7 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Agency Week, sollte beibehalten werden
-Besetzung der aktuellen Führungspositionen in allen Bereichen, bitte unbedingt beibehalten
-Siehe obere Punkte
Branchenproblem: dass neue Arbeitskräfte teuer eingekauft werden und Kollegen die lange bleiben nicht die gleichen Gehaltssprünge machen, wie Kollegen die alle 2 Jahre wechseln.
-Gehaltsanpassung aufgrund der massiven Inflation (dies würde TwentyFive wahrscheinlich gerne machen, aber man darf aber nicht die WPP Zugehörigkeit vergessen)
Ich kann natürlich nur über meinen Bereich sprechen, aber dieser Punkt trifft zu. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und auch der Kontakt zu anderen Bereichen ist sehr angenehm.
Leider ist das Image nicht so gut, was ich mir nicht ganz erklären kann.
Vlt. liegt es daran, dass viele Leute erwarten, dass ihnen alles zugetragen wird?
Was soll ich dazu sagen?
Ich fühle mich in meinen Job nicht unter Druck gesetzt, Überstunden können abgebaut werden, Arbeitszeiten können nach Absprache angepasst werden und auch bei familiären Notfällen kann man nach kurzer Absprache eine Lösung finden.
Die Firma bietet genug Möglichkeiten zur Weiterbildung. Dies muss man aber auch wollen und einfordern.
In der Wirtschaft ist dies die Regel, dies ist schließlich keine Förderschule sondern ein Unternehmen.
Lediglich einen Stern Abzug, da es aufgrund der Zugehörigkeit zur WPP teilweise länger dauert als bei anderen Unternehmen.
Vorweg, die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt.
Man kann über die Agentur eine bAV abschließen und ÖPNV-Tickets werden auch bezuschusst.
Man kriegt auch nach einigen Jahren, Unternehmensaktien, die man kaufen, verkaufen oder vergessen kann. (Dazu gibt es einmal im Quartal eine Mail) - Dieser Vorteil ist leider an den aktuellen Aktienkurs der WPP geknüpft, was in den letzten Jahren etwas mau aussah, dennoch gibt es diese Option.
Gehaltserhöhungen sind der freien Wirtschaft daran geknüpft, dass man sich weiterbildet, regelmäßig eine Erhöhung fordert und sich einbringt mit neunen Aufgaben & Projekten.
Da es keinen Tarifvertrag besteht, wird man alleine fürs ableisten seiner Arbeit und rumsitzen keine Gehalterhöhung geben.
Natürlich könnte das Gehalt immer besser sein, da die Gehälter leider mit der Inflation und den steigenden Preisen in allen Bereichen nicht mithalten können. Dies ist aber kein spezieller Fall von TwentyFive, sondern dies ist ein deutschlandweites und Branchenübergreifendes Problem.
Das gesamte Netzwerk, zudem auch TwentyFive gehört, achtet auf diese Aspekte.
Für einen großen Kunden ist es unerlässlich, dass die Kollegen gut zusammenarbeiten. Klar man kann nicht mit jedem Kollegen "Best Friend" sein, aber dies ist kein Hindernis, da trotz der flachen Hierarchie eine hohe Professionalität besteht.
Das Alter der Kollegen reicht von ca. 25-60 Jahren, dennoch stehen auf Partys alle zusammen und keiner wird aufgrund seines Alters ausgeschlossen oder negativ behandelt.
Meine ganzen Vorgesetzen mit denen ich zu tun habe, verhalten sich professionelle und setzten realistische und erreichbare Ziele.
Neues Büro, mit noch ein paar Kinderkrankheiten. Dies liegt aber an dem großen Agenturnetzwerk und der Materialbeschaffung.
Dennoch kann man seine Aufgaben im Büro zu 100% erledigen.
Wöchentliches Meeting mit allen relevanten Punkten.
Frauen haben die gleichen Chancen, wie Männer.
Dies sieht man auch an der aktuellen Besetzung von Führungspositionen.
