28 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- viele Kolleg*nnen, mit denen man sich gern austauscht
- man denkt, man sei ein Start-up, aber eigentlich ist man nur heillos überfordert mit den Strukturen (auch die Mentalität der Mitarbeiter ist weit von dem entfernt, was man in einem Start-up erwarten würde)
- Entwicklung der Mitarbeiter
- Onboarding-Konzepte
- Offboarding-Konzepte
- mehr Wert auf gute Führungskräfte legen
hängt sehr davon ab, in welchem Bereich man arbeitet. Oberflächlich ist die Atmosphäre auch gut, im Ganzen kann man das aber nicht sagen.
Ich glaube, man überschätzt sein eigenes Image gewaltig, weil man sich sehr von der eigenen Bubble beweihräuchern lässt und zurück beweihräuchert.
Begrifflichkeiten wie W-L-B und Flexibilität findet man hier überall. Nur wirklich gelebt werden diese nicht oder nur in Einzelfällen.
aus meiner Sicht nicht gegeben. Externe Fortbildungen fehlen hier für die meisten komplett.
Im Gehaltsdurchschnitt gibt es eine sehr schiefe Verteilung. Für einige wenige ist die Bezahlung durchaus gut, der Großteil verdient unter Branchendurchschnitt.
es werden hier keine besonderen Maßnahmen ergriffen, jedenfalls sind mir keine bewusst
es gibt gut funktionierende Cluster
Altersdiskriminierung gibt es nicht
mangelhaft
es wird alles notwendige zur Verfügung gestellt, auch in hoher Qualität
ganzheitliche Kommunikation auf allen Ebenen findet nicht statt
ist hier durchaus gegeben
viele Aufgaben, aber immer dasselbe
nette Kolleg:innen
Fehlende Struktur wird mit moderner Unternehmensführung verwechselt. Die Unternehmenswerte werden von unten nach oben gelebt. Mitarbeitende werden verheizt.
1. Personal schulen und weiterbilden oder gut ausgebildete und erfahrene Personen neu einstellen und auf wichtige Positionen setzen
2. Wer fordert, muss auch fördern: investiert in eure Mitarbeitenden.
3. Practice what you preach! Ihr wisst sehr gut, was einen attraktiven Arbeitgeber ausmacht, warum wendet ihr es nicht an? Eine tolle Vision reicht nicht...
Die Atmosphäre hängt stark von der Führungskraft und deren Launen ab. Unter Kolleg:innen ist die Atmosphäre meist gut.
ist ok, glaube ich
Flexibilität wird hier groß geschrieben - leider nur in eine Richtung. Überstunden, bei privaten Terminen der Vorgesetzten spontan einzuspringen, Wochenendarbeit oder krank zu arbeiten waren bei mir im Team keine Seltenheit. Bei einem unterbesetzten Team und einem ausbleibenden Auftragsstopp sind Überstunden bei Personen, die mehr und größere Projekte als andere übernehmen, eigentlich keine Überraschung. Eine Wertschätzung dafür bleibt aus. Stattdessen muss man Überstundenabbau aktiv einfordern und sich dann dafür rechtfertigen. Die neue Überstundenregelung reizt den gesetzlichen Rahmen maximal aus.
Es gibt keinerlei Ambitionen von Seiten des Unternehmens. Zertifizierungen oder umfassendere Weiterbildungen bspw. im Projektmanagement gibt es hier nicht. "Über die Schulter gucken" bedeutet hier Weiterbildung und das merkt man in einigen Bereichen leider auch sehr.
