16 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Persönliche kommt nicht zu kurz. Das sind nicht nur Kollegen sondern echt tolle Typen.
Die in letzter Zeit immer größer werdende Einflussnahme des Mutterkonzerns auf die lokale GmbH.
Mehr Unabhängigkeit von der Konzernmutter würde uns gut stehen. Das ist nicht immer leicht, das gebe ich zu. Einfach machen. Die Belegschaft steht dahinter!
Entspannt, von gegenseitigem Vertrauen geprägt
Ist absolut gegeben.
Verschiedene Lernportale stehen zur Verfügung. Man kann sich beruflich/ fachlich weiterbilden. Wer sich einbringt, bekommt Vertrauen und Verantwortung. Man kann Karriere sowohl nach Oben als auch in der Breite machen.
Die nicht immer stringent erkennbare Strategie der Konzernführung schweißt in der GmbH zusammen. Einer für alle, alle für einen. Ich kann nur für mein Team sprechen, hier stehen alle füreinander ein.
Fair und korrekt.
Tadellos. Wenn nur mehr Chefs so wären wie dieser.
Gute IT Ausstattung. Das Gebäude ist zwar etwas in die Jahre gekommen, es gilt aber die Überschrift meiner Bewertung: das Gesamtpaket zählt.
Sehr offene Kommunikation, wer sich informiert ist auch informiert.
Definitiv gegeben, inklusive eines sehr hohen Grades an Gestaltungsmöglichkeiten und Freiraum.
Wir arbeiten an interessanten Technologien, um Menschen das selbstbestimmte Leben zu ermöglichen, wir arbeiten für das Wohlbefinden von Menschen. Großes Kino!
Siehe Verbesserungsvorschläge. Besser heute als morgen, weil das oft ausbremst !
Die Landesvertretungen müssen mehr Entscheidungen jenseits des englischen Mutterkonzerns treffen dürfen. Die Märkte und die Mitarbeiter sind in jedem Land verschieben, ich wünsche mir mehr Unabhängigkeit !
Die perfekte Kommunikation ist es noch nicht, aber es herrscht ein offener Umgang miteinander. Klar, es gibt den ein oder anderen Nörgler, der sich nicht an die Transformation in die Moderne gewöhnen kann. Die Arbeitsbelastung ist auch nicht von der Hand zu weisen - aber es macht Spaß, die Themen sind vielfältig und im Team hat man die Möglichkeit, seine Stärken auszuspielen. Leute die anpacken haben es definitiv leichter als Leute die sich im Aussitzen versuchen!
Ich empfinge das Image bei Kunden und Kollegen durchaus positiv. Die Notrufbranche ist halt eher durch Kontinuität geprägt, so das manches als "von gestern" erscheint, aber die Kunden schätzen Qualität und Stabilität vor "ChiChi". Neue Ideen und Produkte werden das Image sicher noch mehr verbessern, Moderne und Kontinuität müssen sich nicht ausschließen!
Es wird viel verlangt, es gibt aber auch Freiraum. Flexible Arbeitszeit, Homeoffice, alles selbstverständlich.
Firmenweites Weiterbildungsprogram, mir ist noch keine Weiterbildung verweigert worden, ich kann nichts Negatives berichten!
Besser geht halt immer, aber durchaus angemessen. Mit Jobticket, Jobrad, Homeoffice, Firmenwagen, Firmentelefon, Gesundheitstagen etc wird schon viel für das Wohlbefinden der Mitarbeiter getan !
Nach ISO14001 zertifiziert, ein Grundbewusstsein ist da. Sicherlich ausbaufähig, aber der Anfang ist gemacht. Sozialbewusstsein vorhanden, Kontakte und Aktionen z.B. mit dem örtlichen Seniorenheim werden aktiv gelebt.
Innerhalb des Teams nahezu perfekt, innerhalb der Firma auf einem sehr guten Weg. Es gibt wenige Einzelkämpfer, durch TeamEvents, Feiern oder auch dem gemeinsamen Mittagessen oder einfach ein Bierchen am Abend wächst eine Tunstallfamilie heran.
