2 von 2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich dort nicht mehr arbeite
Betriebsleiter und Geschäftsleitung austauschen
leider die reinste Katastrophe man muss immer Angst vor dem Betriebsleiter haben
leider einer der schlechtesten Dienstleister in der Branche
keine Rücksicht auf Ruhezeiten und Familie, Hauptsache 24/7 erreichbar sein, wenn man etwas anderes geplant hat wird direkt mit Gehaltskürzung gedroht
Hauptsache man fährt,weitere Qualifikationen nicht in Aussicht
Gehalt war Anfangs relativ gut, leider wurde auch hier der Rotstift angesetzt
leider werden alle von uns gleich schlecht behandelt
unter aller Kanone, vor allem der Betriebsleiter rastet regelmäßig gegenüber Mitarbeitern und Kunden aus, was die Erfüllung der Dienstaufträge zusätzlich erschwert
am besten 6 Schichten pro Woche ohne Rücksicht auf Ruhezeiten
Friss oder Stirb gewürzt mit Drohungen und falschen Versprechungen
jeder TF ist in der gleichen Situation, zumindest halten wir zusammen da der Sonnenkönig jeden gleichermaßen schlecht behandelt
Züge fahren und Klappe halten angesagt
Gehalt ist außergewöhnlich gut.
Das man dort offensichtlich glaubt, dass man mit ein paar Euro mehr Stundenlohn auch die Selbstachtung und die Menschenwürde der Mitarbeiter mitgekauft zu haben.
Vom Betriebsleiter trennen!
Gereiztes Arbeitsklima, man hat das Gefühl, jederzeit könne alles implodieren. Unerträglich.
Dert Betriebsleiter hat es in einer 3 monatigen Existenz seit Gründung der GmbH mit Mitarbeitern und Kunden gleichermaßen großflächig und nachhaltig verdorben. Keine zukunftsträchtige Ausgangssituation für ein Gründerunternehmen.
Gesetzliche oder vertragliche Ruhezeiten werden nicht eingehalten, es wird erwartet, dass man auch in der Freizeit erreichbar ist.
Da ist nichts vorgesehen, Weiterbildungen erfolgen nur, so weit es irgendwie zwingend erforderlich ist, im Grunde folgt man dem Credo von Versuch und Irrtum.
Ausgesprochen gut bezahlt mit 30 bis 32 Euro Stundenlohn zuzügl etlicher Zulagen kann man leicht übr 6000 Euro brutto verdienen.
Es gibt kein Sozialbewustsein, keine Rücksicht auf Familienleben oder privates oder ehrenamtlichens Engagement. Alles muss sich dem Unternehmen unterordnen.
In der Not haltern die Kollegen fest zusammen, alles folgt dem Motto wir gegen die.
Auf ältere Kollegen oder gesundheitliche Einschränkungen wird keine Rücksicht genommen.
Der Betriebsleiter fällt insbesondere durch eklatante Stimmungsschwankungen auf. Mitarbeiter müssen sich anschreien und beschimpfen lassen, entsprechende Tonaufnahmen aus Sprachnachrichten liegen gesichert vor. Arbeitsschutzrechte, Ruhezeiten oder grundlegende Rechte von Arbeitnehmern existieren im Bewusstsein der Geschäftsführung - insbesondere in der Welt des Betriebsleiters - nicht.
Triebfahrzeugführer sind natürlich ständig unterwegs. Hotelübernachtungen sind der Standard. Die Qualität der zur Verfügung gestellten Hotels ist annehmbar, mitunter sehr gut.
Es gibt keine Kommunikation auf Augenhöhe. Arbeitsanweisungen werden grundsätzlich mit einer Androhung von Konsequenzen ausgegeben. Aussagen wie: "Ab jetzt wird das und das so gemascht oderes folgen Konsequenzen..." ist kein Zeichen für persönliche Inetrität oder einen souveränen Führungsstil, eher tun sich große Diskrepanzen in Kompetenz und Selbsteinschätzung auf.
Alle werden gleich schlecht behandelt, da kommt niemand zu kurz
Insbesondere für Triebfahrzeugführer sind Ortkenntnisse und Streckenkenntnisse sicherheitsrelevant. Das bedeutet, dass Triebfahrzeugführer nur in Bahnhöfen und Betriebsstellen fahren und rangieren dürfen, in denen sie sich auskennen. Ohne diese Kenntnisse ist es Triebfahrzeugführern verboten, auf diesen Strecken zu fahren oder zu rangieren. Diese Regelung in der Fahrdienstvorschrift wird von der Unterehmensleitung aber grundsätzlich nicht als Vorschrift sondern als Handlungsempfehlung interpretiert.