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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Agency Week, sollte beibehalten werden
-Besetzung der aktuellen Führungspositionen in allen Bereichen, bitte unbedingt beibehalten
-Siehe obere Punkte
Branchenproblem: dass neue Arbeitskräfte teuer eingekauft werden und Kollegen die lange bleiben nicht die gleichen Gehaltssprünge machen, wie Kollegen die alle 2 Jahre wechseln.
-Gehaltsanpassung aufgrund der massiven Inflation (dies würde TwentyFive wahrscheinlich gerne machen, aber man darf aber nicht die WPP Zugehörigkeit vergessen)
Ich kann natürlich nur über meinen Bereich sprechen, aber dieser Punkt trifft zu. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und auch der Kontakt zu anderen Bereichen ist sehr angenehm.
Leider ist das Image nicht so gut, was ich mir nicht ganz erklären kann.
Vlt. liegt es daran, dass viele Leute erwarten, dass ihnen alles zugetragen wird?
Was soll ich dazu sagen?
Ich fühle mich in meinen Job nicht unter Druck gesetzt, Überstunden können abgebaut werden, Arbeitszeiten können nach Absprache angepasst werden und auch bei familiären Notfällen kann man nach kurzer Absprache eine Lösung finden.
Die Firma bietet genug Möglichkeiten zur Weiterbildung. Dies muss man aber auch wollen und einfordern.
In der Wirtschaft ist dies die Regel, dies ist schließlich keine Förderschule sondern ein Unternehmen.
Lediglich einen Stern Abzug, da es aufgrund der Zugehörigkeit zur WPP teilweise länger dauert als bei anderen Unternehmen.
Vorweg, die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt.
Man kann über die Agentur eine bAV abschließen und ÖPNV-Tickets werden auch bezuschusst.
Man kriegt auch nach einigen Jahren, Unternehmensaktien, die man kaufen, verkaufen oder vergessen kann. (Dazu gibt es einmal im Quartal eine Mail) - Dieser Vorteil ist leider an den aktuellen Aktienkurs der WPP geknüpft, was in den letzten Jahren etwas mau aussah, dennoch gibt es diese Option.
Gehaltserhöhungen sind der freien Wirtschaft daran geknüpft, dass man sich weiterbildet, regelmäßig eine Erhöhung fordert und sich einbringt mit neunen Aufgaben & Projekten.
Da es keinen Tarifvertrag besteht, wird man alleine fürs ableisten seiner Arbeit und rumsitzen keine Gehalterhöhung geben.
Natürlich könnte das Gehalt immer besser sein, da die Gehälter leider mit der Inflation und den steigenden Preisen in allen Bereichen nicht mithalten können. Dies ist aber kein spezieller Fall von TwentyFive, sondern dies ist ein deutschlandweites und Branchenübergreifendes Problem.
Das gesamte Netzwerk, zudem auch TwentyFive gehört, achtet auf diese Aspekte.
Für einen großen Kunden ist es unerlässlich, dass die Kollegen gut zusammenarbeiten. Klar man kann nicht mit jedem Kollegen "Best Friend" sein, aber dies ist kein Hindernis, da trotz der flachen Hierarchie eine hohe Professionalität besteht.
Das Alter der Kollegen reicht von ca. 25-60 Jahren, dennoch stehen auf Partys alle zusammen und keiner wird aufgrund seines Alters ausgeschlossen oder negativ behandelt.
Meine ganzen Vorgesetzen mit denen ich zu tun habe, verhalten sich professionelle und setzten realistische und erreichbare Ziele.
Neues Büro, mit noch ein paar Kinderkrankheiten. Dies liegt aber an dem großen Agenturnetzwerk und der Materialbeschaffung.
Dennoch kann man seine Aufgaben im Büro zu 100% erledigen.
Wöchentliches Meeting mit allen relevanten Punkten.
Frauen haben die gleichen Chancen, wie Männer.
Dies sieht man auch an der aktuellen Besetzung von Führungspositionen.
Wie definiert man "interessante Aufgaben?", natürlich hat man seine wiederkehrenden Aufgaben, wie in jedem Job und immer wieder Aufgaben, welche kreativere Lösungen benötigen oder ein anderen Denkansatz.
Sollte man keine für sich interessanten Aufgaben haben, kann man aber nach Absprache und etwas Wartezeit in der Regel mit neunen interessanten Aufgaben und Bereichen rechnen.
Hier gilt aber auch, man muss seinen Vorgesetzten darüber im informieren, wir arbeiten in der freien Wirtschaft, wo man für seine Entwicklung selbst verantwortlich ist.
