5 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, herausfordernd und boten viele Lernmöglichkeiten.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze war sehr gut: funktionierende Rechner und Headsets standen zur Verfügung.
Die Arbeitszeiten ermöglichten teilweise bereits um 13 Uhr Feierabend, was die Work-Life-Balance an diesen Tagen unterstützte.
Es gab einzelne Kolleginnen und Kollegen, sowohl im Innen- als auch im Außendienst, mit denen die Zusammenarbeit gut funktionierte.
Einige Führungskräfte haben ihre Aufgaben korrekt und engagiert wahrgenommen.
Anspannung und wechselnde Stimmung, schlechter Kollegenzusammenhalt, fehlende klare Führung, ungleiche Aufgabenverteilung, verspätete oder fehlende Schulungen, fehlende Sozialleistungen, Hitze im Sommer, unzureichende Digitalisierung, interne Kritik nur hinter vorgehaltener Hand.
Den Umgangston der Führungskräfte professioneller gestalten und Schulungen im Bereich Mitarbeiterführung anbieten.
Klare Strukturen und transparente Arbeitsverteilungen einführen, um Fairness und Zusammenarbeit zu stärken.
Mehr Teamzusammenhalt fördern, statt ein „Gegeneinander“ der Mitarbeitenden zuzulassen.
Die sommerliche Hitze in den Büros besser regulieren, zum Beispiel durch Klimageräte oder andere Lüftungsmöglichkeiten, um ein produktives Arbeiten zu gewährleisten.
Grundsätzlich lassen sich viele Verbesserungspotenziale aus den bereits genannten Punkten ableiten.
Meine Zeit in diesem Unternehmen habe ich als überwiegend herausfordernd erlebt. Die Arbeitsatmosphäre empfand ich häufig als angespannt und teilweise bedrückend. Auffällig war aus meiner Sicht, dass die Stimmung sehr schnell wechseln konnte: In einem Moment wirkte das Umfeld gelöst und freundlich, kurz darauf wurde die Atmosphäre deutlich schwerer und belastend.
Der Umgangston war meiner Wahrnehmung nach nicht immer angemessen. Es kam wiederholt zu lautstarken Situationen, die teils im gesamten Gebäude zu hören waren. In diesem Zusammenhang habe ich auch miterlebt, dass Kolleginnen und Kollegen durch den Tonfall emotional stark belastet wurden und es vereinzelt zu Tränen kam. Dies hatte spürbare Auswirkungen auf das allgemeine Arbeitsklima.
Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass Aufgaben nicht immer ausgewogen verteilt wurden. Teilweise wurden Tätigkeiten an neuere Mitarbeitende weitergegeben, was den Einstieg erschweren konnte. Insgesamt entstand für mich der Eindruck, dass insbesondere im Bereich Kommunikation, Führung und Arbeitsklima Verbesserungsbedarf besteht.
Diese Bewertung basiert auf meinen persönlichen Eindrücken und Erfahrungen während meiner Beschäftigungszeit
Nach meiner Wahrnehmung wird das Unternehmen nach außen oft positiv dargestellt. Hinter den Kulissen sieht die Stimmung jedoch anders aus. Es gibt durchaus Mitarbeitende, die zufrieden sind, insgesamt hält sich die Begeisterung aber in Grenzen.
Langfristige Kolleginnen und Kollegen äußern intern auch lautstark Kritik und kommentieren teils schnippisch das Verhalten von Vorgesetzten. Persönlich empfand ich manche dieser Situationen teils amüsant, dennoch zeigt es, dass die interne Zufriedenheit und Stimmung deutlich schwankend ist.
Positiv hervorzuheben ist, dass es zweimal pro Woche bereits um 13 Uhr Feierabend gab. Etwa alle sechs Wochen war jedoch freitags ein längerer Arbeitstag bis 16:45 Uhr vorgesehen. Dies war aus meiner Sicht grundsätzlich machbar, erschien mir jedoch organisatorisch wenig sinnvoll und wirkte im Verhältnis zum übrigen Modell unnötig.
