13 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten.
Firmenevents sind immer sehr sportlich. Nicht jeder fühlt sich dabei wohl.
Die Firma ist nicht allzu groß, Karrieremöglichkeiten sind beschränkt
In der Affiliate-Branche viele Punkte bei Umwelt/Sozialbewusstsein zu geben ist ein zweischneidiges Schwert. Sozial für die Mitarbeitenden ist die Firma top. Umwelt bzgl. Konsum, Amazon etc. ist branchenbedingt schwierig.
Mitarbeiterevents
Kein Diensthandy aber man muss bei einigen Services manchmal eine Handynummer angeben. Da bleibt dann nur die Private übrig
Klimaanlagen nachrüsten, wo sie noch fehlen
Meistens macht es Spaß, hier zu arbeiten. Manchmal ist es etwas unnötig "kurz vor knapp" wenn etwas umgesetzt werden soll
Kenne ich nicht
Ist eigentlich sehr gut, außer wenn es mal kurz vor knapp ist
Karriere macht man eher in begrenztem Rahmen
Gehalt ist in Ordnung
"Ich arbeite auch schon eine Weile in dem Job" ist leider kein fachliches Argument, wird aber öfters von älteren Mitarbeitenden angebracht, wenn sie sonst kein sachliches Gegenargument in einer Diskussion haben
Meistens okay. In Konfliktsituationen nicht so souverän wie ich es mir wünschen würde
Dem Büro fehlt leider eine ordentliche Klimaanlage
Es gibt regelmäßige Updates der Geschäftsführung
Flexible Arbeitszeiten
Die Firma ist sich nicht zu schade auch mal außerhalb der Reihe (Getränke & Snacks im Büro etc) etwas auszugeben
Anerkennung
Manchmal ist noch nicht klar, wer wofür den Hut auf hat, das verlangsamt in der Arbeit
Jeder Mitarbeiter hat ein Weiterbildungsbudget. Wenn man ein eigenes Budget hat sollte man zwar die Verantwortung haben, es ordentlich einzusetzen aber auch das Vertrauen, dass man es tut und nicht, dass man jeden Cent begründen muss
Konferenzbesuche bezahlen, auch wenn man nicht direkt sagen kann, dass Vortrag xy Problem ab in der Firma löst. Über den Tellerrand gucken und neue Trends/best practices lernen sollte generell wichtig sein und entsprechend gefördert werden
Es ist schön in einem konstruktiven Umfeld zu arbeiten
Äußeres Image weiß ich nicht um ehrlich zu sein
Es gibt sehr viel zu tun aber Freizeitausgleich ist kein Problem
Man kann sich Zeit für Weiterbildung nehmen, aber je nachdem was ansteht kommt das zu kurz/sind andere Dinge wichtiger
Nicht top aber sehr gut dabei
U.a. mit Amazon wird Geld verdient. Außerhalb dessen ist das Umwelt und Sozialbewusstsein aber sehr gut.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut
Es hat etwas gedauert, bis man komplett auf Augenhöhe war. Aber auch nur bei einzelnen Personen, nicht generell
Mir gefällt die Transparenz
Von außen mag es langweilig aussehen aber es gibt einen bunten Blumenstrauß an Technologien und Altlasten
Trimexa hat ein sehr gutes OnBoarding. Sehr strukturiert, schnell und aufmerksam.
Flexibilität auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen und nach eigenem Wunsch neue Projekte ins Leben zu rufen oder neue Positionen zu besetzen.
Bisher nichts entdeckt :)
Eine angenehme Mischung zwischen Spaß und Leistung. Hier gibt es Beides.
Home-Office ist immer möglich und kann von jedem genutzt werden. In meiner Position wurden bisher keine Überstunden gefordert und auch bei anderen Positionen habe ich nichts davon gehört. Im Zweifel können aber Überstunden auch flexibel abgefeiert werden.
Interne Workshops werden von Kollegen, die ihr Know-How weitergeben möchten, angeboten.
Es gibt monatliche Calls, in denen über Wohlbefinden, Herausforderungen, Erfolge etc. gesprochen wird. Ein tolles Instrument, um in entspannter Atmosphäre Themen anzusprechen, die einem wichtig sind.
In regelmäßigen Meetings werden die betroffenen Mitarbeiter über aktuelle Status informiert.
Mein Job war über viele Jahre spannend und es hat mir Spaß gemacht, mit einem tollen Team zusammenzuarbeiten.
