29 von 201 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamwork, Feedback, Soziales Verhalten!
Nix!
Alles top!
Familiäre Atmosphäre, Messen sind sehr beliebt aufgrund des tollen Teamworks!!!
Trimble besteht aus vielen ehem. mittelständischen bis großen Unternehmen, Steigerungspotential ist sicherlich da, um den Namen Trimble an sich im DACH Bereich weiter zu pushen!
Work-Life-Balance wird hier groß geschrieben.
Trimble ist groß! Will man mehr, kriegt man mehr!
Gehaltsmäßig gibt es nix zu bemängeln. Es gibt Bonuszahlungen und die Grundgehälter sind branchenüblich. Bringt man mehr Leistung, erhält man auch mehr. Regelmäßige Kommunikation mit den Vorgesetzten hilft!
Sustainability wird groß geschrieben und die Firma passt sich an, was die Resourcen angehen.
Mitarbeiter arbeiten gut zusammen und helfen sich gegenseitig wo möglich. Für solch ein großes Unternehmen nicht immer selbstverständlich!
Es gibt Mitarbeiter jeden Alters, viele mit teilweise Jahrzehnte Erfahrung.
Es werden regelmäßig Feedback-Gespräche mit allen Mitarbeitern geführt!
Großzügiges Büro, viel Platz und gute Hardware. Regelmäßige Kommunkation mit dem Vorgesetzten ist unabdingbar, um die Arbeitsbedingungen zu behalten.
Interne sowie externe Kommunikation gibt es nix zu bemängeln. Es gibt regelmäßig Nachrichten vom oben und alles wird kommuniziert!
Jeder ist willkommen, egal welche sexuelle Ausrichtung man hat oder welcher Religion man angehört. Jeder wird hier als Mensch angesehen.
Trimble ist groß! Viele Möglichkeiten warten hier auf die Mitarbeiter!
Gratis Parkplätze, Frisches Obst und Getränke im Office. Modernes und sauberes Office. Ab und zu gibt es einen Koch, der für ca 8€ frisches Mittagessen bringt. Summer Party immer nur im cocomo mit Food Trucks
Mitarbeiter werden behandelt als seien alle austauschbar. Alle tragen zum Erfolg bei. Wertschätzung wird nicht nur durch hohen Lohn gezeigt, was ohnehin exklusiv verteilt wird. Sondern durch respektvolles Miteinander
Personalabteilung muss neu strukturiert werden, absolutes Chaos und Inkompetenz zu allen payroll und human resources Anfragen.
Mehr klare strukturierte Arbeitsprozesse, vieles bleibt unangebrochen und unbearbeitet und verursacht somit spätere Probleme.
CFO CEO etc werden als VIPs gehalten und bleiben unter sich, trotz angesprochener Probleme, teilweise wird nicht mal auf Emails reagiert. Durch Übernahme von Trimble alles nur noch komplizierter und kein klarer bis gar kein Verantwortungsbereich.
Head ofs und Management solle man bewerten können. Früher war es anonym für alle zugänglich, nun dürfen sich Vorgesetzte die Lieblingsmitarbeiter aussuchen für die Bewertung. Das würde ich ändern. Mehr flexible Arbeitsmodelle zulassen, nutzt eure Kapazität in der Firma
Wenig Lob von oben, es kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Fairness nicht immer gegeben, Vollzeit Angestellte werden in jeder Hinsicht bevorzugt und gefördert. Da viele Anfragen unbeantwortet bleiben oder unter den Teppich gekehrt werden macht die Firma keinen vertrauenswürdigen Eindruck
Image leidet an Übernahme von Trimble. US Unternehmen sind bekanntlich wenig an europäischer Kultur interessiert, viele MA unzufrieden da immer mehr Arbeit immer mehr Anforderungen, jedoch wenige benefits, Unternehmenskultur nimmt an Kommunikation und Gemeinschaft ab
Tatsächlich besteht in manchen Abteilungen Home Office. In unserer ist es teilweise bis nicht gestattet und erst nicht recht für neue MA mit einem neuen Arbeitsvertrag
Es gibt viele praktische und zeitlich unabhängige Workshops, Weiterbildungen gratis für Ma. Die Zeiteinteilung liegt bei MA selbst. Das funktioniert jedoch nur wenn MA auch Zeit während seiner Arbeitszeit findet, wird von Managemnt nicht unterstützt. Hier also wieder abteilungsabhängig.
