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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Agency Week, sollte beibehalten werden
-Besetzung der aktuellen Führungspositionen in allen Bereichen, bitte unbedingt beibehalten
-Siehe obere Punkte
Branchenproblem: dass neue Arbeitskräfte teuer eingekauft werden und Kollegen die lange bleiben nicht die gleichen Gehaltssprünge machen, wie Kollegen die alle 2 Jahre wechseln.
-Gehaltsanpassung aufgrund der massiven Inflation (dies würde TwentyFive wahrscheinlich gerne machen, aber man darf aber nicht die WPP Zugehörigkeit vergessen)
Ich kann natürlich nur über meinen Bereich sprechen, aber dieser Punkt trifft zu. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und auch der Kontakt zu anderen Bereichen ist sehr angenehm.
Leider ist das Image nicht so gut, was ich mir nicht ganz erklären kann.
Vlt. liegt es daran, dass viele Leute erwarten, dass ihnen alles zugetragen wird?
Was soll ich dazu sagen?
Ich fühle mich in meinen Job nicht unter Druck gesetzt, Überstunden können abgebaut werden, Arbeitszeiten können nach Absprache angepasst werden und auch bei familiären Notfällen kann man nach kurzer Absprache eine Lösung finden.
Die Firma bietet genug Möglichkeiten zur Weiterbildung. Dies muss man aber auch wollen und einfordern.
In der Wirtschaft ist dies die Regel, dies ist schließlich keine Förderschule sondern ein Unternehmen.
Lediglich einen Stern Abzug, da es aufgrund der Zugehörigkeit zur WPP teilweise länger dauert als bei anderen Unternehmen.
Vorweg, die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt.
Man kann über die Agentur eine bAV abschließen und ÖPNV-Tickets werden auch bezuschusst.
Man kriegt auch nach einigen Jahren, Unternehmensaktien, die man kaufen, verkaufen oder vergessen kann. (Dazu gibt es einmal im Quartal eine Mail) - Dieser Vorteil ist leider an den aktuellen Aktienkurs der WPP geknüpft, was in den letzten Jahren etwas mau aussah, dennoch gibt es diese Option.
Gehaltserhöhungen sind der freien Wirtschaft daran geknüpft, dass man sich weiterbildet, regelmäßig eine Erhöhung fordert und sich einbringt mit neunen Aufgaben & Projekten.
Da es keinen Tarifvertrag besteht, wird man alleine fürs ableisten seiner Arbeit und rumsitzen keine Gehalterhöhung geben.
Natürlich könnte das Gehalt immer besser sein, da die Gehälter leider mit der Inflation und den steigenden Preisen in allen Bereichen nicht mithalten können. Dies ist aber kein spezieller Fall von TwentyFive, sondern dies ist ein deutschlandweites und Branchenübergreifendes Problem.
Das gesamte Netzwerk, zudem auch TwentyFive gehört, achtet auf diese Aspekte.
Für einen großen Kunden ist es unerlässlich, dass die Kollegen gut zusammenarbeiten. Klar man kann nicht mit jedem Kollegen "Best Friend" sein, aber dies ist kein Hindernis, da trotz der flachen Hierarchie eine hohe Professionalität besteht.
Das Alter der Kollegen reicht von ca. 25-60 Jahren, dennoch stehen auf Partys alle zusammen und keiner wird aufgrund seines Alters ausgeschlossen oder negativ behandelt.
Meine ganzen Vorgesetzen mit denen ich zu tun habe, verhalten sich professionelle und setzten realistische und erreichbare Ziele.
Neues Büro, mit noch ein paar Kinderkrankheiten. Dies liegt aber an dem großen Agenturnetzwerk und der Materialbeschaffung.
Dennoch kann man seine Aufgaben im Büro zu 100% erledigen.
Wöchentliches Meeting mit allen relevanten Punkten.
Frauen haben die gleichen Chancen, wie Männer.
Dies sieht man auch an der aktuellen Besetzung von Führungspositionen.
