9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stress Pur - nur Leistungsdruck
Die Profilieren sich mit Benutzerzahlen und Juser - die ev 2003 mal gewesen sind.
Nicht mal mehr im Global Rank zufinden - ca. 3000 Besucher am Tag.
Ein großes Lob muss ich der Firma Trend@dress Medien AG als Arbeitgeber aussprechen.
In einem angenehmen Arbeitsverhältnis mit sehr netten Kollegen und Vorgesetzen hat das Arbeiten jeden Tag sehr viel Spaß gemacht. Eine ausgewogene und gut geplante Arbeitsstruktur ermöglichte es jedes Projekt optimal und erfolgreich umzusetzen.
Ich danke dem gesamten Team ganz herzlich für die wunderbare Zeit bei der Trend@dress Medien AG.
Unter den Kollegen versteht man sich zum größten Teil
Mindestlohn, keine außerordentlichen Zahlungen. Gehalt kommt jedoch pünktlich.
Selbständigkeit, Firma hat
Erfolgreiche und neue Geschäftsideen
Kompetenz und gute Team
Prämien
Nur zu empfehlen
Sehr professionelle und freundliche Kollegen.
Nichts. Ich hatte mich dort beworben, weil sich das Inserat in der Tageszeitung äußerst interessant gelesen hatte. Aber mehr war da auch nicht.
Locken Leute mit gut aufgemachten Stellenausschreibungen in der Tageszeitung zum Vorstellungsgespräch, welches auch noch ganz okay ist. Aber gleich danach entpuppt sich die Arbeit als simples Call-Center, das den Kunden Werbeeinträge in Suchmaschinen aufschwatzt. Schlimmer Umgangston unter den Mitarbeitern, die allesamt auch nach Call Center aussehen. Kunden, die nichts kaufen, werden nach Beendigung des Gesprächs lauthals beschimpt aber lauthals durch das ganze Call Center.
Für den der verkäuferisches Talent und starke Ellbogen mitbringt bietet sich hier die Chance schnelles Geld zu machen.
Es bekommt nur der eine wirkliche Chance, der gleich von Anfang viel verkauft. Personen mit längerer Einarbeitungsphase haben keine Chance.
Die Firma und die Produkte bei den Kunden bekannter machen, um den Verkauf leichter zu machen.
Sinnvolleres Gehaltsmodell
Ein soliderer Umgangston unter den Mitarbeitern hebt das Niveau an.
Rauher Umgangston auf unterem Niveau mit entsprechender Ausdrucksweise unter den Verkäufern. Viel Getuschel hinterm Rücken. Einzig die Nicht-Verkäufer und die IT-Programmierer retten das Niveau.
Ja und nein. Das Unternehmen gibt sich nach außen als großes Medienunternehmen. Die Stellenausschreibungen lesen sich toll und der erste Eindruck beim Bewerbungsgespräch mit der Personalchefin ist super. Aber in Realität ist dahinter nur ein Call-Center, in dem es darum geht Werbung zu verkaufen.
Freie Zeiteinteilung problemlos möglich, wenn wichtige Gründe vorhanden.
Fortbildungen oder Seminare werden nicht angeboten.
Die Firma zahlt den Nicht-Verkäufern ein festes Gehalt. Den Verkäufern nur Provision, die dann als Gehalt verwendet wird. Fixum ist zwar vorhanden, aber der Druck verkaufen zu müssen ist unerträglich. Wer nicht verkauft und zwar viel kann gleich wieder gehen. Außer den gesetzlichen Sozialleistungen keine Extra-Leistungen.
Neuankömmlinge haben es sehr schwer und werden von den den alten Verkäufern gemieden. Unterstützung gibt es keine. Hier ist sich jeder selbst der Nächste.
Ältere Mitarbeiter sind vorhanden. Der Durchschnitt der Mitarbeiter liegt eh höher.
Echte Führungspositionen fehlen.
Schöne Räume in einer großen privaten Villa. Parkplätze vorhanden. Arbeitsplätze könnten moderner sein. Alte PCs mit älteren Monitoren. Gebrauchte Headsets für neue Mitarbeiter sind etwas eklig. Hier könnten für neue Mitarbeiter wenigstens neue und unbenutzte Headset-Polster ausgegeben werden. Ansonsten okay. Küche mit Kaffeemaschine. Kaffee muss man selber kaufen. Holzkästen auf den Schreibtischen als Sicht-Barrikade. Extrem hoher Lärmpegel.
Besprechungen gibt es viele. Täglich mehrere. Der Chef ist für alle erreichbar.
Jeder der verkaufen kann ist willkommen.
Typisches Call-Center. Jeden Tag soviele Nummern wie möglich anrufen. In der gut gemachten Stellenausschreibung so leider nicht zu vermuten.
Klare Aufgabenteilung
Mauscheleien unterbinden
Realistische Zeitvorgaben
Keine Bevorzugung von einzelnen Mitarbeitern(-innen)