20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durchwegs die schlimmste Erfahrung meiner Laufbahn. Das war mit Sicherheit an einzelne Personen gekoppelt, die sich eine Art "Animal Kingdom" aufgebaut haben. Es gab selbstverständlich auch sehr sehr nette Kollegen, die teilweise selbst unter der Atmosphäre gelitten haben, oder außen vor waren. Das ist in der Führungsriege wohl bekannt, wird zwar nicht geschätzt aber auch nicht aktiv angegangen.
Viel Raum für Mobbing. Die Unternehmensführung spricht dann mal Verwarnungen aus, agiert aber so unklug, dass die Situation weiter eskaliert.
Hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Wenig Weiterbildung/ Entwicklungschancen
Mehr Förderung der Mitarbeiter
Viele Abteilungsleiter sind jung und offen.
Allerdings fühlen sich die Bereichsleiter oft scheinbar besonderer als die Geschäftsführung und verhalten sich auch so.
geregelte Arbeitszeiten
Kommunikation ist stark ausbaufähig
mehr Personal einstellen zu wesentlich besseren Lohnbedingungen
sehr hohes Arbeitsaufkommen, Druck wird weitergeben an alle Mitarbeiter
Es steht immer noch TUI dran, davon profitert auch dieser Firmensitz ( noch ?)
geregelte Arbeitszeiten sind gegeben
leider nicht vorhanden in den letzten Jahren
Die Gehälter sind weit unter dem Tarifvertrag, werden seit Jahren nur minimal erhöht und sind nah am Mindestlohn , gerade für neue Mitarbeiter und ausgelernte Azubis
papierloses Büro, Mülltrennung
Das Team im Service Center ist das beste, die geben alles für die Kunden , nur leider zu wenige für die ganze Arbeit die anfällt.
wie oben erwähnt , wird der Druck weitergegeben, man kann aber entscheiden,in welchen Bereich man vorrangig arbeiten möchte. Es wird einem kaum etwas erklärt und man kann Tage verbringen, ohne mit dem jemanden zu sprechen, hauptsache man liefert seine Arbeit ab . Telefonschichten und Mails gilt es zügig zu bearbeiten und einzubuchen.
Geschhäftsleitung gibt sich kommunikativ, leider werden kaum brauchbare Entscheidungen getroffen zum Beispiel zum bestehenden Personalmangel
Firma hat Altersdurchschnitt von 33 Jahren und zu 90 % Frauen beschäftigt
Die Tage sind eigentlich immer gleich: Berge von Mails zu bearbeiten und ca. 4 Stunden am Tag telefonieren. Dabei darf man Lösungen für die Fehler anderer Leute finden, sei es bei Überbuchungen oder Technikproblemen.
Flexibilität, Kollegium, Gleitzeit, kostenloses Wasser, offenes Miteinander (selbst die GF wird geduzt)
Compliance, Gehalt, Kommunikation, mehr Hilfe bei Hitze (Ventilator, Klimaanlage, Fliegengitter)!
Sozialräume ausbauen, Kantine oder Essen anbieten, WLAN anbieten, MA-Rabatte
Gute Zusammenarbeit mit der Abteilungsleitung, regelmäßiges Feedback und Nachfragen, ob es einem gut geht, sind normal.
Hängt mit dem vorderen Punkt wohl zusammen.
Dank Gleitzeit ist man sehr flexibel. Urlaub muss natürlich mit den Kollegen abgestimmt werden, wird aber in der Regel bewilligt. Man kann auch spontane Anliegen besprechen und ggf. auch mal Home Office in Anspruch nehmen.
Aufgrund flacher Hierarchien gibt es wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Aber innerhalb des Hauses zwischen den Abteilungen und auch im ganzen Konzern hat man gute Möglichkeiten.
