8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter-Events waren oft wirklich toll.
Hier kommt es sehr darauf an, in welchem Team man arbeitet.
Der größte Teil der Vorgesetzten pflegt ein sehr wertschätzendes Miteinander und weiß den oft überdurchschnittlichen Einsatz auch zu schätzen.
Es gibt einige Partner und auch Senior-Mitarbeiter, die über Jahre eine toxische Arbeitsatmosphäre Aufrecht erhalten. Jeder ohne Titel wird schlecht behandelt, besonders Verwaltungs- und Support-Mitarbeiter.
Innerhalb der Branche kannte man Trinavis. WKGT scheint eher im Raum Düsseldorf bekannt zu sein.
Es gibt bestimmt WP-Gesellschaften bei denen es schlimmer ist. Es gibt Positionen, in denen ein regulärer 9 to 5 Job gelebt werden kann. Aber die Regel ist das nicht. Gleitzeit bringt hier in vielen Fällen keine Flexibilität für die Support-Mitarbeiter. Es gibt oft lange Tage und kaum Planmöglichkeit nach Feierabend.
Für Support-Mitarbeiter nicht vorgesehen.
Die Gehälter können in den gleichen Positionen sehr unterschiedlich sein. Man muss ordentlich verhandeln und dran bleiben. Es gibt kaum Benefits und auch keine besonders gute private Altersvorsorge (nur die gesetzlichen 15 %). Kann schon passieren, dass der alteingesessene Mitarbeiter einen besser bezahlten neuen Kollegen einarbeitet.
Meiner Meinung nach passt die mittelmäßige Bezahlung nicht zu den Erwartungen, unflexiblen Arbeitszeiten und den geforderten Fachkenntnissen im Support-Bereich. Daher verlassen oft die guten Leute entweder den Bereich oder gleich das Unternehmen.
Es gibt viele tolle Kollegen und die Zusammenarbeit hat Spaß gemacht.
Es gibt viele ältere Kollegen, die schon lange dabei sind. Ich habe mehrere 30-jährige Dienstjubiläen erlebt.
Ich persönlich kann mich hier kaum beschweren. In meinem Team war das Vorgesetztenverhalten weitestgehend sehr wertschätzend, wenn auch fordernd.
Aber wie ich oben schon geschrieben habe, ist das leider nicht überall der Fall. In dieses Teams gibt es dann auch eine starke Fluktuation.
Zu meiner Zeit gab es nur von der 4. bis 6. Etage eine Klimaanlage. Es war im Sommer in den anderen Etagen zeitweise irrsinnig heiß.
Ansonsten aktueller Laptop, 2 Bildschirme und auch ansonsten wird versucht, alles notwendige zu besorgen.
Kaffeevollautomaten, Getränke und Obst gab es auch.
Wie in dem meisten Unternehmen klappt das nicht immer gut. Seit der Übernahme durch WKGT ist dies deutlich schlechter und unpersönlicher geworden. Zum Teil kümmern sich die Berliner Partner um viele Dinge nicht mehr.
Mit meinem Vorgesetzten direkt lief die Kommunikation größtenteils gut.
Es gab über die Jahre natürlich eine gewisse Routine, aber die Aufgaben waren überwiegend abwechslungsreich und spannend.
Jeder macht Seins. Kein kollegialer Zusammenhalt. Alte Technik.
Gibt es nicht. Einzig gute. Alle arbeiten wirklich nur 8 Stunden.
Marktüblich
Gibt es nicht.
Natürlich ist der gut, die sind ja auch ewig dabei und gestandene Anwälte und Partner.
Es geht um tausend Ecken. Keine offene transparente Kommunikation.
Nette Kollegen und flache Hierarchien, aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Hier findet jeder das Modell, welches zu ihm passt. Ich auch meines.
Tolle und nette Kollegen mit denen man auch nach Feierabend gern nochmal etwas unternimmt.
Von Vorgesetztem zu Vorgesetztem unterschiedlich, aber immer korrekt und offen.
Offene und klare Kommunikation. Nur fragen muss man schon selber.
Super Mandanten und herausfordernde Aufgaben.
Hängt davon ab, für welchen Partner man arbeitet
Abteilungsübergreifend ist das ein wenig schwieriger mit dem Zusammenhalt.
Hängt vom Vorgesetzten ab, ich hatte Glück mit meinem Chef.
Gleitzeit und das Wert auf Fortbidlung gelegt wird
Das Verhalten der Partner den Mitarbeitern gegenüber. Das Verhalten der Mitarbeiter untereinander.
Dankbarkeit den Mitarbeitern gegenüber zum Ausdruck bringen. In die Mitarbeiter investieren erzeugt auch gleichzeitig Motivation und Bindung zum Unternehmen
Zunächst super angenhme Atmosphäre bis man nach einem Jahr die feinheiten kenne lernt und das geläster der Mitarbeiter bemerkt.
Gleitzeit und Homeoffice möglich, allerdings auch hier stark abhängig vom Team. Manch einer geht nach 8 Std und lässt alles liegen, andere arbeiten 10-12 Std täglich ohne ein "danke".
Regelmäßiger Jour Fixe wo Mitarbeiter lediglich körperlich anwesend sind. Sonstige Fortbildung sidn aber auch möglich und gewünscht.