Wie definiert man "interessante Aufgaben?", natürlich hat man seine wiederkehrenden Aufgaben, wie in jedem Job und immer wieder Aufgaben, welche kreativere Lösungen benötigen oder ein anderen Denkansatz.
Sollte man keine für sich interessanten Aufgaben haben, kann man aber nach Absprache und etwas Wartezeit in der Regel mit neunen interessanten Aufgaben und Bereichen rechnen.
Hier gilt aber auch, man muss seinen Vorgesetzten darüber im informieren, wir arbeiten in der freien Wirtschaft, wo man für seine Entwicklung selbst verantwortlich ist.
Schlechte Führung und starke Auslastung bedingt durch hohe Fluktuation
Beim Bewerbungsprozess wird verschleiert, dass es sich um TwentyFive handelt. Es wird unter dem Namen Groupm bzw. Mediacom geworben, um das Image zu wahren
Überstunden verfallen am Ende des Monats
Schlechte Ausreden und leere Versprechen, externe Neueinstellungen werden internen Weiterbildungsmöglichkeiten vorgezogen
Untereinander gut. In Bezug auf die Führungsebene nur bedingte Wertschätzung für Mitarbeiter vorhanden
Keine bekannt
Abgehobenes Management, Mitarbeitern wird nicht zugehört und Probleme werden ignoriert. Nicht vorhandene Selbstreflektion trifft auf toxisches Verhalten. Anschließend große Verwunderung, sobald erneut jemand gekündigt hat
Intransparent, strukturelle Veränderungen werden erst auf Anfrage hin kommuniziert und sorgen stetig für Mehraufwand und Frustration. Abgänge werden teilweise erst nach Ausscheiden des Unternehmens mitgeteilt
Viele Männer in Führungspositionen
Mischung aus Routine und Chaos, kein vernünftiges Onboarding, da alle überlastet sind. Eigenständiges erlernen von neuen Prozessen ist vorausgesetzt, kaum jemand kann Erfahrung und Wissen aufgrund der kurzen Betriebszugehörigkeit teilen
Feedback der Arbeitnehmer annehmen. Seit Jahren herrscht eine hohe Fluktuation, da Fehler nicht eingesehen werden und sich nichts an den chaotischen Strukturen ändert. Alle guten Leute gehen und das Wissen geht immer weiter verloren.
Meistens sehr stressig gewesen, interne Lästereien waren Standard.
Im Bewerbungsprozess wird nicht deutlich, dass es sich um TwentyFive handelt.
Nicht wirklich gegeben, da sich nicht wirklich für den Arbeitnehmer interessiert wurde. Man konnte beispielsweise nicht entspannt in Urlaub gehen, weil es nicht genügend Vertretung gab und das Management einem Druck gemacht hat.
Leere Versprechen und Ausreden werden vorgezogen
Gehalt war sehr niedrig eingestuft und eine Gehaltserhöhung wurde immer wieder rausgezögert.
Dafür war keine Zeit
Der war sehr hoch und gut. Man hat sich geholfen, wo man konnte und es war immer eine gute Stimmung. Die Leute waren alle sehr nett und locker. Leider keine 5 Punkte möglich, weil ersteres meist nicht auf die Management Ebene zustimmte.
gibt nicht viele
Hatten selbst kein Wissensstand, keine Empathie oder soziales Einfühlvermögen. Auf Grund von hoher Fluktuation wurden oft Leute auf die Führungsebene gesetzt, die dafür nicht gemacht waren und einem nicht weiterhelfen konnten. Man war immer sehr auf sich selbst gestellt.
schönes, zentrales Office. Benefits und Ausstattung sind im heutigen "Agentur-Standard" mehr aber auch nicht.
Sehr chaotisch, es gab keine Struktur oder klare Linien.
war nichts Besonderes zu beobachten
Es ist ein toller und interessanter Kunde. Durch die vorausgesetzte Selbstständigkeit lernt man viel und durch die fehlenden Strukturen musste man viele verschiedene Aufgabe übernehmen.