Wie definiert man "interessante Aufgaben?", natürlich hat man seine wiederkehrenden Aufgaben, wie in jedem Job und immer wieder Aufgaben, welche kreativere Lösungen benötigen oder ein anderen Denkansatz.
Sollte man keine für sich interessanten Aufgaben haben, kann man aber nach Absprache und etwas Wartezeit in der Regel mit neunen interessanten Aufgaben und Bereichen rechnen.
Hier gilt aber auch, man muss seinen Vorgesetzten darüber im informieren, wir arbeiten in der freien Wirtschaft, wo man für seine Entwicklung selbst verantwortlich ist.
Alle Vorgesetzten - die gesamte Führungsebene sollte ausgewechselt werden
Bei Twentyfive fühlt man sich stets unter Druck gesetzt und von oben herab behandelt. Arbeitnehmer haben hier kein Recht auf eine angenehme Arbeitsatmosphere, da die Vorgesetzten hier Bestimmungen fällen, wie es ihnen recht ist. Wer ein faires und offenes Arbeitsumfeld sucht, sollte nicht zu dieser Firma gehen.
Es wird gearbeitet, wenn der Vorgesetzte es verlangt, hier gibt es kein Wenn und Aber. Ob es Samstag ist, oder nach Feierabend ist hier unwesentlich. Freizeit Ausgleich gibt es nur für die Führungsebene.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten! Wird nicht angeboten und sich auch nicht drum gekümmert.
Der Kollegenzusammenhalt resultiert daraus, dass sich alle unfair behandelt fühlen und ihre Unzufriedenheit untereinander austauschen. Dieses wird teilweise den Mitarbeitern untersagt, weil man nicht möchte, dass neue Arbeitnehmer abgeschreckt werden. Die Wahrheit soll schön unter den Teppich gekehrt werden
Gehaltserhöhung: gibt es grundsätzlich nur, wenn man dem Vorgesetzten lange genug in den Hintern gekrochen ist
Beförderungen: leere Versprechungen, keine Einhaltung von Absprachen, keine fairen Karrierechancen, Wenn man hier weiterkommen möchte, dann nur unter den Vorraussetzungen der Vorgesetzten
Qualität: Keiner der Vorgesetzten hat wirklich Expertise im Themenbereich. Sie sind lediglich dazu da, um die Arbeitnehmer in Schach zu halten und Kündigungen zu vermeiden, was nicht klappt,wenn man sich selber auf ein so hohes Ross setzt. Es kommt immer wieder zu Fehlern, die durch mangelndes Fachwissen verursacht werden und niemand ist kompetent genug, sein Team zu leiten, zu bilden oder zu unterstützen.
Respekt: Diese Eigenschaft bringt hier wirklich niemand mit. Führungskräfte stellen sich über alles und halten viel auf sich. Sprechen herablassend mit dem Arbeitnehmer und zeigen immer mit dem Finger auf andere.
veraltete Hardware (Laptops, Bildschirme etc.) manuelle Prozesse, nichts ist automatisiert, als Diensthandy muss die private Nummer genutzt werden
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Das einzige was kommuniziert wird, sind Fehler auf Seiten der Arbeitnehmer. Vorgesetzte stellen in Meetings, in denen alle Angestellten eingeladen werden, einzelne Personen und ihre Fehler bloß. Hier gibt es keine Unterstützung, keine Weiterbildung etc. um den Arbeitnehmer zu fördern, sondern es wird lediglich dargestellt, welche Fehler man macht. Geheimhaltung von Veränderungen sind hier an der Tagesordnung. Im Flurfunk erfährt man oft mehr als in offiziellen Meetings. Transparenz und Ehrlichkeit wird man hier nicht finden.
Gehalt ist im Branchen vergleich niedrig
Gehaltserhöhungen werden immer wieder aufgeschoben aber trotzdem nicht gegeben
Selbst bei angeblichen Beförderungen werden keine Gehaltserhöhungen geboten
Immer die gleichen Aufgaben. Allerdings werden diese erst richtig interessant, wenn man selber herausfinden muss, was man machen muss.
