32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mate kann preiswert gekauft werden (55ct/0,5l)
Es gibt einen Zehner extra, wenn man einen Sportvertrag hat.
Ein Landwirt hielt manchmal Vorträge zu landwirtschaftlichen Themen.
Keine Führungserfahrung
Arbeitsprozesse
Ignorieren von Mitarbeiterfeedback
Keine ehrliche Kommunikation
Überraschende Probezeitkündigungen
Hört auf eure Mitarbeiter, die sind Experten in ihrem Fach und wissen sehr gut, wie man professionell arbeitet.
Bringt euren Führungskräften bei, wie man mit Menschen umgeht (das ist deren Job!) oder sucht euch Manager, die das können.
Eure Produktidee ist klasse und ich sehe weiterhin viel Potential in ihr! Aber wenn ihr eure Mitarbeiter weiter ignoriert und feuert, wenn sie zu unbequem werden, werdet ihr keinen Erfolg haben.
Lernt dazu, wie man ein agiles Entwickler-Team heutzutage führt. Wenn ihr kategorisch Home Office verweigert, auf morgendlichem minutengenauem Arbeitszeiten besteht, unbezahlte Überstunden ohne Ende einfordert etc hinkt ihr dem aktuellen Stand um mindestens zehn Jahre hinterher.
Kommuniziert ehrlich mit euren Mitarbeitern über den Stand des Unternehmens, Zahlen etc. Dann entstehen Gerüchte über den Zustand des Unternehmens und die Sicherheit der Arbeitsplätze erst gar nicht.
Kommuniziert Kündigungen zeitnah und offen. Es kann nicht sein, dass man erst nach zwei Wochen erfährt, dass ein Kollege aus dem Sales-Team, den man im Urlaub wähnte, gekündigt hat und nicht mehr kommt.
Wenn jemand geht, ist eine sofortige, kurze Ansage seitens des Teamleads angemessen, die über die Umstände (eigenkündigung / arbeitgeberseitig, Gründe etc) offen informiert.
Hoher Lärmpegel durch telefonierende Sales-Mitarbeiter.
Bei über 35 Grad im Sommer gab es keinen Fenstersonneschutz, (Billigst-)Ventilatoren wurden erst nach wochenlanger Diskussion, Eskalation und mehreren Meetings zum Thema gestellt.
Aufgrund der vielen Kündigungen hatte ich ständig Angst um meinen Arbeitsplatz.
Was die Ex-Mitarbeiter so zu erzählen haben kann man ganz einfach herausfinden, indem man sie auf LinkedIn kontaktiert...
Viele (unbezahlte) Überstunden wurden erwartet und eingefordert.
Die versprochene Urlaubs-Flatrate ist eine Farce. Als ich bei trecker gearbeitet habe gab es monatelange Urlaubssperren wegen deadlines, d.h. Urlaub nehmen war gar nicht möglich.
Als es mal keine Urlaubssperre gab wurde mir mein Urlaub nur offen widerwillig gewährt.
Vertraglich zugesichert waren Urlaubstage in Höhe des Mindesturlaubs.
Weiterbildungsangebote gab es keine.
Es wurde (und wird) mit "conferences" in Stellenanzeigen geworben, mein eurucamp-Ticket (ca. 130 Euro) musste ich aber selbst zahlen.
Mein Gehalt in der IT entsprach dem Marktdurchschnitt.
Ein Kollege (Praktikant) bekam Mindestlohn.
Endlich hat trecker mit dem ökologischen und betriebswirtschaftlichen Wahnsinn namens Kapselkaffee aufgehört. Dafür volle Punktzahl!
Das Team war nett und bestand aus größtenteils fähigen Leuten. Leider wurde auf diese nicht gehört, daher massive Unzufriedenheit und schlechte Stimmung, die sich auch in der Produktivität niederschlugen.
2015 gab es niemanden über 45. Altersdurchschnitt war unter 30.
Keine vorherige Führungserfahrung. Micromanagement.
