als Arbeitgeber haben. Tatsächlich sind wir manchmal einfach zu nett - es ist vollkommen okay, dass nicht jeder zu uns passt.
Wird bereits dran gearbeitet: Bessere Kommunikation, was im Hintergrund alles läuft, damit die Mitarbeiter die Entwicklung sehen können, bereits bevor sie fertig entwickelt ist und perfekt greift
Wenn man an der Kaffeeecke gefragt wird, wie es läuft, ist jeder an einer ehrlichen Antwort interessiert. Läufts mal nicht, nehmen sich die Kollegen oder "Vorgesetzten" Zeit und fragen nach. Läufts gut, freuen sich die anderen mit einem.
Ich finde das Image findet man hier sehr wohl wieder und kann manche vorherigen Bewertungen nicht nachvollziehen. Die Kultur zeigt sich im Alltag in jeder Ecke, bis hin zur Gestaltung der Prozesse und des Bürogebäudes. Ich kenne bisher keinen Arbeitgeber, der sich so für die Belange der Mitarbeiter einsetzt. Selbst wenn es manchmal selbstorganisiert nicht ganz so strukturiert klappt, wie mit durchgestylten Prozessen: Die Intention ist immer die richtige.
Bei uns gibts Vertrauensarbeitszeit, d.h. jeder muss auf sich selbst achten und frühzeitig kommunizieren, wenn die Arbeit zu viel wird und ggf. neue Mitarbeitende eingestellt werden müssen. Da das in der Vergangenheit bedingt funktioniert hat, haben wir neue Vorgehensweisen gefunden bzw. etablieren diese gerade, um Personalbedarfe frühzeitiger aufzudecken. Urlaub kann in Absprache mit dem Team flexibler genommen werden. Während Corona ist TT besonders auf Familien mit Kindern eingegangen - das Ausmaß fand ich persönlich außergewöhnlich und habe ich noch nirgends derart gesehen.
Es muss einem bewusst sein, dass "flache Hierarchien" bedeutet, dass man hier nicht über Chefpositionen aufsteigt. Weiterentwicklung gestaltet sich über zunehmende Fachexpertise, höheres Gehalt, Möglichkeit von Projektwechseln, größeres Vertrauen und damit verbunden größere Handlungsspielräume und Gestaltungsmöglichkeiten.
Engagement wird zusätzlich honoriert, das Gehalt ist meiner Meinung nach mehr als in Ordnung. In einem Großkonzern könnte ich mehr verdienen, dann müsste ich aber auch alle negativen Aspekte eines Großkonzerns in Kauf nehmen - das will ich nicht. Ich möchte unsere Arbeitskultur, in der gute Arbeitsergebnisse wahrgenommen und geschätzt werden, nicht missen.
Beim Bau von unserem neuen Bürogebäude wurde auf Grünes Bauen geachtet. Innerhalb der Firma gibt es einen Nachhaltigkeits-und einen Spendenpool-Kreis. In unserer Mitarbeiterbefragung ist Nachhaltigkeit ein Thema und die Mitarbeiter können Spendenorganisationen vorschlagen und die Verteilung von Spenden aktiv mitgestalten. Wir nehmen auch regelmäßig an Laufevents für den guten Zweck teil.
Auf die Kollegen ist immer Verlass. Das Miteinander ist gemeinschaftlich, es wird häufig auch mal was nach Feierabend zusammen unternommen - muss aber nicht.
Unsere wenigen Vorgesetzten nehmen sich immer Zeit und haben ein offenes Ohr. Feedback kann offen und ehrlich geäußert werden und wird ggf. an die richtigen Stellen weitergeleitet. Die Intention ist immer: Wie kann das Mitarbeiterbefinden und die Situation verbessert werden.
Wenn man Arbeitsausstattung braucht, kann man diese meist einfach bestellen. Die Büros sind so designed, dass sie unsere offene Arbeitskultur widerspiegeln. Und wenn das bedeutet, dass es aktuell nur eine Kaffeeecke als zentralen Treffpunkt gibt, damit man in der Warteschlange ins Gespräch kommt :) Wenn der Neubau Ende des Jahres fertig wird, passen wir auch wieder alle rein.
Durch das starke Wachstum in den letzten zwei Jahren gab es einige Schwierigkeiten (zu viele oder zu wenig Information). Dem wird jetzt mit einer neuen Stelle Abhilfe geschaffen.
Für eine IT-Bude haben wir einen extrem hohen Frauenenteil - cool! Auch die beruflichen Hintergründe unserer Mitarbeitenden sind sehr divers - von Maschinenbauern, ITlern aller Ausprägungen, Elektrotechnikern und Psychologen unterschiedlicher Hintergründe (Kommunikationspsychologie, A&O, Personalmanagement, ...) ist alles dabei und jeder wird für seine/ihre Perspektive die er/sie einbringt wertgeschätzt.
Aufgrund des Wachstums ergeben sich ständig neue Aufgaben. Das ist spannend und herausfordernd zugleich. Selbstorganisation in diesem Kontext will gelernt sein, eine Aufgabengestaltung ist aber durchaus möglich, ebenso wie Projektwechsel innerhalb der Firma, um sich fachlich weiterentwickeln und in andere Bereiche schnuppern zu können.