Super Team und Kollegen, gute Teamevents
Schreckliche Führung, ständige unsinnige Änderungen von Strukturen, Überlastung von Mitarbeitern
Mehr auf die Mitarbeiter hören, auch bei Kündigungsgründen, und daraus lernen. Leute nicht für zwei Jobs einspannen bei gleichem Gehalt.
Innerhalb der Teams oft gut, insgesamt aber anstrengend da zu viel Arbeit und keine kompetente Führung
Phasenweise zu viel Arbeit und wenig Ausgleich, aber auch Monate mit weniger Arbeit, je nach Arbeitsbereich.
Nichts besonderes
Kommt auf das Team an, ich hatte Glück. Insgesamt versuchen sich alle gegenseitig zu unterstützen
Weder Fach- noch Führungskompetenz, schreckliche Kommunikation, teilweise total verblendet und nicht fähig, Probleme einzusehen
Oft stressig, kurzfristige Aufgaben aufgrund schlechter Kommunikation
Trotz wöchentlicher Updates der Führungskräfte lückenhafte und verdrehte Kommunikation
Gehälter im unteren Bereich, bei Verhandlungsgeschick auch als Einsteiger schon höheres Gehalt als bestehende Mitarbeiter möglich.
Viele Männer schnell in Führungspositionen gehoben, während Frauen mit mehr Kompetenz nicht befördert wurden weil sie sich erst beweisen sollten.
Gute Lernmöglichkeit
Man lernt mit Druck umzugehen, zu priorisieren, sich auf das wesentliche in Wort- und Schriftverkehr zu fokussieren und verbessert täglich sein Businessenglisch.
Durch die Fluktuation geht immer ein wenig Know-how verloren, welches mühsam wieder mit etwas Zeit neu aufgebaut werden muss.
Prozesse weiter standardisieren und Teams breiter aufstellen um Aufgabenlast breiter zu verteilen.
Flexibles Arbeiten im Office oder HomeOffice möglich. Eigenverantwortliches Arbeiten und Prioritäten setzen ist die Grundvoraussetzung deines Alltags.
Hat aufgrund der hohen Fluktuation sehr gelitten.
Im Office gibt es ein Kaffeevollautomaten und bequeme Rückzugsorte. Darüber hinaus gibt es eine breite Auswahl an Betriebssportarten und Massagen können monatlich wahrgenommen werden. Die alltäglich zu leistenden Aufgaben sind viel und extrem unterschiedlich. Abends abzuschalten ist mehr als wichtig!
Tiefe Einblicke in sämtliche Tools und Mediakanäle. Nach Rücksprache mit der Führungen können auch Themenschwerpunkte verändert und ausgebaut werden. Wer sich qualifiziert, bekommt irgendwann die Möglichkeit sein Wissen in anderen Positionen oder Brands weiter zu vertiefen.
Müll wird getrennt, Energieeffizienzes Gebäude, aufgeschlossenes und interkulturelles Team
Enormes Teamgefüge. Kollegen helfen sich jederzeit gegenseitig. Neue Kollegen sind auf den Support der routinierten Mitarbeiter angewiesen, um alltäglich Abläufe zu verinnerlichen. Teamevents stärken den Zusammenhalt.
Impfangebot durch den Arbeitgeber! Erst mit Prio nach Alter & Risikogruppe und dann für jeden zugänglich. (dies ist nicht selbstverständlich)
Meine Vorgesetzten waren stets fair zu mir und man hat ein freundliches Verhältnis zueinander aufgebaut. Gemeinsam haben wir viele spannende Themenfelder identifiziert, die eigenständig aufgearbeitet und optimiert werden sollten.
IT-Themen können etwas kniffelig sein, da sie mit den Hintergrund der pilot & MediaCom funktionieren müssen. Neue Monitore im Office. 100% Microsoft Teams und alle Laufwerke online. Fokussiert Arbeiten ist enorm wichtig, um die wichtigsten Aufgaben täglich schaffen zu können.