Als Senior (Junior- und Senior-Titel wurden noch nicht einheitlich für alle Positionen eingeführt) bzw. bei gleichwertigem Erfahrungsschatz hat man kaum bis keine Aufstiegschancen mehr und wird unterdurchschnittlich entlohnt. Zudem schafft es HR leider nicht immer, in angespannten Gesprächen sachlich zu bleiben und kann stellenweise emotionalen Druck ausüben. Ich vermute, dass hierfür die Wahrnehmung fehlt, was natürlich nichts daran ändert, dass dieses Verhalten alles andere als professionell ist.
Führungskräfte und Vorgesetzte sollten Kritik, und auch diese Bewertung, ernst nehmen und reflektieren (was hinsichtlich der Antwort auf diese Bewertung offenbar nicht stattgefunden hat). Zudem wäre es meiner Meinung nach wichtig, für mehr Klarheit in Bezug auf Karrierechancen zu sorgen und hier auch fair zu bezahlen, statt mit Scheinargumenten zu arbeiten, um Gehälter kleinzuhalten und so potenziell wichtige Angestellte zu verlieren.
Das Betriebsklima unter den Angestellten ist größtenteils angenehm und einige Leute haben Freundschaften knüpfen können. Während der Arbeitszeit kommt es auch immer wieder dazu, dass Witze gemacht werden und man sich privat unterhält. Dennoch ist die Arbeit mit den Jahren deutlich ernster geworden und vom entspannten Start-up ist meiner Meinung nach nicht mehr besonders viel übrig.
Lob und Anerkennung werden leider eher spärlich ausgesprochen und fühlten sich für mich selten authentisch an.
Das ehemalige Party-Image ist durch die gestiegenen Anforderungen und die Pandemie beinahe gänzlich verschwunden. Durch die Umstrukturierung brachten zudem einige "reguläre" Angestellte ihren Unmut zum Ausdruck, wenn auch nur in privaten Gesprächen. Das Image hat sich mit der Zeit etwas erholt, dennoch habe ich das Gefühl, dass ein paar langjährige Mitarbeiter sehr unzufrieden sind.
Das Bällebad ist eines der Benefits, auf die man besonders stolz ist. In der Realität wird es jedoch so gut wie nie genutzt. Auch der Kicker und der Air-Hockey-Tisch werden eher selten in Anspruch genommen. Dafür gibt es kostenlose Getränke und auch oft Obst. Das größte Highlight ist für mich jedoch der Massagesessel, der in den Pausen oder nach der Arbeit für ein bisschen Entspannung sorgt. Darüber hinaus wirbt man mit mobilem Arbeiten, flexiblen Arbeitszeiten (die Kernarbeitszeiten sind von 10 bis 15 Uhr), einem kostenlosen Fahrrad via Jobrad, monatlichen Massagen, Mitarbeiterrabatten, regelmäßigen Team-Events oder einer Urban Sports Club Mitgliedschaft.
Urlaub kann in Absprache mit dem Team prinzipiell jederzeit genommen werden und je nach Länge der Firmenzugehörigkeit (drei oder fünf Jahre) gibt es einen oder drei Tage Sonderurlaub geschenkt. Zudem gelten Heiligabend sowie Silvester nur als halbe Arbeitstage.
Zu erwähnen ist sicherlich die Möglichkeit nach Absprache eine 4-Tage-Woche zu haben, diese geht jedoch auch mit einem entsprechenden Verlust an Gehalt einher.
Je nach Position besteht durchaus die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Es gibt jedoch auch Stellen, bei denen das kaum möglich ist. Was die Karriere angeht, bestehen abseits eines Senioritätslevels nur wenig Spielraum aufzusteigen. Aktuell sind alle "Head of"-Stellen vergeben – wie und aus welchen Gründen neue Positionen geöffnet werden, wurde bislang nicht offen kommuniziert –, Teamlead-Stellen gibt es kaum und auch nur mit 40h-Woche. Spätestens mit dem Gehalt stößt man irgendwann auf Grenzen und es stellt sich die Frage, wozu man der Firma noch mehr Expertise und eine steigende Leistung liefern soll, wenn es nicht entsprechend honoriert wird.
Die Trimexa ist insgesamt ein recht junges Unternehmen. Die meisten sind Mitte/Ende 20 bis Anfang 30.
Langjährige Angestellte gibt es viele, jedoch fehlt es meiner Meinung nach an Wertschätzung und es wird in Kauf genommen, dass auch Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, die es mit aufgebaut und viel für die Trimexa getan haben.