Gehalt ist durchschnittlich, Benefits gibt es kaum, Sonderzahlungen gab es in meinem Bereich für einfache Mitarbeitende auch nicht
mir ist hier nichts bekannt
Kolleg:innen sind durchgehend nett und immer hilfsbereit. Einige wenige sind sehr auf ihren eigenen Vorteil bedacht und handeln dann auch sehr unkollegial.
scheint ok zu sein
Unprofessionell und überfordert:
- die Machtposition wird ausgenutzt
- fehlende Distanz, sehr persönlich, macht Mitarbeitende klein
- nicht kritikfähig
- einfache verwalterische Akte wie eine Urlaubsgenehmigung werden genutzt, um zu drohen und Druck zu machen
- Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt
- Hierarchien im Team liegen völlig schief und werden gepusht
- fordert von Mitarbeitenden Leistungen und Commitment, die selbst nicht erbracht werden
- nicht vertrauenswürdig, da Absprachen (z.B. zu Gehalt und Titelwechsel) nicht eingehalten werden
- jede kleinste Aussage kann aufgegriffen, verdreht und plötzlich gegen einen verwendet werden
- eine interne Befragung zur Zufriedenheit wurde mal angefangen und dabei wurde einiges zutage gefördert und dann aber nicht weiter verfolgt
Das Arbeitsequipment ist top
Es wird nur das kommuniziert, was ins eigene Bild passt. Schwierige Themen werden ausgeklammert oder falsch wiedergegeben.
scheint ok zu sein, aber nicht outstanding
eigentlich immer dasselbe, lediglich die unterschiedlichen Kunden bringen Abwechslung
Sehr offene Türen beim GF und bei der Führungskraft, der Mensch steht im Mittelpunkt und man kriegt alles gemeinsam hin - Werte sind klar formuliert und ehrlich
Sehr offen und konstruktiv
Super anerkannt
Arbeiten sehr auf Vertrauensbasis und flexibel
Viel on the Job mit internem Coaching, wenig externe Weiterbildung
Es geht kaum besser! Tolle Leute überall und echt ein bunter Mix
Wir haben älter und jünger - Know How zählt
Seit 1,5 Jahren bestens aufgehoben mit tollem Chef der wirklich zuhört
Viele Formate - Montagsmeetings und wöchentliche Podcasts, vierteljährliche gemeinsame Arbeit an OKRs
Ganz oben könnten mehr Frauen sein aber Führungskreis ist mit durchmischt
Immer was Neues, immer top spannend
Tolle Kollegen mit super Produkten für den HR Bereich
Tolle Arbeitsatmosphäre
Alles ist möglich wenn mann Fleißig ist
Super faires tolles Gehalt
Top
Top Kollegen die einem immer das Gefühl geben dich zu unterstützen wenn man Hilfe benötigt
Es gibt keine älteren Kollegen sondern alle Kollegen werden gleich behandelt
Immer offen für jedes anliegen, tolle Kommunikation
Top
Beste Kommunikation die ich bisher erlebt habe
Man hat nie das Gefühl ungerecht behandelt zu werden
Das vertrauensvolle Verhältnis untereinander und die wirklich sehr menschliche Art der Kollegen ist toll.
Wenn es einem nur um nette Leute geht und so ne leichte Egalhaltung der Arbeit gegenüber, ist das ein wirklich toller Arbeitgeber.
Kommunikation auf allen Ebenen und dass sich nichts ändert. Es wird viel geredet, aber wenig getan.
Mehr Klarheit bei Absprachen und Erwartungen. Verbesserung in der Projektplanung, die sehr chaotisch und unüberlegt ist. Meiner Meinung nach sind manche Positionen mit Leuten besetzt, die eher für etwas anderes geeignet wären.
Sehr liebes und offenes Team, das immer darauf bedacht ist, dass es einem gut geht.
Sie denken, sie wären moderner und fortschrittlicher als sie sind.
Jeder kann selbst bestimmen, wann und wo er arbeitet. Das ist wirklich toll.
Man hat die Möglichkeit zu sagen, wenn man eine Schulung oder so will.
Aufstiegschancen eher weniger meiner Meinung nach. Mancje machen schon sehr lange dasselbe. Sind damit aber zufrieden.
Ich war zufrieden.
Oberflächlich schon.