In- und externe Gespräche werden je nach Konstellation in deutsch oder englisch geführt. (Jeder Akzent ist willkommen.) Eine kurze Eingewöhnung ist nötig, um alle Abkürzungen zu verstehen. Kundenmails und Aufgaben werden so kurz wie nur möglich zusammengefasst und auf die Kernaussage reduziert.
Alter, Geschlecht und Kultur spielen keine Rolle. Jeder ist willkommen und findet seine Rolle.
Die Aufgabenvielfalt ist enorm und mit diesem Kunden im Rücken können innovative Themen am Markt vorangetrieben und etabliert werden. (Dies ist mit anderen Kunden undenkbar.)
Erkennt eigene Probleme nicht an. Kündigungen sind immer andere Schuld
Hohe Fluktuation weil keine Wertschätzung für Mitarbeiter. Das sorgt dafür, dass nur sehr schlechte "Talente" dort bleiben. Alle Guten Leute suchen sich etwas besseres
Zu viel Arbeit, alle gute Kollegen kündigen, kein Wissen bei Mitarbeitern, keine guten Prozesse, keine Wertschätzung durch Vorgesetzte
Fluktuation enorm
Zu viel Überstunden, zu viel Arbeit, weil keine Prozesse vorhanden
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer am lautesten schreit wird befördert, die guten übersehen
Zahlen wesentlich weniger, als Mittbewerber
Ältester Kollege ist 40
schrecklich. Vorgesetzte sind sehr abgehoben und interessieren sich nicht für Mitarbeiter (Außer Kari!!)
Gibt 1 wöchentliches Circle up. Zu oberflächlich (Kündigungen, Neubeginner, Geburtstage). Sonst keine Informationen
Lockere Atmosphäre, richtig nette und smarte Kollegen, anspruchsvollen Aufgaben, Lernmöglichkeiten und Aufstiegschancen.
Z.T. hohe Arbeitsbelastung, z.T. niedriger Gehalt. Manchmal starre Prozesse.
Die Arbeitsbelastung ist tatsächlich hoch und mit der Zeit stark gewachsen. Hier sollte dringend nach weiterer Möglichkeiten gesucht, mehr Kollegen einzustellen oder bestimmt Jobs nicht mehr zu machen, um die Arbeitsbelastung zu senken. Auch gehaltlich sollte die Agentur schauen, wie sie sich besser als andere Agenturen dastehen kann, besonders weil die Arbeit, die wir machen, qualitativ sehr gut ist.
Sehr smarte und tolle Kollegen, familiäre Atmosphäre. Natürlich mit sehr hohem Zeitdruck und Druck vom Kunden, was für eine Agentur eigentlich normal ist. Trotzdem versucht man als Kollegen sich gegenseitig zu unterstützen, wo es geht.
Ich habe den anderen Kommentaren zu TwentyFive auf Kununu gelesen, und habe die Agentur nicht wiedererkannt. Man merkt, dass bestimmte Leute nur auf Kununu was schreiben, wenn sie unzufrieden gegangen sind. Die Agentur ist allerdings eigentlich ganz in Ordnung. Viele Leute arbeiten sehr gerne hier, und man hat hier sehr nette und gute Kollegen, sehr hohe Erwartungen an die Arbeit, und viele Gestaltungsmöglichkeiten. Was die Agentur an Leistung bringt ist stark, und es macht Spaß, Teil eines Hochleistungsteams zu sein.
Es gibt zwei Gründen, warum Work-Life-Balance bei TwentyFive zeitweise schwierig sein kann: 1) Sehr hohen Erwartungshaltungen (Qualität) des Teams und der Kunde, und 2) Sehr hohen Zeitdruck. Der Zeitdruck kommt in Wellen, und dazwischen findet man immer wieder Platz zu durchatmen und sich neu zu sortieren. Ich habe bei anderen Agenturen gearbeitet, von daher bin ich mit offenen Augen im TwentyFive's Agenturleben reingegangen, und das war für mich keine große Überraschung. Was fehlt während Corona sind die viele Momente live mit den Kollegen, zB Karnevals Partys, gemeinsam trinken, oder gemeinsam essen zu gehen, um den Ausgleich zu Arbeit finden. Das Team lebt nach der Devise "Work hard, Play hard" und Corona-bedingt fehlt der "Play hard" zurzeit zusammen als Team.