- team Events
- Agency Lead (Düsseldorf)
- Neue Vorgesetzte/Teamleiter einstellen, die ihre Mitarbeiter verstehen und unterstützen.
- Ein eindeutiges Gehaltssystem.
- Ein eindeutiges System für Beförderungen.
- Weiterbildungsmöglichkeiten und eine offene Kommunikation darüber, welche Karrieremöglichkeiten es gibt.
- eine transparente Kommunikation der Arbeitszeitenregelung, vor allem einheitlich und verständlich für alle Teams flächendeckend.
- die Abwanderung so vieler Arbeitskräfte in den vergangenen Monaten ernst nehmen, dann in so einem Fall läuft etwas eindeutig schief.
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig sehr angespannt. Als Beispiel wird man schief angeguckt, wenn man vor 18:00 Uhr das Büro verlässt.
Aufgrund der Verbindung zu MediaCom, denke ich, dass TwentyFive noch einen relativ guten Ruf nach außen hin hat.
Die Work Life Balance ist in Ordnung, wenn man während der Arbeitszeit mal einen Arzttermin hat, kann man diesen in den meisten fällen wahrnehmen. Negativ zu erwähnen ist hier aber auf jeden Fall, die angebliche Gleitzeitregelung, die in der Realität keine Rolle spielt. In keinem Vertrag ist festgelegt, dass man bis zu einer bestimmten Uhrzeit (18:00 Uhr, wie es oft heißt) arbeiten muss. Dennoch wird man vom Teamleiter und anderen Teammitgliedern komisch angeschaut, wenn man bei weniger Arbeit mal früher gehen möchte. Demnach sitzt man auch bei wenig Arbeit seine Zeit ab und hat nicht die Möglichkeit, früher zu gehen, ohne einen negativen Beigeschmack. Negativ zu bewerten ist zudem, dass man keine Überstunden abfeiern kann.
Nach meiner Erfahrung wird man keineswegs gefördert. Selbst der eigene Teamleiter setzt sich nur für seine Lieblinge ein und sieht das Potenzial anderer Mitarbeiter keineswegs. Manche Personen bekommen den Junior Titel bereits nach sechs Monaten weg. Manche noch nicht mal nach anderthalb Jahren. Dies hängt meiner Meinung nach eindeutig mit einer subjektiven Bewertung der Mitarbeiter zusammen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten im Allgemeinen sind sehr limitiert. Es besteht lediglich die Möglichkeit vom Junior zum Intermediate zum Senior aufzusteigen. Dabei unterscheiden sich die Aufgabenbereiche eines Seniors so gut wie gar nicht zu denen eines Juniors.
Das Gehalt wird gewürfelt. Jeder Person wird ein anderes Einstiegsgehalt geboten, obwohl es die gleiche Position ist. Als Beispiel haben Personen, die als Junior Marketing Planer eingestiegen sind, 35.000 € geboten bekommen, manche aber auch 42.000€. Hier fehlt es eindeutig an einem festgelegten Gehaltssystem!
In jedem Unternehmen wird mal über Personen geredet, aber bei TwentyFive ist es extrem. Man wird von verschiedenen Leuten komisch angeschaut und es wird viel gelästert. Dies hängt meiner Meinung nach damit zusammen, dass sehr viele junge Frauen dort beschäftigt sind (Altersdurchschnitt ~25).
Meiner Meinung nach müsste die Mehrheit der Vorgesetzten/Teamleiter ausgetauscht werden. Es besteht kein Gespür für Sympathie, Mitarbeiterführung, Kommunikationsfähigkeit oder Empathie. Die Beurteilungen sind häufig subjektiv und hängen davon ab, wie sehr man sich bei seinem Vorgesetzten einschleimt. Ganz nach dem Motto: ist man Liebling, geht alles.
Die Kommunikation bei TwentyFive im Allgemeinen, ist in Ordnung. Die Kommunikation innerhalb eines Teams, ist sehr unbefriedigend. Absprachen, die vorher ausgemacht wurden, werden nicht eingehalten. Zudem werden Mitarbeiter innerhalb eines Teams übergangen.
Als Beispiel lässt sich nennen, dass jemand, der eine neue Marke übernehmen soll, zu allerletzt in die Gespräche mit einbezogen wird, wenn schon längst alles vorher entschieden wurde. Die Person, die es am meisten betrifft, wird zuletzt informiert. Ist es nicht normal den Mitarbeiter in Prozesse die seine Person angehen zu involvieren?
