22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel
Modern
Es hängt sehr stark von dem Team ab
Ziemlich gut
dass einem die Möglichkeit gegeben wird, zum Generaliesten zu reifen und man nicht immer den selben Schnassel macht. Sowohl nationale als internationale Bezüge machen die Arbeit dort immer spannent
Die zum Teil vorgelebte und überholte Hierachie im oberen Management. Entscheidungsprozesse die zu lange dauern. Das festhalten an einer Marketingabteilung die es nicht vesteht die Stärken des Unternehmens klar zu kommunizieren und ein Mitarbeiterbranding vorzunehmen.
Sich von alten Fesseln lösen und junge Eigengewächse stärker in die Mitarbeitergewinnung einbinden.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, jedoch wird es nicht gern gesehen wenn man das Büro vor der Führungskraft verlässt... Urlaubsregelungen sind okay
Einstieg auf Assistentenebene liegt zwischen 30-34 k p.a. gehalt kam immer pünklich
hängt sehr von den Abteilungen ab, ich hatte glück und war in einem super Team
klare Trennlinie zwischen "Arbeitsebene" und "Managementebene" immer druck auf die untere Arbeitseben, die alteingessenen Partner sind dann doch sehr Machtbesessen
Hier liegt eigentlich der Trumpf des Unternehmens, in der Regel reift man hier zu einem Generalisten d.h. wenn bekommt alles mit was man in der Steuerberatung macht.
Wie junge Kollegen behandelt werden. Kommunikation findet offen nicht statt. Manche Kollegen haben wohl einen "Freibrief" wie Sie mit anderen Kollegen umgehen dürfen.
Wenn mehrere junge Kollegen in ein und dem selben Team aus ähnlichen Gründen und auf die selbe Art und Weise "abgeschafft" werden, würde ich mir auch mal deren Version anhören und eventuell mal hinterfragen wieso das immer im selben Team und mit den selben Personen passiert.
"Freunde" der Führungspositionen und langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt. Neue Kollegen bekommen dies sehr deutlich zu spüren.
Am liebsten von 8 bis 8 und nur nicht nach Urlaub fragen.
Wie in jeder Steuerkanzlei wird deutlich zu viel Papier verschwendet.
Keine offene Kommunikation.
Keine Beschwerden. Super Büros. Kostenlose Getränke.
In dem Bereich wo ich eingesezt war, gab es nur Kommunikation hinter dem Rücken und keine offenen Gespräche.
Kollegen die lange Zeit dabei sind oder bei den Führungspostitionen sympathien haben, haben es deutlich leichter. Junge Mitarbeiter werden deutlich geschnitten.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Jedoch überwiegend im Bereich von Immobilien.
Grundsolider Arbeitgeber mit langer Tradition. Gutes Betriebsklima. Nette Chefs. Schöne Firmenevents.
gute Zusammenarbeit, nette Kolleginnen/Kollegen, in der Regel interessante Aufgaben
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist unterdurchschnittlich! Außerdem gibt es keinen Respekt gegenüber dem "niederen" Personal. Die Verwaltung stellt nur einen Kostenfaktor dar. Wer keinen Titel (Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer) hat bzw. nicht fachlich arbeitet (gewinnbringend) ist nichts wert! Schade!
Es gibt viel Neid und Konkurrenzdenken unter den Kollegen.
Die Führungskräfte bräuchten dringend mal ein Seminar.
Die Ansprüche an die Mitarbeiter sind hoch, jedoch werden die Fertigkeiten und Fähigkeiten nicht genutzt. Das führt zu Frustration.
Trinavis ist vor allem bei branchenfremden nicht sonderlich bekannt, kann dadurch allerdings auch -meistens positiv- überraschen. Für mich persönlich bietet Trinavis ein sehr hohes Identifizierungspotential. Allerdings habe ich schon immer David vor Goliath den Vorzug gegeben.
Arbeit und Privatleben in angemessener Weise unter einen Hut zu bekommen ist m.E. eine grundsätzliche Herausforderung der Beraterzunft. Trinavis tut sich hier weder positiv noch negativ hervor.
Branchenbedingt sind Karriereperspektiven letzten Endes immer auch an die einschlägigen Berufsexamina (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte) gekoppelt. Die Examina werden zwar gefördert, allerdings weniger als bei den Wettbewerbern.
Das Gehalt ist auskömmlich, persönlich würde ich sogar sagen angemessen. Bei Wettbewerbern oder bei Mandanten ist in der Regel aber mehr zu holen.
Ganz klar der größte Pluspunkt für Trinavis.
Meine Erfahrungen: hohes Engagement der Vorgesetzten, offene Türen, respektvolles und loyales Verhalten, hohes Vertrauen (z.B. Übertragung von Verantwortung)
Zentral gelegenes Büro am Ku'Damm. In der Regel 2-3 Mann/Frau-Zimmer. Technik auf aktuellem Stand. Kunstliebhaber kommen auf Ihre Kosten.
Grundsätzlich sehr transparente Arbeitsweise, i.d.R. Kommunikation auf Augenhöhe. Mitunter ist Eigeninitiative bei der Beschaffung von Informationen hilfreich. Wer eine einseitige Informationspflicht der Vorgesetzten gewohnt ist, der läuft Gefahr, frustiert zu werden.
Die nackten Zahlen (nur 4 von 18 Partnern/Sozien sind Frauen, Stand 04_2013) sprechen nicht unbedingt für Trinavis.
Im alltäglichen Umgang miteinander ist Gleichberechtigung allerdings selbstverständlich.
Um trotz geringerer Größe gegen die Wettbewerber zu bestehen, ist eine gewisse Spezialisierung sinnvoll/notwendig. Historisch bedingt, sind viele Mandate recht immobilienlastig. Dies führt zwar zu speziellem Know How, verbunden mit interessanten Aufgaben auf höchsten Niveau. Wer allerdings jeden Tag eine andere Branche bearbeiten will, der wird bei Trinavis wohl nicht glücklich werden.
So verdient kununu Geld.