Viele Kollegen sind schon seit Jahren und Jahrzehnten im Unternehmen. Deren Erfahrung ist Gold wert, aber keiner sieht sich durch seine Betriebszugehörigkeit privilegiert. Und wenn Leute 30 Jahre in einem Unternehmen sind, scheint die Firma ja nicht soo schlecht zu sein !
Vom Teamleiter über GF bis zum Unternehmens-CEO - es gibt immer ein offenes Ohr, es wird lösungsorientiert mit Kritik umgegangen, nahezu keiner der Vorgesetzten bleibt ausschließlich in seiner Komfortzone. Hier gibt es nicht viel auszusetzen !
Die Arbeitsmaterialien sind der digitalen Transformation angemessen MS365, Teams, Laptops, höhenverstellbare Tische etc. Gut, das Gebäude ist schon in die Jahre gekommen, und im Sommer nicht immer angenehm. Aber dafür gibt es ja das Homeoffice. Das ERP läuft allerdings am Krückstock und gehört ersetzt !
Dank dem unternehmensweiten Einsatz von MS Teams kann jeder mit jedem in Kontakt treten - selbst der CEO ist einfach erreichbar. Top !
Mir ist nicht aufgefallen, das es eine gelebte Geschlechtertrennung gibt - Gleichberechtigung ist hier selbstverständlich
Die digitale Transformation hat auch dieses Geschäftsfeld erfasst. Gerade hier wird Erfahrung mit moderner IT und Kommunikation sehr wertgeschätzt und man kann sich super einbringen. Es läuft noch nicht alles rund, aber es ist spannend und attraktiv !
von UK abnabeln
Endlich mal wegkommen vom AdHoc-Aktionsmus sondern langfristig an Lösungen arbeiten, welche auch eine Halbwertszeit von mehr als 3 Tagen haben
Ziemlich ernüchternd und bedrückend bei den ganzen Problemen.
Alles läuft Ad-Hoc, langfristig in Ruhe an einer guten Lösung arbeiten ist schwer möglich.
Angeblich gut, bei der Vielzahl an veralteten Geräten kaum vorstellbar
Es gäbe genug Arbeit um eine 120h Woche zu füllen. Davon darf man sich aber nicht erschlagen lassen da eh nicht alles schaff bzw. umsetzbar ist
38h Woche mit okayen Kernzeiten
"Karriere kann auch mal horizontal verlaufen"
Weiterbildung gibt es bei besagter Oster&Weihnachtsfusion
Teils sehr unterschiedliche Gehälter.
Gehaltsverhandlungen stehen Duellen aus Westernfilmen in nichts nach...
Man beheizt die Umwelt bei diesem Gebäude
Es gibt viele sehr nette Kollegen mit denen die Zusammenarbeit prima läuft und es keine Probleme gibt.
Es gibt aber auch einige (in teils zentralen Positionen), deren Verhalten jeder Beschreibung spottet. Dagegen unternommen wird nichts und falls doch mal, dann ist Ostern und Weihnachten auf einen Tag gefallen.
Gerade Abteilungsübergreifend ist es teilweise haarsträubend was da abläuft
Gibt viele langjährige Mitarbeiter. Je nach Bereich wird das aber zum Problem, da sich aktuelles Wissen und modernere Arbeitsweisen so nur schwer etablieren lassen
Heute so, morgen so. Klare Aussagen gibt es nur selten, ebenso wie Unterstützung. Vom Mutterkonzern kommen immer mehr Vorgaben, welche NULL den Arbeitsalltag erleichtern und nur sinnlosen Overhead erzeugen
Insgesamt ziemlich führungsschwach und keinerlei Konsequenzen für gar nichts
Im Sommer sehr heiß. Altes Gebäude. Viel KrimsKrams der irgendwo rumsteht
Digitalisierung wird versucht. Klappt mal so mal so
Ab und an gibt es Info-Meetings bei denen immer alles super ist, es läuft einfach und die Zahlen sind gut. Währenddessen blickt man in die ungläubig dreinschauenden Augen seiner Kollegen und versteht die Welt nicht mehr.
Wichtige Infos für die eigene Arbeit darf man sich zusammensuchen oder hinterherrennen. Belastbare Entscheidungen gibt es nur sehr selten und deren Halbwertszeit ist ziemlich gering
neutral
Eigentlich könnte man hier locker 5 Sterne vergeben. Es könnten interessante Aufgaben mit aktuellen Technologien sein.