Nach meiner Erfahrung stellt TwentyFive immer wieder Personen aus anderen Ländern ein und mach dort keine großen Unterschiede.
Die Aufgabenbereiche in der Medienplanung sind anfangs interessant. Nach einiger Zeit wiederholen Sie sich, man hat nicht das Gefühl, etwas Neues zu lernen. Manche Aufgaben sind sehr monoton. Innerhalb eines Jahres gibt es mindestens 5 Monate, in denen man so gut wie nichts zu tun hat und im Prinzip fürs nichts tun bezahlt wird.
Alle Vorgesetzten - die gesamte Führungsebene sollte ausgewechselt werden
Bei Twentyfive fühlt man sich stets unter Druck gesetzt und von oben herab behandelt. Arbeitnehmer haben hier kein Recht auf eine angenehme Arbeitsatmosphere, da die Vorgesetzten hier Bestimmungen fällen, wie es ihnen recht ist. Wer ein faires und offenes Arbeitsumfeld sucht, sollte nicht zu dieser Firma gehen.
Es wird gearbeitet, wenn der Vorgesetzte es verlangt, hier gibt es kein Wenn und Aber. Ob es Samstag ist, oder nach Feierabend ist hier unwesentlich. Freizeit Ausgleich gibt es nur für die Führungsebene.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten! Wird nicht angeboten und sich auch nicht drum gekümmert.
Der Kollegenzusammenhalt resultiert daraus, dass sich alle unfair behandelt fühlen und ihre Unzufriedenheit untereinander austauschen. Dieses wird teilweise den Mitarbeitern untersagt, weil man nicht möchte, dass neue Arbeitnehmer abgeschreckt werden. Die Wahrheit soll schön unter den Teppich gekehrt werden
Gehaltserhöhung: gibt es grundsätzlich nur, wenn man dem Vorgesetzten lange genug in den Hintern gekrochen ist
Beförderungen: leere Versprechungen, keine Einhaltung von Absprachen, keine fairen Karrierechancen, Wenn man hier weiterkommen möchte, dann nur unter den Vorraussetzungen der Vorgesetzten
Qualität: Keiner der Vorgesetzten hat wirklich Expertise im Themenbereich. Sie sind lediglich dazu da, um die Arbeitnehmer in Schach zu halten und Kündigungen zu vermeiden, was nicht klappt,wenn man sich selber auf ein so hohes Ross setzt. Es kommt immer wieder zu Fehlern, die durch mangelndes Fachwissen verursacht werden und niemand ist kompetent genug, sein Team zu leiten, zu bilden oder zu unterstützen.
Respekt: Diese Eigenschaft bringt hier wirklich niemand mit. Führungskräfte stellen sich über alles und halten viel auf sich. Sprechen herablassend mit dem Arbeitnehmer und zeigen immer mit dem Finger auf andere.
veraltete Hardware (Laptops, Bildschirme etc.) manuelle Prozesse, nichts ist automatisiert, als Diensthandy muss die private Nummer genutzt werden
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Das einzige was kommuniziert wird, sind Fehler auf Seiten der Arbeitnehmer. Vorgesetzte stellen in Meetings, in denen alle Angestellten eingeladen werden, einzelne Personen und ihre Fehler bloß. Hier gibt es keine Unterstützung, keine Weiterbildung etc. um den Arbeitnehmer zu fördern, sondern es wird lediglich dargestellt, welche Fehler man macht. Geheimhaltung von Veränderungen sind hier an der Tagesordnung. Im Flurfunk erfährt man oft mehr als in offiziellen Meetings. Transparenz und Ehrlichkeit wird man hier nicht finden.
Gehalt ist im Branchen vergleich niedrig
Gehaltserhöhungen werden immer wieder aufgeschoben aber trotzdem nicht gegeben
Selbst bei angeblichen Beförderungen werden keine Gehaltserhöhungen geboten
Immer die gleichen Aufgaben. Allerdings werden diese erst richtig interessant, wenn man selber herausfinden muss, was man machen muss.
Feedback der Arbeitnehmer annehmen. Seit Jahren herrscht eine hohe Fluktuation, da Fehler nicht eingesehen werden und sich nichts an den chaotischen Strukturen ändert. Alle guten Leute gehen und das Wissen geht immer weiter verloren.
Meistens sehr stressig gewesen, interne Lästereien waren Standard.
Im Bewerbungsprozess wird nicht deutlich, dass es sich um TwentyFive handelt.
Nicht wirklich gegeben, da sich nicht wirklich für den Arbeitnehmer interessiert wurde. Man konnte beispielsweise nicht entspannt in Urlaub gehen, weil es nicht genügend Vertretung gab und das Management einem Druck gemacht hat.
