22 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Betriebsklima, Homeoffice, tolle Benefits, abwechslungsreiche Tätigkeiten, tolle Vorgesetzte
Fair, Loyal und Ehrlich
Es gibt immer Menschen die nicht mit allem zufrieden sind, Manche lassen sich davon beeinflussen, Manche nicht.
Schichtarbeit und das Arbeiten an Wochenenden und Feiertagen muss man mögen aber der Ausgleich mit freien Tagen unter der Woche ist in Ordnung. Generell wird einem nicht langweilig auch wenn man keine Schichtarbeit hat.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Ein buntes Team in dem man sich wohl fühlt. Für mich wie eine zweite Familie.
Flache Hierarchie mit regelmäßigem ehrlichen Feedback.
Selbständiges Arbeiten; Abwechslungsreich; gute Weiterbildungsmöglichkeiten; Informations-Reisen
Fairness
Durch die aktuellen, positiven Entwicklungen rund um das Gehalt würde ich mir wünschen, dass dies einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Das Gehalt ist inzwischen durchaus wettbewerbsfähig und attraktiv für potenzielle neue Mitarbeiter.
Gut bis sehr gut. Da die meisten Kollegen im Home Office arbeiten, ist es schwieriger geworden. Man findet aber immer ein wenig Zeit sich kurz telefonisch auszutauschen. Vorgesetzte immer freundlich und hilfsbereit, auch in der wirklich arbeitsintensiven Hauptsaison.
Die Krisen der letzten Jahre habe der Tourismusbranche arg zugesetzt. Travianet arbeitet hart daran, den alten und neuen Mitarbeitern als fairer Arbeitgeber zur Seite zu stehen.
Home Office ist perfekt für mich. Das ist nicht für jeden geeignet.
Engagement ist wie überall in der Arbeitswelt das A und O. Das entscheidet jeder Mitarbeiter für sich selbst. Die aktuelle Situation der Krisen lässt kaum Raum für Expansion, wodurch Aufstiegschancen limitiert sind. Karriere heißt auch Mehraufgaben und Verantwortung in der individuellen Position zu übernehmen, und nicht jeder ist bereit dazu. Minimaler Einsatz und maximale Entlohnung funktioniert nirgends in der Arbeitswelt.
Es hat sich einiges getan. Die extra Belastungen werden inzwischen durch ein faires Gehalt ausgeglichen. Luft nach oben ist natürlich immer gegeben. Zusätzlich VWL ist der Betriebsrente mit 48€/Monat vom Arbeitgeber bezuschusst. Zusätzlich 40€/Monat Sachbezugskarte steuerfrei.
Praktisch für das Home Office sind subventionierte Menüs, die man bestellen und auch im Home Office sehr gut nutzen kann.
Jeder Mitarbeiter kann vergünstigte Urlaubsreisen buchen.
Inforeisen in die Zielgebiete um diese und Hotels kennenzulernen, kostenfrei zusätzlich zum Urlaub (sind auch kein Urlaub per se)
Was möglich ist wird umgesetzt
Man kennt sich, und hilft sich gegenseitig. Je nach Abteilung ist das Aufgabengebiet sehr umfangreich und Rücksprachen notwendig.
Auch hier wird jeder gleich behandelt und unterstützt.
Wie oben beschrieben, kann ich eigentlich nur Gutes erwähnen. Immer fair, konstruktiv und freundlich.
Die Hauptsaison, zusammen mit der schwierigen Personalsituation, bringt oft stressige Tage. Die Schichtarbeit bringt Abwechslung im Arbeitsalltag, aber auch zusätzliche Belastung und Überstunden sind vorprogrammiert, gerade in der Spätschicht.
Hier steuert der Arbeitgeber dagegen, indem die Arbeitszeit nach 20 Uhr mit Geldzuschuss kompensiert wird, und die Hauptsaison Sommermonate mit einem Extra-Bonus vergütet wird.
Angesammelte Überstunden kann man auch mit 25% Zuschlag auszahlen lassen, oder per Freizeitausgleich anrechnen lassen (natürlich nur in der Nebensaison)
Home Office Ausstattung 3 Bildschirme, schneller Rechner und wirklich hochwertige Headsets.