In der Realität wird man aber erdrückt von Abhängigkaten zu (Ur)Altsystemen und muss aufpassen, sich nicht in den alten Zöpfen zu verheddern die niemand Willens ist, endlich mal abzuschneiden. Dadurch sehr viel Frust und Ratlosigkeit.
Es fehlt teils an technischem Sachverstand & Weitblick. Davon was im Rest der Welt state of the art ist, hat man hier noch nichts gehört
Interessantes Umfeld, Technologie für den Menschen, kollegiales Team, Zukunftsorientiert!
Der Einfluss der Muttergesellschaft ist spürbar was nicht immer "schnell macht". Allerdings wurden in neue lokale Resourcen investiert um unabhängiger zu werden.
Unabhängiger vom Mutterkonzern werden ist ein Teil den ich mir wünschen würde.
Mehr geht immer aber es fühlt sich immer besser an. Alle ziehen an einem Strang, auch weil jeder inzwischen verstanden hat, dass ein Veränderungsprozess bedeutet Gewohnheiten aufzugeben auch wenn das nicht jeder mag! Und auch wenn es immer wieder einzelne unzufriedene Nörgler gibt, es macht Spass Teil dieses Teams zu sein auch wenn die Arbeitsbelastung manchmal hoch ist. Ärgerlich sind sicherlich verspätete Produktneuerscheinungen und Qualitätsthemen aber wichtig ist, dass hier Lösungen gefunden werden. Genau dass ist, was die einzelnen Miesmacher in diesen Foren von den unterscheidet die Erfolg haben wollen und mit anpacken anstatt ALLES schlecht zu reden.
Entgegen vereinzelter teilweise schon beleidigender Kommentare auf einer bekannten Bewertungsplatform empfinde ich das Image als sehr gut. Viele Kollegen sehen das so und auch wenn nicht immer alles rund laufen kann steht das Unternehmen auch im Markt über Jahrzehnte als kompetenter Partner der Industrie dar. Natürlich muss man sich aber auch immer wieder neu an Aussagen und vor allem an neuen Produkten und Dienstleistungen zukünftig messen lassen um sein Image stetig zu verbessern.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig aber auch anspruchsvoll. Da kann es schon einmal sein, dass man um Kunden vernünftig zu bedienen dies auf Lasten der "work-life-balance" geht. Bis auf sehr spezielle Ausnahmen kenne ich aber keinen der sich diesen Herausforderungen nicht stellt und mit anpackt wenn es sein muss. Erwähnenswert ist aber auch, dass der Arbeitgeber viel in flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice Regelung sowie eine 38Stunden Woche investiert hat. Nebenbei gibt es eine Vielzahl an weiteren Benefits wie Jobrad, Zuschuss zum Jobticket, Gesundheitstage usw. P.S.: Mir ist übrigens noch keine einzige Weiterbildung verweigert worden...
Es gibt diverse Fortbildungsmöglichkeiten aber man muss dafür selber auch etwas tun bzw. offen sein und Interesse zeigen.
Empfinde ich als angemessen. Ist aber immer auch individuell.
Seit ca. 3x Jahren auch nach ISO14001 zertifiziert und auch wenn einige Investitionen schneller gehen könnten, hat sich zumindest auch im Management ein verändertes Bewusstsein hierfür geformt. Sicherlich noch ausbaufähig.
Viele Kollegen sind schon viele Jahre bei Tunstall und das schafft eine sehr vertraute Atmosphäre wenngleich viel in neue Mitarbeiter investiert wird um um sich auch dem digitalen Wandel mit neuen Ideen und Know-how zu stellen. Dadurch entstehen neue Teams und Strukturen die aber eben auch Neues hervorbringen und das empfinde ich als einen sehr spannenden Mix.
Viele Kollegen sind schon teilweise über 20, 30 oder sogar 40 Jahre bei Tunstall. Ein guter Mix aus Erfahrung und vielen neuen Kollegen. Kann mir nicht vorstellen, dass jemand so lange bei einer Firma bleibt wenn der Umgang nicht stimmen sollte. Empfinde den Umgang als äußerst Respektvoll aber nicht jeder kann bekommen was er will, warum man dann alles schlecht reden muss kann ich nicht nachvollziehen.
