36 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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36 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf XING sind offenbar identische Stellenanzeigen mehrfach eingestellt worden – scheinbar handelt es sich um dieselbe Position, die ohne erkennbaren Mehrwert doppelt oder sogar mehrfach veröffentlicht wurde.
Dieses Vorgehen wirft erhebliche Fragen zur Professionalität und Seriosität des verantwortlichen Personalvermittlers auf. Statt transparenter und sauberer Stellenausschreibungen entsteht der Eindruck von künstlicher Aufblähung und gezielter Manipulation der Sichtbarkeit.
Ob hier tatsächlich strategisch mit wiederholten Inseraten gearbeitet wird oder schlicht unprofessionelle Prozesse dahinterstehen, lässt sich von außen nicht abschließend klären. Der Gesamteindruck bleibt jedoch höchst fragwürdig.
Solche Praktiken untergraben das Vertrauen in die Plattform und in die beteiligten Akteure. Wer im Recruiting-Bereich arbeitet, sollte eigentlich auf Glaubwürdigkeit, Klarheit und Fairness setzen – nicht auf intransparente Mehrfachveröffentlichungen, die eher nach Reichweitenoptimierung als nach ernsthafter Personalsuche wirken.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen entsteht der Eindruck, dass ein erheblicher Teil der ausgeschriebenen Stellen entweder gar nicht existiert oder bereits seit längerer Zeit nicht mehr zu besetzen ist. Es liegt daher die Vermutung nahe, dass manche Ausschreibungen in erster Linie dazu dienen, fortlaufend neue Bewerberdaten zu erfassen und die eigenen Kandidatenpools zu erweitern. Für Arbeitssuchende ist dabei häufig kaum nachvollziehbar, welche Stellenangebote tatsächlich aktuell und real verfügbar sind. Dies vermittelt den Eindruck einer wenig transparenten und fragwürdigen Vorgehensweise.
Inzwischen fällt es Bewerbern zunehmend schwer einzuschätzen, ob auf die veröffentlichten Stellenanzeigen überhaupt noch eine ernsthafte Bewerbung sinnvoll ist oder ob die zugrunde liegende Praxis näher überprüft werden sollte. Die mangelnde Transparenz, die große Zahl dauerhaft ausgeschriebener Positionen sowie die fehlende Nachvollziehbarkeit tatsächlicher Stellenbesetzungen werfen erhebliche Fragen hinsichtlich der Seriosität dieses Vorgehens auf.
Besonders auffällig ist zudem die hohe Anzahl von Personalvermittlern in Deutschland. Gleichzeitig bleibt für viele Bewerber der konkrete Nutzen dieser Branche oftmals schwer erkennbar. Vor diesem Hintergrund stellt sich die berechtigte Frage, welchen tatsächlichen Mehrwert zahlreiche Vermittlungsangebote bieten und ob dabei die Interessen der Arbeitssuchenden noch ausreichend im Mittelpunkt stehen.
Obwohl auf der Unternehmenshomepage zahlreiche Stellen ausgeschrieben waren, die exakt meinem Qualifikationsprofil und meiner langjährigen Führungserfahrung entsprachen, erhielt ich weder ein konkretes Angebot noch eine nachvollziehbare Begründung. Das wirft die berechtigte Frage auf, ob diese Stellen überhaupt ernsthaft extern besetzt werden sollen.
Als erfahrene Führungskraft entsteht für mich zunehmend der Eindruck, dass ein Teil solcher Ausschreibungen vor allem der Außendarstellung dient, während die tatsächlichen Entscheidungen längst im Hintergrund getroffen werden. Der sogenannte verdeckte Arbeitsmarkt ist zu einer Parallelwelt der Personalbeschaffung geworden – einer Welt, in der nicht Leistung, Erfahrung und Eignung entscheiden, sondern persönliche Beziehungen, interne Netzwerke und informelle Absprachen. Rechtlich mag dieses Vorgehen zulässig sein, gesellschaftlich und demokratisch ist es jedoch höchst fragwürdig. Ein erheblicher Teil attraktiver Positionen wird faktisch der öffentlichen Konkurrenz entzogen. Bewerber investieren Zeit, Energie und Hoffnung in Verfahren, deren Ausgang möglicherweise schon feststeht. Transparenz und Chancengleichheit bleiben dabei auf der Strecke.