Man wird wertgeschätzt und die zwischenmenschlichen Beziehungen sind top.
Den Versuch die Dinge, die für das Startup gut funktioniert haben, einfach auf die große Firma zu übertragen. Das würde nur funktionieren, wenn man die große Firma hart in kleinere Einheiten aufteilt, die dann wieder wie Startups handeln können. Stattdessen Wachstumsschmerz an allen Ecken und Enden.
Mehr Struktur ins Unternehmen bringen. Verantwortung klar bennenen und zuweisen. Die Mitarbeiter:innen nicht überfordern.
Die Atmosphäre ist sehr vertrauensvoll und wertschätzend.
"Seht her, wir sind total hipp". Ich finde es ein wenig übertrieben.
Die Überlast ist in der gesamten Firma sehr groß. Es wird versucht das Problem durch eine riesige Menge an Neueinstellungen zu lösen. Das löst das Problem jedoch nicht nachhaltig da einerseits Einarbeitungsaufwand entsteht und andererseits die Kundenzusagen einfach mitwachsen. Es fehlt ein Mechanismus, der die Menge der Arbeit begrenzt, die der vorhandenen Belegschaft auferlegt wird. Es ist jedoch kein Problem seine eigene Arbeitszeit zu reduzieren oder Überstunden wieder abzubauen (über Gleitzeitkonto), dann müssen halt die Kollegen noch mehr Arbeit übernehmen.
Weiterbildung ist gar kein Problem. Karriere hingegen schon. Die Verantwortung ist so weit verteilt und die Hierarchie so flach, dass es kaum Optionen gibt. Das ist zwar auch gut, fordert einem aber auch viel ab, weil man sich mit allem Mist selbst beschäftigen muss und sich schnell überfordert fühlt. Hier sollten lieber klare Verantwortlichkeiten geschaffen werden. Die würden den einzelnen Mitarbeiter entlasten und gleichzeitig hätte man die Möglichkeit sich aktiv für eine Rolle mit mehr Verantwortung zu entscheiden, wenn man das möchte. Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht der richtige Typ Mensch für diese "moderne" Unternehmensarchitektur.
Im regionalen Vergleich top. Gefühlt handelt es sich aber teilweise um Schmerzensgeld.
Es wird schon viel getan, man könnte aber noch deutlich mehr tun. Von CO2-Neutralität als Ziel habe ich z.B. noch nichts gehört. Man konnte Ende letzten Jahres per Umfrage darüber abstimmen, an welche Organisationen gespendet wird.
Man unterstützt sich gegenseitig wo man kann und macht auch außerhalb der Arbeit gerne etwas miteinander.
Das Verhalten ist an sich top. Es fehlt jedoch an guten Feedback-Prozessen (hier muss man sich wieder selber kümmern) und Coaching findet nicht statt (dafür haben die Vorgesetzten keine Zeit).
Die Arbeitsräume ist nicht so schnell gewachsen wie die Mitarbeiteranzahl. In der Folge arbeiten wir in Containern, Nebengebäuden, Garagen und bei anderen Firmen zur Miete. Besserung in Form eines neuen Gebäudes ist in Arbeit, gefühlt werden wir aber schon jetzt nicht mehr alle dort rein passen.
Es fehlt das richtige Maß an Kommunikation. Stattdessen lautet die Devise "alle müssen alles wissen" und "alle müssen in jede Entscheidung eingebunden sein". Dies hat sehr gut funktioniert, als die Firma noch kleiner war, bei nun über 250 Mitarbeitern kann es den Einzelnen schnell überfordern und verlangsamt Entscheidungsprozesse in einem Maß das nicht mehr gut ist.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Außer vielleicht die fehlende Gehaltstransparenz und dass man dadurch nicht weiß, ob es einen Gender-Pay-Gap gibt, oder nicht.
Wir sind in der Automobilindustrie unterwegs. Wir helfen Autobaueren mit ihren sehr schlechten Prozessen trotzdem noch annehmbare Ergebnisse zu erzeugen. Dazu lösen wir Prozess- und Infrastrukturprobleme auf Anwendungs-/Produktebene anstatt dort wo die eigentliche Ursache liegt.
Das er sich um seine Herde bestmöglich kümmert.
nichts
nichts
Wir sind eine große Herde.
Kleine Sachen konnten immer eingeschoben werden. Und für langfristige Auszeiten gibt es auch ein Angebot.
Ich kann selber meinen Weg bestimmen, wo die Reise hingeht
einfach nur ne coole Truppe
Immer ein Mitspracherecht beim Neubau oder Büroplanung
Hier werden alle wichtigen Infos transparent gemacht.
Gelebte Werte, Kompetenz, sympathisch und jung
Starke Spezialisierung auf die Kernkompetenzen der Firma (Softwaretest). Wissen das bei den Mitarbeitern vorhanden ist (Embedded Programming z.B. oder Schaltungsentwicklung) kann nicht mehr eingesetzt werden.
