23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Könnte verbessert werden
Die Truck Port Hamburg Hannover GmbH ist ein Arbeitgeber, bei dem man sich wirklich wohlfühlen kann. Das Betriebsklima ist geprägt von gegenseitigem Respekt, offener Kommunikation und einem starken Zusammenhalt im Team. Man merkt deutlich, dass hier Menschen mit Leidenschaft für Nutzfahrzeuge und Service arbeiten.
Besonders positiv ist die gute Organisation und klare Struktur: Aufgaben sind transparent verteilt, Entscheidungswege kurz, und neue Ideen werden gehört und ernst genommen. Auch die Geschäftsleitung hat stets ein offenes Ohr und handelt fair und auf Augenhöhe.
Weiterbildungsmöglichkeiten und persönliche Entwicklung werden gefördert, und wer Eigeninitiative zeigt, kann hier wirklich etwas bewegen. Das Unternehmen lebt Werte wie Zuverlässigkeit, Kundennähe und Teamarbeit – nicht nur nach außen, sondern auch intern.
Insgesamt ein moderner, familiärer Arbeitgeber, der seine Mitarbeitenden schätzt und langfristige Perspektiven bietet. Uneingeschränkte Empfehlung für alle, die im Nutzfahrzeugvertrieb und -service mit Engagement arbeiten möchten.
Man kann jeden fragen und bekommt Hilfestellung.
Mehr besseres Equipment in der Werkstatt...
könnte natürlich besser sein - wie überall
Betriebsleiter=Ausbilder
Kollegen sind gut, Teambuilding
Is ne Ausbildung
Flache Hierarchien. Alle können miteinander reden und sind per DU. Es erleichtert somit vieles in der Kommunikation.
An manchen Stellen sollte es mehr Transparenz geben.
Zeigt TP mehr nach außen!
In unserer Abteilung ist alles fein. Wenn es mal Unstimmigkeiten geben sollte, haben wir einen Vorgesetzen, der immer ein offenes Ohr hat und vermittelt
Schade, dass TP so schlecht gemacht wird.
Wie in jedem Job. Man arbeitet Stunden, hat seine Pausen. Keiner wird zu Überstunden etc. gezwungen.
Fortbildungen sind Pflicht für die Monteure.
Ich kann mich nicht beschweren. Ich denke, die anderen auch nicht. Sonst wären sie schon gegangen.
Wie bei anderen Unternehmen gibt auch hier Verbesserungspotential. Es ist halt eine LKW Firma.
Abteilungsintern gut, Übergreifend auch durch die verschiedenen Standorte manchmal schwierig, da man sich auch manchmal gar nicht kennt
Azubies sind manchmal auch nicht mehr was sie mal waren, aber sonst sind alle nett zueinander.
Immer ansprechbar, manchmal telefonisch schwer erreichbar ;)
Wie in jedem anderem Unternehmen gibt es an manchen Stellen Verbesserungspotential. Die Firma geht aber auf Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter ein.
Könnte tatsächlich verbessert werden aber auch hier liegt der erste Schritt bei einem Selbst.
Wird gelebt!
Auch hier sollte man wenn man unzufrieden ist sich selber Aufgaben suchen oder mit seinem Vorgesetzen sprechen
Arbeitsweg und wöchentliche Arbeitsstunden
Ich war schon in vielen Firmen, aber sowas habe ich tatsächlich noch nicht erlebt. Ich kann nur jedem raten, nicht dort anzufangen. Es erfolgt so gut wie keine Einarbeitung und man ist auf sich alleine gestellt. Die meiste Zeit hat man nichts zu tun und sitzt die Zeit ab, was extrem frustrierend ist. Es interessiert keinen der Vorgesetzten, da diese ständig abwesend sind. Mitarbeiter verlassen sehr häufig und nach kurzer Zeit das Unternehmen. In Stellenanzeigen wird mit falschen Vorraussetzungen gelockt, die dann nicht eingehalten werden.
Wer den Mitarbeiter nicht wertschätzt, wird auf Dauer keine Mitarbeiter halten können!
Welche Kollegen?
Völliges Desinteresse an Mitarbeitern
Gleich null
Nicht vorhanden
der Fisch stinkt vom Kopf, da sollte was geändert werden!!!!
Ich konnte immer Kaffee trinken und hab 1 Wasser kostenlos erhalten.
siehe oben.
Hört mal mehr auf die Mechaniker und nicht auf die Büro/personal Leute.
Mach deine Ausbildung nimm den Zettel und such dir was anderes, nach den 3,5 Jahren bist du ein Stein geworden den keiner mehr brechen kann.
Jede 2 Woche bei Spätschicht musst du Freitag bis 19 Uhr Arbeiten (schaffst es eh nicht pünktlich Feierabend zu machen, da immer noch etwas ist in 4 Monaten hatte ich unter einer Hand gezählt pünktlich Feierabend) und Samstag um 7:30 wieder anfangen. Rip jeder zweite Freitag.
Dafür das du jede 2 Woche 6 Tage Woche hast (mit Samstag), 40 Stunden Woche, und ca 600 Euro erhältst während ALLE in der Berufsschule ca 800 erhalten und sogar Weihnachtsgeld, ist das schon sehr mager.
Die gesellen mit denen man mitarbeitet sind 1A von denen lernst du auch, jedoch läuft da werrum wie Hitman durch die Firma und vertreibt schlechte Laune nur durch seine Anwesenheit.
Nunja Hauptaufgaben sind sind aufräumen (Werkstattordnung), wer Spaß am aufräumen hat nur zu. Mitarbeiter sind schlecht gelaunt wegen schlechter Kommunikation zwischen Büro (Auftraggeber)/ und Halle (Mechaniker). so läuft die halbe Halle mit schlechter Laune rum und das Färbt ab!
Mitarbeiter lassen überall Müll rumliegen und der Azubi darf das Weg machen. Teilweise bei Kälte draußen Arbeiten ohne vernünftige Arbeitsbekleidung.
Ja man kommt schon an paar neue Sachen ran.
Von deinen Kollegen (Die anderen Mechaniker) ja aber sobald du die Halle verlässt und ins Lager gehst wartet da schon die Lagerabteilung die eher mal in Rente gehen sollte mit ihrer schlechten Laune, statt in ein Arbeitsverhältnis. Die Führungspositionen reden immer so von oben herab als wären sie Jesus persönlich beispiel. wenn ihr beide durch die Tür wollt geht er erhobenen Hauptes als erster durch die Tür als wäre es selbstverständlich das du ihm Platz machst.
Leider muss man ein Stern wählen, sonst 0 Sterne!
Sozial eingestellt. Selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, werden Kündigungen vermieden und die Gehälter pünktlich gezahlt.
Sozialräume sind verbesserungsfähig.
Bessere Kommunikation in den einzelnen Abteilungen, um Arbeitsabläufe zu optimieren. Personell besser aufstellen. Qualität anstatt Quantität.
Unterirdisch beschreibt es nicht mal ansatzweise.
Nicht mal unter den Mechanikern herrscht Einigkeit. Alle arbeiten mehr gegeneinander als miteinander.
Meister sind überfordert und wirken meist ahnungsloser als die Auszubildenden.
Einem wird das Gefühl vermittelt das einige sich alles erlauben dürfen.
Wiederholende arbeiten
So verdient kununu Geld.