Solange man zufrieden ist, muss man sich keine Gedanken machen. Mit Kritik wird sich meiner Erfahrung nach jedoch in den seltensten Fällen beschäftigt. Die Führungskraft hat zwar immer ein offenes Ohr und man kann in monatlichen Gesprächen über alles reden, wirkliche Veränderungen habe ich danach jedoch nicht wahrgenommen.
Zur Setzung von Zielen gibt es in der Regel keine konkreten Aussagen. Leider muss man hier Floskeln wie "Greif nach den Sternen" oder "Streng dich einfach noch mal mehr an" erwarten. Hier ist die Erwartungshaltung an die zu erbringenden Leistungen einfach zu undurchsichtig, wodurch auch eine Perspektive für die eigene Karriere fehlt.
Kommunikation war sehr lange ein großes Problem und aus meiner Sicht wird es das auch immer ein Stück weit bleiben. Deutlich wurde das vor allem als man vor knapp einem Jahr "Head of"-Stellen eingeführt hat und nicht kommuniziert wurde, wie die neuen Führungskräfte bestimmt wurden, für die es dann monatliche Workshops gab, über deren Inhalt unter den "regulären" Angestellten kaum bis nichts bekannt war. Nach dem Einholen von Feedback wurden Informationen zur Umstrukturierung zunehmend transparent kommuniziert und inzwischen gibt es einen Newsletter zu vergangenen und geplanten Ereignissen.
In Bezug auf den Arbeitsalltag gibt es mehrere Meetings in Form von täglichen, wöchentlichen und monatlichen Calls. Abseits davon wird für meinen Geschmack leider nicht oft genug kommuniziert, wie es um die einzelnen Projekte steht und auf welche Ziele man als Team hinarbeitet.
Als Werkstudent und Berufseinsteiger hatte ich insgesamt einen guten Start. Mit 5+ Jahren Berufserfahrung (Junior-sowie Senior-Titel gibt es für meine ehemalige Position nicht) habe ich jedoch bis zum Schluss um ein faires Gehalt kämpfen müssen und dieses letztendlich trotz massiver Übererfüllung von Anforderungen nicht bekommen. Die letzten Jahre gab es zwar immer wieder Gespräche, von Gehaltsverhandlungen würde ich jedoch nicht sprechen, da für mich zu keinem Zeitpunkt der Wille zum Verhandeln ersichtlich war. Stattdessen hatte ich das Gefühl, hingehalten zu werden und Scheinargumente präsentiert zu bekommen. Karriere macht man hier definitiv nicht und wer zu lange bleibt, läuft Gefahr sich mit einem unterdurchschnittlichen Gehalt zufriedenzugeben.
Den eigenen Arbeitsalltag organisiert man größtenteils selbst und bespricht diesen mit dem Team. Prinzipiell bekommt man viel Freiraum und darf/soll eigene Ideen mit einbringen. Es gibt jedoch auch Phasen, in denen man von Deadline zu Deadline rennt und kein Raum mehr für kreatives Arbeiten bleibt.
Die Räumlichkeiten sind wirklich toll und sehr gut angebunden. Das Bällebad ist ein echtes Erlebnis - auch für Meetings!
Es gibt eine echte Kluft zwischen der Vorstellung der Wertschätzung und der tatsächlich stattfindenden Situation.
Versucht doch mal eine 4 Tage Woche, wenn ihr bei den Gehältern nicht auf Markt Niveau mitmischen wollt/könnt.
Die Chefs versprechen eine angemessene Wertschätzung leisten zu wollen, verfehlen das Ziel aber bei weitem wenn sie in Feedbackgesprächen persönlich angegriffen reagieren. Eine realistisch wirkende Vergütung ist in den Verhandlungen leider nicht erreichbar. Hier legt man keinen großen Wert darauf Mitarbeiter aktiv zu halten.
Party Firma. Die Meinung der Mitarbeiter scheint allerdings langsam nachzulassen.
Es gibt eine Kernarbeitszeit, sie lässt aber Spielraum um lange auszuschlafen oder früh wieder bei der Familie zu sein.
Karriere macht man in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien nun mal nicht.
Gehalt angeblich auf Marktniveau. Jedoch in Wirklichkeit weit darunter. Jahresgespräche resultieren in Verbesserungen im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
Das Unternehmen verdient sein Geld mit der Vermarktung von günstigen Konsumwaren, das ist meistens von Haus aus nicht sehr Umweltbewusst.