Fair, hört zu und schafft Lösungen! Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche um die Transparenz zu erhöhen und ein Forum der Kommunikation zu schaffen. Wer hier seine Ansichten nicht teilt ist wirklich selbst Schuld. Aber auch Vorgesetzte müssen einen Wandel durchleben was heisst, immer wieder aus der bekannten Komfortzone zu kommen.
Das Gebäude ist nicht mehr das Neueste aber es wurde über die Jahre immer wieder investiert sodass die Räumlichkeiten insgesamt OK sind. Wichtiger für mich sind aber die Investitionen in moderne Arbeitsmittel wie Büroausstattung, Laptops, Software etc. und das ist bis auf das alte ERP System top!
Jeder will immer mehr Kommunikation aber es gibt diverse Kanäle bis hin zum Intranet etc. um sich auch mal selbst zu informieren. Der Arbeitgeber investiert in neue IT Infrastruktur z.Bsp. arbeitet man inzwischen wie selbstverständlich mit MS365, Teams, Confluence etc. lediglich das sicherlich veraltete ERP System muss endlich abgelöst werden.
Sehe ich als gegeben an!
Der digitale Wandel bringt massive Veränderungen hervor und gerade im Bereich der Notrufkommunikation entstehen neue innovative, teilweise präventiv gestützte Anwendungsbereiche. Also ich für meinen Teil schätze die Herausforderungen, meine Expertise wird ausdrücklich gefragt allerdings bringe ich mich auch gerne aktiv selber ein was wiederum auch wertgeschätzt wird. Empfinde uns alle auf einer spannenden Reise...
An meiner Bewertung und Kommentaren sieht man sicherlich, dass es kaum etwas zu bemängeln gibt und ich gern gegenüber Anderen erwähne, dass ich bei Tunstall arbeite. Wenn man dann noch bedenkt, dass man dabei mithilft, älteren Menschen zu helfen und gegebenenfalls sogar im Hintergrund dafür verantwortlich ist, deren Leben zu retten, dann kann man sich kaum einen besseren Beruf vorstellen.
Ich kann nichts Negatives erkennen, alle sind sehr nett, professioniell und hilfsbereit. Naja, ok, neues Gebäude wäre nicht schlecht... irgendwas ist ja immer.
Man sollte sich etwas selbstständiger vom Mutterkonzern machen und Entscheidungen auf lokaler Ebene treffen, soweit möglich.
Man geht gern zur Arbeit und schätzt die familiäre Umgangsweise
Teils, teils. Ich persönlich habe eine sehr gute Wahrnehmung von der deutschen Lokation, weniger von der Englischen. Die anderen Lokationen sind stets hilfreich bei Problemlösungen. Aus der Sicht des Kunden scheint es sehr ähnlich auszusehen.
Sehr flexible Homeoffice Regelung, sehr viele Freiheiten, besser geht es nicht.
Es gibt grundsätzlich permanenten Zugang zu Online-Weiterbildungen, was ein absoluter Benefit ist.
Kann mich nicht beschweren. Ich bin mir nicht ganz sicher, was alles unter Sozialleistungen fällt, aber es gibt vieles, was es vorzuheben gibt.
Es gibt immer mal wieder kleine Zuwendungen zu Feiern, Feiertagen und Geburtstagen, vermögenswirksame Leistungen ebenfalls, kostenlose Getränke und ich habe sicherlich noch einiges vergessen. Man fühlt sich rundum wohl.
Ist mir nicht besonders wichtig, aber durch das ältere Gebäude hier eine Durchschnittsbewertung.
Jeder steht für den Anderen ein und hilft sofort, wenn es von Nöten ist.
Vorbildlich
Stets vorbildlich und immer ein offenes Ohr
Älteres Gebäude (aber nicht schlimm), moderne Ausstattung, alles in Allem gut.
In der IT sehr transparent und hilfreich, abteilungsübergreifend leichter Verbesserungsbedarf.
Ich hab mal 5 Sterne vergeben, allerdings denke ich abseits von offensichtlichen Auffälligkeiten nicht, dass sich ein Betrieb damit großartig beschäftigen sollte.