Leider sehr viele sehr lange Meetings, dadurch niedrige Produktivität.
Starker Druck bezüglich Arbeitstempo. Ständig wechselnde Anforderungen.
Massive Fluktuation und Unzufriedenheit in der IT. Viele Probezeitkündigungen, auch in der IT. Kollegen aus der Sales-Abteilung waren manchmal einfach weg.
Home Office wurde kategorisch verweigert.
Private Internetnutzung wurde auf zehn Minuten pro Tag gedeckelt, damit wir fokussiert bleiben.
Informationen zu der eigenen Arbeit bekam man, wenn man nachfragte (O-Ton: "Einen guten Entwickler zeichnet aus, dass er nachfragt" - kein weiterer Kommentar dazu...). Weitergehende Informationen leider nicht. Transparenz habe ich bei trecker nicht gefunden.
Keine weiblichen Führungskräfte.
Die Aufgabe wäre an sich interessant gewesen. Leider hat die Arbeit wenig Spaß gemacht, weil alle Tickets immer komplett durchspezifiziert wurden und deshalb einfach nur noch heruntergeschrieben werden mussten. Sich selbst einzubringen war nicht erwünscht.
Nutzung neuster Softwaretechnologie.
Vertrauen in Mitarbeiter stärken.
Es galt zwar eine Urlaubsflatrate, diese hat aber meist die Nebenwirkung für Angestellte, dass verglichen werden kann, wer am meisten Urlaub nimmt (es muss ja auch gar keiner genommen werden). Keine unbezahlten Überstunden zu machen, ist nicht gerne gesehen.
Es gab keine Weiterbildungsangebote.
Gab es nicht.
Bei über 30 Grad Celsius im Büro wurde dem Wunsch nach Ventilatoren erst mit viel Widerstand nachgegangen. Auch Getränke wurden in dieser Zeit nicht kostenlos angeboten.
Über Kündigungen wurde nicht informiert. Kollegen waren plötzlich weg.
Nur Informationen über mein Gehalt vorhanden.
An sich: Alles
Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich mal so viel Spaß bei der Arbeit haben kann. Ich Identifiziere mich mit trecker.com schon seit der Bewerbungsphase. Nuff said.
Wahnsinn.
Ich wusste vorher nicht, dass Arbeit so viel Spaß machen kann.
trecker.com
Ich bin verdammt glücklich!
Gute Urlaubsregelung, Sport während der Arbeit wird unterstützt. Es herrscht Bewusstsein dafür, dass glückliche Angestellte besser arbeiten
Ich habe vor Augen, was hier noch für Aufstiegs und Weiterbildungsmöglichkeiten vor mir liegen. Das motiviert mich nicht nur, ich weiß auch dass ich mich so auch persönlich deutlich weiter entwickeln kann.
Einer der Trecker-werte ist:
Wissen teilen.
Das wird gelebt. Wir lernen voneinander, und geben uns laufend Feedback für unsere Arbeit, motivieren uns und gucken, dass wir gemeinsam so noch mehr erreichen.
Das Verhältnis zu meinen Vorgesetzten ist sehr entspannt. Es gibt eine klare Zielsetzung, und für mich sehr konstruktives Feedback was mich fördert und motiviert mich weiter zu entwickeln.
Für mich besonders ist es wichtig nachzuvollziehen, warum Prozesse so laufen, wie sie laufen. Keine meine Fragen blieb unbeantwortet, für meine Vorschläge ist immer ein Ohr offen.
Ein hoher "Lärmpegel" besteht nur wenn wir zu viel Spaß haben...
Ich bin Up2Date. Ob über Mails oder Meetings, oder im Gespräch, Ich weiß was ich wissen will
Über Geld spricht man nicht. Nur soviel:
ich bin sehr zufrieden.
Soweit wie es in meinem Feld möglich ist, gibt es einen Rahmen in dem ich meine Arbeit und Aufgaben einteilen, gegebenenfalls weitergeben kann.
