16 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin froh, dass ich da endlich weg bin!
Alle oben genannten Punkte. Der Arbeitgeber ist keinesfalls empfehlenswert. Es gibt mehr als genug bessere Alternativen in Berlin.
Die in einer Antwort des Arbeitgebers angesprochenen neuen Führungskräfte sind schon seit langer Zeit wieder weg.
Hört auf, in Stellenanzeigen Dinge zu versprechen, die ihr eh nicht einhaltet. Meine Konferenztickets wurden nie bezahlt, obwohl ihr damit geworben habt.
Kaum jemand in der IT hat die Probezeit überstanden. Teilweise wurde den Kollegen noch am letzten Tag gekündigt. Man musste Angst um seinen Job haben.
Insgesamt schlechtes Arbeitsklima. Massive Unzufriedenheit im IT-Team.
Sehr schlecht. Einfach mal bei der Ruby User Group Berlin (RUG-B) über trecker erkundigen ("Trecker? Das sind doch die, die alle Entwickler feuern") oder Ex-Mitarbeiter auf Xing oder LinkedIn anschreiben.
Überstunden wurden erwartet und im Vier-Augen-Gespräch auch eingefordert (60h / Woche). Wer morgens wenige Minuten nach neun Uhr ankam, bekam vor dem gesamten Team einen Anschiss.
Es wurde kostenlose Pizza für diejenigen versprochen, die länger als X Stunden am Tag arbeiten würden.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Alle Führungspositionen sind von den ersten Mitarbeitern besetzt, auch wenn sie fachlich nicht immer die bestqualifizierten sind.
Diese haben sich am Wochenende größtenteils auch privat getroffen und dort relevante Entscheidungen getroffen. Also keinerlei Chance für neue Mitarbeiter, am Entscheidungsprozess beizutragen.
Durchschnittlich.
Null. Trotz über dreißig Mitarbeitern wurde der Kaffee immer noch mit Plastik-Einwegkapseln gekocht.
Jeder hat zugesehen, dass er seine Arbeit erledigt bekam. Es gab kein Pairing, keine Zusammenarbeit und keine Rücksichtnahme.
Keine älteren Kollegen.
Unter aller Sau. Führungsschwach, harmoniesüchtig, workaholic. Wurde dann erst seiner Funktion als CTO entbunden und zum CPO degradiert. Mittlerweile arbeitet er gar nicht mehr für trecker und versucht sich an einer Architekten-Anwendung.
Massives Micromanagement. Keine vorherige Führungserfahrung. Unprofessionelle Arbeitsweise.
Es wurden Versprechen gegeben, die nicht eingehalten wurden.
Bei 36 Grad Raumtemperatur im Sommer keine Ventilatoren ("Wir sind ein Startup und haben dafür kein Geld!") und keine Rolläden an den Fenstern. Auf dem Grundstück nebendran eine Baustelle, trotzdem musste immer das Fenster offen sein. Höllenlärm.
Wie man sich hier noch konzentrieren soll weiß ich nich.
Katastrophal. Das Führungsteam war nicht in der Lage, eine klare Vision, wie das Farm-Management-System aussehen sollte, zu formulieren.
Keine Frauen in Führungspositionen
Aufgaben wurden strikt vorgegeben. Teils sogar, wie eine Tabellenspalte benannt werden musste. Eigeninitiative war nicht gefragt.
Offenheit, Gemeinschaft, dass man so inklusiv ggü Kollegen ist, das Produkt und die Industrie
Konsequenter sein und nicht immer so nett zu Mitarbeitern sein.
manchmal von Anfang an klarer kommunizieren, um nachfolgende Missverständnisse zu vermeiden
Überstunden sind mal zur Messezeiten, aber werden dann auch mit mehreren Ausgleichstagen belohnt.
Viele Trainings, Coachings, 180° Feedback
Kollegen treffen sich auch am Wochenende, fahren gemeinsam weg. Es wird sehr stark auf Teamzusammengehörigkeit geachtet.
Offen
nettes, zentrales, recht grün Büro. Großraum (sitzen 15 in einem Raum - auf ca. 120qm) mit Ruhebereich, Working from Home
vielseitig, viel Neues
Offenheit und das Streben, gemeinsam besser zu werden - Mitarbeiter wie Management
Nachteil bei vielen Veränderungen, dass manchmal etwas die Konstante fehlt
wieder mehr Teamabende! :-) Griechenland war cool - nächstes Jahr wieder?