Karrieresprung trotz Weiterbildung oder auch höherem Abschluss kaum möglich. Auch interner Abteilungswechsek sehr schwierig.
Unterirdisch muss ich sagen, trotz höherem Bildungsabschluss und erfüllten Leistungen wird immer nach unten gedrückt. Kein weihnachts Urlaubs oder Krankengeld, seit Trimble übernommen hat viele benefits gekürzt. Da kann man sich auch mit einer einzigen Party im Sommer nicht mehr schön reden. Es gibt ein internes Coins Sammeln, bei dem MA unter sich coins als Wertschätzung verschenkt werden können, die von Firma bereitgestellt wird. Fazit tropfen auf den heißen Stein!
In unserer Abteilung eher schwierig, da sich alle von der passiv aggressiven Laune des Head ofs abhängig machen. Sehr kontraproduktiv
Mach meinem Eindruck respektvoller Umgang
Ständiger Wechsel, ständiges neu ansetzen, neue Regeln dann wieder die alten, Augen auf bei der MAMAGEMENT SUCHE. Nur weil jmd einen gewissen Abschluss hat ist er noch lange nicht qualifiziert. Hohe Fluktuation erschwert Kommunikation und Zeit die Stellen angemessen zu vergeben. Viele Head ofs und directors Stellen nach jahrelanger Zugehörigkeit vergeben, nicht nach Kompetenz und Fachwissen.
Neues Office ist sehr gross, neu, modern. Ausstattung auf dem neusten Stand, bei kaputten Maus Kabel oder headset IT freundlich und hilfsbereit
Kommunikation schwierig. Man findet nur durch Umwege heraus an wen man sich mit gewissen Problemen wenden kann. Management ist so gut wie unerreichbar, kein Interesse an den Mitarbeitern, die meisten arbeiten Remote und/oder in den USA
Gibt viele weibliche Vorgesetzte, an sich unter den Kollegen hab ich bisher keine negative Erfahrungen gesammelt oder wahr genommen. Allerdings gibt es bei Wiedereinstieg nach Sabbatjahr oder Elternzeit immense Abstriche. Hier wurden einige Kollegen heruntergestuft und fast schon diskriminierendeAussagen gemacht
Je nach Abteilung ist die Arbeit abwechslungsreich und gibt viele Möglichkeiten was Neues zu machen, hängt allerdings auch mit der Fluktuation zusammen da viele Stellen unbesetzt bleiben und Arbeit liegenbleibt.
Echt Klasse!
Ich finde das Image cool und Klasse.
Zeiterfassung mit der Möglichkeit Überstunden frei zu nehmen. Top!
Trimble.Learn und Bildungsguthaben geben gute Möglichkeiten.
Ich bin sehr zufrieden. Vor allem das Aktienbeteiligungsprogramm finde ich gut. Mehr Gehalt ist natürlich immer wünschenswert.
Passt. Finde ich gut.
Starkes Team und die Sommerparty bockt voll. Transporeon weiß, wie man Partys feiert!!!
Relativ junges Team
Cooles Miteinander.
Moderne Ausstattung, Technik und Räumlichkeiten.
Sehr offene und transparente Kommunikation.
Absolut.
Ja, finde ich schon...