Dienstplan wird ca. 3 Wochen im Voraus bekannt gegeben. Pausenzeiten organisiert jeder Mitarbeiter täglich individuell in Absprache mit der Steuerung, hier habe ich noch nie meinen Wunsch abgelehnt bekommen.
Urlaubsanspruch je nach Betriebszugehörigkeit mindestens 20 Tage. Beispiel 12 Tage Urlaub nehmen plus 2 Wochenenden ergibt 16 Tage.
Wochenende und Feiertage gehören dazu, inklusive 100% Zeitzuschlag Sonntags (in Planung hier den Zeitzuschlag in Geldzuschlag zu ändern, Feiertagszuschlag lt. Gesetz.
Es hat sich einiges getan, regelmäßige Updates via Mail zum Tagesgeschäft. Mitarbeitergespräche ebenfalls objektiv gestaltet, mit motivierenden Feedback und Fokus auf die zukünftige Entwicklung der individuellen Mitarbeiter.
Hier wird seitens des Unternehmens gar kein Unterschied gemacht.
Ich kann hier nur mein Aufgabengebiet bewerten, welches durch einen wirklich interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsalltag gekennzeichnet ist. Ein passender Mix aus aufwendigeren Tätigkeiten und dem normalen Tagesgeschäft. Hier gefällt mir besonders gut, dass ich die Bearbeitung der anfallenden Aufgaben selbst strukturieren kann, natürlich immer im Rahmen des Arbeitsaufkommens, welches durch die Anzahl der telefonischen Kundenanfragen bestimmt wird. Da kann es gerade in der Hauptsaison hoch hergehen.
Jeder dutzt jeden - man kann mit jedem (egal welche Stufe) persönlich reden.
Gehalt, könnte man etwas mehr machen.
durch Homeoffice, ist es etwas weniger geworden. Wenn aber mehr im Büro sind, ist die Atmosphäre toll
Leider aufgrund unserer Öffnungszeiten & dahin gehende Arbeitszeiten nicht ganz so gut.
Dienstplan ist flexibel & bereits 3 Wochen im Vorfeld einzusehen. Ab und zu ist das Arbeiten am Wochenende blöd - aber das war vorher klar.
Aufgrund Corona etwas eingeschlafen - hoffentlich wird das wieder mehr
Gehalt könnte besser sein. Sozialleistungen sind dafür top!
Wir könnten noch besser recyclen
tolle Kollegen - super Team
nichts zu bemängeln - ich verstehe mich mit meinen Vorgesetzten gut
wir wurden alle mit Rechnern, Kamera & Headset auch fürs Homeoffice ausgestattet
Werden über aktuelle Themen informiert. Leider oft nur per Mail, aufgrund Homeoffice
Oft das Gleiche - Kunden sind sich schon sehr ähnlich
Siehe oben
Der Arbeitgeber sollte sich besser um seine Angestellten kümmern. Es muss viel mehr auf Probleme registriert werden damit solche Zustände vermieden werden können
Sehr viele sind immer noch im Homeoffice die wenigen welche noch im Büro arbeiten sind wie am präsentier Teller
In der Branche hat sich bereits herumgesprochen wie der Zustand ist. Durch den extremen Mitarbeiterwechsel kennen sehr viele die Firma auch Landkreis übergreifend
Es wird einfach verlangt in der spätschicht welche sowieso bis 10 Uhr geht so lange zu bleiben bis alles wichtige abgearbeitet wurde.
Jedes zweite Wochenende Dienst teilweise am Montag nach der spätschicht frühdienst usw. Arbeitszeiten werden einfach verlängert wenn viel los ist..
Keine Möglichkeiten
Man verdienst etwas mehr als der Mindestlohn vorgibt Gehaltserhöhungen kann man sowieso vergessen diese werden jedes Jahr abgeschmettert
Es gab mal Obst
Man bekommt Wasser kostenfrei
Der Müll wird getrennt
Früher gab es noch einen kollegenstamm mit Mitarbeitern welche viele Jahre im Unternehmen tätig waren mittlerweile haben diese fast alle gekündigt und es sind nur noch wenige übrig somit ist der Zusammenhalt auch weg der Arbeitgeber hat diese ohne versuche sie zum bleiben zu überreden gehen lassen
Es wird anhand Sympathien entschieden wer zum Vorgesetzten wird und wer nicht. Können und Qualifikationen spielen keine Rolle mehr. Teilweise helfen diese dann nicht mal mehr mit wenn sehr viel zu tun ist. Probleme werden einfach abgeschmettert keiner fühl sich zuständig.