Der Sommer ist in unserer Branche saisonal bedingt etwas schwerer, weil Landwirte schwer zu erreichen sind. Jeder unterstützt jeden, wir arbeiten konzentriert und geben uns gegenseitig Rückmeldung. Ich persönliche fände es super, wenn mehr im Team wären und weniger HomeOffice wäre - was natürlich auch seine Vorteile hat :-D. Nach dem Motto: the more the merrier.
ist in der Branche mehr und mehr bekannt.
Wichtig ist, was du schaffst. Gehe eigentlich immer pünnktlich und mach keine Überstunden - außer mal wenn Messezeit ist. Dafür gibt's Ausgleichstage. Mache eigentlich nie ÜberstundeWEnn Handwerker, Arzttermin etc. dann kann ich auch HomeOffice machen. Darüber hinaus gehen wir ab und zu gemeinsam Sport machen, essen zusammen.
TechTalks, trainings, workshops + retreats. 360 Grad Feedbacks, Mitarbeitergespräche alle 6-12 Wochen....Manchmal fände ich mehr Sales-Trainings noch gut, aber wir haben zusammen entschieden, dass wir keinen TL brauchen.
Zufriedenstellend
Wir sind gerade dabei "agil" zu werden, haben cross-functional teams, retrospektiven und standups. Das ist nicht immer leicht, weil man nun viel diskutiert, entscheiden muss und mehr Verantwortung trägt. Gleichzeitig schafft es neue Horizonte und wir lernen viel über die Arbeit und müssen teamorientierter, unternehmerischer denken. Ein guter und nicht leichter Prozess für uns und das Management.
Gibt's nicht, aber das wäre auch kein Problem.
Manager sind nicht perfekt und können noch das ein oder andere lernen. Aber was ich schätze ist, dass sie es versuchen, anderen ggü. ebenfalls Fehlbarkeit einräumen und man zusammen versucht besser zu werden. Ich kann immer zu meinem Chef gehen, er hat ein offenes Ohr und unterstützt mich dabei, besser zu werden und mich weiterzubilden.
Tisch, Stuhl, PC, Lage in Berlin Mitte, Frühstück, oftmals auch Süßes, Wasser, Tee, Kaffee... wir sitzen zu 10 auf ca. 80qm in einem offenen Büro und können auch immer mal in Einzelräume gehen
Es wird viel Wert auf Offenheit und direktes FEedback gelegt. LEider gab es in letzter Zeit oft Missverstände, was undeutlich kommuniziert wurde und zum Teil ein Relikt vergangener Teamleiter war. Das war etwas frustierend, wurde dann aber geklärt und nach einer Lösung für alle gesucht. Manchmal wünschte ich mir noch etwas klarere, bestimmtere Ansagen und manchmal auch weniger Infos, weil mich nicht alles interessiert (Typfrage?).
Obwohl wir ein IT Unternehmen in der Landwirtschafts sind, haben wir einige Frauen. Gehaltsmodelle ermöglichen auch eine faire Bezahlung. Eltern werden aktiv unterstützt.
Gerade durch Cross-functional gibt es viele neue Einblicke. Wir haben auch die Möglichkeit Neues auszuprobieren.
Fand ich den Kollegen Zusammenhalt gut.
Das der Begriff Startup für die Firma zum Positiven verwendet wird, aber für die Mitarbeiter zum schlechten umschlägt. Führungskräfte in allen Abteilung sind für mich keine Führungskräfte. Kommunikation war grauenhaft. Gewisse Mitarbeiter haben einen sonder status und werden für Sachen in die Luft gehoben die nicht da sind oder einfach falsch Eingeschätzt werden.( Stichpunkt Führungskräfte). Falsche Leute wurden meiner Meinung nach eingestellt und gefördert. Die Richtigen Leute wurden einfach abgesägt. Angeblich haben auch die Führungskräfte ein Offenes Ohr, nur wenn man was sagt wird es abgeblockt oder fällt hinten runter. Beliebteste Antwort hier war "gucke auf dich selber und nicht auf andere", so kommt aber nicht weiter meiner Meinung nach und fördert weiter die Probleme im Unternehmen.