Bekämpft zunehmend die eigene Sklerose mit vielen neuen, dynamischen Ideen und Lösungen
einen Hang zu übermäßiger Bürokratie
Interne Kommunikation, Schulungen, Eindämmen von Pseudo-Informationsflut und zu vielen „Apps“
Überwiegend positiv, offene Gespräche, zukunftsorientiert
Hat sich in den letzten Jahren eher positiv entwickelt
Work hard, play hard! Kein Job für gemütliche Beamte, aber auch nicht übertriebene Erwartungen
Meist ok, man kann auch günstig eigene Aktien erwerben, ab dem mittleren Management besteht die Option solche Aktien zusätzlich zum Gehalt zu erhalten
etwas Potential nach oben, z. B. viele Flugreisen
Neid- und Intrigenkultur kommen kaum vor
Sehe auch keine altersbedingten Benachteiligungen
Meist recht okay (wenige Ausnahmen bestätigen die Regel)
überwiegend gut, vor allem Honeoffice und working abroad
Hier besteht etwas Verbesserungsbedarf, beim Teilen maßgeblicher Informationen, viele Schulungen und Beiträge sind eher inhaltsarm und klingen nach KI …
Selbst wenn die Verteilung von Führungspositionen noch nicht völlig ausgeglichen ist kann man doch keine geschlechtsspezifischen Nachteile feststellen
Vieles ist sehr interessant, aber es gibt auch weniger spannende Jobs (z.B. im Customer Service)
The company has arrived in the 21st century and the priorities are fine. The company has acknowledged the need to convert and tries to take its employees on this journey.
Too many old ideas take much time and effort, so new ideas have a hard time. BUT it´s possible!
Learning: Offer IT fellows opportunities to learn about logistics and logistics fellows to learn about IT.
Take carriers more as customers.
Take high inflation impact on salaries serious.
Keep converting.
Global home office opportunities (within legal framework). Also the new HQ in Ulm is a very nice place to work.
The reputation is good and increasing, at shippers, academia and even the European Commission. Carrier´s and LSPs are not so happy with Transporeon, also some people in the industry deem the company a bit old-fashioned.
The company tries to allow some work-life-balance, on the other hand it´s expected to work hard, which is fine within limits.
Not all departments can offer good carrier opportunities. There are many learning options, however all of them are on-line courses.
I cannot complain myself at all, however many of my colleagues are doing so. However the most recent round of salary increases wasn´t dealt well and costs 1 1/2 stars here.
The company is SBTi (science based targets initiative member) and climate neutral (at least), of course still quite some way to go and the mind-set sometimes needs to follow still.
Also other ESG kpi´s are served well.
I´d say there are less political battles than average.
Even though a good portion of employees and also managers are quite young, I couldn´t observe any negative effects on elder colleagues. Few others are complaining.
Myself I could provide 5 stars, others maybe 3 only - it indeed varies.
Equipment provided is on a good level, still room for more, but fine. The amount of special tools for each and every subject (business travel, holiday planning, ...) is quite high, but there are still people behind.
Mostly you can keep an open communication upstream. Downstream it´s a bit old-school (LinkedIn style) and depends from the superior. Also the amount of news is very high and difficult to digest.
I couldn´t observe any gender related discrimination. Still there´s room for more female leaders in the organisation.
It depends to some degree on the department but also on the employee. There are often interesting projects where people can opt in.
Tischkicker und gratis Obst. Und gratis Leitungswasser.
Keine Gehaltskultur. Verträge waren lange mit "Maulkorb" über Gehaltsdetails versehen.
Will Champions League sein aber bezahlt Regionalliga ("Marktüblich", behauptet man).
Mitarbeiter sind Menschen und keine austauschbare Ressource.
Das Management ist stets bemüht, kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass zu viel Arbeit für zu wenig Personal da ist.
Take it or leave it.
Home Office wurde vor der Pandemie verpöhnt, obwohl vom HR zugelassen.
Aufstiegsschancen mittelmäßig, da viele Führungspositionen mit jungen Kräften besetzt sind, die noch lange dort sitzen wollen (werden?).
Furchtbar. Obwohl starkes Wachstum da ist, werden die Gehälter klein gehalten. Möglicherweise aus Kostendruck durch Investoren. Macht sich bemerkbar durch starke Abwanderung "älterer" Mitarbeiter, die woanders am Markt einfach viel mehr erzielen können.
Man trennt den Müll.
War mal besser, zu viel Fluktuation sorgt für oberflächlichen Zusammenhalt.
