3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Freiheiten, offene Diskussionskultur, jeder kann sich mit seiner Meinung und seinen Ideen einbringen.
Der Austausch zwischen den Abteilungen könnte manchmal besser sein.
Endzeiten für alle Meetings vereinbaren – es kann sonst auch mal länger dauern…
Hauptsächlich motivierte Kollegen mit denen man sich gerne austauscht. Große Teile des Teams sind schon seit vielen Jahren dabei, man pflegt einen freundschaftlichen Umgang.
Auf Marketing wird nicht viel Wert gelegt. Unsere Kunden schätzen vor allem unser fachliches Know-How.
Es ist viel Verständnis da für Familienbelange. Ich glaube, alle arbeiten Gleitzeit und wenn es dadurch nicht zu Problemen in der jeweiligen Abteilung kommt sind auch spontane Urlaube möglich.
Individuell verhandelbar.
Soweit ich das beurteilen kann werden marktübliche Gehälter bezahlt. Es gibt kostenlose Getränke, manche fahren auch einen Firmenwagen. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten und es gibt leistungsabhängige Sonderzahlungen.
Das Büro ist noch nicht papierlos und die Räume sind klimatisiert. Ansonsten sind mir noch keine gravierenden Umweltsünden aufgefallen
Auf die Kollegen ist Verlass!
Bisher konnte ich keine Diskrimminierung feststellen.
Die Chefs sind ganz klar eigene „Typen“, aber nicht unrecht. Es wird leider wenig gelobt, aber wenn man Initiative zeigt und das jeweilige Vorgehen begründen kann, kommt man gut klar.
Normale Büroarbeitsplätze, wenn man etwas spezielles benötigt (großer Bildschirm o. ä.) bekommt man es auch.
Es wird normalerweise viel diskutiert. Jetzt wo quasi alle (Corona-bedingt) im Homeoffice sind könnte aber ruhig noch mehr Austausch stattfinden.
Bisher konnte ich keine Diskrimminierung feststellen.
Bei entsprechender Eigeninitiative kann sich jeder ein sehr spannendes Aufgabenfeld schaffen.
Das Gehalt kommt immerpünktlich. Das Büro ist mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen, wenn auch nicht sehr zentral gelegen.
Über Firmenwagen, Mitarbeiterhandy und Homeoffice muss verhandelt werden. Hier wird nicht jeder Mitarbeiter gleich behandelt.
Freundlicherer und vor allem ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern.
Die meisten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Die Geschäftsführer sind gewöhnungsbedürftig.
Mal so mal so. Es gibt immer mal schlechte Zeiten. Einige Mitarbeiter sind jedoch dauerhaft unzufrieden mit eigenen Perspektiven und Verhalten der Vorgesetzten.
Urlaub kann spontan genommen werden. Gleitzeit! Überstunden fallen ma an. Wie überall anders auch. Kann durch Gleitzeit ausgeglichen werden. Auf Familien mit Kindern wird Rücksicht genommen bezüglich Ferien, Kindergarten usw.
Gehalt kommt immerpünktlich! BetrieblicheALtersvorsorge wird anngeboten.
kann ich nicht beurteilen
Das Unternehmen wird erfolgreich geleitet. Jedoch ist die Umgangsform mit den Angestellten oft nicht angemessen.
Am besten alles schriftlich klären, damit man belegen kann, was abgesprochen war.
Wer gerne in einem nach Gutsherrenart geführten Unternehmen arbeiten möchte, das zudem seine besten Zeiten hinter sich hat, wer sich als ausgebildeter Informatiker gerne auf das Niveau von Autodidakten begeben möchte, wer dringend einen Karriereknick braucht, der ist hier genau richtig. Ohne auf weitere Details einzugehen kann nur dringend von einem Engagement in diesem Unternehmen abgeraten werden, und zwar Berufseinsteigern sowie insbesondere Fortgeschrittenen jedweder Disziplin. Zeitverschwendung. Eine ärgerliche Episode in ihrem Lebenslauf. Definitiv. Wer jetzt noch zweifelt, der bedenke, dass eine wirtschaftliche Absicherung mittels dieses Arbeitgebers keine Zukunft hat. Wessen Herz für Softwareentwicklung schlägt, sollte sich nach einer Firma umsehen, die in diesem Bereich auch kompetent ist.Wer sich für den Bereich Call-Center Software interessiert, sollte sich bei Unternehmen umsehen, die die Marktentwicklung technologisch nicht total verschlafen haben.
Desinteresse wechselt sich willkürlich mit autoritärem Anspruchsdenken ab. Aus fachlicher und sozialer Inkompetenz erwächst eine Atmosphäre des Mißtrauens und der Willkür. Verantwortungsloses Verhalten in Bezug auf die Ressource Mitarbeiter.
Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier meilenweit auseinander, sowohl in der externen, als auch in der internen Wahrnehmung. Während man extern damit beschäftigt ist, sich aufgrund der verschlafenen Marktentwicklung den Ruf zu ruinieren, kursieren intern Running-Gags über die Inkompetenz der Geschäftsleitung. Dem Bedürfnis eines Mitarbeiters nach Identifikation mit seinem Unternehmen wird hier gründlich entgegengewirkt.
Keine Aussagen oder Konzepte zu diesem Thema, wahrscheinlich kein Bewusstsein dafür, dass es so etwas überhaupt gibt.
Keine Möglichkeiten der Entwicklung, ebenso keine Berücksichtigung persönlicher Neigungen. Karriere ist woanders. Von Selbstverwirklichung, oder wenigstens Zufriedenheit über die eigene Leistung, ganz zu schweigen. Fehlendes Bewusstsein für die Verantwortung diesbezüglich gegenüber den Mitarbeitern.
Kaum wirkliche Zusammenarbeit, eher lauter Einzelkämpfer. Kein aktiver Wissenstransfer, keine Teamkultur. Keine Aufgabenteilung, jeder macht in seinem Bereich alles. Insgesamt aber definitiv auch ein Führungsproblem.
Da Wertschätzung generell ein Problem darstellt, bezieht sich dieses auch auf jeden Mitarbeiter.
Arrogant bis autoritär, unzuverlässig, diffuse und unrealistische Zielvorstellungen. Nicht nachvollziehbare Entscheidungen, die ohne Berücksichtigung der Mitarbeiter getroffen werden, Konflikte werden auch schon mal brüllend ausgetragen. Null soziale Kompetenz.
Moderne Arbeitsmittel werden zwar beschafft, aber wegen Fehlplanungen nicht eingesetzt. Häufig rücksichtsloses Verhalten der Vorgesetzten in Bezug auf das Ruhebedürfnis von Denkarbeitern, sprich: es ist laut.
Auch hier prägen Desinteresse und wenig planvolles Vorgehen das Bild: Termine werden regelmäßig verworfen, zeitintensive Meetings bleiben ergebnisoffen, wichtige strategische Entscheidungen bleiben Absichtserklärungen. Völlige Intransparenz in Bezug auf unternehmerische Vorgänge. Die Unzugänglichkeit von Informationen grenzt an Selbst-Sabotage. Schlimme Gesprächskultur, nämlich keine - so wie auf dem Bau.
Willkürliche Zuteilung von Aufgabengebieten ohne Berücksichtigung von persönlichen Interessen und Erfahrungen. Aus Kostengründen völlig überzogene Vorstellungen in Bezug auf Verantwortlichkeiten.