5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- nette Atmosphäre
- Mitarbeiter dürfen kreativ sein
- Weg zum Ziel meist offen
- sehr schöne Firmenevent
- wenn Mitarbeiter kündigen werden sie auch mal bestraft und erfahren keinerlei Einbindung mehr. Sie werden von Meetings ausgeladen und auch von manchen Leuten ignoriert.
- Schwachpunkte werden ignoriert oder mit Fehlern aus der Vergangenheit entschuldigt
- Fluktuationen entgegenwirken
- leistungsgerechtes Gehalt, Offenheit für Erhöhungen
-Wissenstransfer und Schulung anbieten
- Strategie überdenken
- Teamgeist und Arbeitsklima im Kollegenkreis meistens gut, jedoch stark von Projekt und Mitarbeiterkombi abhängig
- (zu) Junges Team, es fehlen Know How Träger derzeit nur Max. 5 Leute mit mehr als 8 Jahren Erfahrung
- Modernes und helles Firmengebäude sowie Büroausstattung, jeder hat zwei Bildschirme
- kostenloses Obst, Kaffee, Tee und Wasser
- Essenszulage für ein Restaurant direkt gegenüber
- Aufgrund der fragwürdigen Strategie der neuen Geschäftsführung und der geringen Auftragslage sowie des nicht existenten Wissensmanagements, herrscht große Unsicherheit
- massive negative Auswirkung auf das Miteinander und den Umgang mit Bereichsleitern
Leidet unter Geschäftsführerwechsel, leidet unter (zu) jungen Personal mit wenig Erfahrung, Unprofessionalität im Marketing
- Auf privates wie Arzttermin etc. wird Rücksicht genommen
- sehr flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit ohne Kernzeiten
- homeoffice möglich aber dauerhaft nicht gern gesehen
Schulungen nur in Eigeninitiative möglich, finanzielle Unterstützung nur im Ausnahmefall
- undurchsichtige und ungleiche Gehaltsverteilung unter den Kollegen
- unkooperativ bei Nachverhandlungen
- betriebliche Altersvorsorge wird angeboten
Corporate Benefits von syskron nutzbar
Zusammenhalt variiert je nach Teamzusammensetzung
- meistens Hilfsbereitschaft der Kollegen aber was nützt es, wenn know how nur wenige haben und die nur wenig Zeit haben
- gemeinsame private Unternehmungen unter den Kollegen
- einige Kollegen lassen schlechte Laune an anderen aus
- häufig Neid unter Kollegen
Gut aber es gibt zu wenige
Bereichsleiter und GF informieren meist nur gewisse Teammitglieder, weshalb wichtige Informationen zeitverzögert an alle Mitarbeiter kommuniziert werden
- Bereichsleiter werden in Projekten benötigt und haben keine Zeit und Erfahrung für Führung, häufig fehlen auch Softskills
- Entscheidungsfindung der Vorgesetzten nicht immer nachvollziehbar, zu wenig Mitspracherecht
- Teammeetings finden inzwischen häufiger statt
- Ausstattung mit Firmenhandy, Laptop, Headset und Bürobedarf, Admins sehr hilfsbereit bei Problemen
- Fahrzeugpool nicht für Privatgebrauch
- auf Eltern wird Rücksicht genommen bzgl. Flexible Arbeitszeit
- Kommunikation von der Leitungsebene zum operativen Bereich deutlich ausbaufähig
- Kommunikation der Geschäftsleitung enthält immer die gleichen Infos oder leere Versprechungen, für negatives ist immer der ex-GF Schuld. Hier der Appell: auch mal an die eigene Nase fassen
- Mitarbeiterbefragungen eher unprofessionell und bei negativen Statements wird nur Gespräch angeboten, wo bleibt da die Anonymität?
- Wissenstransfer nicht ausreichend, internes Wiki wird nicht von allen genutzt
- es werden immer die gleichen berücksichtigt (wer viel zu tun hat und Erfahrungen hat, bekommt noch mehr)
- man fühlt sich oft nicht ernst- bzw. wahrgenommen
- Wertschätzung zu gering
- Auftragslage gering
- überregionaler „Verkauf" der Mitarbeiter steigt
- Ungleichgewicht in der Aufgaben Verteilung
- Know-How Weitergabe unzureichend
- Einarbeitung erfolgt auf Eigeninitiative und nicht durch einen "Coach", wie angepriesen. Coach zeigt nur PC Einrichtung am ersten Tag
- Übergaben finden nur durch "Zwang" statt und basieren dann auch nur auf Basis von einer Weitergabe "gefährlichen Halbwissens"
Work/Life Balance
Die Richtung weg von SAP und hin zu Insellösungen bei denen die Konzernmutter die tragende Rolle spielt, führt dazu, dass Triacos nicht mehr als SAP PARTNER aktiv ist. Damit ist die Ausrichtung nicht mehr "SAP" sondern "Krones".