Kollegialität auf menschlicher Ebene ist super! Überwiegend.
Alle werden gleich behandelt.
Sehr tolle Vorgesetzte, mit denen man auf Augenhöhe kommunizieren kann.
Teilweise wird viel von Veränderungen gesprochen und wo man sich verbessern will, bleibt aber alles sehr vage.
Wenn man etwas braucht, egal ob Software oder Hardware, wird sich darum gekümmert.
Es wird viel geredet, aber wenig kommuniziert. Die Absprachen sind leider schlecht. Die Kommunikation, Ziele, Erwartungen sind unklar, sodass oft aneinander vorbeigeredet wird und am Ende doppelt so viel Arbeit gemacht werden muss. Und leider ändert sich daran nichts.
Aber es wird viel Lob für die eigene Arbeit ausgesprochen. Stichwort: Selbstbeweihräucherung.
Schien mir ausgeglichen zu sein.
Sicherlich für manche Leute interessant - für mich nicht. Es wird am Ende nur darauf geschaut, wie man möglichst wenig Arbeit hat anstatt wie man das beste Ergebnis erzielen kann. Und das finde ich sehr schade.
Das blinde Vertrauen in alle Mitarbeiter_innen, das ständige Weiterentwickeln der Lösungen. Das Arbeiten mit absoluten Experten.
Merh kulturelle Diversität in allen Teams.
Wertschätzend, aufrichtig, freundlich, interessiert, menschlich, nahbar, professionell.
Vermutlich geht es gar nicht besser! Blindes Vertrauen führt zu mehr Freiheiten. Remote, home office, Office im Stadtkern - alles ist möglich!
In Absprache mit dem / der Manager / in ist vieles denkbar.
Ausbaufähig. Ist, so wurde mir das mitgeteilt, ein Thema, das nun angegangen werden soll.
Sehr guter Zusammenhalt. Jeder unterstützt jeden, wenn nötig. Auch der "alte Kern" empfängt neue Mitarbeiter_innen mit offenen Armen und ist stets bereit zu helfen.
Einwandfrei, sofern ich das beurteilen kann.
Unauffällig, positiv. Immer mit der Frage wie es einem geht.
Top, Bildschirm, Stuhl konnte ich mit ins home office nehmen. Das neu bezogene Büro im Mitte bietet alles was man braucht.
Stets offen und transparent. Manchmal erst auf Nachfrage, aber das ist nichts außergewöhnliches.
Gleichberechtigung 100%. Doch mir fehlte ein wenig die kulturelle Diversität im Team.
Absolut, vor allem weil die Lösungen konstant weiterentwickelt werden.
Ein Unternehmen, dass mit der Zeit geht und dem das Teamgefühl und der Zusammenhalt sehr wichtig ist. Gepaart mit einem tollen Produkt, wird hier etwas sehr Innovatives geschaffen.
Verstärkt auf die Arbeitszeiten achten und Überstundenausgleich fördern, bzw. mehr personelle Ressourcen schaffen, wenn deutlich wird, dass ein Team dies benötigt.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, kollegial und teamorientiert.
Hier wird ein tolles Produkt mit einer tollen Vision geschaffen, dass sich stetig weiterentwickelt.
Der Workload ist in bestimmten Teams sehr sehr hoch. Es gibt zwar immer die Möglichkeit auch private und/oder familiäre Termine unterzubringen und die eigene Arbeitszeit flexibel zu gestalten und das wird auch offen unterstützt, aber dennoch werden teilweise sehr viele Überstunden gemacht, die eigentlich nur durch mehr personelle Ressourcen wegfallen können. Der Workload ist sonst kaum machbar.
Es gibt die Möglichkeit zu einem internen Coaching, aber auch fachliche Skills werden gefördert.
Ein großes Team, in dem sich teamübergreifend geholfen wird. Erfolge werden zusammen gefeiert und keiner wird vergessen.