Man lernt mit Druck umzugehen, zu priorisieren, sich auf das wesentliche in Wort- und Schriftverkehr zu fokussieren und verbessert täglich sein Businessenglisch.
Durch die Fluktuation geht immer ein wenig Know-how verloren, welches mühsam wieder mit etwas Zeit neu aufgebaut werden muss.
Prozesse weiter standardisieren und Teams breiter aufstellen um Aufgabenlast breiter zu verteilen.
Flexibles Arbeiten im Office oder HomeOffice möglich. Eigenverantwortliches Arbeiten und Prioritäten setzen ist die Grundvoraussetzung deines Alltags.
Hat aufgrund der hohen Fluktuation sehr gelitten.
Im Office gibt es ein Kaffeevollautomaten und bequeme Rückzugsorte. Darüber hinaus gibt es eine breite Auswahl an Betriebssportarten und Massagen können monatlich wahrgenommen werden. Die alltäglich zu leistenden Aufgaben sind viel und extrem unterschiedlich. Abends abzuschalten ist mehr als wichtig!
Tiefe Einblicke in sämtliche Tools und Mediakanäle. Nach Rücksprache mit der Führungen können auch Themenschwerpunkte verändert und ausgebaut werden. Wer sich qualifiziert, bekommt irgendwann die Möglichkeit sein Wissen in anderen Positionen oder Brands weiter zu vertiefen.
Müll wird getrennt, Energieeffizienzes Gebäude, aufgeschlossenes und interkulturelles Team
Enormes Teamgefüge. Kollegen helfen sich jederzeit gegenseitig. Neue Kollegen sind auf den Support der routinierten Mitarbeiter angewiesen, um alltäglich Abläufe zu verinnerlichen. Teamevents stärken den Zusammenhalt.
Impfangebot durch den Arbeitgeber! Erst mit Prio nach Alter & Risikogruppe und dann für jeden zugänglich. (dies ist nicht selbstverständlich)
Meine Vorgesetzten waren stets fair zu mir und man hat ein freundliches Verhältnis zueinander aufgebaut. Gemeinsam haben wir viele spannende Themenfelder identifiziert, die eigenständig aufgearbeitet und optimiert werden sollten.
IT-Themen können etwas kniffelig sein, da sie mit den Hintergrund der pilot & MediaCom funktionieren müssen. Neue Monitore im Office. 100% Microsoft Teams und alle Laufwerke online. Fokussiert Arbeiten ist enorm wichtig, um die wichtigsten Aufgaben täglich schaffen zu können.
In- und externe Gespräche werden je nach Konstellation in deutsch oder englisch geführt. (Jeder Akzent ist willkommen.) Eine kurze Eingewöhnung ist nötig, um alle Abkürzungen zu verstehen. Kundenmails und Aufgaben werden so kurz wie nur möglich zusammengefasst und auf die Kernaussage reduziert.
Alter, Geschlecht und Kultur spielen keine Rolle. Jeder ist willkommen und findet seine Rolle.
Die Aufgabenvielfalt ist enorm und mit diesem Kunden im Rücken können innovative Themen am Markt vorangetrieben und etabliert werden. (Dies ist mit anderen Kunden undenkbar.)
Erkennt eigene Probleme nicht an. Kündigungen sind immer andere Schuld
Hohe Fluktuation weil keine Wertschätzung für Mitarbeiter. Das sorgt dafür, dass nur sehr schlechte "Talente" dort bleiben. Alle Guten Leute suchen sich etwas besseres
Zu viel Arbeit, alle gute Kollegen kündigen, kein Wissen bei Mitarbeitern, keine guten Prozesse, keine Wertschätzung durch Vorgesetzte
Fluktuation enorm
Zu viel Überstunden, zu viel Arbeit, weil keine Prozesse vorhanden
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer am lautesten schreit wird befördert, die guten übersehen
Zahlen wesentlich weniger, als Mittbewerber
Ältester Kollege ist 40
schrecklich. Vorgesetzte sind sehr abgehoben und interessieren sich nicht für Mitarbeiter (Außer Kari!!)