Das Gehalt ist leider ein großer Minuspunkt. Klar, allgemein hat der Tourismus und das Umland Bremen kein hohes Lohnniveau, aber da gibt es durchaus Verbesserungspotenzial! Auch Zusatzleistungen wie die freien 44 Euro gibt die Firma nicht, was ich nicht verstehe. Und ein großes Manko ist auch die MA-Vergünstigung, die (man würde es denken) bei der TUI doch gegeben sein müsste... Die Firma zahlt aber einen großen Anteil an VVL, wer es nutzen möchte.
Müll wird getrennt, auf Strom- und Papierverbrauch wird geachtet, natürlich liegt es an jedem, der mithilft.
Die Kollegen und die Zusammenarbeit ist toll bei Wolters! Jeder fühlt sich gut aufgehoben, privat wird auch was unternommen, das Miteinander ist ein wahrer Pluspunkt. Das berichten im Nachhinein auch immer wieder diejenigen, die mal gegangen sind.
Auch ältere Bewerber werden gern genommen, solang sie genug Erfahrung mitbringen.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zur Leitung, Kritik wird ernst genommen.
Ein Großraumbüro bringt immer Vor- (engeres Verhältnis zu den Kollegen, kürzere Kommunikationswege zwischen den Bereichen) und Nachteile (Lärmpegel, Stresssituationen werden überlagert) mit sich. Da muss jeder selbst entscheiden, inwieweit er was ausblenden kann. Aber der Arbeitsplatz an sich ist gut ausgestattet, bei spontanen IT-Ausfällen wird schnell geholfen.
Leider manchmal zu viele unnötige Schlaufen, die gedreht werden, bis die Information auch beim Richtigen angekommen ist. Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und allgemein im ganzen Haus muss verbessert werden.
Da der Frauenanteil allgemein im Tourismus überwiegt, ist diese Frage klar zu beantworten.
Bei den eigenen Aufgaben hat man sehr weite Entscheidungsfreiheit. Natürlich kann man immer die Kollegen fragen, wenn man nicht weiter weiß. Nur bei Krankheits- und Urlaubsfällen muss die Koordination besser bedacht werden (Kollegen müssen bei anderen Zuständigkeiten aushelfen, eigene Aufgaben kommen dann zu kurz, die Wertschätzung fällt dann etwas)
Die Menschen in den Abteilungen- Ihr wart echt super!
Die Organisation und die Kommunikation. Ich kann die Ausbildung, aufgrund meiner Neu gestarteten Ausbildung zum Industriekaufmann, relativ gut vergleichen. Bisher schneidet mein neuer Arbeitgeber in allen Kategorien bei weitem besser ab und ich fühle mich hier viel mehr wertgeschätzt. Ich würde mir es gut überlegen, dort eine Ausbildung zu starten.
Abgesehen davon ist die Männerquote ziemlich gering.
Bitte nicht mehr 10 Azubis einstellen um den Abbruch von 5 Azubis zu kompensieren, sondern mehr Wert auf die Vorauswahl legen.
Und keine falschen Hoffnungen auf den Beruf beim Vorstellungsgespräch wecken.
Alle stehen unter Erfolgsdruck und das ist spürbar..
Kaum vorhanden. Innerhalb der Abteilung vielleicht.
Festgelegt zwischen 8 und 18:30. Keine Möglichkeit dies anzupassen oder zu variieren.
Beim Tourismuskaufmann weiß man, worauf man sich einlässt. Dafür verhältnismäßig gut.
Waren Ok, aber die Personalleitung hatte keinen Schimmer von ihren Aufgaben, da die Vorgängerin in Mutterschutz war.
Bin selten so demotiviert zur Arbeit gekommen. Meine Ausbildung startete im Kundenservice und mein dortiger Aufenthalt wurde schlussendlich auf über 10 Monate verlängert. Absolut verschenkte Zeit in der Ausbildung.
Nur telefonieren.. unfassbar eintönig und langweilig.
War vorhanden. Die Leute aus der Abteilung waren der einzige Grund die Ausbildung nicht schon vorher abzubrechen.
Es kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Gehalt, Umgang mit Mitarbeitetn, Vorgesetztenverhalten
Ganz schlecht geworden. Alle haben Angst um ihren Job. Wenig Info - wie gehts weiter?
