14 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schichtdienst ist halt so ;)
Es wurden Dinge Versprochen die nicht ein- gehalten wurden. Weiterbildung sind Vorhanden, nur die Auswahl der zu Schulenden Kollegen fraglich....
Der Position, vollkommen Entsprechend.
Zertifikat als Familien freundlich, was auch gelebt wird.
Teilweise wurde nach Nasenfaktor entschieden und die neuen Kollegen hatten nicht wirklich Unterstützung von oben. Nachdenken nicht erwünscht, Probleme werden nicht weiter verfolgt.
Büroarbeitsplätze hatten in der Produktion, den Scharm einer Abstellkammer. So nicht Zweckmäßig und nur halb Durchdacht....
Mangelhaft, Informationen waren nur spärlich zu bekommen. Man musste häufig Umwege gehen....
Gibt es in einem Unternehmen dieser Größe zu hauf, leider mangelte es an Umsetzungswillen der alt eingesessen Kollegen "das haben wir schon immer so gemacht"......
Vielfältige Einblicke, selbstständiges Handeln und Arbeitseinteilung
Die Meinung einer einfachen Position zählt sehr wenig. Teilweise chaotische Projekt Führung (Vertrieb) bzw. keine klare Verantwortung
Sich von alten Einstellungen aus der ArbeitsWelt treffen. Es wäre nett wenn die Kfm. Leitung auch sich einmal das Gespräch mit den Sachbearbeiter/innen sucht.
Auf die Arbeit nimmt keiner Rücksicht, das übergreifende Denken / Austausch findet zu wenig statt
Die Abteilungen haben in der Zentrale kein eigenes Budget. Die Freigabe für Fachseminare für Sachbearbeiter dauert ewig.
Keine klaren Entscheidung, es muss alles von oben entschieden werden. fährt auf 100% Sicherheit.
Wenn man sich die Aufgaben sucht kann man auch die entsprechenden Gebiete gestalten, jedoch wenig Entscheidungsspiel.
keine Visionen / Pläne für Zukunft, mangelnde Kommunikation und Personalführung tragen zu einem weit verbreiteten schlechtem Firmenklima bei
Weiter kommt oft nur, der sich gut stellt mit Vorgesetzten. Eigene (konstruktive) Meinung ist meist unerwünscht (abteilungsabhängig)
kein kooperativer Führungsstil
eher mit der Brechstange
kaum Sozialkompetenz
kaum Organisationsstruktur
Informationen sind meist Holschuld
Jeder kann sich einbringen. Relativ freie Kommunikation in alle Richtungen möglich (Laissez-faire)
Keine Mitarbeiterentwicklung. Kommunikation mangelhaft. Mangelnde Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Leistung wird nicht ausreichend gewürdigt. Keine Loyalität von oben nach unten. Viel zu wenig Organisation und Struktur. Gerne teures Geld für Berater, die aber "verbrannte Erde" hinter sich lassen. Muss dann intern eingespart werden.
Restrukturierung und qualifiziertes Kostenbewusstsein tut not. Dringend Personalentwicklung und -förderung inkl. angemessener Bezahlung. Bereichsübergreifendes Denken, Vernetzen, effiziente Schnittstellenarbeit installieren. Für gute Kultur sorgen.
Hoher Arbeitsdruck auf den Leistungsträgern. Null Würdigung von nötigen oder gar freiwilligen Überstunden (die selbstverständlich ab einem gewissen Maß gekappt werden). Gutes Arbeitsklima entsteht nur durch Kollegen oder durch den eigenen Anspruch an die Arbeit.
Marken-Image relativ gut. Außen- und Innen-Sicht sehr unterschiedlich...
Richtet sich jeder selbst ein, so gut er kann. Die Firma trägt nicht allzuviel dazu bei.
Karriere macht, wer den unbedingten Willen dazu hat, und ausschließlich selbst das Maximale dafür gibt. Keinerlei aktive Mitarbeiterentwicklung seitens der Personal- / Unternehmensleitung. Ggf. Effekt "heiße Kartoffel", nach Nase oder GF-Lage bzw. nach Gutsherren-Manier.
Gehalt nach Nase oder nach Notwendigkeit (wenn unter Druck) - nicht unbedingt nach Arbeitsleistung oder Fähigkeiten / Kompetenzen.
Soziales Bewusstsein allenfalls aus patriarchalischer Sicht für Vereinzelte, nicht als Unternehmens-Grundsatz.
Der Umgang unter Kollegen ist selbstregulierend und insgesamt doch recht gut.
keine Auffälligkeiten
Kein wirkliches Interesse an der Arbeitsleistung - nur bei Problemen. Keine Mitarbeitergespräche, keine Zielvorgaben - man ist sich selbst überlassen.
Kein Luxus, aber ordentlich und gestaltbar.
Keine ausreichende Kommunikation im Führungskreis. Dominanz von bestimmten Bereichen. Kein wertschätzender Umgang miteinander. Einseitig getriebene Kommunikation von "vorne" (Kunde - Vertrieb) nach "hinten"(Einkauf - Produktion).
grundsätzlich gegeben, bis auf (die übliche...) vereinzelte, versteckte Diskriminierung, wenn's um Führungspositionen geht
Das Aufgabengebiet ist frei gestaltbar und einteilbar. Aber leider bekommen die Guten immer mehr aufgeladen, ohne dass deren Arbeitsleistung entsprechend gewürdigt wird.