Von Grund auf Führungskräfte und die Führung des Unternehmens Komplett überdenken und ändern. Wenn Start Up drauf steht, sollte auch Start Up drin sein. Und nur Ausflüge machen ein Unternehmen nicht zum Startup.
Viel Erfolg dennoch für eure Zukunft.
Image stimmt mit der Realität nicht überein. Firma wird nach außen Komplett anders Dargestellt. Mitarbeiter die ihre Meinung äußern und schlecht drüber reden weil etwas nicht stimmt, können meistens gehen. Gute Bewertungen wie bei Kununu kommen meist nur von Führungskräften und verzehren somit das Gesamtbild. Die Bewertung bei Kununu spiegelt für mich nicht das Bild dieser Firma wieder.
Zum Ende mussten Urlaubsanträge gestellt werden. Urlaubsregelung von wegen soviel wie Möglich wurde ehr nicht eingehalten. Urlaubstage im Arbeitsvertrag zu wenig. Work Life Balance für mich hier nichts mit Startup zu tun. Nur Leute mit Kindern werden hier sehr Stark bevorzugt und können kommen gehen wie sie wollen.
Weiterbildungen und Lehrgänge wurden angeboten. Umsetzung hier ehr nicht eingehalten von Führungskräften. Karriere hier momentan ehr nicht gegeben, außer bei bevorzugten Mitarbeitern die Komplett falsch eingeschätzt werden.
Das war das einzigste was zum Schluss gut war, wenn nicht alle guten Personen schon entlassen wurden.
Keine klaren Linien. Ziele waren meist fernab von gut und böse. Sachen werden von heute auf morgen geändert. Falsche Mitarbeiter werden gefördert. Entlassungen werden Falsch Kommuniziert oder gar nicht. Führungskräfte kann man einfach nicht ernst nehmen durch Entscheidungen die nicht gerechtfertigt sind.
Kommunikation war von Anfang bis Ende nicht gut. Manche Sachen werden nicht Kommuniziert oder anders übermittelt.
Gehalt in der Firma Komplett unausgeglichen. Die Leute die viel machen wurden Teilweise einfach nicht gerecht Bezahlt. Leute die später kamen wurden einfach höher Befördert und bekommen mehr Geld als andere. Und das nicht mal berechtigt.
+ not standing still, moving forward + learning company
+ chance to grow with the company
+ cooperation and team spirit
+ awesome, helpful, friendly HR team
+ experienced Engineering + Sales manager
+ flat hierarchies
+ awesome colleagues
+ focus on more senior people as well now
- sometimes a feel like less democracy would be helpful
# hire more Engineers :-)
# make your employees/us better us seperating garbage
# bigger team events
Good! We changed some processes and structures and even though it wasn't the easiest time we managed to improve things a lot together! that's what team play looks like!
good balance without regular overhours. vp stresses commitments and efficiency rather than hours of work.
starting to implement a trecker academy which is still in its infancy. conference budget. sales has weekly trainings.
They are honest, still learning and growing and not perfect managers but they know it and listen which is worth a lot to me.
good and we're working in bigger Engineering office and next to us the other team
sharing knowlegde is one of the company values. we are having meetings where employees give small talks e.g. product updates, "what the f**k am I doing all day", metrics & vision.... communication is made transparent by two-weekly company newsletter, company meeting etc.
commun - good pay for startups in Berlin. some funding for sports. no train ticket or food sponsored on a regular basis
I'm under the impression that everyone is equal.
we're solving a real issue! from new features to restructuring and bug fixing.
Transparenz und Verantwortung. Es werden alle relevanten Informationen über das Unternehmen geteilt, inklusive Finanzen und Hintergründen zu Personalentscheidungen. Man kann von Tag 1 an viel mitgestalten - es wird sogar von einem erwartet. Das ist vielleicht auch nicht für jeden das richtige, weil man auch in die Pflicht genommen wird und man Verantwortung übernehmen muss.
Es wird außerdem viel in die Mitarbeiter investiert in Form von Trainings und Weiterbildung. Wenn man will, kann man hier schnell viel dazulernen und vorwärts kommen.