Es gibt wenig ältere Kollegen, aber an sich wird jeder gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht & Alter
Die Türen und Ohren sind immer offen und dies wird genau so auch kommuniziert. Top.
Flexible Arbeitszeit, flexibler Ort. Jeder kann und darf so arbeiten, wie er/sie sich am wohlsten fühlt.
Man kann mit jedem zu jeder Zeit reden - die Türen zur Geschäftsführung, aber auch zum Teamlead sind stetig offen.
Man lernt unglaublich viel dazu. Die Aufgaben sind spannend und lassen einen auch fachlich wachsen.
Bereits vor der Pandemie flexibel bei Arbeitszeit und -ort. Gewisse Strahlkraft in der HR-Szene und bei deutschen Konzernen.
Ein Teil der Geschäftsführung handelt sehr destruktiv und impulsiv. Loyalität geht vor Kompetenz und Engagement. Dies führt zu Beförderungen von und Privilegien für Loyalisten.
Es gibt keine neutrale Stelle im Unternehmen, an die sich ein Mitarbeiter wenden kann, da das Naheverhältnis zwischen HR und dem destruktiven Teil des Mgmts. keine Objektivität gewährleistet.
Das Unternehmen "beschäftigt" zu viele unproduktive, jedoch einem Teil des Mgmts. unglaublich loyale Mitarbeiter. PS: Die fünf erstaunlich positiven Posts im April | Mai 2021, als Reaktion auf einen kritischen Eintrag zuvor, sagt mehr, als ich hier zu schreiben vermag :)
Gehälter nach oben anpassen. Konstruktive Kritik positiv annehmen und Integrität zeigen. Vor allem Schlüsselpositionen mit kompetenten Mitarbeitern besetzten und nicht mit jenen, die dem Mgmts. schmeicheln (den einen Teil) oder "Buddies" sind.
Wie überall gibt es gute und angespannte Arbeitsbeziehungen. Leider hat sich mit Jahresbeginn 2020 eine Personengruppe um einen Teil der Geschäftsführung entwickelt, welche gewisse Privilegien genießt. Konflikte mit "weniger privilegierten" Bereichen bleiben da nicht aus.
Flexible bei Arbeitszeit und -ort waren bereits vor Corona möglich. Jedoch macht ein Gros oftmals unbezahlte Überstunden und Termindruck ist allgegenwärtig.
Aufgrund der Unternehmensgröße gibt es nicht so viele Karrieremöglichkeiten. Weiterbildungen werden von Vorgesetzten nicht aktiv angeboten, Entwicklungspotenziale kaum besprochen.
Einige sind kollegial und unterstützend, andere eher berechnend und auf ihren Vorteil bedacht. Wo absolute Loyalität zu einem Teil des Mgmts. besteht, ist Vorsicht angebracht.
Weniger die Kompetenz, sondern Loyalität und Anpassung werden honoriert. Mangelnde Integrität auf der Führungsebene.
Die Geschäftsführung gibt sich als transparent und offen in der Kommunikation. Integrität ist jedoch bei einem Teil des Mgmts. mangelhaft.
Ziemlich niedrig, auch innerhalb der Marktforschungsbranche.
Kulturelle Vielfalt gab es zumindest im Research. Gender-Balance auf höheren Ebenen eher wenig im Fokus, analog zum Mutterkonzern.
Digitale Transformation erfolgt sehr schleppend.
HO, flexible Arbeitszeit, z.T. sehr guter Zusammenhalt beim Fußvolk
Impulsiv, subjektiv handelndes Management. Insbesondere auch Vorsicht vor dem inner circle bei einen der beiden Personen aus dem Mgmt.
Manche dieser "buddies" werden auch zu jeder Zeit in Schutz genommen. Es gab immer wieder Vorfälle, die es nicht gerechtfertigt hätten, dass betreffende Person im Unternehmen bleibt. Mit dem Fußvolk sieht das leider anders aus.