Es wird definitiv nie langweilig und jeden Tag lernt man dazu und muss sich fortentwickeln.
Freundliche Mitarbeiter, angenehme Arbeitszeiten, respektvoller Umgang (ich habe mich nicht wie ein Praktikant gefühlt). Büro Hund der oft zum Streicheln vorbei kommt sowie Kaffee und Kuchen der oft gebracht wurde. Angenehme Lage und Snackmobil für die Mittagspause. Kleiner Kiosk (für kleine Snacks) in den Gemeinschaftsküchen. Mitarbeiter Events wie den Gesundheitstag.
Nichts. Wäre meine erste Wahl als Arbeitnehmer, wenn ich nicht Vertraglich gebunden wäre.
Schade das ich den Pausenraum nicht miterlebe, in diesen gehört aber ein Billardtisch!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm! Ich habe in den 6 Monaten keinen Streit oder Lästereien erlebt. Alle sind sehr freundlich und stets mit einem Lächeln unterwegs.
Ich habe kaum Beschwerden mitbekommen, vereinzelnde Mitarbeiter die generell unglücklich sind, finden immer was zum Meckern.
Gleitzeit, Homeoffice, angenehmen Arbeitszeiten. Genau so sollte ein Unternehmen sein!
Mülltrennung und Sauberkeit, alles wird eingehalten. Papier wird gespart durch Digitalisierung.
Ich selbst kann da nicht viel zu sagen, aber was ich mitbekommen habe ist, dass Leute die Interesse an Weiterbildung Maßnahmen haben, diese auch gerne bekommen.
Super tolles Team in der IT. Es werden auch regelmäßig gemeinschaftliche dinge unternommen.
Der Altersunterschied im unternehmen ist weit gespannt. Alle werden mit Respekt behandelt und Kollegen die das Unternehmen verlassen haben, wurden alle vom gesamten Team verabschiedet.
Freundliche und angenehme Vorgesetzte die einem auf Augenhöhe begegnen.
In der IT ist alles Zeit entsprechend. Die Büros sind groß und sauber, niemand muss sich unwohl fühlen. Die anderen Abteilungen kriegen von Zeit zu Zeit die Möbel und Hardware ersetzt.
Regelmäßige Meetings sowie offenes ansprechen und umsetzten von Angelegenheiten sind gern gesehen.
Abwechslungsreich und ohne Stress erwarten einen Aufgaben die auch mit eigenen Ideen umgesetzt werden können. Wer mitdenkt wird auch gelobt.
Ein offenes Klima, mit Personen mit denen man häufiger zu tun hat, macht die Arbeit besonders Spass. Es wird darauf geachtet das man weder zuviel noch zu wenig arbeitet.
Kein Wachstum, kaum Karriere chancen, Verhandlungen werden ohne Argumente negligiert . Mehr Arbeit oder Engagement ist sehr sehr willkommen, wird honoriert, aber zahlt sich am Ende nicht aus.
Ein Vision wäre vorteilhaft, um den Kunden die bestmögliche Leistung, Dienste und Produkte bereitstellen zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Man ist zurzeit Innovationsführer.
Dank Home Office & Co ist eine augeschlichene Work Life Balance möglich. Das hängt auch von der Tätigkeit ab. Für meinen Teil würde ich sagen Branchenführend.
Wenn sich eine Lücke auftut, dann kann man die Abteilung bzw seinen Bereich wechseln. Innerhalb einer Stelle, gibt es kein Wachstum. Weiterbildung Angebote existieren, werden kaum genutzt. Am Ende hat man das Gefühl, dass dies auch kaum Auswirkung auf Position und Gehalt hat, daher für mich ohne eine sinnvolle Funktion.
Schwieriges Thema. Bestimmt gibt es Kollegen die sehr gut verdienen und die auch sehr gut wegkommen jedes Jahr. Gefühlt sah es bei mir bescheiden aus. Scheinbar ist meine Arbeit gegenüber andere Kollegen minderwertiger. Entgeltgleichheitgesetz gilt leider erst ab 500 Mitarbeiter. Mehr Arbeit heißt nicht automatisch gleicher Lohn. Gehaltsverhandlungen gibt es quasi jährlich, jedoch sind mir die Kriterien nicht Klar wie man mehr bekommen soll, hoffe das ich das nochmal herrausfinde. Sozialleistungen sind im überdurchschnittlichen Maß vorhanden. Grundsetzlich sind die Gespräche dazu nicht glaubhaft und authentisch.
