familiärer Betrieb
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man hat Ideen und Tatendrang. Mit den richtigen Impulsen kann man sich eine erfolgreiche Position im Geschäft erarbeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
zu flache Hierarchien, schlechte Kommunikation der GF mit den Personal
Verbesserungsvorschläge
Das Untenrehmen muss vor allem sich seiner Ziele bewusst werden und dafür die passenden Leute einstellen. Wenn man forschen möchte, sollte man sich auch entsprechend aufstellen.
Arbeitsatmosphäre
freundlich, unter MItarbeitern (meist) offener Austausch möglich, große offene Büros
Image
Wird in der Region Südniedersachsen von der Wirtschaft und Politik sehr positiv aufgenommen, am Markt bisher schwierig, Obst- und Weinbau mit Potential, in Northeim kennt kaum einer Tribodyn, internanional agierendes Unternehmen
Work-Life-Balance
man wundert sich, wenn der/ die Erste auf Arbeit der / die Erste im Feierabend ist
Karriere/Weiterbildung
aktuell sehr planlos, wo man denn genau hin möchte und was man dazu benötigt
Gehalt/Benefits
Durchschnitt, aber muss man als Vorsitzender große Autos aus dem finanziell gehobenen Segment fahren?
Umwelt-/Sozialbewusstsein
wir reden von einem Hersteller von Düngern für den Ökolandbau
Kollegenzusammenhalt
nur wenn man persönlich miteinander zu schaffen hat
Umgang mit älteren Kollegen
wie bei der Gleichberechtigung, man kann in der Branche von der Erfahrung älterer Arbeitnehmer viel lernen
Vorgesetztenverhalten
Abgabe von Kompetenzen ein Problem, zu viele persönliche Beziehungen mit der Belegschaft
Arbeitsbedingungen
neues Betriebs- und Verwaltungsgebäude mit allen Annehmlichkeiten
Kommunikation
(zu) viele Meetings, Kommunikation untereinander lässt bis weilen Fragen offen
Gleichberechtigung
es geht um Fähigkeit und nicht um Mann oder Frau, großer Vorteil dieses jungen, freidenkenden Unternehmens
Interessante Aufgaben
liegen nicht in der Hand der Belegschaft, generell mehr Wirtschaftler als Agrarler benötigt