Trecker ist ein Startup, das nach wie vor am Anfang steht. Das heißt nicht alles funktioniert reibungslos. Es gibt an einigen Stellen Verbesserungspotential, z.B. bei der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Abteilungen (z.B. Sales+IT+Account Management) oder der Pitch für Neukunden ist noch nicht ausgefeilt. Dann müssen diese Themen oft von den Mitarbeitern selbst angepackt werden, weil es noch keine Strukturen dafür gibt. Für manche Leute wäre das ein Alptraum, anderen macht sicher genau das viel Spaß.
Nie den hohen Anspruch an neue Mitarbeiter ablegen. Weiter den guten Draht zu allen Mitarbeitern halten und Feedback ernst nehmen.
Mate kann preiswert gekauft werden (55ct/0,5l)
Es gibt einen Zehner extra, wenn man einen Sportvertrag hat.
Ein Landwirt hielt manchmal Vorträge zu landwirtschaftlichen Themen.
Keine Führungserfahrung
Arbeitsprozesse
Ignorieren von Mitarbeiterfeedback
Keine ehrliche Kommunikation
Überraschende Probezeitkündigungen
Hört auf eure Mitarbeiter, die sind Experten in ihrem Fach und wissen sehr gut, wie man professionell arbeitet.
Bringt euren Führungskräften bei, wie man mit Menschen umgeht (das ist deren Job!) oder sucht euch Manager, die das können.
Eure Produktidee ist klasse und ich sehe weiterhin viel Potential in ihr! Aber wenn ihr eure Mitarbeiter weiter ignoriert und feuert, wenn sie zu unbequem werden, werdet ihr keinen Erfolg haben.
Lernt dazu, wie man ein agiles Entwickler-Team heutzutage führt. Wenn ihr kategorisch Home Office verweigert, auf morgendlichem minutengenauem Arbeitszeiten besteht, unbezahlte Überstunden ohne Ende einfordert etc hinkt ihr dem aktuellen Stand um mindestens zehn Jahre hinterher.
Kommuniziert ehrlich mit euren Mitarbeitern über den Stand des Unternehmens, Zahlen etc. Dann entstehen Gerüchte über den Zustand des Unternehmens und die Sicherheit der Arbeitsplätze erst gar nicht.
Kommuniziert Kündigungen zeitnah und offen. Es kann nicht sein, dass man erst nach zwei Wochen erfährt, dass ein Kollege aus dem Sales-Team, den man im Urlaub wähnte, gekündigt hat und nicht mehr kommt.
Wenn jemand geht, ist eine sofortige, kurze Ansage seitens des Teamleads angemessen, die über die Umstände (eigenkündigung / arbeitgeberseitig, Gründe etc) offen informiert.
Hoher Lärmpegel durch telefonierende Sales-Mitarbeiter.
Bei über 35 Grad im Sommer gab es keinen Fenstersonneschutz, (Billigst-)Ventilatoren wurden erst nach wochenlanger Diskussion, Eskalation und mehreren Meetings zum Thema gestellt.
Aufgrund der vielen Kündigungen hatte ich ständig Angst um meinen Arbeitsplatz.
Was die Ex-Mitarbeiter so zu erzählen haben kann man ganz einfach herausfinden, indem man sie auf LinkedIn kontaktiert...
Viele (unbezahlte) Überstunden wurden erwartet und eingefordert.
Die versprochene Urlaubs-Flatrate ist eine Farce. Als ich bei trecker gearbeitet habe gab es monatelange Urlaubssperren wegen deadlines, d.h. Urlaub nehmen war gar nicht möglich.
Als es mal keine Urlaubssperre gab wurde mir mein Urlaub nur offen widerwillig gewährt.
Vertraglich zugesichert waren Urlaubstage in Höhe des Mindesturlaubs.
Weiterbildungsangebote gab es keine.
Es wurde (und wird) mit "conferences" in Stellenanzeigen geworben, mein eurucamp-Ticket (ca. 130 Euro) musste ich aber selbst zahlen.
Mein Gehalt in der IT entsprach dem Marktdurchschnitt.
Ein Kollege (Praktikant) bekam Mindestlohn.
Endlich hat trecker mit dem ökologischen und betriebswirtschaftlichen Wahnsinn namens Kapselkaffee aufgehört. Dafür volle Punktzahl!