Gibt 1 wöchentliches Circle up. Zu oberflächlich (Kündigungen, Neubeginner, Geburtstage). Sonst keine Informationen
Kollegen sind nett, aber das Management verhält sich wie aus einer anderen Kaste.
Kombinieren Sie dies mit ihren geringen Kenntnissen und Erfahrungen in anderen Branchen. Keine ideale Kombination.
Ich habe wenig Respekt vom Kunden gesehen und es wird immer schlimmer
Nichts besonderes
Nichts besonderes. Die besten Leute gehen normalerweise einfach zu einer anderen Firma
Niedriger, als Sie in den meisten Unternehmen haben können
Habe ich nicht beobachtet
Wie gesagt, Kollegen sind meistens nett und hilfsbereit
Ich habe gesehen, dass junge Manager normalerweise keine Mitarbeiter mögen, die älter sind und mehr Erfahrung haben.
Dies ist der unterste Punkt dieser Firma. Schlechtes Management - schlechte Ziele, keine Unterstützung, keine professionelle Kommunikation
Meist alte Laptops und Handys
Wie ich schon sagte, das Management ist eine andere Kaste.
Während die Meetings machen sie sich also nicht die Mühe, Sie darüber zu informieren, was passiert und warum.
Nichts besonderes
Viel Routine, nicht strukturierte, nicht automatisierte Arbeit
Lockere Atmosphäre, richtig nette und smarte Kollegen, anspruchsvollen Aufgaben, Lernmöglichkeiten und Aufstiegschancen.
Z.T. hohe Arbeitsbelastung, z.T. niedriger Gehalt. Manchmal starre Prozesse.
Die Arbeitsbelastung ist tatsächlich hoch und mit der Zeit stark gewachsen. Hier sollte dringend nach weiterer Möglichkeiten gesucht, mehr Kollegen einzustellen oder bestimmt Jobs nicht mehr zu machen, um die Arbeitsbelastung zu senken. Auch gehaltlich sollte die Agentur schauen, wie sie sich besser als andere Agenturen dastehen kann, besonders weil die Arbeit, die wir machen, qualitativ sehr gut ist.
Sehr smarte und tolle Kollegen, familiäre Atmosphäre. Natürlich mit sehr hohem Zeitdruck und Druck vom Kunden, was für eine Agentur eigentlich normal ist. Trotzdem versucht man als Kollegen sich gegenseitig zu unterstützen, wo es geht.
Ich habe den anderen Kommentaren zu TwentyFive auf Kununu gelesen, und habe die Agentur nicht wiedererkannt. Man merkt, dass bestimmte Leute nur auf Kununu was schreiben, wenn sie unzufrieden gegangen sind. Die Agentur ist allerdings eigentlich ganz in Ordnung. Viele Leute arbeiten sehr gerne hier, und man hat hier sehr nette und gute Kollegen, sehr hohe Erwartungen an die Arbeit, und viele Gestaltungsmöglichkeiten. Was die Agentur an Leistung bringt ist stark, und es macht Spaß, Teil eines Hochleistungsteams zu sein.
Es gibt zwei Gründen, warum Work-Life-Balance bei TwentyFive zeitweise schwierig sein kann: 1) Sehr hohen Erwartungshaltungen (Qualität) des Teams und der Kunde, und 2) Sehr hohen Zeitdruck. Der Zeitdruck kommt in Wellen, und dazwischen findet man immer wieder Platz zu durchatmen und sich neu zu sortieren. Ich habe bei anderen Agenturen gearbeitet, von daher bin ich mit offenen Augen im TwentyFive's Agenturleben reingegangen, und das war für mich keine große Überraschung. Was fehlt während Corona sind die viele Momente live mit den Kollegen, zB Karnevals Partys, gemeinsam trinken, oder gemeinsam essen zu gehen, um den Ausgleich zu Arbeit finden. Das Team lebt nach der Devise "Work hard, Play hard" und Corona-bedingt fehlt der "Play hard" zurzeit zusammen als Team.
