2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junges Team, fair, verantwortungsvolle Aufgaben, gute IT Ausstattung für mich als Entwickler.
Vielleicht noch mehr Unterstützung für das Home Office, bspw. stellen eines großen Bildschirms für zu Hause.
Junges, dynamisches Team um die 30 mit lockerer, moderner Arbeitskultur. Jede/r bekommt ein MacBook oder Windows-Laptop nach Wahl. Besonders hervorzuheben ist das zentrale Büro in Frankfurt Bockenheim mit großem Shared Office, Telefonkapsel, Couch und Konferenzraum. Einmal pro Woche treffen sich alle aus dem Frankfurter Raum im Büro, wer möchte, kann auch öfter kommen.
Sehr positiv, da zum einen im Bereich Schienenverkehr tätig und zum anderen ein gelebtes faires Miteinander.
Es gibt Home Office. Aktuell trifft man sich 1x die Woche im Büro.
Man wird regelmäßig darauf hingewiesen angefallene Überstunden auch mit Freizeit auszugleichen, allerdings fallen so gut wie keine Überstunden an. Das Tracking erfolgt in Personio, das ist teils etwas anstrengend zu pflegen.
Für Vollzeit-Mitarbeiter gibt es Schulungen und Fortbildungen, für Werkstudenten jedoch weniger.
Gehälter können durchaus mit denen von deutlich größeren Beratungen mithalten. Wurden stets pünktlich gezahlt und Kommunikation erfolgt über Personio und Datev.
Die Firma bewegt sich hauptsächlich im Bahnbereich. Daher wird auch auf Nachhaltigkeit geachtet, allerdings gibt es keine speziellen Initiativen.
Super, jeder hilft gerne jedem. Gerade im Entwicklungsbereich gibt es viele Synergien.
Der älteste Kollege war schätzungsweise Ende 30. Also kann ich hier nicht viel zu sagen.
Stets positiv. Auch Jahres- und Halbjahresgespräche sind professionell strukturiert.
Sind super. Jeder bekommt ein Mac-Book/Windows Laptop nach Wahl.
Im Büro hat jeder einen Platz mit Tastatur, Maus, und allem ausgestattet.
Auch die Arbeit im Home Office wird unterstützt.
In den einzelnen Projekten gibt es Dailies und Weeklys.
Außerdem gibt es ein Weekly für das ganze Unternehmen, in dem jede/r berichtet und es auch Updates gibt, die das ganze Unternehmen betreffen.
Alle werden gleich behandelt. Nichts negativ aufgefallen.
Man kann direkt (auch als Werkstudent) in internen Projekten mitarbeiten und teils auch bei Kunden Themen untersützen.
Homeoffice ist möglich. Die flexible Arbeitsgestaltung, mit der der Arbeitgeber wirbt, ist nur bedingt möglich. Das liegt u.a. daran, dass man das Büro nur bedingt selbstbestimmt verlassen und betreten kann, da Arbeitnehmende keine Schlüssel bekommen. 20 Urlaubstage im Jahr bei Vollzeit sind - mit allem Respekt - wirklich aussagekräftig dafür, wie viel Wert wirklich auf Work-Life-Balance gelegt wird.
Es kann durchaus vorkommen, dass mehr Arbeitnehmende im Büro sind, als freie Schreibtische zur Verfügung stehen. Das ist organisatorisch fragwürdig. So kann es sein, dass jemand nicht an einem Schreibtisch arbeiten kann, sondern auf einen Sessel oder Barhocker ausweichen muss.
Es gibt keinen Pausenraum, sondern einen Stehtisch mit Barhockern mitten im Büro, an dem meistens Mittagspause gemacht wird. Allerdings reichen die 4 Barhocker selten für alle anwesenden Mitarbeitenden. Die Küchenzeile und Kaffeemaschine stehen im Empfangsraum des Hauses.
Arbeitnehmende bekommen keine Schlüssel zum Büro und sind darauf angewiesen, dass ihnen jemand persönlich die Tür öffnet. Wenn gerade niemand da ist, hat man auf gut Deutsch gesagt Pech gehabt. Das Büro kann man also nur bedingt selbstbestimmt betreten oder verlassen. Das ist widersprüchlich zum angeblich flexiblen Arbeiten und organisatorisch fragwürdig.
Das Gehalt ist okay, aber man muss sich mit 20 Urlaubstagen im Jahr zufrieden geben.
Auf der Arbeit herrscht meiner Meinung nach eine Stammtischatmosphäre und dem sollte man sich bewusst sein. Gerade für Frauen kann es meiner Erfahrung nach sehr unangenehm und mehr als grenzüberschreitend werden. Für unangebrachtes Verhalten von Kollegen solle man Verständnis haben, weil diese vermeintlich zu wenig Sozialkompetenz hätten, um ein angemessenes Sozialverhalten im Arbeitskontext an den Tag zu legen. Das Problem wird, wie ich finde, also geduldet und nicht gelöst.
Dass das Unternehmen aktuell zu ca. 90% aus Männern besteht und HR aus einem Geschäftsführer besteht, ist meiner Meinung nach wenig überraschend.