Keine klare Vision, aber was soll's
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die impliziten Freiheiten, die der Job erlaubt. (Eigene Zeit- und Aufgabenpriorisierung)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Oberflächlichkeit und mangelnde Kommunikationsfähigkeit (der Assistenz) der Geschäftsführung.
Die Art, wie Corporate jede Interaktion wirkt. Persönliche LinkedIn-Profile sollen an die Firma angepasst werden, zu 5 Sterne Kununu Bewertungen wird aktiv aufgefordert)
Verbesserungsvorschläge
- Die Geschäftsführer müssen sich verbindlich absprechen.
- Überflüssige Stellen müssen abgebaut werden.
- Prioritäten müssen nicht nur gesetzt, sondern auch nachhaltig verfolgt werden.
- KI ersetzt keinen gesunden Menschenverstand und darf keine Management-Entscheidungen treffen.
Arbeitsatmosphäre
Man kann seine Aufgaben eigenständig einteilen, da es keine relevante Kontrollinstanzen gibt. Dies führt dazu, dass man beliebig viel und hart arbeiten kann. Es gibt keine Anerkennung für persönliche Erfolge.
Image
Eine fremdschamerregene LinkedIn-Kampange jagt die nächste.
Work-Life-Balance
Die Menge der Arbeit hängt am eigenen Ermessen. Wenn man mal einen Tag für sich braucht nimmt man ihn sich.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt mehrere Gruppen an Kollegen die untereinander zusammenhalten. Einige Kollegen wurden nicht aufgrund ihrer Kompetenz, sondern aufgrund vorheriger Beziehungen zu der Geschäftsführung eingestellt.
Vorgesetztenverhalten
Den Geschäftsführern fehlt die Perspektive. Während einer konstant im Urlaub ist, sind die anderen beiden nicht in der Lage einen Konsens zu finden.
Kommunikation
Anforderungen sind schwammig. Forderungen nach Klarheit werden ignoriert. Teilweise gibt es unterschiedliche Anweisungen von den zwei aktiven Geschäftsführern.
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittliche, aber nicht schreckliche Gehälter für die Fintech-IT Industrie.
Interessante Aufgaben
Ein Kollege hält den Server am Leben, ein anderer verbringt die Zeit damit, Bild zu lesen.
Jeder wie er/sie will.