Während meiner Zeit im Unternehmen erhielt ich eine Schulung, die aus meiner Sicht deutlich zu spät kam. Zwar konnte ich dabei etwas lernen, jedoch handelte es sich eher um eine grundlegende Einstiegsschulung, die sinnvollerweise zu Beginn der Beschäftigung angeboten worden wäre. Mir sind keine weiteren Schulungs- oder Weiterbildungsangebote bekannt, sodass ich den Bereich als ausbaufähig empfinde.
Das Grundgehalt war aus meiner Sicht in Ordnung. Versprochene Erhöhungen wurden jedoch nicht direkt umgesetzt, sondern als Zulage gezahlt, die jederzeit wieder gestrichen werden kann. Meiner Wahrnehmung nach wirkt dieses Vorgehen wenig transparent und planbar.
Zusätzlich gibt es weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Eine bestehende Krankheitsprämie wird reduziert, wenn Mitarbeitende krank werden. Aus meiner Erfahrung hat dieses System dazu geführt, dass sich Mitarbeitende trotz Krankheit zur Arbeit geschleppt haben, was das Ansteckungsrisiko im Team erhöht hat. Insgesamt empfand ich die Sozialleistungen daher als verbesserungswürdig.
Aus meiner Wahrnehmung besteht im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein noch deutlicher Nachholbedarf. Viele Arbeitsprozesse sind stark papierbasiert.
Es wird viel mit Akten und Dokumenten in physischer Form gearbeitet. Digitale Alternativen werden nur vereinzelt genutzt. Insgesamt wirkt das Unternehmen hier in Sachen Nachhaltigkeit und Digitalisierung deutlich hinter dem, was in vergleichbaren Unternehmen üblich ist.
Den Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen habe ich als durchwachsen erlebt. Es gab durchaus einzelne Mitarbeitende, die hilfsbereit und kollegial waren. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass viele eher auf den eigenen Vorteil bedacht waren und wenig Bereitschaft bestand, Verantwortung gemeinsam zu tragen.
Auffällig war aus meiner Sicht zudem, dass viel über andere gesprochen wurde, häufig auch in deren Abwesenheit. Dieses Lästern gehörte für viele offenbar zum Arbeitsalltag. Teilweise wirkte dies fast schon routiniert: Wurde über eine dritte Person gesprochen und diese kam zufällig hinzu, verlagerte sich das Gespräch nicht selten auf eine andere abwesende Person. In manchen Momenten empfand ich diese Dynamik zwar als beinahe kurios oder unfreiwillig humorvoll, insgesamt trug sie jedoch nicht zu einem vertrauensvollen und offenen Miteinander bei.
Zudem empfand ich das Miteinander teilweise als von Unsicherheit geprägt. Bei Fehlern kam es unter Kolleginnen und Kollegen vereinzelt zu drohenden Aussagen im Sinne von Hinweisen, dass der Vorgesetzte eingeschaltet werde und dies lautstarke Konsequenzen haben könne.
Aus meiner Wahrnehmung wurde der Umgang mit älteren Mitarbeitenden nicht speziell hervorgehoben oder systematisch gefördert. Generell schien der Umgangston und die Arbeitsverteilung für alle Altersgruppen ähnlich angespannt und von Druck geprägt zu sein. Ältere Kolleginnen und Kollegen waren Teil der gleichen Dynamiken wie das gesamte Team – also von wechselnden Stimmungen, lautstarken Auseinandersetzungen und gelegentlicher ungleicher Aufgabenverteilung betroffen.
Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass das Alter eine besondere Rolle im Miteinander spielte, jedoch litt die Zusammenarbeit unter den allgemeinen Herausforderungen im Team und bei der Führung.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als schwierig erlebt. Insbesondere der sehr laute Umgangston einer Führungskraft fiel aus meiner Sicht negativ auf und wurde von mir als belastend empfunden. Die Art der Kommunikation wirkte teilweise wenig respektvoll und von einer gewissen Arroganz geprägt.
Die übrigen Führungskräfte habe ich überwiegend als bemüht und grundsätzlich korrekt wahrgenommen, eine davon besonders positiv. Dennoch hatte ich insgesamt den Eindruck, dass es an klaren Führungsstrukturen und professioneller Führungskompetenz mangelt. Aus meiner Sicht besteht hier deutlicher Bedarf an Schulungen, insbesondere in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement.
Diese Einschätzung beruht auf meinen persönlichen Erfahrungen während meiner Beschäftigungszeit.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz war grundsätzlich gut: Die Rechner funktionierten einwandfrei, und ein Headset zum Telefonieren wurde gestellt. Auch die Heizung war vorhanden und nutzbar.
Kritisch zu sehen ist jedoch die Temperaturregelung im Sommer. Es gibt keine Klimaanlage oder andere Geräte, um die Hitze abzumildern. Zwar waren Jalousien vorhanden, diese trugen aus meiner Erfahrung jedoch nicht zu einer merklichen Verbesserung der Luft oder der Raumtemperatur bei. Ich hatte deshalb gelegentlich Probleme beim Atmen, da es sehr stickig und heiß wurde. Nach Aussage eines Vorgesetzten sollen die Mitarbeitenden die wenigen heißen Tage im Jahr eigenständig aushalten.
Insgesamt war die technische Ausstattung sehr gut, während die ergonomischen und klimatischen Rahmenbedingungen insbesondere in den Sommermonaten verbesserungswürdig sind.
Die interne Kommunikation habe ich als ausbaufähig erlebt. Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer zuverlässig oder rechtzeitig weitergegeben; teilweise kamen sie verspätet an, gingen unter oder erreichten einzelne Mitarbeitende gar nicht. Dies führte gelegentlich zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag.
Wenn es in diesem Zusammenhang zu Missverständnissen kam, hatte ich den Eindruck, dass darauf nicht immer konstruktiv reagiert wurde. Teilweise wurden Rückmeldungen sehr deutlich und lautstark geäußert, was ich als unangemessen empfand und was zusätzlichen Druck erzeugte.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen habe ich als durchwachsen erlebt. Aus meiner Wahrnehmung gab es Unterschiede darin, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wurde. Manche Kolleginnen und Kollegen konnten aus meiner Sicht mehr Freiheiten genießen, während andere bereits für kleinere Fehler kritischer betrachtet wurden. Zusätzlich wirkten einige Mitarbeitende eher in Randrollen eingebunden.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass hier noch Potenzial besteht, Standards für einen einheitlichen und fairen Umgang mit allen Mitarbeitenden zu etablieren.
Die Aufgaben waren insgesamt herausfordernd, abwechslungsreich und inhaltlich spannend. Es kam viel Neues auf einen zu, und es bestand grundsätzlich die Möglichkeit, fachlich viel zu lernen, was ich als sehr positiv empfand.
Aus meiner Sicht stimmte jedoch die Balance nicht immer. Für die Einarbeitung in die verschiedenen Bereiche wurde teilweise zu wenig Zeit eingeplant. Zudem hatte ich den Eindruck, dass individuelle Rückmeldungen oder Einschätzungen der Mitarbeitenden nur begrenzt berücksichtigt wurden. Entscheidungen darüber, wann jemand für weitere Aufgaben bereit ist, wurden überwiegend einseitig getroffen.
Darüber hinaus wirkte die Aufgabenverteilung im Team unausgewogen: Während einige Mitarbeitende stark ausgelastet waren, hatten andere deutlich weniger zu tun. Auch hier fehlte aus meiner Sicht eine klare Steuerung und Führung.