Ich habe hier noch nie jemanden gesehen, der mit langem Gesicht zu Arbeit gekommen ist.
Eine Firma, an deren Konzept man glauben kann. Im Mittelpunkt stehen Menschen, seien es die eigenen Mitarbeiter oder die Kunden, für die gearbeitet wird. Davon können sich viele andere Firmen eine Scheibe abschneiden.
Jeder kann arbeiten wann er will (Wenn man zwischen 9 und 15 Uhr anwesend ist, wird das aber grundsätzlich gern gesehen) und für individuelle Probleme werden individuelle Lösungen gefunden (Stundenreduzierung, etc.). Nur eine globale Homeoffice-Regelung gibt es (noch) nicht.
Weiterbildung ist super. Im Jahr werden bis zu zwei externe Weiterbildungen von der Firma getragen, intern gibt es sogar noch weitere Möglichkeiten.
Die große Karriere wird man nicht machen können, da es in der Firma nur drei Hierarchieebenen gibt. Die oberste Ebene sind dabei auch gleich die Eigentümer der Firma. Auch von gut klingenden Jobbezeichnungen wie Junior- oder Senior-Developer wird wenig gehalten. Es gibt aber auch wenige hier, die darauf Wert legen würden.
Nach Rücksprache mit anderen in Dresden verbliebenen ehemaligen Kommilitonen wird hier das gezahlt, was man für Dresden erwarten kann. Eine betriebliche Altersvorsorge ist möglich und bietet ähnliche Möglichkeiten wie private Altersvorsorgen.
Karriere-Hauen und Stechen gibt es hier eigentlich nicht. Viele Kollegen treffen sich auch privat oder bleiben für gemeinsame Aktivitäten (Kicker, LAN-Party, Spieleabend, ...) sogar länger auf der Arbeit
Da das Unternehmen sehr jung ist, gibt es kaum ältere Kollegen. Die Geschäftsführer sind selber erst um die 40.
Vorbildlich. Und selbst wenn man mit einem Vorgesetzten einmal ein Problem haben sollte, gibt es mindestens 3 andere Stellen, an die man sich wenden kann.
Die Teams arbeiten in mehr oder weniger großen Büros. Im Moment sind diese zu etwa 150% überlastet, wodurch es oft sehr laut ist. Das Problem ist aber auf dem Schirm und wir durch einen Erweiterungsbau gelöst.
Alle Entscheidungen sind transparent und müssen auch von allen Beteiligten mitgetragen werden. Niemand bleibt uninformiert über aktuelle Geschehnisse.
In fast jedem Team gibt es auch 1-2 Entwicklerinnen. Geschlechterkampf war noch nie ein Thema und würde auch sehr schnell unterbunden werden.
Noch war kein Tag wie der andere. Neue Aufgaben gibt es ständig.
Sommerfest, sportliche Angebote - vor allem der Beachvolleyballplatz im Sommer, interessante vielseitige Aufgaben
Auf Grund der Arbeit in der Automobilbranche furchtbar viele verschiedene Zugänge zu verschiedenen System, Portalen usw.
Man muss schon ein Überflieger sein um in dem Unternehmen voran zu kommen. Es gibt viele Workaholics, die nichts außer der Arbeit kennen. Einige Kollegen sprechen hinter dem Rücken negativ und vorne herum ist alles schick.
Kleinere Büros bzw. die großen Büros nicht so voll stopfen. Ausstattung der Wohnung in Ingolstadt verbessern.
Wer Kickern mag ist hier richtig.
Überflieger - die Realität war für mich enttäuschend
Eine Gewisse Anzahl an Überstunden wird scheinbar erwartet. Mit flexiblen Arbeitszeiten aber sicher gut machbar, wenn man denn nah genug wohnt.
dafür bleibt im Normalfall keine Zeit
guter Durchschnitt
Einige super toll! Andere hinterlistig und mit Ellenbogen arbeitend.
kaum älteren Kollegen vorhanden - eher geringes Durchschnittsalter und sehr viele Studenten
Großen Büros mit zu vielen Mitarbeitern - ungestörtes Arbeiten? - unmöglich außer man kommt sehr zeitig oder bleibt sehr lange.
Klimatisierung funktioniert nur eingeschränkt bis gar nicht.
Auf Grund von Geheimhaltung ständige Unterversorgung mit benötigten Informationen.
Etwas zu viel gezwungenes bla bla ohne auf den wesentlichen Kern zu kommen.
Gibt es reichlich, wenn man denn das Glück hat diese bearbeiten zu dürfen und diese auch bewältigen kann.
Das die Mitarbeiter spürbar Wert geschätzt werden.
Die Karrierenöglichkeiten sehr beschränkt sind
Firma wächst schneller als der verfügbare Raum. Mittlerweile sind die Büros leicht über besetzt
Das Arbeitsklima und der kollegiale Zusammenhalt sind einzigartig. Dazu gibt es spannende Aufgaben, die Möglichkeit, sich selbst einzubringen und viel Drumrum.
Durch die flache Hierarchie gibt es aktuell nicht viele Aufstiegs-/Karrierechancen.
So verdient kununu Geld.