Man kann hier viel Lernen, und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es auf jeden Fall. Fast alle aus den Leadership Team haben bei TwentyFive oder seine Shareholderagenturen deren Karriere gestartet und sind mit der Zeit aufgestiegen, was ein gutes Zeichen ist.
Gehalt ist vergleichbar mit anderen Agenturen, sprich: könnte viel besser sein. Einige Sozialleistungen wie Pensionskasse dabei.
Es wird immer in den Büros Recycled: Papier, Plastik, Glasflaschen. Sonst kann ich nicht sagen, ob man Fair-Trade kauft oder Frauen-geführten-Supplier bevorzugt, das ist mir zu weit weg.
Die Kollegen sind tatsächlich das Beste an TwentyFive. Da sind Leute dabei, mit den man gerne gemeinsam an der Bar trinken möchte oder gerne in der Freizeit etwas zusammen unternehmen möchte. Arbeitstechnisch gibt es so viele Leute, von den man was lernen kann, und sie sind i.d.R. sehr offen mit deren Wissen. Klar, es gibt auch Leute, die nicht besonders kollegial sind, aber da die Agentur sehr stark vernetzt arbeiten muss, können solche Leute bei TwentyFive nicht erfolgreich sein. Man ist hier auf die Kollegen angewiesen (und umgekehrt).
Obwohl Agenturen i.d.R. jüngere Teams haben, gibt es bei TwentyFive auch Kollegen, die sehr lange in der Agentur dabei sind, und sogar auch Kollegen über 50. Ich merke kein Unterschied in den Umgang mit diesen älteren Kollegen.
In meinem Team habe ich ein sehr guter Vorgesetzter, der mir sehr viel Platz für Weiterentwickeln gibt und auch viel Freiraum. Es wird einmal in Jahr einen 360 Grad Bewertung von Kollegen und Vorgesetzter gemacht, und Ziele für das Jahr gemeinsam gesetzt und festgehalten. Ich weiß, dass nicht alle Teams ein so guter Vorgesetzter haben wie meins, aber die Agenturleitung ist offen und man kann auch zwischen Teams wechseln, wenn man merkt, dass man nicht zusammenpasst.
Es ist so lange her, seitdem wir ins Büro waren! Wir machen alle zurzeit Home-Office. Aber die Büros sind völlig OK. Ganz normal mit Schreibtischen und mehrere Bildschirme pro Kollegen, und einige Meetingräume (allerdings nicht genug Meetingräume für kleine Meetings). Aber man findet immer Platz, wo man sprechen kann, auch wenn es in der Küche ist.
Die Agenturleitung versucht, regelmäßig Informationen mit dem gesamten Team zu teilen, mit einem einmal wöchentlich stattfindenden Stand-Up sowie vielen regelmäßigen wöchentlichen Meetings für die einzelnen Teams. Es gibt weiterhin natürlich sehr viel informellen Flurfunk, aber man merkt, dass die Führung versucht, bei wichtigen Punkten immer offener zu sein und immer mehr Kontext zu geben. Sie halten sich v.a. immer bedeckt, wenn es um Personal-Wechsel geht, bis alles final geklärt ist; manchmal wäre es nett, wenn sie von Änderungen früher was preisgeben könnte.
Das Leadership Team scheint ziemlich gleichmäßig zwischen Frauen: Männer aufgeteilt zu sein. Es gibt Leute, die Teilzeit arbeiten und verantwortungsvollen Führungspositionen halten, von daher Teilzeit und Wiedereinstieg scheint keine Barriere für eine Karriere bei TwentyFive zu sein. Viele Personen kommen aus anderen Ländern, daher wird vieles auf Englisch im Team gemacht, aber auch hier sind ausländische Kollegen in Führungspositionen -- es zählt nur, was man kann.
