8 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Öffentlicher Dienst
Langsame Verwaltungsstruktur
Mehr Flexibilität in der Gehaltsstruktur
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Ok
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sicherer Job, festes regelmäßiges Einkommen! Interessante Tätigkeiten
Gehalt per Tarifvertrag
Gehaltsanpassung,
Mehr Möglichkeiten des Homeoffice,
Im Grunde wirklich gut, im ganzen Haus geht man respektvoll miteinander um, egal welche Position
Recht gut, und verdient
Kommt an in welchem Bereich, in vielen geht es einfach nicht wegen Notdiensten aber ansonsten gibt es feste Arbeitszeiten.
Viele Möglichkeiten, oft schwer in den Alltag zu integrieren.
Sollte mehr auf Verantwortung und Leistung berechnet werden als auf Qualifikation. Tarifvertrag ist einfach veraltet und sollte abgeschafft oder mit Zuschlägen überarbeitet werden!
Gut
Kann nur aus unserer Abteilung berichten, ist gut, wie überall wenn die Chemie passt.
Absolut respektvoll
Recht gut
Gut
Könnte oft besser sein
Schwierig… meiner Meinung nach sollte im gehaltstechnischen Bereich mehr auf Leistung als auf Qualifikation gesetzt werden.
Absolut
mein Institut
keien Aufklärung interner Abläufe, Bezahlung
Transparenz erhöhen
sehr gut
nicht gut
schlecht
nicht gut
nciht gut
mittelmäßig
gut bis sehr gut
ganz okay
speziell bei mir gut
mittelmäßig
sehr gut
nur scheinbar gut
schon
Kantine
Hierarchisch wie im 19. Jh
Akademiker in der Verwaltung sollten korrekt bezahlt werden
Das ist wichtig
Keine Chance aufzusteigen
Bezahlung entspricht nicht der Leistung;
Aufgaben werden mehr und komplexer ohne Anerkennung
Medizin ist einfach super interessant
dass man allein gelassen wird und auch ausgeliefert an einer Kollegin, die nicht kompetent ist. bzw. neidisch!
1. man kann nicht am zweiten Tag alles sofort! Geduld haben und nicht das Gesicht verziehen!
2. Kompetente und nicht neidische und konkurrenzdenkende Einarbeiterin beauftragen. Den Neuen fragen ob er sich wohl fühlt und wo er gerne arbeiten will .
3.
Mobbing
16 Uhr Feierabend
Ab dem 3. Tag der Einarbeitung wurde ich von meiner Einweiserin nur gemobbt. Ich hätte sie angeblich in die Pfanne gehauen.
Ich hatte nämlich in der Personalabteilung erzählt, dass ich nichts machen darf und ich so nichts lerne. Dann ging es nur bergab mit Augenverdrehen bei Kollegen und ungeduldiges Brummen. Die Dame macht ihren Namen alle Ehre! Wäre ich im 1. Stock eingearbeitet worden, hätte ich mich integrieren können. Die Arbeit hatte da sehr viel Spaß gemacht.
Mobbing
Man wird allein gelassen. Die Einarbeitung wurde durch eine neidische Kollegin AOM durchgeführt, die bei den Ärzten Nummer 1 sein wollte
Augen werden verdreht, weil man nicht sofort alles beherrscht, kein Einfühlungsvermögen, keine Teamfairness
Extreme Rangordnung
Für Studierende hervorragend, fürs Personal grenzwertig
Relativ flexible Arbeitszeiten, solange die Theke immer besetzt ist
Kaum Aufstiegschancen
Starre Strukturen des öffentlichen Dienstes, nur befristete Verträge
Theoretisch ja, in der Umsetzung eine Katastrophe
Es gab zwei Lager
Erfahrung war gewünscht
Mobbing für "Ungeimpfte"
Wir mussten länger als vorgeschrieben mit FFP2 Maske trotz großer Glasscheibe arbeiten
Leider zu spät erkannt, nicht soviel privates preis zu geben
Zwar nicht geschlechter mäßig, aber geimpft und ungeimpft
Bürokratie wie im 19. Jahrhundert. "Sparsamkeit" an den falschen Stellen (z.B. Hausmeister, Gebäudereinigung)
Endlich eine qualifizierte Personalabteilung.
40,1h Wochenarbeitszeit
Gleitzeit
Dienstbeginn und -ende sehr flexibel je nach Abteilung.
Keine Weiterbildungsmöglichkeit in vielen Bereichen.
Karriere wird häufig blockiert, da Stellen gedeckelt sind.
"Wer zu schlecht bezahlt wird, soll gefälligts weniger oder schlechter arbeiten."
12,5 Monatsgehälter.
Überstunden werden nicht ausbezahlt, können aber als freie Tage genommen werden.
Bezahlung entspricht nicht der erbrachten Leistung. Nasebohren wird belohnt.
Umwelt- und Klimaschutz sind an der TUM Fremdwörter.
Keine Mülltrennung, riesige Dachflächen ohne PV, dafür große Kühltürme für die Energieintensiven Rechenzentren direkt darunter.
Kaum Ladestationen der TUM für EVs in Garching, viel zu wenige Fahrradständer.
Guter IT-Support leider nur an zwei Fakultäten, da die Hochschulleitung hier schon lange spart.
An der Instandhaltung der Gebäude und der Reinigung wird jedes Jahr noch mehr gespart. Langsam verkommt hier alles.
Hier macht jeder was er will, es gibt keine klare Linie von oben.
Gnadenlos unterbesetzte Abteilungen, Arbeitspensum nicht zu schaffen.
Dann fängt man eben bei den interessanten Aufgaben an...
Urlaub kann sehr frei genommen werden
Leider hat man immer das Gefühl das Mitarbeiter sind nur das nötige übel um zu funktionieren.
Bessere Bezahlung. Um Exzellente Forschung zu betreiben muss die Basis auch stimmen und nicht vernachlässigt werden.
Weiterbildung zwar gut möglich hat aber kaum Auswirkung auf die Gehaltsentwicklung
40,1 Std. und 90% Zeitverträge
Sonstige Leistungen:
Kürzung des Weihnachtsgeld
Wegfall sonstiger Zuschüsse (wie Essens Zuschuss)
Gehalt niedriger und Arbeitszeit höher als im vergleich zu anderen Stellen im Öffentlichen Dienst (z.B. Kommunen).
SWM Rad Kostenlos zur Verfügung für 30 min am Tag. Kontingent aber begrenzt auf 100 Personen bei über 4000 Mitarbeiter
Planlos
Alles ist wichtig.
Keine Arbeit wird erledigt.
Man springt Täglich zu anderen Projekten.