1 von 250 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1 Werkstudent:innen bei Transcom Mannheim haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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1 Werkstudent:innen bei Transcom Mannheim haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten bewertet.
Das ganze Konzept nochmal überdenken. Fühlen sich die Mitarbeiter wohl, ist alles in der Regel auch nochmal besser. Denkt mal drüber nach.
Betriebsklima mittelmäßig, teilweise Konkurrenzdenken. Oftmals massige Mails mit unnötigen Austragungen von Konflikten an alle (nach dem Motto "wer hat meine Tasse benutzt" oder "wer hat die Kaffeemaschine schmutzig gemacht" oder "wer hat das Klo versch*****). Seitens der Führungsebene wird ständig mit "Konsequenzen" für Fehlverhalten gedroht, also Zuspätkommen, falsches Einloggen am Telefon, wenn man mal 30sek aufs Klo geht und nicht auf Pause stellt, wenn.....
Je nach Vertrag sind die Zeiten recht variabel. Man findet gut Tauschpartner. Allerdings muss teilweise auch an Feiertagen oder Samstagen gearbeitet werden. Im Gegenzug werden Mitarbeiter wegen niedrigem Arbeitsaufkommen auch gerne mal in Zwangsurlaub geschickt.
angebliches Karrieremodell aber kaum ernsthafte Möglichkeiten längere Zeit im Unternehmen zu bleiben. Wer es länger dort aushält und nicht unterste Schublade ist, wird automatisch irgendwann befördert.
Niedriges Gehalt, wohl durchschnittlich in dieser Branche.
Kollegen dürfen sich nicht gegenseitig helfen, Supportmitarbeiter geben sich immer genervt. Man darf keine Fragen stellen, wenn man gerade nicht in der "Supportstunde" ist. Dafür muss man sich anmelden. Wenn man deshalb dann die Zeiten nicht einhält/nicht schnell genug ist oder Fehler macht, kommt es auch wieder auf einen selbst zurück.
Vorgesetzte werden ungern angesprochen, antworten lange nicht auf Mails, wirken teilweise schroff. Viel größeres Problem: hohe Fluktuation, in 6 Monaten 4 neue Chefs gehabt!
viel zu laut und vor allem schmutzig. Es wird zwar geputzt, aber Tastaturen und Mäuse sind echt eklig. Da sammelt sich alles mögliche: Schuppen, Essensreste, Schmutz und auf dem Tisch hier und da ein Kaffeefleck. Headsests müssen geteilt werden und werden nicht nach jedem Gebrauch desinfeziert. Manche Mitarbeiter haben die Dusche seit längeren nicht gesehen, das erhöht den Ekelfaktor... Gerne wird auch in Mails angewiesen, z.b. wenn Kunden kommen oder der TÜV "schick und angemessen angezogen, Plätze sauber und aufgeräumt sowie frisch geduscht"
alles mögliche wird in tausenden Mails an alle geschickt, die dann wiederum etliche Male korrigiert werden. Bei der 4. oder 5 Mail klingt das dann schon mahnend "dies ist eine Arbeitsanweisung". Wer soll in dem Dschungel noch durchblicken, wo auch sonst unwichtige Schichttauschanfragen etc. tummeln? Ansonsten werden Arbeitsanweisungen oder "News" auch gerne mal seitens der Vorgesetzten quer durch das Büro gebrüllt. Am besten natürlich auch der Job der Perfomance Managers, der ständig die Mitarbeiter im Inbound anbrüllt, dass sie wieder ein Gespräch annehmen sollen oder was auch immer, wenn sie in die Pause dürfen etc. Wer übrigens zu lange mit einem Kunden telefoniert, wird gleich gemahnt. Er wird gebrüllt, dann kommt jemand mit einem Zettel gelaufen, da steht "Gespräch beenden". Service???
Jeder kann kommen... von daher gute Gleichberechtigung aber viele unqualifizierte Mitarbeiter.
keine interessanten Aufgaben. Extreme Aufteilung der Arbeit in Prozesse. Jeder macht nur einen kleinen, langweiligen Arbeitsschritt, das den ganzen Tag und unter hohem Druck. Da kann und will man nicht lange arbeiten...