Ich habe bei TwentyFive die Möglichkeit, mich persönlich weiter zu entwickeln, und habe auch Themen angepackt, die ich bisher nicht anpacken könnte. Da das Geschäft dynamisch ist, kann man neuen Themen tatsächlich vorschlagen und direkt mitgestalten, man muss sich nur trauen.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten 2 Jahren sehr positiv verändert, auch wenn die Corona-Zeit für alle Teams schwierig ist, wird versucht über diverse Get-togethers den Kontakt im breiteren Team zu halten.
Für P&Gs Marken eine große Verantwortung, strategisch und budgetär zu tragen ist im Markt ein großer Vorteil.
Natürlich wird bei TwentyFive viel gearbeitet, wenn man für den größten und einen der besten Advertiser weltweit arbeitet ist das auch so. Wie viel man am Ende investiert muss und kann jeder persönlich für sich entscheiden.
Für die, die den Weg gehen wollen und auch bereit sind dafür das nötige zu tun sind die Karrieremöglichkeiten besser als bei jeder anderen Agentur. Auch für diejenigen die glücklich in ihrer Rolle und Position sind gibt es verschiedene Möglichkeiten sich noch weiterzuentwickeln (auch fachlich). Am Ende hängt alles davon ab was jeder für sich persönlich möchte.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt mit anderen Agenturen.
Innerhalb der einzelnen Bereiche ist das extrem gut, man hilft sich gegenseitig wo man kann, zwischen den Bereichen wird es langsam besser. Vor einiger Zeit war es schwieriger, weil jeder Bereich für sich viel zu tun hatte. Nun rückt aber immer mehr das Gesamtbild in den Vordergrund und es wird sich übergreifend geholfen.
Das Alter und die Hierarchie spielt bei TwentyFive. eine nachgelagerte Rolle, es geht darum was die beste Idee / Lösung ist und nicht von wem sie kommt. Natürlich gibt es auch diverse Kollegen, die schon länger dabei sind und über die Konstanz und Loyalität einen extrem wichtigen Beitrag leisten.
Viele Feedbacks zu Führungskräften hier auf Kununu sind massiv negativ, das kann ich überhaupt nicht für mich und die Führungskräfte sagen, die ich bisher in TwentyFive hatte. Natürlich muss man sich manchmal Feedback anhören, was man nicht so gerne hört um sich dann selber zu reflektieren, aber am Ende haben alle meine bisherigen FKs das gemacht um mir weiterzuhelfen und nicht um mich klein zu halten.
Büro und Technik sind top. In Düsseldorf eröffnet bald auch ein großer neuer Campus.
Es wird sehr viel, sehr transparent vom Management kommuniziert.
Man hat die Möglichkeit in sehr viele unterschiedliche Themenbereiche einzutauchen und das schöne ist, dass man selber das gestalten kann wie der Alltag aussieht und auf welchen Themen/Projekten man arbeitet.
Offene Kultur; Kollegen halten eigentlich immer zusammen; bis auf einige wenige kann man mit allen auf Augenhöhe sprechen; Viel Potenzial und gutes Karriere Sprungbrett.
Mitarbeitermanagement, hohe Fluktuation
Mitarbeiter Management - Wertschätzung steigern
Bewährte langjährige Kollegen befördern statt von extern in Führungspositionen einzustellen
Bei Mitarbeiterbewertungen Team und Kunden einbeziehen, sehr oft waren die Bewertungen einseitig und subjektiv. Führungskräfte mit Glaubwürdigkeit und Personalerfahrung einstellen.
Durchschauen von "Posern", die nach außen hin scheinen allerdings keinen Value liefern. (Auch mal im Team fragen!)
Die Atmosphäre hat sich leider stark zum Schlechten verändert. Durch den ständigen Mitarbeiterabgang wurden die über gebliebenen Mitarbeiter stark überlastet, zudem wurde von den Vorgesetzten zu wenig glaubwürdige Perspektiven gegeben und Kritik nicht ernst genommen.