Man kann hier viel Lernen, und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es auf jeden Fall. Fast alle aus den Leadership Team haben bei TwentyFive oder seine Shareholderagenturen deren Karriere gestartet und sind mit der Zeit aufgestiegen, was ein gutes Zeichen ist.
Gehalt ist vergleichbar mit anderen Agenturen, sprich: könnte viel besser sein. Einige Sozialleistungen wie Pensionskasse dabei.
Es wird immer in den Büros Recycled: Papier, Plastik, Glasflaschen. Sonst kann ich nicht sagen, ob man Fair-Trade kauft oder Frauen-geführten-Supplier bevorzugt, das ist mir zu weit weg.
Die Kollegen sind tatsächlich das Beste an TwentyFive. Da sind Leute dabei, mit den man gerne gemeinsam an der Bar trinken möchte oder gerne in der Freizeit etwas zusammen unternehmen möchte. Arbeitstechnisch gibt es so viele Leute, von den man was lernen kann, und sie sind i.d.R. sehr offen mit deren Wissen. Klar, es gibt auch Leute, die nicht besonders kollegial sind, aber da die Agentur sehr stark vernetzt arbeiten muss, können solche Leute bei TwentyFive nicht erfolgreich sein. Man ist hier auf die Kollegen angewiesen (und umgekehrt).
Obwohl Agenturen i.d.R. jüngere Teams haben, gibt es bei TwentyFive auch Kollegen, die sehr lange in der Agentur dabei sind, und sogar auch Kollegen über 50. Ich merke kein Unterschied in den Umgang mit diesen älteren Kollegen.
In meinem Team habe ich ein sehr guter Vorgesetzter, der mir sehr viel Platz für Weiterentwickeln gibt und auch viel Freiraum. Es wird einmal in Jahr einen 360 Grad Bewertung von Kollegen und Vorgesetzter gemacht, und Ziele für das Jahr gemeinsam gesetzt und festgehalten. Ich weiß, dass nicht alle Teams ein so guter Vorgesetzter haben wie meins, aber die Agenturleitung ist offen und man kann auch zwischen Teams wechseln, wenn man merkt, dass man nicht zusammenpasst.
Es ist so lange her, seitdem wir ins Büro waren! Wir machen alle zurzeit Home-Office. Aber die Büros sind völlig OK. Ganz normal mit Schreibtischen und mehrere Bildschirme pro Kollegen, und einige Meetingräume (allerdings nicht genug Meetingräume für kleine Meetings). Aber man findet immer Platz, wo man sprechen kann, auch wenn es in der Küche ist.
Die Agenturleitung versucht, regelmäßig Informationen mit dem gesamten Team zu teilen, mit einem einmal wöchentlich stattfindenden Stand-Up sowie vielen regelmäßigen wöchentlichen Meetings für die einzelnen Teams. Es gibt weiterhin natürlich sehr viel informellen Flurfunk, aber man merkt, dass die Führung versucht, bei wichtigen Punkten immer offener zu sein und immer mehr Kontext zu geben. Sie halten sich v.a. immer bedeckt, wenn es um Personal-Wechsel geht, bis alles final geklärt ist; manchmal wäre es nett, wenn sie von Änderungen früher was preisgeben könnte.
Das Leadership Team scheint ziemlich gleichmäßig zwischen Frauen: Männer aufgeteilt zu sein. Es gibt Leute, die Teilzeit arbeiten und verantwortungsvollen Führungspositionen halten, von daher Teilzeit und Wiedereinstieg scheint keine Barriere für eine Karriere bei TwentyFive zu sein. Viele Personen kommen aus anderen Ländern, daher wird vieles auf Englisch im Team gemacht, aber auch hier sind ausländische Kollegen in Führungspositionen -- es zählt nur, was man kann.
