2 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sommerfeste und Weihnachtsfeiern waren immer ein Highlight. An solchen Tagen macht die TrendView mehr von dem, was man sich sonst ein wenig mehr wünschen würde im Alltag.
- Kommunikation
- Überstunden
- Man wird alleine gelassen
- Arbeitsaufkommen (Man wartet lange, bis mal Unterstützung eingestellt wird die dann vielleicht wieder keine ist)
Die am Anfang versprochenen Dinge und die groß beworbenen Dinge auch einhalten. Keinen Druck ausüben und gegenüber dem Team fairer und offener kommunizieren. Nicht nur von oben herab.
Für eine Agentur einfach typisch. Es gibt immer mehr als genug zu tun und die Atmosphäre ist dadurch nicht selten davon bestimmt. Es gibt natürlich auch Ausnahmen davon, aber es ist einfach oft chaotisch und unstrukturiert.
Ich habe es als das typische Agenturimage erlebt. Nach außen noch etwas besser, als es nach innen dann wirklich ist. Denke, das Image hat in der Vergangenheit aber auch etwas gelitten.
Die anfänglich groß beworbene Gleitzeit bestand nicht wirklich. Klar, man fängt zwischen 7 und 8 an. Davor oder danach besteht keine Möglichkeit. Pünktlich gehen ist dafür trotzdem nicht drin. Habe im vorigen Job oft schon mit Überstunden zu kämpfen gehabt, aber hier war es die Ausnahme, wenn man nicht länger gearbeitet hat. Nicht selten saßen auch die Azubis tendenziell länger im Büro, als die verantwortlichen Ausbilder:innen.
Es gab auf Anregung hin die Möglichkeit ein Weiterbildungsbudget zu bekommen. Ansonsten wird vorausgesetzt, dass man sich privat für den Beruf weiterbildet, wobei Kolleg:innen auch schon in der Vergangenheit Weiterbildungen bezahlt wurden. Karrieremöglichkeiten naja. Also man kann Expertise aufbauen und sich in seinem Bereich auch einen Status erarbeiten. Ansonsten habe ich keine Karriere dort gesehen.
Zufriedenstellend auf jeden Fall. Das Gehalt und der Urlaub sind jedoch gefühlt Verhandlungssache. Solange Mitarbeitende hier keinen Druck machen oder keine Chance haben Druck aufzubauen, gibt es keine wesentlichen Veränderungen.
Es gibt eine Spende oder Patenschaft mit Project Wings. Das wurde lange Zeit nicht mit dem Team kommuniziert und wirkt etwas aufgesetzt, aber die Kooperation besteht, was positiv zu bewerten ist.
Ohne würde man wahrscheinlich nicht so lange durchhalten. Zwischen Kunden, To-Do's und Koordination von Projekten funktioniert der Zusammenheit mit den meisten Kolleg:innen.
Gibt es keine.
Situationsabhängig. Mal engelsgleich, dann eher das Gegenteil. Läuft alles rund, gibt es nette Worte und Versprechen. Fällt jemand kurzfristig aus, wird umverteilt und bei Fehlern wenig Toleranz gezeigt. Fehlerkultur gibt es definitiv keine.
Also das Equipment war nicht gerade modern. Teilweise haben Mitarbeitende ihr Arbeitszeug mit privater Technik oder Zubehör ergänzen müssen, weil auch nach wiederholter Bitte keine Geräte beschafft wurden. Ansonsten herrscht oft Chaos und Druck. Chaos deshalb, weil die etablierten Strukturen nicht funktionieren und es nicht selten Stress mit Kolleg:innen gibt.
Kommt drauf an wer mit wem kommuniziert und in welcher Situation. Gibt es einen Hebel oder ein abgestuftes Verhältnis, erstmal offen und direkt. Manchmal aber auch etwas sehr direkt und es fehlen auch gerne mal wichtige Infos. Wenn es stressig wird, gibt es auch gerne Meinungsverschiedenheiten über Prioritäten.
Keine sichtbaren Unterschiede.
Abwechslungsreicher kann es fast schon nicht mehr sein. Hier kann man sich oft ausprobieren und austoben. Allerdings ist das auch der Tatsache geschuldet, dass man das oft muss. Man setzt sich eben nicht mit neuem auseinander weil man möchte, sondern weil Kunden an einen herantreten mit Versprechungen die von anderer Seite im Unternehmen gemacht wurden.
Visionäre Ziele, Familienunternehmen, Offenherzig
Es gab nichts zu bemängeln.
Traineeordner und genaue Einführung, was TRENDVIEW genau macht!
Sehr gutes Klima. Das Team tut viel um für jeden eine angenehme Arbeitssituation zu erschaffen. Gemeinsam Mittagessen, Betriebsveranstaltungen, usw.
Das Image stimmt mit der Realität über ein. Die Vorgesetzten geben sich sehr viel Mühe ein tolles Unternehmen aufzubauen und sind in der Wachstumsphase. Sie haben leider keine Zeit für eine längere Einarbeitung. Mann sollte also schon verlangte Fähigkeiten mitbringen!
Das Arbeitspensum ist hoch, deswegen sollte man nichts gegen Überstunden haben.
Leider musste ich nach meinem Praktikum das Vertriebsangebot ablehnen. Da die Studiumsmodule sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
Ich habe für den Februar 2017, 450,- € bekommen. Für Koblenzer Verhältnisse also in Ordnung.
Das Gebäude ist hoch modern und Mülltrennung wird dort groß geschrieben.
Jeder hat seine eigene Aufgabe, aber hilft auch anderen und steht für Fragen bereit.
Das Unternehmensalter ist im mittleren Bereich. Aber das Team ist sehr visionär und kreativ. Und darauf kommt es an!
Haben immer ein offenes Ohr für Vorschläge und sind sehr verständnisvoll.
Schöne Büros und tolle Ausstattung. Als Praktikant kann man nicht meckern und bekommt einen eigenen Trainee Laptop gestellt.
Regelmäßige Meetings ermöglichen die Beantwortung sämtlicher Fragen.
In diesem Unternehmen zählt die Leistung und die Fähigkeiten!
Da es sich um ein kleines Team handelt und das Unternehmen eine Digital Agentur ist, ist das Aufgabenspektrum begrenzt. Aber ausreichend!