Verbessserungsvorschläge zählen nicht.
Entscheidungen werden durch die Konzernmutter getroffen; da geht es eher um deren Strategie.
Wichtig ist der Geschäftsleitung "zu gefallen". Dies geht auf Kosten der Kollegialität und Ehrlichkeit. Bereichsleiter ohne eigene Meinung und Strategie - stets gleicher Meinung wie die Firmenleitung. Gelenkt wird die Richtung des Unternehmens ausschließlich durch die Konzernmutter Krones. Sehr oft angespannt Atmosphäre.
Kein Image, da trotz 20jährigem Bestehen unbekannt am Markt und nahezu keine realisierten eigenständigen Projekte. Alles ausgerichtet an der Konzernmutter.
Keine Wahrnehmung als SAP Anbieter. Man wird sich noch weiter von SAP entfernen.
Wenig eigene Projekte - daher viel Freizeitmöglichkeiten.
mangelhaft. Kein wirklicher Weiterbildungsplan.
Höhe der Gehälter durchaus akzeptabel; jedoch dem starken ortsnahen Wettbewerb geschuldet.
Es werden Kolleginnen und Kollegen "verkauft" um sich eine bessere Platzierung zu erstreiten. Es gibt wenige kleine Teams die gut und ehrlich miteinander arbeiten können.
Teils respektlos.
Beschämendes Verhalten der Bereichsleiter gegenüber Team. Bereichsleiter ohne eigene Strategie, jedoch mit Ellbogenmentalität (Fehler machen andere). Wichtig ist sich zu platzieren und selbst zu überleben. Gelenkt von der Firmenleitung und Konzernleitung. Keinen Mut Fehlstrategien einzusehen und dagegen zu kämpfen. Ohne eigenes Meinungsbild.
Firmenleitung hat keine SAP Strategie und wird ausschließlich von der Muttergesellschaft Krones gelenkt. So werden Insellösungen mit Krones-eigener Software die Zukunft gestalten. Mehr Schein als Sein.
Angespannt.
Kommunikation wird teils in hohem Maße unehrlich geführt. Einigen Mitarbeitern geht es darum "zu gefallen" - auch auf Kosten anderer.
(Langjährige) Versprechen werden nicht eingehalten. Viele lassen sich blenden und finden immer alles super was von der Geschäftsleitung und/oder Bereichsleitung berichtet wird.
Von Mitarbeitern die eine eigene Meinung kommunizieren bzw. pro 100%-SAP sind, trennt man sich.
Eigene Meinungen werden vielleicht gehört, aber diese sind nicht erwünscht. Es zählt, was die Konzernmutter wünscht und welchen Weg diese vorgibt.
Wenig eigene Projekte - meist nur Bodyleasing. Selbst Projekte innerhalb der Konzernmutter werden teils durch andere SAP Partner ausgeführt.
- Essenszuschuss für Gaststätte in der Nähe
- flexible Gestaltung der Arbeit
- schwierige Arbeitsweise auf die ganze Firma betrachtet, da zu wenig erfahrene Mitarbeiter
- kleine Problemchen (wie leere Milch) werden zu großen Problemen gemacht und gelangen sogar bis ganz nach oben. Hier sollte man sich auf die wirklichen Schwierigkeiten konzentrieren
- Keine wirkliche private Planung möglich, da man von heute auf morgen gesagt bekommt, was man macht. An Terminpläne wird sich nicht immer gehalten
- Arbeitsweise teilweise veraltet (Excel-Listen, anstatt Programme; Festnetztelefone)
- Es werden oft Versprechungen von ganz oben gemacht, die dann letztendlich nicht eingehalten werden
- Sich mehr auf die wesentlichen Problem konzentrieren
- Mehr für Weiterbildung/Schulungen sorgen
- Sich den angesprochenen Problemen der Mitarbeiter mehr widmen und diese versuchen zu lösen anstatt diese aufzuschieben
- Man sollte sich auch nicht so stark an der Konkurrenz orientieren, sondern mehr versuchen auf sich selbst zu schauen und seinen eigenen Weg zu gehen
Der öffentliche Auftritt der Firma (vor allem in sozialen Medien) wirkt oft nicht sehr professionell. Zusätzlich ist die Firma durch mangelndes Marketing und professionelle Vertriebsarbeit in der Branche eher unbekannt