Die Kollegen versuchen aus der durch Corona sehr gebeutelten Situation alles zu machen was sie können. Dennoch beginnt hier die Stimmung etwas zu kippen.
Ältere Kollegen gibt es nicht wirklich, es wird versucht sich jung zu halten.
Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und werden trotz gegenteiliger Meinung der (meist besser informierten) Mitarbeiter getroffen.
Für Hardware Upgrades muss man kämpfen, die Räume sind aber angemessen und eine Klimaanlage ist ebenfalls vorhanden.
Natürlich kommt es manchmal vor dass man Informationen tröpfchenweise bekommt. Es wird sich aber stets die Zeit genommen Fragen zu beantworten.
Die Mitarbeiter werden unabhängig vom Geschlecht gleich behandelt. Aufstiegschancen sind durch die flache Hierarchie jedoch nicht sonderlich vorhanden.
Der Wiedereinstieg nach Auszeit ist schwierig, für das erreichen des ehemaligen Lohnniveaus muss man kämpfen.
Ich fand es besonders gut, dass alle Chefs, insbesondere aber derjenige vor Ort, stets ein offenes Ort für seine Mitarbeiter haben und sehr lösungsorientiert sind. Jegliche Probleme oder Schwierigkeiten können offen kommuniziert werden und werden diskret behandelt.
Gut fand ich auch, dass kreativen Prozessen viel Raum gelassen wird und man in einer Umgebung arbeitet, wo die meisten ihren Job mit Leidenschaft machen. Das ermöglicht eine kreative Arbeitsatmosphäre und schafft Platz für immer neue Ideen.
Es wird außerdem sehr viel Wert auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter gelegt, was sich besonders an den Firmenevents zeigt (zumindest vor Corona). Liebevoll organisierte Feiern und gemeinsame Ausflüge schweißen das Team noch mehr zusammen und schaffen ein familiäres Klima.
Ich hatte weder zuvor noch danach nicht mehr in einem vergleichbaren Unternehmen gearbeitet, wo die Vision der Arbeitgeber so sehr zur Motivation der Arbeitnehmer beiträgt.
Es gab sicherlich auch Sachen, die aus meiner Perspektive verbesserungswürdig gewesen sind, aber daran kann ich mich nicht mehr erinnern. :)
Es ist eine große Familie, bei der man sehr schnell aufgenommen wird und sich wohl fühlt.
Nie einen besseren Zusammenhalt im Team in diesem Ausmaß erlebt.
Neues, tolles Büro, was mit allem ausgestattet ist, was man sich so wünscht.
Die Kommunikation ist stets transparent und motivierend.
Zumindest für die Redaktion kann ich behaupten, dass man in alle Bereiche reinschnuppern, Ideen einbringen und abwechslungsreiche Aufgaben bearbeiten darf.
MItarbeiter werden an Entscheidungen beteiligt, eigene Ideen werden eingebunden und gefördert, die Hierarchien sind flach. Neue helle Büroräume mit guten klimatisierten Arbeitsplätzen.
Verbesserungsbedarf bei Projektmanagement, Zeitplanung und Agenda/Weitsicht.
Weiterbildungen werden angeboten, es gibt aber keinen Katalog oder ähnliches. Hier sind Eigeninitiative und Absprachen nötig, was aber nicht unbedingt etwas schlechtes sein muss.
Für wirkliche Karrieresprünge bietet die Firma keinen großen Spielraum.
Das Gehalt kommt immer pünktlich ist aber eher im unteren Bereich des Branchen Durchschnitt. Riesige Sprünge sind nicht zu erwarten. Bei vergleichbarer Ausbildung gibt es ähnliches Gehalt.
Insgesamt verhalten sich alle sehr kollegial und es findet häufiger auch ein Austausch zwischen Kollegen verschiedener Aufgabengruppen statt. Der Umgang miteinander ist ehrlich.
Es gibt kaum große Altersunterschiede und die meisten Mitarbeiter sind zwischen 20 und 35. Ob das an der Branche liegt oder andere Gründe hat, ist nicht klar.
Der Umgang findet stets auf Augenhöhe statt und Vorschläge von Mitarbeitern werden in Entscheidungen einbezogen und aus eigenem Antrieb heraus entstandene Ideen auch mal gelobt. Die Zeitplanung und das Projektmanagement geben aber noch Spielraum für mehr.
Grundausstattung ist ein aktueller Computer mit mindestens zwei Monitoren, Tastatur und Maus. Viele Fenster und Klimaanlagen in jedem Büro, dadurch gute Belüftung und Beleuchtung. Lärmpegel ist meistens erträglich manchmal wäre etwas mehr Disziplin und weniger Lautstärke gut wenn Leute ins Büro kommen und mit Kollegen quatschen.