Durch das dass so viele im homeoffice sind ist es im Büro nicht mehr schön
Es wird oft wichtiges kurz vorher erst mitgeteilt damit man sich als Mitarbeiter nicht dagegen wehren kann. Wenn man Argumente gegen eine negative Veränderung bringt werden diese nicht mal weitergegeben
Immer das selbe man bekommt sogar immer mehr Zusatz Aufgaben für das gleiche Geld
Dauerstress - das Unternehmen ist sehr darauf bedacht, dass der Mitarbeiter am besten zu 120% ausgelastet ist. Ein kurzes Gespräch unter Kollegen oder kurz Durchschnaufen gibt es nicht.
Schichtarbeit - leider werden auch hier Arbeitszeiten nach Lust und Laune verändert/verlängert.
Feste Schichtzeiten wie in anderen Schichtbetrieben gibt es nicht.
Man kommt hier einen Euro über den Mindestlohn dafür arbeitet man aber bis 23Uhr, Wochenende, Sonn- und Feiertage.
Viele Mitarbeiter sind im Homeoffice.
Der Zusammenhalt war früher gut. Durch den schnellen Mitarbeiterwechsel wegen Kündigungen kennt man sich kaum noch.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Es fühlt sich niemand zuständig.
Unerträglich. In dieser Firma ist schon bald das ganze Jahr Hochsaison und Personal fehlt an allen Ecken.
Bezüglich Neuerungen werden täglich mehrere Mails versendet. Die Dinge welche aber den Arbeitnehmer interessieren wie Informationen zu Kurzarbeit und Gehalt werden erst am letzten Drücker kommuniziert.
Nonstop Inbound-Calls
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut. Die Kommunikation mit den Teamleitern eher schlecht. Man würde nur sehr kurzfristig über Sachen informiert und sollte diese zu 100% gleich umsetzen. Klappt das nicht bekam man sofort Ärger wieso, weshalb, warum.
Hat sich vom guten sehr zum schlechten gewendet.
Schichtsystem. Mehr muss man nicht sagen. Man hat zwar frei bekommen wann man brauchte aber in der Hochsaison sind 9 oder 10 Stunden am Tag und teilweise 8 Tage am Stück keine Seltenheit. Wochenende und Feiertag ist auch schlimm. Wo andere frei haben kann man nichts unternehmen weil man arbeiten musste.
Man kommt nicht gut voran. Außer man versteht sich mit den Teamleitern dann klappt das.
Für Schichtsystem zu wenig. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Das Incentive bringt auch nicht viel.
Mülltrennung klappt manchmal. Manchmal wieder nicht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war super.
Werden gut integriert
Wie oben. Unterirdisch teilweise. Negatives kommt sofort und wenn man sich mal über was beschwert wird es abgetan als wenn das nicht so schlimm ist und man übertreibt. Aber es läuft was schief bei einer so hohen Kündigungsquote.
Schichtsystem wie schon oben beschrieben.
Unterirdisch. Mehr braucht man nicht sagen. Lob oder positives Feedback gab es kaum. Hauptsache die negativen Punkte wurden einem gleich breit und ausführlich gesagt und das manchmal in einem Ton wo man sich denkt „so redet man mit keinem“!
Gleichberechtigung war da.
Habe den Job gerne gemacht. Man bekam aber immer mehr Aufgaben zu erledigen ohne mehr Geld. Da geht man irgendwann nicht mehr gerne hin.
Das Team.
Die Punkte wurden bereits genannt.
Die Mitarbeiter und deren Anliegen ernst nehmen, da die hohe Kündigungsquote nicht von irgendwoher kommt.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist an sich gut, jedoch macht das den Rest nicht wett.
Schichtarbeit, mehr braucht man hier nicht zu sagen.