Die drei die es gibt werden ganz normal behandelt. Haben in Gehaltsfragen das nachsehen, wenn sie schon lang da sind, da die Entwicklung der NEueinsteiger nicht auf alte Gehälter umgesetzt wird.
Meine konkreten Vorgesetzten waren Totalausfälle. Ist aber nicht bei allen so. Es gibt Lichtblicke. Wenige.
Equipment und Büroausstattung sind vorbildlich.
Man spricht viel, aber selten über unangenehme Themen.
Mann, Frau, sonstiges, spielt eigentlich keine Rolle.
Super komplexer Technologiestack, sehr interessant, aber irgendwann abgenutzt.
Das Kollegenzusammenhalt. Das macht zum Teil die Arbeit leichter.
Und die company-events.
Das Verhalten vom Management, die Kommunikation, die Desorganisation.
Es herrscht ein Klima der Angst und des Misstrauens im Büro. Sehr höhe Arbeitsbelastung.
"Außer hui, innen pfui". Das wurde schon mal gesagt.
Kaum Überstunden geleistet. Das ist zumindest gut, außer dass man zum Teil den Stress mit nach Hause nimmt...
Wer besser schleimt, der geht voran...
leicht unter dem Durchschnitt.
Mülltrennung im Büro ist immer so ne Sache.
Vielleicht das beste. Man kann schon Spaß haben mit den meisten, es gibt immer Ausnahmen.
kaum vorhanden.
Im Management herrscht die "hire & fire" Mentalität.
Terror- und Angst Klima. Man fühlt sich nicht abgeholt.
unterirdisch. Von allen Managementebenen, ist ja nicht klar was von dem einen erwünscht ist. Doppelspiel ist ja die Norm.
nichts zu berichten, das ist Realität.
Leider sehr repetitiv. Es wird kaum Raum für Beförderung gegeben.
International aufgestellt, gute Vision, starker Wachstumspfad, nimmt seine Mitarbeiter ernst, starkes Geschäftsmodell im Vgl zu Hülsen mancher Mitbewerber. Es herrscht eine angenehme, konstruktive Arbeitsatmosphäre. Home Office ist gelebte Praxis und kein theoretischer Benefit.
Es gibt viel aufzuholen um weiterhin innovativ zu bleiben, das wurde erkannt. Manche Neueinsteiger werden sich wundern ob der zum Teil veralteten Arbeitsweisen.
Interne und externe Kommunikation gut aufeinander abstimmen.
Mehr Raum und Zeit für Weiterbildung bieten.
Ich bin inmitten der Pandemie Einschränkungen zu Transporeon gekommen und habe daher alle Gespräche- bis auf einige Ausnahmen vor Ort- über Videocalls geführt. Ich wurde herzlich, freundlich aufgenommen und habe wirklich das Gefühl es gibt eine große Bereitschaft auf neue Mitarbeiter einzugehen. Was bei all den Neuzugängen inmitten der Pandemie nicht einfach ist. Der Umgang ist locker, respektvoll, und wer etwas zu sagen hat, wird gehört. Noch besser ist die Atmosphäre bei der Schwester Sixfold, der ich 5 Sterne geben würde- wäre ich dort angestellt.
Man ist was Termine betrifft zwar sein eigener „Herr“ bzw. Frau, somit lassen sich auch mal private Termine wahrnehmen. Aber das Pensum ist sehr hoch und es stauen sich schnell viele Themen an. Damit muss man umgehen können. Nie zuvor hatte ich so eine intensive Zeit.
Nimmt einen hohen Stellenwert ein. Die Umwelt- und Klimaschutzthemen haben Einklang in die Wertschöpfung von Transporeon gefunden. Es gibt viele Überzeugungstäter, aber im Hinblick auf soziale Verantwortung könnte vermutlich mehr getan werden.
Ich habe andere Kommentare gelesen aber ich habe gar nichts negatives anzumerken. Man kann sich darauf verlassen von Kollegen die notwendigen Auskünfte, Zuarbeit etc zu bekommen. Hinterlist ist mir überhaupt nicht untergekommen. Dauert es länger, hängt es mit dem hohen Arbeitspensum zusammen, nicht mit Unwillen.