Nötige Arbeitssoftware mit meist bereitgestellt oder ermöglicht.
Es gibt hier keinen Stillstand. Alle Prozesse werden fortwährend optimiert und Mitarbeiter geschult. Top!
..., dass ich ihn nicht früher kannte.
Aktuell habe ich wirklich keine Verbesserungsvorschläge.
Sehr harmonisch und wird von allen gleichermaßen gepflegt und aufrecht gehalten.
♥️
Vorbildlich. Keine Überstunden, keine Crunchtime. Dafür Verständnis für private Pflichttermine.
Weiterbildung steht an der Tagesordnung. Entweder aus eigener Motivation heraus oder als Teilnehmer diverser Workshop-Angebote (intern wie extern).
Gerecht, gestaltbar und pünktlich. Außerdem gibt es diverse Mitarbeiterrabatte.
Soweit wie im Büroalltag eben möglich: Mülltrennung, Förderung von ÖVP-Mitteln, Beteiligung an sozialen Projekten uvm.
Es herrscht hier ein regelrecht familiärer Umgang. Niemand wird zurück gelassen, es gibt keine Randgruppen oder irgend eine Form der Diskriminierung. Alles auf Augenhöhe.
Auch hier absolute Gleichberechtigung. Persönlichkeit und Skills sind entscheidend. Aufgrund der recht modernen Themen fällt das Team mit einem Durchschnitt von 28 Jahren natürlich Jung aus, tut der Spirit im Haus aber unheimlich gut.
Ich suche seit Monaten den Haken, kann ihn aber nicht finden. Die Vorgesetzten sind ausnahmslos korrekt, ehrlich, motiviert und offen.
Top Modern, alles vorhanden. Was fehlt wird ohne große Umwege angeschafft.
Es finden regelmäßig Team-/ und Projektmeetings statt. Außerdem wird hier Transparenz großgeschrieben, auch Projektübergreifend.
Hier gibt es keine Lieblinge, nur das Team und eine durchweg gerechte Vergütung (soweit ich das beurteilen kann). Herkunft, Geschlecht etc. sind völlig egal, nur der Charakter zählt.
Sehr breit aufgestellt, viele verschieden Projekte und unzählige Entfaltungsmöglichkeiten.
Tolle Athmosphäre und Umgang mit Kollegen. Alle sind per Du miteinander, es wird auch abseits der Arbeit gerne was zusammen unternommen. Persönliche Beziehungen bzw. gemeinsame Unternehmungen werden auch aktiv von den Chefs unterstützt und gelebt.
Mitarbeiter verdienen eher unterdurchschnittlich. Aber es ist ja nicht selten, dass im Sinne der Startup-Kultur eher mit anderen Extras statt mit gutem bis sehr gutem Gehalt gelockt wird.
Viele Mitarbeiter sind miteinander befreundet. Feierabendbierchen, gemeinsame Unternehmungen und Events sind keine Seltenheit.
Keiner erwartet von einem, dass man sich totarbeitet. Wenn man Überstunden macht, dann eher aus freien Stücken (z.B. weil man unbedingt was fertig kriegen möchte). Dafür kann man dann aber an entspannteren Tagen auch früher gehen, sodass sich das Ganze kompensiert.
Mitarbeitet dürfen sich Weiterbildungen und Worshops raussuchen. Auch intern gibt es viele Meetings/Austausch von Learnings etc.
Das einzige wirkliche Manko hier. Wer jedoch mehr Wert auf eine wahnsinnig gute Arbeitsatmosphäre legt, wird die kleinen Abstriche hier verkraften können.
Sehr freundschaftliche Basis - dennoch professionell, wenn's um Arbeitsthemen geht.
Bällebad, Feierabendbier, gemeinsame Events, ein Bürohund, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice bei Bedarf. Könnte definitiv schlimmer sein ;)
Meistens werden Probleme, Kritiken und alles andere ganz offen kommuniziert.
Zwischen Männern und Frauen wird kein Unterschied gemacht, jeder wird nach seiner Leistung bewertet, nicht nach Geschlecht.
Wer in andere Bereiche reinschnuppern möchte oder sein Aufgabenfeld erweitern möchte, kann dies immer gerne tun, solange man natürlich seine Hauptaufgaben nicht aus dem Auge verliert.
So verdient kununu Geld.