Als Unternehmen hat man sich der Umwelt verpflichtet. Richtlinien und jährliche Schulungen sorgen für ein Bewusstsein, damit man mit Ressourcen bestmöglich umgeht und ENtsorgt, für alles gibt es gesonderte Behälter und Mülltonnen. Dennoch versteht der ein oder andere nicht wozu der Biomülleimer da ist und was dort entsorgt wird.
Der Zusammenhalt ist vorhanden, man unterstützt sich wo man kann.
Jeder Mitarbeiter wird respektiert und geschätzt. Negatives ist mir bis jetzt nicht aufgefallen.
Bezogen auf die allgemeinen Fragen außergewöhnlich höchst Kompetent, leider auch bei Gehaltsverhandlungen.
Die Arbeitsbedingungen und Ausstattung ist großartig, es werden keine KOsten und Mühen gescheut, die neuste Hardware und Mobiliar bereitzustellen. Für Individuelle Bedürfnisse ist man jederzeit offen.
Ist Ausbaufähig, da tut sich etwas.
Wir haben Frauen und Männer in allen Positionen verträten, die Diversität ist sehr gut.
Jede Tätigkeit die man häufig ausführt nutzt sich ab. Man wird gefragt, ob man hier und da einspringen kann.
Mehr Unabhängigkeit vom Konzern erkämpfen. Die Mitarbeiter helfen auch dabei!
Der Einfluss des Mutterkonzerns auf lokale unternehmerische Entscheidungen trägt nicht immer zu Freudensprüngen bei. Die Führungskräfte federn so einiges ab. Alles in allem ein gutes und vertrauensvolles Betriebsklima.
Wunsch und Wirklichkeit stimmen nicht immer überein. Die Vorgaben zur Unternehmensdarstellung aus dem Mutterhaus sind nicht immer auf die lokalen Gegebenheiten zugeschnitten.
Die Balance ist immer, was man selbst daraus macht. Die Firma bietet flexibles Homeoffice an und zeigt sich auch sonst nicht pingelig was die Gestaltung der Arbeitszeiten angeht.
Der Einfluss auf die Mittel zur Weiterbildung durch die Konzernmutter beschränkt die Möglichkeiten.
Luft nach oben ist immer, passt aber nach meiner Wahrnehmung. Auch in den wirtschaftlich nicht einfachen Zeiten macht die Firma Gehaltserhöhungen für die Belegschaft möglich.
Alle für einen, einer für alle. Die Truppe hält zusammen auch über Team- und Abteilungsgrenzen. Der Umgang untereinander ist fair und kollegial.
Wertschätzend!
Tadellos und fair. Auf Kritik und Anregung wird eingegangen. Führung wird durch Vorbild gelebt. Viel Freiraum für eigenständige Entscheidungen.
Das Gebäude hat seine Zeit schon hinter sich, aber die Firma macht das Beste aus den Gegebenheiten. Das technische Equipment passt zur Aufgabenstellung und kann sich sehen lassen.
Man ist transparent und offen. Die verwendeten Kanäle sind nicht immer optimal und zeitgemäß. Wer aufmerksam ist, hat auf alle Fälle die Möglichkeit informiert zu sein.
Definitiv gegeben!
Abwechslungsreich und herausfordernd.
Gute Entwicklung des Unternehmens insbesondere in den letzten 1-2 Jahren durch zahlreiche neu geschaffene Positionen, Ermöglichung von Homeoffice durch modernere technische Ausstattung, sehr flexible Arbeitszeiten, insgesamt sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit netten und hilfsbereiten Kollegen.
Produktentwicklung und auch eigener Aufgabenbereich durch starken Einfluss des Mutterunternehmens stark eingeschränkt. Geringe Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Sehr angenehme, familiäre Arbeitsatmosphäre, Kollegen stellen eine gute Mischung aus jung und alt dar.