Solzialleistungen Top Gehalt im Vergleich zu anderen Steuerkanzleien maximal befriedigend
Stark abhängig vom Team mit dem man zusammen arbeitet
Teilweise sehr undakbar den älteren Mitarbeitern gegen+ber
Höchst fragwürdig. Zwar meist NEtt allerdings wenn es um ihr Geld geht (Büroaustattung, Lohn, neuer Bürostuhl) sehr egoistisch.
Alte Stühle, arbeitsmittel begrenzt vorhanden, alte und langsame Computer.
Durschnittlich. Viel gerede hinterm Rücken und Partner die sich ungern mit Porblemen der Mitarbeiter beschäftigen
Es war von allem etwas dabei
dass einem die Möglichkeit gegeben wird, zum Generaliesten zu reifen und man nicht immer den selben Schnassel macht. Sowohl nationale als internationale Bezüge machen die Arbeit dort immer spannent
Die zum Teil vorgelebte und überholte Hierachie im oberen Management. Entscheidungsprozesse die zu lange dauern. Das festhalten an einer Marketingabteilung die es nicht vesteht die Stärken des Unternehmens klar zu kommunizieren und ein Mitarbeiterbranding vorzunehmen.
Sich von alten Fesseln lösen und junge Eigengewächse stärker in die Mitarbeitergewinnung einbinden.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, jedoch wird es nicht gern gesehen wenn man das Büro vor der Führungskraft verlässt... Urlaubsregelungen sind okay
Einstieg auf Assistentenebene liegt zwischen 30-34 k p.a. gehalt kam immer pünklich
hängt sehr von den Abteilungen ab, ich hatte glück und war in einem super Team
klare Trennlinie zwischen "Arbeitsebene" und "Managementebene" immer druck auf die untere Arbeitseben, die alteingessenen Partner sind dann doch sehr Machtbesessen
Hier liegt eigentlich der Trumpf des Unternehmens, in der Regel reift man hier zu einem Generalisten d.h. wenn bekommt alles mit was man in der Steuerberatung macht.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist unterdurchschnittlich! Außerdem gibt es keinen Respekt gegenüber dem "niederen" Personal. Die Verwaltung stellt nur einen Kostenfaktor dar. Wer keinen Titel (Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer) hat bzw. nicht fachlich arbeitet (gewinnbringend) ist nichts wert! Schade!
Es gibt viel Neid und Konkurrenzdenken unter den Kollegen.
Die Führungskräfte bräuchten dringend mal ein Seminar.
Die Ansprüche an die Mitarbeiter sind hoch, jedoch werden die Fertigkeiten und Fähigkeiten nicht genutzt. Das führt zu Frustration.
Trinavis ist vor allem bei branchenfremden nicht sonderlich bekannt, kann dadurch allerdings auch -meistens positiv- überraschen. Für mich persönlich bietet Trinavis ein sehr hohes Identifizierungspotential. Allerdings habe ich schon immer David vor Goliath den Vorzug gegeben.
Arbeit und Privatleben in angemessener Weise unter einen Hut zu bekommen ist m.E. eine grundsätzliche Herausforderung der Beraterzunft. Trinavis tut sich hier weder positiv noch negativ hervor.
Branchenbedingt sind Karriereperspektiven letzten Endes immer auch an die einschlägigen Berufsexamina (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte) gekoppelt. Die Examina werden zwar gefördert, allerdings weniger als bei den Wettbewerbern.
Das Gehalt ist auskömmlich, persönlich würde ich sogar sagen angemessen. Bei Wettbewerbern oder bei Mandanten ist in der Regel aber mehr zu holen.
Ganz klar der größte Pluspunkt für Trinavis.
Meine Erfahrungen: hohes Engagement der Vorgesetzten, offene Türen, respektvolles und loyales Verhalten, hohes Vertrauen (z.B. Übertragung von Verantwortung)
Zentral gelegenes Büro am Ku'Damm. In der Regel 2-3 Mann/Frau-Zimmer. Technik auf aktuellem Stand. Kunstliebhaber kommen auf Ihre Kosten.
Grundsätzlich sehr transparente Arbeitsweise, i.d.R. Kommunikation auf Augenhöhe. Mitunter ist Eigeninitiative bei der Beschaffung von Informationen hilfreich. Wer eine einseitige Informationspflicht der Vorgesetzten gewohnt ist, der läuft Gefahr, frustiert zu werden.
Die nackten Zahlen (nur 4 von 18 Partnern/Sozien sind Frauen, Stand 04_2013) sprechen nicht unbedingt für Trinavis.
Im alltäglichen Umgang miteinander ist Gleichberechtigung allerdings selbstverständlich.
Um trotz geringerer Größe gegen die Wettbewerber zu bestehen, ist eine gewisse Spezialisierung sinnvoll/notwendig. Historisch bedingt, sind viele Mandate recht immobilienlastig. Dies führt zwar zu speziellem Know How, verbunden mit interessanten Aufgaben auf höchsten Niveau. Wer allerdings jeden Tag eine andere Branche bearbeiten will, der wird bei Trinavis wohl nicht glücklich werden.