Es wird daran gearbeitet den Mitarbeiter ein angenehmes Arbeitsklima / Arbeitsumfeld zu errichten
- Arbeitszeit
- Benefiz
- eigene Entfaltungsmöglichkeiten
Dass es lange dauert, bis Probleme / wünsche/ Verbesserung gehört und umgesetzt werden.
Die Leistung der Mitarbeiter mehr sehen und schätzen. Schnellere Entscheidungen in allen Belangen treffen.
Man kann persöhnlich alles aushandeln.
bitte in den einzelnen Bewertungen nachlesen.
Gibt es viele, einige Kollegen haben dies schon kund getan, jedoch interessiert das niemand. Somit erspare ich mir hier die Vorschläge.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut, man hilft sich gegenseitig, ist offen für neue Sachen, witzelt mitteinander, jedoch nach oben eiskalt, Lob ist so gut wie nie zu hören dafür ein schroffer Bundeswehrton wenn was nicht so läuft wie gedacht.
Von Aussen gesehen ist dies gut. Betrachtet man das jedoch von der anderen Seite....
Es sit wichtig was die Kunden von uns denken egal wie der Mittarbeiter intern behandelt wird
Nicht vorhanden. Arbeitszeit 43Std. seit 2015 wird darüber gesprochen das bald die 40Std woche kommt, bis heute nicht eingeführt.
Urlaub kann man nehmen wann man will muss jedoch darauf Achten das ein Ersatz da ist, dies zählt jedoch nicht im Führunhskreis, hier dürfen alle gemeinsam weg sein.
Was noch zu erwähnen ist ein Kollege darf seinen Hund mitbringen.
Du wirst für eine Position eingestellt und da bleibst auch.
Man kann sich vom Helfer zum Sanierer hocharbeiten aber das wars schon.
Weiterbildung ?? was ist das ?
Über Gehalt wird nicht geredet, obwohl jeder Schimpft das er zu wenig hat.
Gehaltsverhandlungen werden immer wieder verschoben und man muss um jeden Cent kämpfen. Ein paar Kollegen sind wegen der schieberitis auch schon gegangen.
Sozialleistungen gibt es keine es sei denn du bekommst ein Bonus wenn du nicht Krank bist, ab 10Krankheitstage im jahr wird schon gekürzt.
Nach dem 6ten Zugehörigkeitsmonat gibt es einen Benzinzuschuss der aufs Gehalt angerechnet wird und am Ende des Jahres die Überraschung bei dem Lohnsteuerausgleich, hier wird dann die Lohnsteuer noch einbehalten.
Wasser gibt es frei ferfügbar.
Wir haben Mülltrennung, Gelbe Tonne und Papier, alles andere gehört zum Baumischabfall.
Fair Trade hab ich hier noch nicht gesehen, ob der EK darauf achtet weiß ich nicht.
Der zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Es gibt immer mal kleine Schiessereien zwischen Innendienst(Sachbearbeiter Büro) und Aussendienst(Monteure).
Im großen und ganzen passt es jedoch
Ziele die gibt es vielleicht jedoch nicht kommuniziert. Geld verdienen ist ja auch ein Ziel. Entscheidungen treffen....;O))) ja in Bereichen die die EX-Firmeninhaber betrifft bei allen anderem muss man darum kämpfen.
Einer der beiden ist ein sehr guter Redner, der verkauft dir deine eigene Großmutter. Der andere eine tickende Zeitbombe hat definitiv Probleme mit Frauen behandelt die wie den letzten dr...
Mit der unmittelbar danach kommenden Führungskraft kann man reden und der hört auch zu. Ist jedoch oft im Stress da er die ganze Firma leitet.
Ich denke ohne ihn wären die nicht da wo sie jetzt sind.
Arbeitsplätze sind sehr unterschiedlich, einige stammen aus der Nachkriegszeit andere sind absolut neu. Einige Kollegen sind auf Grund Platzmangel in Bürocontainern einquartiert. Hier herrscht nur künstliches Licht, zumindest haben wir hier LED Beleuchtung.