Durch Wechsel in der Führungsebene verschlechtert sich der Ruf seit Jahren immer mehr.
Nicht vorhanden
War mal wirklich top. Durch Verunsicherung seitens neuer Abteilungsleitung und Geschäftsführung leitet auch der Zusammenhalt.
Auch dies war mal super - heute nicht mehr.
Kaum noch....
Einsatz der Mitarbeiter steht in keinem Verhältnis zum Gehalt.
Tolle Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten, interessante Aufgaben
Ich bin stolz für die TUI-Group als weltweit größtem Touristikkonzern zu arbeiten. Ich denke in den Köpfen der Urlauber sind wir stark verwurzelt. Für TUI Wolters Reisen gibt es in diesem Bereich auf jeden Fall noch Potenzial nach oben.
Für mein Studium neben meinem Vollzeitjob kann ich mir flexibel Tage frei nehmen. Die Interessen und Wünsche der Arbeitnehmer werden voll du ganz berücksichtigt.
Natürlich immer wieder ein großes Thema. Beim Einstieg in die Tourismusbranche ist das Gehalt im Vergleich zu anderen Branchen eher gering. Perspektivisch ist aber vieles möglich, wofür man auch seinen eigenen Beitrag leisten kann.
In meinem Team halten wir zusammen, unterstützen/vertreten uns untereinander. Es herrscht eine offene freundschaftliche Zusammenarbeit.
Natürlich gibt es in einigen Abteilungen Servicezeiten die abgedeckt werden müssen. Die Arbeitszeiten können aber im Team relativ flexibel verteilt werden. Wünsche und Anregungen werden immer berücksichtigt,
Viele interessante Projekte die durch den Konzern gesteuert werden.
Flexible Arbeitszeiten. Möglichkeit zum Home-Office.
Der Sozialraum sollte dringend vergrößert und verschönert werden.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre gut. Persönlich arbeite ich gerne mit allen Kollegen, auch aus anderen Bereichen des Hauses, zusammen. Grundsätzlich sind immer alle Türen offen, auch, wenn man seine Probleme mal bei der Geschäftsleitung loswerden möchte.
Für mich kann ich sagen, dass die recht freien Arbeitszeiten dazu beitragen, Arbeit und Privatleben zu vereinbaren. In Absprache mit den Kollegen ist es immer möglich, mal später zu kommen oder einen Nachmittag freizunehmen. Ich finde es sehr flexibel geregelt.
In einem Unternehmen mit flachen Hierarchien gibt es bedingt Aufstiegsmöglichkeiten, aber es gibt sie!
Wer im Tourismus arbeitet, weiß, dass man nicht unbedingt reich wird. Dessen muss man sich bewusst sein.
Der Zusammenhalt in den Teams ist mehr als sehr gut. Auch in stressigen Zeiten hat man gemeinsam Spaß und hilft sich gegenseitig.
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr für alle Ideen und Probleme.
Jeder Arbeitsplatz verfügt i.d.R. über 2 Bildschirme. Natürlich gibt es immer mal IT-Probleme, die Kollegen aus der IT versuchen aber immer, schleunigst Abhilfe zu leisten.
Es gibt renovierte Büros und leider auch ein paar noch nicht renovierte. Letztendlich kann man sich seinen Bereich aber einrichten, wie man möchte. Der Sozialraum ist leider sehr klein, jedoch gibt es im Sommer auch einen Hof, wo man die Sonne genießen kann.
Es wurde erkannt, dass es teilweise an Kommunikation fehlte, in den letzten Monaten hat sich dazu viel verbessert. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen, in denen die Geschäftsleitung informiert und wo auch Fragen jeder Art an die GL gestellt werden können.
Es gibt immer die Möglichkeit, an Projekten mitzuarbeiten, so dass jeder, der Interesse zeigt, auch mal in andere Themen reinschnuppern kann.
So verdient kununu Geld.