Keine der ehemaligen Kollegen können sich vorstellen je wieder für Twentyfive zu arbeiten. (Es sind mir zumindest keine bekannt.) Das tragen diese vielen Ehemaligen natürlich auch quer durch die Branche. Die Agentur ist für viele so gut wie unbekannt, sodass es schwerer wird fachlich gute Mitarbeiter zu finden. Die Website ist schlicht gesagt schlecht und lädt nicht ein sich zu bewerben. Auch bei vielen Vermarktern ist bereits durchgedrungen wie extrem die Fluktuation und unerfahren die neuen Mitarbeiter sind.
Man muss schon sehr auf seine Überstunden achten und es einfach hinnehmen, dass man nicht alles schaffen kann.
Man lernt wahnsinnig viel. Fachlich, Umgang mit Stress und wenn man geschickt ist, wird man auch befördert. Für so einen großen Kunden zu arbeiten hat auch so seine Vorteile.
Über die ganzen Jahre, die ich da war, habe ich einen wunderbaren Kollegenzusammenhalt erlebt. Fachlich und menschlich top! Leider sind nur noch eine Handvoll dieser Kollegen bei TwentyFive geblieben. Die meisten haben inzwischen die Firma verlassen.
Ältere Kollegen habe ich zu meiner Zeit nicht erlebt. Über die länger "dienenden" Kollegen weiß man, dass sie Säulen für TwentyFive sind. Aber bei anderen hat man es einfach dazu kommen lassen, dass sie gingen, da man ihnen nicht genug Wertschätzung entgegengebracht hat.
Gute Vorgesetzte waren dabei, haben aber die Firma recht früh verlassen. Zum Schluss waren die Vorgesetzten nicht nah am Team, nicht kritikfähig und schienen eher darauf Bedacht zu sein, wie sie selbst nach oben scheinen.
Schöne Räumlichkeiten, gute Aussicht. Ausstattung am Platz ist auch gut.
Man konnte auf allen Ebenen auf Augenhöhe kommunizieren. Leider wurde oftmals Kritik am Führungsstil als Angriff aufgenommen statt es ernst zu nehmen, um etwas zu ändern.
Dafür, dass man für einen der größten Werbungtreibenden der Welt Media gemacht hat, waren die Aufgaben zeitweise wenig innovativ. Da ist noch viel Potenzial mehr zu machen. Allerdings setzt das auch ein funktionierendes, gut besetztes Team voraus.
Die Kollegen halten untereinander zusammen - nicht zuletzt, da von den Vorgesetzten anstelle lobender oder motivierender Worte nur Dämpfer, unvorhersehbare Launen und nicht eingehaltene Langzeitversprechen kommen.
Da es sich um exklusive P&G-Arbeit handelt, ist das Image nach außen hin recht gut.
Arbeit an Wochenenden/bis spät in den Abend gehörte zur Tagesordnung.
Mülltrennung ist möglich, Papierverbrauch gering
Untereinander wird sich auf unterer Ebene unfassbar gut unterstützt und geholfen, der Rücken gestärkt.
Gibt es nicht. Nicht einen.
So etwas ist mir noch nie untergekommen: Negative Stimmungen werden den Teams von oben aufgedrückt. Auf vernünftiges, rational-klärendes Feedback wird nicht lösungsorientiert eingegangen, sondern vorwurfsvoll reagiert. Versprechen zu Gehalt und Position werden gegeben und nicht eingehalten.
Die Arbeitsplätze sind hell und technisch ok ausgestattet. Der Blick auf den grünen Park ist himmlisch - wie auch die Anbindung und die Möglichkeit, in der Mittagspaus an die Alster zu gehen. Rückzugsorte zum Meetinghalten/Telefonieren fehlen.
TwentyFive positioniert sich als offen, transparent und feedbackorientiert. Doch sobald die Stimmung im Team kippt, werden Feedbackrunden schlichtweg ausgesetzt und Ergebnisse nicht mehr kommuniziert, auf offensichtliche Probleme wird nicht eingegangen. Kritisches Feedback wird zwar eingefordert, doch kehrtwendend zum Fallstrick gedreht.
Die Aufgaben sind ein interessanter Mix aus Mediaplanung und Digitalstrategie, die Kundenmarken spannend.
So verdient kununu Geld.