Was sind ältere Kollegen? Jenseits 50? Außer in der Führungsetage kenne ich wenige ältere.
Mein/e Vorgesetzte/r lässt mir viel Freiraum, der Umgang ist geprägt von Respekt und Menschlichkeit. Ich möchte keine Mutmaßungen treffen über andere Vorgesetzte.
Es wird viel kommuniziert, bisweilen kommt es etwas durcheinander an. Manchmal dringen News erst nach draußen, bevor die Belegschaft informiert wurde. Das müssen dann Mitarbeiter ausbaden, die im direkten Kundenkontakt stehen.
Ich kenne einige Frauen in Führungspositionen bei Transporeon.
In meinem Bereich kann sich jeder einbringen, wo er etwas beitragen kann. Problemlösungskompetenz kommt zugute. Zum anderen durchlebt Transporeon eine Transformation und diese Reise bringt auch interessante Aufgaben mit sich. Es wird viel mehr auf Input aus dem Team heraus gesetzt.
Klima ist geprägt von purer Kontrolle, Missgunst und Missvertrauen.
Kennt kein Mensch und wenn doch schlägt jeder die Hände über dem Kopf zusammen.
17 Uhr Feierabend! Halber Tag Urlaub oder was?
Wer eine Perspektive haben will, sollte gehen.
Im Vergleich zu ähnlichen Firmen ein Witz.
Viel Blabla aber selten was dahinter.
Vereinzelt gibt es korrekte Kollegen. Verständlicherweise verlässt hier jedoch jeder nach und nach das sinkende Schiff.
Ältere Kollegen?
Hinterlistig und ekelhaft.
Technik anno 2000
Informationen zu erhalten ist reine Glückssache.
Vitamin B hilft.
Mit der Zeit immer das gleiche.
Den Umgang untereinander in der Abteilung und das Team-Work.
Mehr Parkplätze in direkter Nähe anbieten, in ausreichender Anzahl für alle Mitarbeiter.
Perfekt! Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Bei Freunden und Bekannten denen Transporeon ein Begriff ist , ist das Image der Firma durchweg positiv.
Wird voll unterstützt und Angeboten, alles perfekt. Leider fehlt es mir gerade selber an Antrieb um den inneren Schweinehund zu überwinden.
Es gibt umfassende Weiterbildungsangebote durch diverse Platformen und es wird einem auch die Zeit zur Verfügung gestellt um diese aktiv zu nutzen.
Persönlich kann ich mich nicht beklagen, am Ende des Tages ist es auch eine Verhandlungssache. Dinge wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Bonus, etc. was in anderen Kommentaren bemängelt wird ist klar und deutlich gereegelt weil es dieses nicht gibt! Das weiss aber auch jeder mit der Unterschrift des Vertrags und muss sich nachher nicht anonym beschweren!
In der Fachabteilung ist der Zusammenhalt perfekt, jeder ist stets bemüht seinen Kollegen zu helfen und Probleme umgehend zu beheben.
Was ich bisher an Erfahrungen sammeln konnte sehr gut. Die Mitarbeiter sind voll integriert, aber es wird auch auf die Wünsche und Bedürftnisse der Kollegen voll eingegangen und diese akzeptiert.
Sehr gut! Fair, zuvorkommend, immer für ein Gespräch bereit, hat immer ein offenes Ohr trotz der Auslastung des Vorgesetzten.
Sehr gut, Kaffee und Getränke sind frei. Das Arbeitsklima ist super im Team.
Kommunikation findet wirklich auf einem sehr hohen Level statt. Es gibt andere Unternehmen die trotz der Grösse und der Erfahrung deutliche Defizite haben und Transporeon hier wirklich alles besser macht.
Auf allen Ebenen im Unternehmen sind Frauen und Männer tätig. Abhängig von Bereich und Aufgabe würde ich schätzen dass die Quote bei etwa 50% liegt.
An interessanten Aufgaben fehlt es nie in der IT ;)
So verdient kununu Geld.