Eigentlich keine Karrieremöglichkeiten.
Das Gehalt ist für die Arbeitszeiten etc. absolut unterirdisch. Die Kosten im täglichen Leben steigen, die Gehälter nicht. Man wird vertröstet auf die Erhöhung des Mindestlohns.
Mal besser, mal schlechter.
Unter den Kollegen kann man sich aufeinander verlassen.
Teilweise sehr gut und unterstützend, teilweise weniger. Wenn es um die essentiellen punkte geht und man anspricht was stört, wird man nicht ernstgenommen und vertröstet.
An sich gut.
Die Kommunikation ist leider teilweise unterirdisch. Es werden Ankündigungen gemacht, die dann doch irgendwie geheim gehalten werden, wenn man nachfragt. Feedback wird abgetan und nicht ernstgenommen
Immer wieder das gleiche und daher sehr eintönig.
Ich war swhr gerne dort beschäftigt. Leider mcht Corona die Tourismusbranche kaputt
Urlaub... frei... wenn man braucht bekommt man. Durch Schichtsystem für jeden ein Arbeitsmodell dabei
Gibt zwar gute Rabatte bei Reisen, Gehalt eher unterdurchschnittlich
Überwiegend Frauen, gab keine Probleme. Sehr guter Zusammenhalt, jeder versucht zu helfen
Ergonomische stühle und höhenverstellbare Tische
Es wird über alle Neuigkeiten per Mail oder Meetings informiert. Es werden Gespräche über eigene Leistungen geführt
Es ist stressig. Das vorneweg. Die Kunden sind oft launisch, die Vorgesetzten treffen auch nicht immer den passenden Ton und der Wechsel der Mitarbeiter ist schon wirklich einmalig. Sich da Namen zu merken, lohnt sich fast nicht.
Tja die Imagepflege wird so hoch gehalten und immer wieder betont, als das man sich gar nicht widersprechen traut.
Es gibt gratis Obst, gratis Wasser, man kann sich Essen warm machen- hierbei teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Kosten, wobei das Essen zwar schmeckt, aber für ein Fertigessen echt teuer ist
Keine Chance weiter zu kommen, sofern man nicht richtig gut im anpassen und schön-reden ist.
Ja es gibt Bonusleistungen- eine Geldkarte, gratis Wasser und Obst und Altersvorsorge. Aber das eigentliche Gehalt ist ein Witz. Zwar werden Anrufe gezählt und vergütet, aber das sind Centbeträge. Keine Chance auf Gehaltserhöhung, davon kann man nicht leben. Viele sagen auch ganz offen, dass dies nur ein JOb ist bis man was anderes findet. Oder das man eben Ruhe vor dem Arbeitsamt hat.
Imagepflege ist alles!
Auch wenn es offiziell keine Grüppchenbildung gibt und man stets alle freundlich grüßt, merkt man schon sehr deutlich das nicht jeder das gleiche zählt. Es werden schon einige gewaltig bevorzugt und auch unter den Kollegen wird gerne mal gezickt.
Vom Alter hängt hier nichts ab- entweder man ist gerne gesehen oder man wird halt geduldet. Schwierig ist eher, dass die älteren Kollegen oft versuchen die Neuen zu belehren und das man oft deren Fehler ausbügeln muss, weil die Älteren darauf bestehen das es schon immer so und so war. Zwar besuchen sie auch die Meetings, aber man merkt das es ihnen eigentlich egal ist. Viele sitzen ihre Zeit einfach nur ab.
Je nachdem welcher Vorgesetzte anwesend ist, ist die Stimmung mal besser mal schlechter . Manche sind sehr launisch, bei manchen hat man das Gefühl sie lauern nur auf Fehler und sind arrogant. Ein paar sind auch wirklich freundlich.
Licht, Pcs sind neu aber die Hygiene ist teilweise schon sehr naja.....
Meetings finden regelmäßig statt, darüber kann man sich nicht beschweren.
zwischen männlichen und weiblichen Kollegen wird nicht unterschieden, hier ist jeder gleichgestellt.
Nicht wirklich. es ist immer das gleiche.