Leider war es auch nicht möglich, zu HR zu gehen, da es hier keine Distanz zum Management gibt und daher keine wirklich offene Kommunikation möglich ist.
Die wenig transparente und sehr auf den inner circle bedachte Handlungsweise des Mgmts. zeigte sich daran, dass es zu betriebsbedingten Kündigungen von langjährigen Mitarbeitern kam, was es so nie zuvor bei Trendence gab, wohingegen die gerade frisch eingestellten "buddies" des Mgmts. natürlich verschont blieben.
Schwankend, abhängig vom Team bzw. Teamlead.
grundsätzlich ist Flexibilität aufgrund der HO-Option gegeben, je nach Abteilung kann dies unter Umständen aber auch gerne mal zu Wochenendarbeiten führen.
Es ist ein kleines UN, insofern ist Karriere in dem Sinn nicht gegeben.
Weiterbildung gibt es nicht bzw. ist mir nicht bekannt.
Schwankend. Zum Teil sehr gut, man trifft sich auch außerhalb. Im Management sollte man wiederum aufpassen, wem man was sagt.
Manche Teamleads mit 0% Führungskompetenz, dafür mit 100%igen Mikromanagement.
Trendence ging im Lockdown schnell zu 100% ins HO - vermutlich auch, da dies vorher schon recht unkompliziert lief. Niemand musste anschließend ins Office.
Es gibt regelmäßige Meetings und immer wieder wird Offenheit betont. Diese Offenheit ist aber nur sehr selektiv. Es wird nur die Sicht der GF kommuniziert und es gibt keine klar kommunizierte und konsistente Strategie.
Eher schlecht bzw. würde ich mein Gehalt nicht im Freundeskreis ausplaudern.
Auch hier wieder: Hängt sehr stark davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet.
Ansteckende Lust auf Erfolg und Entwicklung, entschlossenes Angehen von Hindernissen oder Problemen, verantwortungsvolles Auftreten als Arbeitgeber.
Empfinde ich als total offen und unkompliziert, wertschätzend und vertrauensvoll.
Es besteht Vertrauensarbeitszeit und Eigenverantwortung, sich selbst mit Kollegen abzustimmen (wenn zB Kinder abholen etc). Phasenweise in manchen Teams sehr hoher Workload. Daher wurden kürzlich z.B. Entlastungsmaßnahmen eingeführt, wie ein sehr viel durchlässigerer Meetingplan, der auch eingehalten wird. Also Themen werden gesehen und dann auch angegangen, was ich sehr gut finde.
Aufstiegsmöglichkeiten in einem eher kleinen Unternehmen mit wenig Hierarchie natürlich begrenzt. Aber persönliche Entwicklung und Weiterbildung total gut. Man bekommt schnell Verantwortung übertragen und kann sich einbringen, es herrscht eine sehr offene Fehlerkultur, es wird in Feedbackgesprächen über Weiterbildungs- oder Entwicklungswünsche gesprochen.
Ist enorm hoch. Kann man sich drauf verlassen.
Ist sehr gut und verantwortungsvoll. Kann auch jeden nur ermutigen, Verbesserungsthemen oder Unzufriedenheiten direkt anzusprechen. Alle Führungskräfte sind wirklich dankbar dafür.
Wir sind alle im HO und es klappt. Als wir im ersten Lockdown waren, wurden Transporte von Office-Monitoren, etc. organisiert damit man sich zuhause besser einrichten kann. Wenn man mal ins Büro muss, liegen Schnelltests bereit.
Es wird regelmäßig über den Stand der Unternehmensziele sowie alle unternehmensrelevanten Themen kommuniziert, auch "weiche" Themen wie mal wieder virtuelles After Work oder dergleichen. Kommunikation an sich ist freundlich, verbindlich und offen. Da sind wir schon sehr gut, könnte vielleicht noch ein Ticken strukturierter oder an einigen Stellen etwas mehr sein.
So verdient kununu Geld.