Ich habe bei TwentyFive die Möglichkeit, mich persönlich weiter zu entwickeln, und habe auch Themen angepackt, die ich bisher nicht anpacken könnte. Da das Geschäft dynamisch ist, kann man neuen Themen tatsächlich vorschlagen und direkt mitgestalten, man muss sich nur trauen.
Offene Kultur; Kollegen halten eigentlich immer zusammen; bis auf einige wenige kann man mit allen auf Augenhöhe sprechen; Viel Potenzial und gutes Karriere Sprungbrett.
Mitarbeitermanagement, hohe Fluktuation
Mitarbeiter Management - Wertschätzung steigern
Bewährte langjährige Kollegen befördern statt von extern in Führungspositionen einzustellen
Bei Mitarbeiterbewertungen Team und Kunden einbeziehen, sehr oft waren die Bewertungen einseitig und subjektiv. Führungskräfte mit Glaubwürdigkeit und Personalerfahrung einstellen.
Durchschauen von "Posern", die nach außen hin scheinen allerdings keinen Value liefern. (Auch mal im Team fragen!)
Die Atmosphäre hat sich leider stark zum Schlechten verändert. Durch den ständigen Mitarbeiterabgang wurden die über gebliebenen Mitarbeiter stark überlastet, zudem wurde von den Vorgesetzten zu wenig glaubwürdige Perspektiven gegeben und Kritik nicht ernst genommen.
Keine der ehemaligen Kollegen können sich vorstellen je wieder für Twentyfive zu arbeiten. (Es sind mir zumindest keine bekannt.) Das tragen diese vielen Ehemaligen natürlich auch quer durch die Branche. Die Agentur ist für viele so gut wie unbekannt, sodass es schwerer wird fachlich gute Mitarbeiter zu finden. Die Website ist schlicht gesagt schlecht und lädt nicht ein sich zu bewerben. Auch bei vielen Vermarktern ist bereits durchgedrungen wie extrem die Fluktuation und unerfahren die neuen Mitarbeiter sind.
Man muss schon sehr auf seine Überstunden achten und es einfach hinnehmen, dass man nicht alles schaffen kann.
Man lernt wahnsinnig viel. Fachlich, Umgang mit Stress und wenn man geschickt ist, wird man auch befördert. Für so einen großen Kunden zu arbeiten hat auch so seine Vorteile.
Über die ganzen Jahre, die ich da war, habe ich einen wunderbaren Kollegenzusammenhalt erlebt. Fachlich und menschlich top! Leider sind nur noch eine Handvoll dieser Kollegen bei TwentyFive geblieben. Die meisten haben inzwischen die Firma verlassen.
Ältere Kollegen habe ich zu meiner Zeit nicht erlebt. Über die länger "dienenden" Kollegen weiß man, dass sie Säulen für TwentyFive sind. Aber bei anderen hat man es einfach dazu kommen lassen, dass sie gingen, da man ihnen nicht genug Wertschätzung entgegengebracht hat.
Gute Vorgesetzte waren dabei, haben aber die Firma recht früh verlassen. Zum Schluss waren die Vorgesetzten nicht nah am Team, nicht kritikfähig und schienen eher darauf Bedacht zu sein, wie sie selbst nach oben scheinen.
Schöne Räumlichkeiten, gute Aussicht. Ausstattung am Platz ist auch gut.
Man konnte auf allen Ebenen auf Augenhöhe kommunizieren. Leider wurde oftmals Kritik am Führungsstil als Angriff aufgenommen statt es ernst zu nehmen, um etwas zu ändern.
Dafür, dass man für einen der größten Werbungtreibenden der Welt Media gemacht hat, waren die Aufgaben zeitweise wenig innovativ. Da ist noch viel Potenzial mehr zu machen. Allerdings setzt das auch ein funktionierendes, gut besetztes Team voraus.