Die Idee ist klasse. Das angeeignete landwirtschaftliche Wissen teilweise beeindruckend. Top Kollegen.
Management von Mitarbeitern und Ressourcen. Hohe Fluktuation in der IT.
Technische Entscheidungen gemeinsam mit den IT Mitarbeitern treffen oder ganz delegieren.
Micromanagement plus Beschwerden über das Arbeitstempo.
Gute Pressearbeit. In der IT viele unzufriedene Mitarbeiter.
Überstunden werden gefordert, Urlaub schwierig.
Viele prekäre Jobs. Probezeit übersteht in der IT kaum jemand. Weiterbildung nur wenn es fast nichts kostet.
Mein Gehalt war gut.
Viel Gerede darüber, aber kaum Maßnahmen.
Beste Kollegen. Top Recruiting.
Gibt es nicht.
Kaum konstante Linie, kaum Führungserfahrung, Verantwortung wird abgewälzt.
Billige IKEA Büromöbel. Ansonsten OK.
Viele Meetings ohne Entscheidungen. Präsentierte Zahlen nicht schlüssig.
Interessante Aufgaben aber keine Entscheidungsfreiheit.
Junges, ambitioniertes Startup mit einer besonderen Vision - das Leben des Landwirts einfacher machen. Der Kollegenzusammenhalt ist toll - es ist nicht nur ein Kollege, der neben einem sitzt, sondern auch gleichzeitig ein Freund. Ebenfalls steht die individuelle Weiterentwicklung des Einzelnen im Fokus. Fehler sind nicht nur erlaubt, sie sind gewünscht um sich stets zu verbessern damit ist eine steile Lernkurve garantiert !!!
Es ist ein junges Startup, natürlich gibt es noch Ecken & Kanten. An der Kommunikation untereinander kann gearbeitet werden
Optimierung der Kommunikation; Informationsweitergabe
starkes Produkt, persönlicher Kontakt, Aufstiegschancen, super Kollegen, Innovationspower, modern organisierter Arbeitsalltag, geile Ziele
Informationsaustausch aus den unterschiedlichen Departments noch besser zusammenfließen lassen!
Innovatives junges Startup am Nabel der Zeit - erfrischendes Team und jede Menge toller Aufgaben. Es macht Spaß jeden Tag auf Arbeit zu gehen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Hier liegen extrem steile Lernkurve sowie individuelle Entwicklung im Fokus !!!
Es ist ein Startup, natürlich läuft nicht alles perfekt. Vor allem an der Kommunikation sollte gearbeitet werden
Optimierung Informationsaustausch!
- das Klima zwischen den Mitarbeitern ist fantastisch
- Bezahlung bei Werkstudenten nicht super. Aber wahrscheinlich im Start-Up-Bereich im Mittelmaß
positiv ist der finanzielle Beitrag zum Fitnesstudio
es gibt keine 45+ bei uns
Persönlich Entwicklung wird groß geschrieben und gefördert, interessante Aufgabenstellungen mit gutem Teamsupport, kurze Entscheidungswege
Kommunikationsaustausch zwischen den Abteilungen wird zunehmend herausfordernder durch starkes Wachstum
Long live the startup spirit, ich hoffe wir können den Erfahrungsaustausch zwischen den Abteilungen weiterhin dynamisch halten mit z.B. eines täglichen Fragesheets für Mitarbeiter
Tolles Produkt mit Mehrwert, welches von Beginn begeistert. Außerdem ein tolles & ambitioniertes Team. Es macht jeden Tag Spaß auf Arbeit zu gehen.
Es ist ein junges Startup, von daher noch viel Potenzial nach oben. Aber auf den besten Weg ganz Groß zu werden.
- Kommunikation untereinander
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist toll. Nach der Arbeit kann man noch ein Bier zusammen trinken gehen. Außerdem hat jeder für jeden ein offenes Ohr. Einziges Manko, aber normal für junges Startup - an der Kommuikation untereinander sollte gearbeitet werden.
So verdient kununu Geld.