Man hat hier eigentlich ziemlich viele Freiheiten. Vor allem mit Blick auf die Arbeitszeitgestaltung. Private Termine währen der Arbeitszeit sind meist kein Problem, wenn es mit betrieblichen Terminen vereinbar ist und die Zeit natürlich wieder nachgearbeitet wird. Homeoffice ist auch möglich. Es wird auch darauf geachtet, dass die Überstunden nicht zu hoch werden, sodass man einen entsprechenden Ausgleich zeitnah bekommt
Weiterbildung ist überhaupt nicht gegeben. Schulungen bekommt nicht oder nur sehr selten
Der Zusammenhalt mit den direkten ist gut. Man kann sich eigentlich auf alle verlassen. Die Stimmung im Team ist meist auch sehr gut. Einziges Manko ist, dass es eine Art "Grüppchen-Bildung" der einzelnen Abteilungen gibt und manche wohl untereinander ein Problem haben
Wirkliche direkte Vorgesetzte oder Abteilungsleiter gibt es eigentlich nur wenig, sodass der Chef viele Entscheidungen selbst trifft, wie, wer in welchem Projekt arbeiten muss. Dann kann es schon mal sein das man morgen plötzlich was ganz anderes machen muss wie noch heute. Und Übermorgen wieder was ganz anderes. Leider wird auch nicht darauf geachtet, dass man immer Tätigkeiten in seinem "Bereich" bekommt
Jeder bekommt Laptop und Handy. Leider sind die Laptops etwas veraltet
Kommunikation ist eher immer schwierig. Man bekommt oft nur kurz vorher etwas mitgeteilt. Auf eigene Anfragen wird erst sehr spät oder gar nicht reagiert. Spricht man den-/diejenigen nicht direkt an, kann man schon mal warten
Leider haben immer nur die gleichen genug oder zu viel Arbeit. Man bekommt auch mit, dass sich einige Mitarbeiter (die, die ausgelastet sind) fragen, was der Rest der Firma eigentlich den ganzen Tag so macht.
Selbst als Praktikant wird man hier als vollwertiger Mitarbeiter geschätzt und ausnahmslos gut behandelt. Keinesfalls wird man für klassische Praktikantenjobs abgestellt und verbringt den halben Tag am Kopierer oder Schredder, sondern man wird gänzlich in den Firmenalltag integriert und bekommt dabei wichtige Aufgaben. Auch die Teilnahme an Schulungen wurden ermöglich, obwohl diese nicht zwingend notwenig gewesen wären.
Teilweise kleine Mängel in der Kommunikation zwischen Kollegen oder im AG-AN-Bereich, vermutlich aber in fast jedem Unternehmen immer wieder der Fall.
Es wird versucht, dem Image eines guten Arbeitgebers gerecht zu werden....
...leider ist der Versuch meist oberflächlich.
Transparentere Entscheidungen, Mitspracherecht für die Mitarbeiter, Verbesserung der Kommunikation, fairere Arbeitslastverteilung!
Teilweise ist das Image der Firma unter den Mitarbeitern schlecht. Oft nehmen auch Kunden die Firma als nicht zuverlässig wahr.
Arbeitszeitrichtlinien werden oft nicht eingehalten. Wer Stunden bringt, bei dem spielen Reglementierungen keine Rolle. Auf Familie wird Rücksicht genommen.
Schulungen? Fehlanzeige - obwohl diese mehrfach versprochen wurden. Keine Aufstiegsförderung
Gehälter sind regional betrachtet hoch, branchenbezogen jedoch niedrig - zumindest bei einigen. Keine klare Gehaltsstruktur erkennbar.
Zusammenhalt im Team ist gut - einige Kollegen meinen jedoch, sie wären etwas besseres.
Alter spielt keine Rolle
Konfliktfälle werden per Machtwort entschieden und nicht auf Basis einer Einigung. Die Entscheidungsfindung ist völlig intransparent und die Meinung der Mitarbeiter wird registriert, jedoch nicht berücksichtigt.
Gute Technik ist vorhanden. Innovative und neue Techniken werden tendenziell jedoch eher stiefmütterlich behandelt.
Es existiert keine Kommunikationskultur. Entscheidungen werden selten in die unteren Ebenen verteilt. Teilweise ergeben sich so Konflikte.
Aufgabenstellungen sind Branchenbedingt sehr vielfältig. Die Arbeitsbelastung ist hoch - jedoch immer bei den selben Personen. Wer fakturieren kann, wird stark gefordert!