38h Woche, Zeiterfassung auch im Homeoffice möglich, somit werden auch Überstunden erfasst. Arbeitsbelastung schwankend, insgesamt jedoch nicht zu hoch. Stärkere Belastungen i.d.R. turnusmäßig und vorhersehbar, somit gut über Gleitzeit zu kompensieren. Flexible Möglichkeit zu Homeoffice ein großer Vorteil.
Schulungen werden angeboten und ermöglicht, Karriereaufstieg am Standort durch geringe Unternehmensgröße jedoch stark eingeschränkt, beschränkt sich auf Übernahme von neuen Aufgaben innerhalb des Tätigkeitsbereichs.
Angesichts von Unternehmensgröße angemessen, jährliche Erhöhung auf Basis individueller Entwicklung
Insgesamt kein sehr präsentes Thema, geht kaum über Mülltrennung hinaus. Denkbar wäre z.B. Installation Solar-Anlage, Ladestation für E-Autos.
Gute Mischung aus Kollegen mit viel Erfahrung als auch vielen Neueinsteigern in den letzten 2-3 Jahren, sodass hier ein guter Austausch möglich ist. Sinnvoller Einsatz von MS Teams ermöglicht es, auch im Homeoffice Up-to-date zu sein. Häufigere Mitarbeiterevents könnten Zusammenhalt noch stärken.
Gute Mischung aus jung und alt, dadurch guter Erfahrungsaustausch möglich
Regelmäßiges Feedback, Lösungen für Herausforderungen werden gemeinsam gefunden, alles in allem sehr vorbildlich!
Gebäude selbst ist schon relativ veraltet, Büros im Vergleich dazu einigermaßen freundlich eingerichtet. Flexible Handhabung von Homeoffice, Ausstattung mit Laptops, Nutzung von MS Teams. Hier hat sich in den letzten zwei Jahren viel getan!
Mittagessen in Küchen auf den Fluren möglich, morgens und mittags kommt ein Brötchenwagen u.a. auch mit warmen Gerichten.
Kommunikation am Standort sehr gut, einfache Abstimmung auch mit Kollegen anderer Abteilungen, kurze Informationswege. Kommunikation seitens des Mutterunternehmens (UK) verbesserungswürdig was neue Systeme, Produkte etc. angeht.
Grundsätzlich sehr vielfältige Aufgaben, welche alle wesentlichen Aspekte abdecken. Zusammenarbeit mit zahlreichen Abteilungen ist spannend. Einschränkung gegeben durch Mutterunternehmen in UK, welches zahlreiche Vorgaben z.B. zu Reporting/Budget macht, wodurch der eigene Spielraum auf die Erfüllung dieser Standards und interne Themen eingeschränkt ist.
Um die "das haben wir schon immer so gemacht"-Mentalität und den innovativen Ansatz zu vereinen, könnte eventuell ein Mix aus alter Schule und State of the Art erstrebenswert sein. Dennoch sollte man manch alten Zopf abschneiden und uns in Richtung digitalisierte Welt orientieren.
Obwohl es vereinzelt noch alteingesessenes Meinungsverhalten gibt, ala "das haben wir doch schon immer so gemacht", sowie Standesdünkel einiger weniger, werden viele neue und innovative Ideen forciert um das Unternehmen voran zu bringen.
In der Regel spürt man aber, dass auf Augenhöhe kommuniziert wird und
die Mitarbeiter mit Ihren Anliegen entsprechend ernst genommen werden.
Das Produktportfolio sowie die Reputation der Firma sind relativ gut bewertet, zumindest aus meiner Erfahrung. Man muss darauf achten, dass man das nicht leichtfertig verspielt...
38h Woche, die Möglichkeit mobil zu arbeiten bzw. in manchen Positionen sogar gänzlich im HomeOffice, 30 Tage Urlaub und eine sehr gute Gleitzeitregelung...Ich denke der Punkt ist klar :-)
Auch wenn mal kurzfristig ein Tag Urlaub eingeplant werden musste, habe ich persönlich nur positives erfahren dürfen.
Es gibt ein internes Learning-Portal, welches peu á peu mit weiteren
Inhalten ausgebaut wird. Auch externe Seminare werden angeboten bzw. mit den Mitarbeitern abgestimmt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind durchaus gegeben. Es wird ein
quartalsmäßiges Performance Coaching durchgeführt und die damit verbundenen Perspektiven erörtert.