Das Team war nett und bestand aus größtenteils fähigen Leuten. Leider wurde auf diese nicht gehört, daher massive Unzufriedenheit und schlechte Stimmung, die sich auch in der Produktivität niederschlugen.
2015 gab es niemanden über 45. Altersdurchschnitt war unter 30.
Keine vorherige Führungserfahrung. Micromanagement.
Leider sehr viele sehr lange Meetings, dadurch niedrige Produktivität.
Starker Druck bezüglich Arbeitstempo. Ständig wechselnde Anforderungen.
Massive Fluktuation und Unzufriedenheit in der IT. Viele Probezeitkündigungen, auch in der IT. Kollegen aus der Sales-Abteilung waren manchmal einfach weg.
Home Office wurde kategorisch verweigert.
Private Internetnutzung wurde auf zehn Minuten pro Tag gedeckelt, damit wir fokussiert bleiben.
Informationen zu der eigenen Arbeit bekam man, wenn man nachfragte (O-Ton: "Einen guten Entwickler zeichnet aus, dass er nachfragt" - kein weiterer Kommentar dazu...). Weitergehende Informationen leider nicht. Transparenz habe ich bei trecker nicht gefunden.
Keine weiblichen Führungskräfte.
Die Aufgabe wäre an sich interessant gewesen. Leider hat die Arbeit wenig Spaß gemacht, weil alle Tickets immer komplett durchspezifiziert wurden und deshalb einfach nur noch heruntergeschrieben werden mussten. Sich selbst einzubringen war nicht erwünscht.
Nutzung neuster Softwaretechnologie.
Vertrauen in Mitarbeiter stärken.
Es galt zwar eine Urlaubsflatrate, diese hat aber meist die Nebenwirkung für Angestellte, dass verglichen werden kann, wer am meisten Urlaub nimmt (es muss ja auch gar keiner genommen werden). Keine unbezahlten Überstunden zu machen, ist nicht gerne gesehen.
Es gab keine Weiterbildungsangebote.
Gab es nicht.
Bei über 30 Grad Celsius im Büro wurde dem Wunsch nach Ventilatoren erst mit viel Widerstand nachgegangen. Auch Getränke wurden in dieser Zeit nicht kostenlos angeboten.
Über Kündigungen wurde nicht informiert. Kollegen waren plötzlich weg.
Nur Informationen über mein Gehalt vorhanden.
Die Idee ist klasse. Das angeeignete landwirtschaftliche Wissen teilweise beeindruckend. Top Kollegen.
Management von Mitarbeitern und Ressourcen. Hohe Fluktuation in der IT.
Technische Entscheidungen gemeinsam mit den IT Mitarbeitern treffen oder ganz delegieren.
Micromanagement plus Beschwerden über das Arbeitstempo.
Gute Pressearbeit. In der IT viele unzufriedene Mitarbeiter.
Überstunden werden gefordert, Urlaub schwierig.
Viele prekäre Jobs. Probezeit übersteht in der IT kaum jemand. Weiterbildung nur wenn es fast nichts kostet.
Mein Gehalt war gut.
Viel Gerede darüber, aber kaum Maßnahmen.
Beste Kollegen. Top Recruiting.
Gibt es nicht.
Kaum konstante Linie, kaum Führungserfahrung, Verantwortung wird abgewälzt.
Billige IKEA Büromöbel. Ansonsten OK.
Viele Meetings ohne Entscheidungen. Präsentierte Zahlen nicht schlüssig.
Interessante Aufgaben aber keine Entscheidungsfreiheit.
Junges, ambitioniertes Startup mit einer besonderen Vision - das Leben des Landwirts einfacher machen. Der Kollegenzusammenhalt ist toll - es ist nicht nur ein Kollege, der neben einem sitzt, sondern auch gleichzeitig ein Freund. Ebenfalls steht die individuelle Weiterentwicklung des Einzelnen im Fokus. Fehler sind nicht nur erlaubt, sie sind gewünscht um sich stets zu verbessern damit ist eine steile Lernkurve garantiert !!!
Es ist ein junges Startup, natürlich gibt es noch Ecken & Kanten. An der Kommunikation untereinander kann gearbeitet werden
Optimierung der Kommunikation; Informationsweitergabe
So verdient kununu Geld.