Belüftung ist so ne Sache in der Früh kommen die Fahrzeuge in die Halle zum Beladen (abgase) unter Tags säubert die Instandhaltung die Geräte in der Halle (Staub, Schimmelporen usw.) fliegt somit alles in der Halle herum.
Wegen dem Lärm laufende Autos, Kompressorgeräusche, ab und zu Flexarbeiten und Gehämmere durch Instandhaltung und dies vorzugsweise in der Mittagszeit, es ist jedoch auszuhalten.
Kommunikation findet nicht statt. Informationen über das Geschäftsjahr, wo es hingehen soll, was unsere Ziele sind, usw. sind Wunschdenken.
Jetzt nachdem die Firma verkauft wurde versucht man sowas wie eine Infoblatt/Infotag zu integrieren.
Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und es wird nicht langweilig.
An Weihnachten gibt's wohl ein gutes Essen.
Kann man ja von der Steuer absetzen.
Siehe oben. Wer es nicht glaubt soll gerne ausprobieren.
Ehrlich mit den Leuten umgehen. Leistung nicht nur fördern sondern auch mal würdigen.
Druck, Druck und noch mehr Druck.
Innerhalb der Branche nicht sonderlich.
Ist sehr einfach zu beschreiben. 45 Std Woche. Und von Montag bis Donnerstag wird jeden Tag eine halbe Stunde nicht gerechnet. Falls man mal im Stau steht oder so. Eigentlich nicht zulässig aber wird so praktiziert.
Wird gewünscht. Nur zahlen will die keiner. Auf eigene Kosten gerne. Mehr Verdienst gibt's nicht. Is ja Privatsache.
Gibt's in Grüppchen. Es wird von der Geschäftsführung stark darauf geachtet dass nicht zu viel Zusammenhalt entsteht.
Kommt auf deren Laune an. Mal sehr angenehm und höflich. Mal sehr grob und fast beleidigend.
Gute Arbeitskleidung. Muss man nur selbst bezahlen. Nach Außen wird viel Wert auf Erscheinung gelegt. Hinter der Fassade sieht es anders aus.
Über Nichtigkeiten wird exzessiv gesprochen. Wichtige Infos fallen durch. Jede Aufgabe ein neues Abenteuer. Planung und Organisation absolut daneben.
+ Lohn kommt pünktlich
- sehr schlechte Bezahlung,
- keine Zuschläge
- unbezahlte Überstunden
- keine VwL
- Prämie gibt's nur in der Stellenausschreibung. Auf der Lohnabrechnung sucht man die vergebens.
Auf jeden Fall. Wenn man bei der Kundschaft steht und null Infos hat was auf einen zukommt. Oder die Kundschaft keine Ahnung hat dass die Monteure kommen. Oft steht man auch vor verschlossenen Türen und bekommt einen Riffel warum der Auftrag nicht erledigt werden konnte.
Heilsame Erfahrung! Sowas tu ich mir nie wieder an!
Siehe oben! Und noch einiges mehr!
45 Std/Woche abschaffen. Mitarbeiter wertschätzen.
Jähzornige Vorgesetzte. Launisch unberechenbar.
Nicht möglich. Überstunden, unmögliche Terminvorgaben und ne Dispo die die Uhr net lesen kann.
Auf eigene Kosten. Mehr Geld gibt's auf keinen Fall!
Unter der Gürtellinie.
Viel Druck, unmöglicher Umgang
Arbeitskleidung selbst zahlen. (Trotz Firmenaufdruck)
Da weiß der Daumen net was der Zeigefinger tut.
Kein Weihnachtsgeld kein Urlaubsgeld, nicht mal VwL.
Die versprochene Prämie is au a Witz! (Faule Ausreden gab's dafür reichlich!)