Branchenübliches Gehalt und die bekannten Sozialleistungen. Leistungsbezogene Gehaltssteigerungen sind möglich.
Ist alles soweit in Ordnung.
Viele Positionen sind mit sehr kompetenten und netten Mitarbeitern besetzt, die sowohl Ihren Fachbereich beherrschen als auch gerne mal über den Tellerrand hinausschauen. Demnach findet sich fast für alle Anforderungen ein hilfsbereiter Kollege und ein hervorragender Diskurs der meist zu mehr führt als nur zur Lösung der Aufgabenstellung.
Wenn man bedenkt, dass manche Kolleginnen und Kollegen schon mehrere Jahrzente im Dienste der Firma stehen zeugt das definitiv von Wertschätzung. Und wir können uns glücklich schätzen, dass wir an der Erfahrung teilhaben können und dürfen.
Beim Einstellungsprozess scheint das Alter meiner Meinung nach keine Rolle zu spielen.
Bezugnehmend auf die Abteilung in der ich tätig bin, wird stets nachvollziehbar, klar und fair gehandelt. Gespräche werden gesucht, die Zielvorgaben gemeinsam erörtert und gesetzt, Lösungen gemeinsam gefunden wenn nötig. Auch wenn sich Ziele im Laufe des Prozesses ändern, oder der Prozess selbst geändert werden muss um eventuell neue, vielleicht noch nicht kalkulierte Wege zu beschreiten, so wird das auf Augenhöhe besprochen und die Ziele entsprechend angepasst. Vorbildlich!
Man erkennt, dass die Mitarbeiter ein wichtiger Bestandteil des Erfolges sind.
Ist ein wenig ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat man ein Gebäude, was schon ziemlich in die Jahre gekommen ist. Auf der anderen wird m.E. ,nach und nach, das beste daraus gemacht.
Die Büros sind fast durchweg mit Höhenverstellbaren Tischen, adäquaten Bürostühlen und min. mit zwei Monitoren ausgestattet. Demgegenüber steht dann aber ein 80er Jahre Bürostil mit nicht mehr zeitgemäßer Beleuchtung und Aufteilung sowie leider fehlender Klimatisierung.
Aber wie gesagt, es wird durchaus in die Renovierung investiert. Vor kurzem wurde z.B. ein neuer, sehr repräsentativer Showroom/Schulungsraum fertiggestellt. Auch vereinzelte Büros erfuhren in letzter Zeit ein Makeover. Dennoch, und vorallem in Blick auf das Unternehmenswachstum, sollte hier noch eine Schippe draufgelegt werden.
Bezüglich der technischen Ausstattung, sprich Laptop, Handy...ist alles State of the Art.
Es wird regelmäßig offen und klar kommuniziert, wie sich die Lage der Firma darstellt, basierend auf Umsatz und Entwicklung. Verbesserungspotenzial gibt es allerdings in der Ausrichtung. Fokussetzung und Ziele der Unternehmensgruppe sind gelinde gesagt etwas wachsweich formuliert und oft nicht direkt greifbar.
Was die direkte Kommunikation zwischen den Abteilungen angeht gibt es natürlich immer Verbesserungspotential. Der Status Quo ist aber solide und es wird sich nicht in ausufernden Meetings verloren.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es keine Einschränkungen für Frauen im Unternehmen. Die Kompetenz der Kolleginnen wird wertgeschätzt.
Ist immer eine sehr subjektive Einschätzung, aber in Bezug auf unser Produktportfolio und das sich damit ergebende Potential in vielen Bereichen...Absolut spannend!
Was meinen Tätigkeitsbereich angeht muss ich zugeben, und hier die Bitte an die Damen der HR den nächsten Satz zu überspringen ;-), dass ich teilweise Nachts noch vor dem Rechner oder einem Blatt Papier sitze um Ideen und Entwicklungspotenzial niederzuschreiben oder gleich durchzuführen.
Zudem werden einem sehr viele Freiheiten zur Gestaltung gelassen und die Ideen dann konstruktiv besprochen und weiter verfolgt.
So verdient kununu Geld.