Bei travianet herrscht eine familiäre Arbeitsatmosphäse. Wer Freunde finden will, findet diese auch - wer lieber Einzelgänger ist, wird genau so akzeptiert wie er ist. Travianet bietet einige Möglichkeiten, sich auch außerhalb der Arbeitszeit mit Kollegen zu treffen und auszutauschen, ganz entspannt. Jedoch wird niemand gezwungen und dann auch nicht ausgeschlossen. Es wird einfach Wert darauf gelegt, dass man gerne zur Arbeit kommt.
Das Image war früher mal alarmierend. Ich stelle fest, dass sich dies aber vor allem in den letzten Jahren zum positiven wendet. Travianet hat sich diesbezüglich aber auch tatsächlich gewandelt. Man achtet mehr auf die Zufriedenheit jedes Einzelnen.
Man achtet hier schon peinlich genau darauf, dass sich jeder wohlfühlt. Obst, Kaffee und Trinkwasser for free. Es stehen Automaten für Snacks, Getränke und Suppen zur Verfügung. Regelmäßig lässt die Geschäftsführung sich etwas für das leibliche Wohl einfallen. 2-4 mal im Jahr grillen alle gemeinsam im Lichthof. Für die Pausen steht außerdem ein gemütlicher Aufenthaltsraum mit Leseecke und Kickerkasten zur Verfügung. Je nach Saison gibt's mal Eis für alle, mal bereiten unsere Auszubildenden in der Küche leckere Speisen zu. Eventtechnisch lässt man sich hier auch nicht lumpen. Unsere Weihnachtsfeier ist jedes Jahr ein großes (und davon abgesehen sicher auch sehr kostspieliges) Spektakel. Da kann sich manch anderer Arbeitgeber sich was abschauen.
Wer was erreichen will, der kann das auch. Engagement ist das Zauberwort.
Das Gehalt ist nicht der Brüller, aber durch das ein oder andere "Zuckerl" und vor allem das Arbeitsklima kann man darüber hinwegsehen.
Man tut was man kann, aber auch hier ist man nur so stark wie das schwächste Glied. Mülltrennung funktioniert mäßig, weil sich einfach nicht jeder daran hält. Es gibt öfter mal Aktionen, wo Spenden gesammelt werden oder man sich anderweitig für den guten Zweck einsetzt.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass es irgendwo anders einen besseren Teamspirit gibt als hier. Egal ob "normaler" Mitarbeiter oder Führungsetage, hier ist jeder mit jedem per DU und versteht sich auf einer freundschaftlichen und respektvollen Ebene.
Für ältere Kollegen nimmt man sich genau so viel Zeit wie für jüngere, wenn nicht sogar ein bisschen mehr ;-)
Meiner Meinung nach gibt es zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ein Arbeiten auf Augenhöhe. Fehler sind menschlich, egal was am Ende auf der Gehaltsabrechnung steht.
Die Arbeitsplätze sind ausreichend groß. Es gibt seit einiger Zeit eine Klimaanlage, die das Arbeiten im Sommer um einiges angenehmer macht. Bzgl. Lärmbelästigung hat man hier meiner Meinung alle Möglichkeiten ausgeschöpft, aber es ist und bleibt ein Callcenter und ein gewisser Geräuschpegel ist normal.
Über Mails und in regelmäßigen Meetings wird man darüber informiert, was sich im Unternehmen tut. Manche Infos kommen kurzfristig und unverhofft, jedoch kann man das niemandem persönlich ankreiden. Manchmal muss man einfach schnell reagieren, der Markt ist eben schnelllebig
Ich kann nicht behaupten, dass man hier aufgrund Geschlecht oder Alter bevorzugt oder benachteiligt wird. Alle werden gleich behandelt und wer sich reinkniet, der erreicht auch was.
Natürlich ist nach ein paar Jahren Routine eingekehrt - und in welchem Job lerne ich täglich etwas neues und erlebe täglich irgendwas aufregendes? Nach einer gewissen Zeit wahrscheinlich in keinem. Travianet ist ein Dienstleister in der Touristikbranche. Hier werden zumeist Kunden beraten und das beinhaltet natürlich auch, dass man sich mal schwierigen Situationen stellen muss.
So verdient kununu Geld.