Für Außenstehende wirkt dieses System wie ein exklusiver Zirkel, in dem Stellen unter Eingeweihten verteilt werden, während qualifizierte Kandidaten lediglich als statistische Kulisse für vermeintlich offene Auswahlverfahren dienen. Die oft beschworenen Werte von Fairness, Diversität und Leistungsprinzip erscheinen unter diesen Umständen wenig glaubwürdig.
Wer über die richtigen Kontakte verfügt, erhält Zugang. Wer ausschließlich mit Qualifikation, Erfahrung und Leistung überzeugt, bleibt häufig außen vor. Die Meritokratie endet dort, wo Vetternwirtschaft, Seilschaften und Netzwerkprivilegien die eigentlichen Auswahlkriterien werden. Für viele Bewerber entsteht dadurch der Eindruck, dass nicht die besten Kandidaten gesucht werden, sondern die passendsten Bekannten.
Als Bewerber sehe ich kritisch, dass sich Personal- und Karriereberatungsfirmen immer stärker zwischen Unternehmen und Führungskräfte drängen. Statt direkte Bewerbungen zu ermöglichen, vermarkten sie einen angeblich „verdeckten Stellenmarkt“ und werben mit fragwürdigen Versprechen über exklusive Zugänge zu Positionen.
Ich benötige solche Vermittler nicht und möchte meine beruflichen Chancen nicht von Dritten abhängig machen, die zwischen Arbeitgeber und Bewerber stehen. Der direkte Kontakt sollte im Mittelpunkt stehen, nicht ein wachsendes Vermittlungssystem, das von künstlich geschaffener Exklusivität lebt.
Warum sich dieses Geschäftsmodell in Deutschland so stark etablieren konnte, obwohl viele qualifizierte Führungskräfte darauf verzichten könnten, erscheint mir zunehmend fragwürdig. Transparenz und direkter Zugang zu Stellen sollten Vorrang vor unnötigen Vermittlungsstrukturen haben.
Gebt doch wenigstens eine ordentliche Rückmeldung. Einfach sich nicht mehr zu melden ist unprofessionell.
Sich melden, wenn man dies zusagt. Wertschätzung entgegen bringen, nicht einfach die Fragen zum Lebenslauf runter rattern und dann "wir melden uns". Den Prozess professioneller gestalten.
Lebenslauf standardmäßig runterbeten lassen.
Sehr schwach für eine Personalberatung... aus Bewerbersicht – und insofern auch aus potentiell zukünftiger Unternehmenskundensicht. Man kann erwarten, dass ein solcher Dienstleister zumindest einen Absage-Prozess implementiert hat. Nicht empfehlenswert und zukünftig ausgeschlossen.
Alles top, bestens
Keine - der gesamte Prozess ist geprägt von absoluter Professionalität und Kommunikation auf Augenhöhe. Zu jeder Zeit sind die Ansprechpartner/in erreichbar und unterstützen beide Seiten zielführend. Absolute Empfehlung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für den nächsten Karriereschritt.
Bewerber sind keine Bittsteller, sondern wollen ernst genommen und auf Augenhöhe behandelt werden....
Ja, Bewerber erwarten ein ordentliches Feedback auf eine Bewerbung und kein nichtssagendes Massenmail, weil der Berater oder seine Assistentin überlastet ist.
Nein, ich werde diese Personalberatung nicht mehr in Anspruch nehmen, weder als Bewerber noch als zukünftiger Aufftraggeber!
So verdient kununu Geld.