2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Offenheit, ehrliche Kommunikation und faire Behandlung aller Mitarbeiter wären dringend nötig. Außerdem sollten Dienstpläne frühzeitig und verbindlich veröffentlicht sowie Gehälter transparenter gestaltet werden.
Das Arbeitsklima ist insgesamt sehr angespannt. Innerhalb einer kleinen „Büroelite“ wird häufig hinter dem Rücken anderer gelästert, was Vertrauen und Teamgeist stark beeinträchtigt. Eine offene, respektvolle Kommunikation findet kaum statt, stattdessen herrscht Misstrauen und Unsicherheit.
Die Dienstpläne werden zwar oft erst von Woche zu Woche bekanntgegeben, wodurch eine langfristige Planung schwierig ist. Positiv ist jedoch, dass individuelle Wünsche für freie Tage in der Regel berücksichtigt werden.
Die Bezahlung ist uneinheitlich. Neue Beschäftigte werden vielfach besser entlohnt als langjährige Mitarbeiter. Eine transparente oder nachvollziehbare Gehaltsstruktur fehlt völlig, was die Motivation weiter senkt.
Während einige Kolleginnen und Kollegen gut zusammenhalten, gibt es innerhalb der sogenannten „Büroelite“ deutliche Grüppchenbildung. Loyalität und offener Austausch bleiben dadurch auf der Strecke. Das wirkt sich negativ auf das gesamte Teamgefühl aus.
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Führungskräfte kommunizieren selten auf Augenhöhe. In Gesprächen mit dem Geschäftsführer dürfen Mitarbeiter oft nicht ausreden und werden teilweise lautstark kritisiert. Anregungen oder konstruktive Kritik sind nicht erwünscht und werden schnell als persönlicher Angriff verstanden. Insgesamt fehlt es an Wertschätzung, Fairness und Respekt.
Personal- und Einsatzplanung sind unzuverlässig. Es fehlt regelmäßig an Personal. Die Videoüberwachung sorgt für Unbehagen, da sie weniger der Sicherheit als vielmehr der Kontrolle dient.
Informationen werden oft einseitig weitergegeben – insbesondere von der Marktleitung an die Geschäftsführung, was zu Nachteilen für betroffene Mitarbeiter führt. Entscheidungen werden selten transparent erklärt, was zu Frust und Unsicherheit beiträgt.
Gleichbehandlung ist kaum spürbar. Entscheidungen werden häufig nach Sympathie getroffen.
Keine Abwechslungsreiche Aufgaben.