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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
-Agency Week, sollte beibehalten werden
-Besetzung der aktuellen Führungspositionen in allen Bereichen, bitte unbedingt beibehalten
-Siehe obere Punkte
- team Events
- Agency Lead (Düsseldorf)
Flache Hierarchien, gute Kommunikation
Super Team und Kollegen, gute Teamevents
Man lernt mit Druck umzugehen, zu priorisieren, sich auf das wesentliche in Wort- und Schriftverkehr zu fokussieren und verbessert täglich sein Businessenglisch.
Branchenproblem: dass neue Arbeitskräfte teuer eingekauft werden und Kollegen die lange bleiben nicht die gleichen Gehaltssprünge machen, wie Kollegen die alle 2 Jahre wechseln.
Alle Vorgesetzten - die gesamte Führungsebene sollte ausgewechselt werden
Schreckliche Führung, ständige unsinnige Änderungen von Strukturen, Überlastung von Mitarbeitern
Durch die Fluktuation geht immer ein wenig Know-how verloren, welches mühsam wieder mit etwas Zeit neu aufgebaut werden muss.
Erkennt eigene Probleme nicht an. Kündigungen sind immer andere Schuld
-Gehaltsanpassung aufgrund der massiven Inflation (dies würde TwentyFive wahrscheinlich gerne machen, aber man darf aber nicht die WPP Zugehörigkeit vergessen)
- Neue Vorgesetzte/Teamleiter einstellen, die ihre Mitarbeiter verstehen und unterstützen.
- Ein eindeutiges Gehaltssystem.
- Ein eindeutiges System für Beförderungen.
- Weiterbildungsmöglichkeiten und eine offene Kommunikation darüber, welche Karrieremöglichkeiten es gibt.
- eine transparente Kommunikation der Arbeitszeitenregelung, vor allem einheitlich und verständlich für alle Teams flächendeckend.
- die Abwanderung so vieler Arbeitskräfte in den vergangenen Monaten ernst nehmen, dann in so einem Fall läuft etwas eindeutig schief.
Feedback der Arbeitnehmer annehmen. Seit Jahren herrscht eine hohe Fluktuation, da Fehler nicht eingesehen werden und sich nichts an den chaotischen Strukturen ändert. Alle guten Leute gehen und das Wissen geht immer weiter verloren.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, auch bei Kündigungsgründen, und daraus lernen. Leute nicht für zwei Jobs einspannen bei gleichem Gehalt.
Hohe Fluktuation weil keine Wertschätzung für Mitarbeiter. Das sorgt dafür, dass nur sehr schlechte "Talente" dort bleiben. Alle Guten Leute suchen sich etwas besseres
Der am besten bewertete Faktor von TwentyFive Communications ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Für einen großen Kunden ist es unerlässlich, dass die Kollegen gut zusammenarbeiten. Klar man kann nicht mit jedem Kollegen "Best Friend" sein, aber dies ist kein Hindernis, da trotz der flachen Hierarchie eine hohe Professionalität besteht.
Der war sehr hoch und gut. Man hat sich geholfen, wo man konnte und es war immer eine gute Stimmung. Die Leute waren alle sehr nett und locker. Leider keine 5 Punkte möglich, weil ersteres meist nicht auf die Management Ebene zustimmte.
Untereinander gut. In Bezug auf die Führungsebene nur bedingte Wertschätzung für Mitarbeiter vorhanden
Kommt auf das Team an, ich hatte Glück. Insgesamt versuchen sich alle gegenseitig zu unterstützen
Der Kollegenzusammenhalt resultiert daraus, dass sich alle unfair behandelt fühlen und ihre Unzufriedenheit untereinander austauschen. Dieses wird teilweise den Mitarbeitern untersagt, weil man nicht möchte, dass neue Arbeitnehmer abgeschreckt werden. Die Wahrheit soll schön unter den Teppich gekehrt werden
Der am schlechtesten bewertete Faktor von TwentyFive Communications ist Vorgesetztenverhalten mit 2,6 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Meiner Meinung nach müsste die Mehrheit der Vorgesetzten/Teamleiter ausgetauscht werden. Es besteht kein Gespür für Sympathie, Mitarbeiterführung, Kommunikationsfähigkeit oder Empathie. Die Beurteilungen sind häufig subjektiv und hängen davon ab, wie sehr man sich bei seinem Vorgesetzten einschleimt. Ganz nach dem Motto: ist man Liebling, geht alles.
Gehaltserhöhung: gibt es grundsätzlich nur, wenn man dem Vorgesetzten lange genug in den Hintern gekrochen ist
Beförderungen: leere Versprechungen, keine Einhaltung von Absprachen, keine fairen Karrierechancen, Wenn man hier weiterkommen möchte, dann nur unter den Vorraussetzungen der Vorgesetzten
Qualität: Keiner der Vorgesetzten hat wirklich Expertise im Themenbereich. Sie sind lediglich dazu da, um die Arbeitnehmer in Schach zu halten und Kündigungen zu vermeiden, was nicht klappt,wenn man sich selber auf ein so hohes Ross setzt. Es kommt immer wieder zu ...
Hatten selbst kein Wissensstand, keine Empathie oder soziales Einfühlvermögen. Auf Grund von hoher Fluktuation wurden oft Leute auf die Führungsebene gesetzt, die dafür nicht gemacht waren und einem nicht weiterhelfen konnten. Man war immer sehr auf sich selbst gestellt.
Weder Fach- noch Führungskompetenz, schreckliche Kommunikation, teilweise total verblendet und nicht fähig, Probleme einzusehen
Abgehobenes Management, Mitarbeitern wird nicht zugehört und Probleme werden ignoriert. Nicht vorhandene Selbstreflektion trifft auf toxisches Verhalten. Anschließend große Verwunderung, sobald erneut jemand gekündigt hat
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Die Firma bietet genug Möglichkeiten zur Weiterbildung. Dies muss man aber auch wollen und einfordern.
In der Wirtschaft ist dies die Regel, dies ist schließlich keine Förderschule sondern ein Unternehmen.
Lediglich einen Stern Abzug, da es aufgrund der Zugehörigkeit zur WPP teilweise länger dauert als bei anderen Unternehmen.
Nach meiner Erfahrung wird man keineswegs gefördert. Selbst der eigene Teamleiter setzt sich nur für seine Lieblinge ein und sieht das Potenzial anderer Mitarbeiter keineswegs. Manche Personen bekommen den Junior Titel bereits nach sechs Monaten weg. Manche noch nicht mal nach anderthalb Jahren. Dies hängt meiner Meinung nach eindeutig mit einer subjektiven Bewertung der Mitarbeiter zusammen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten im Allgemeinen sind sehr limitiert. Es besteht lediglich die Möglichkeit vom Junior zum Intermediate zum Senior aufzusteigen. Dabei unterscheiden sich die Aufgabenbereiche ...
Schlechte Ausreden und leere Versprechen, externe Neueinstellungen werden internen Weiterbildungsmöglichkeiten vorgezogen
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten! Wird nicht angeboten und sich auch nicht drum gekümmert.
Leere Versprechen und Ausreden werden vorgezogen