Leere Versprechen und Ausreden werden vorgezogen
Gehalt war sehr niedrig eingestuft und eine Gehaltserhöhung wurde immer wieder rausgezögert.
Dafür war keine Zeit
Der war sehr hoch und gut. Man hat sich geholfen, wo man konnte und es war immer eine gute Stimmung. Die Leute waren alle sehr nett und locker. Leider keine 5 Punkte möglich, weil ersteres meist nicht auf die Management Ebene zustimmte.
gibt nicht viele
Hatten selbst kein Wissensstand, keine Empathie oder soziales Einfühlvermögen. Auf Grund von hoher Fluktuation wurden oft Leute auf die Führungsebene gesetzt, die dafür nicht gemacht waren und einem nicht weiterhelfen konnten. Man war immer sehr auf sich selbst gestellt.
schönes, zentrales Office. Benefits und Ausstattung sind im heutigen "Agentur-Standard" mehr aber auch nicht.
Sehr chaotisch, es gab keine Struktur oder klare Linien.
war nichts Besonderes zu beobachten
Es ist ein toller und interessanter Kunde. Durch die vorausgesetzte Selbstständigkeit lernt man viel und durch die fehlenden Strukturen musste man viele verschiedene Aufgabe übernehmen.
Super Team und Kollegen, gute Teamevents
Schreckliche Führung, ständige unsinnige Änderungen von Strukturen, Überlastung von Mitarbeitern
Mehr auf die Mitarbeiter hören, auch bei Kündigungsgründen, und daraus lernen. Leute nicht für zwei Jobs einspannen bei gleichem Gehalt.
Innerhalb der Teams oft gut, insgesamt aber anstrengend da zu viel Arbeit und keine kompetente Führung
Phasenweise zu viel Arbeit und wenig Ausgleich, aber auch Monate mit weniger Arbeit, je nach Arbeitsbereich.
Nichts besonderes
Kommt auf das Team an, ich hatte Glück. Insgesamt versuchen sich alle gegenseitig zu unterstützen
Weder Fach- noch Führungskompetenz, schreckliche Kommunikation, teilweise total verblendet und nicht fähig, Probleme einzusehen
Oft stressig, kurzfristige Aufgaben aufgrund schlechter Kommunikation
Trotz wöchentlicher Updates der Führungskräfte lückenhafte und verdrehte Kommunikation
Gehälter im unteren Bereich, bei Verhandlungsgeschick auch als Einsteiger schon höheres Gehalt als bestehende Mitarbeiter möglich.
Viele Männer schnell in Führungspositionen gehoben, während Frauen mit mehr Kompetenz nicht befördert wurden weil sie sich erst beweisen sollten.
Gute Lernmöglichkeit
Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemeinen schlecht, da ständig neue Leute kommen und gehen und Teamleads wechseln. In Kombination mit schlechten Management herrscht eine große Unzufriedenheit.
Viele die einmal von Twentyfive weg sind, werden nie wieder dahin zurückkehren.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut, da man sich untereinander aushelfen musste, allerdings litt er auch unter der hohen Fluktuation.
Absolute Katastrophe. Keine Führungskompetenz, keine Wertschätzung.
Kommunikation ist katastrophal. Oftmals hat es sich angefühlt, als ob die Führung in einer eigenen Blase lebt.
Unter Branchenniveau, allerdings wird in Gehaltsgesprächen erzählt, dass man darüber lege.
Um lernen zu wollen ist Twentyfive ein guter Arbeitgeber, da der Kunde extrem viele Möglichkeiten gibt.
Erkennt eigene Probleme nicht an. Kündigungen sind immer andere Schuld
Hohe Fluktuation weil keine Wertschätzung für Mitarbeiter. Das sorgt dafür, dass nur sehr schlechte "Talente" dort bleiben. Alle Guten Leute suchen sich etwas besseres
Zu viel Arbeit, alle gute Kollegen kündigen, kein Wissen bei Mitarbeitern, keine guten Prozesse, keine Wertschätzung durch Vorgesetzte
Fluktuation enorm
Zu viel Überstunden, zu viel Arbeit, weil keine Prozesse vorhanden
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer am lautesten schreit wird befördert, die guten übersehen
Zahlen wesentlich weniger, als Mittbewerber
Ältester Kollege ist 40
schrecklich. Vorgesetzte sind sehr abgehoben und interessieren sich nicht für Mitarbeiter (Außer Kari!!)
Gibt 1 wöchentliches Circle up. Zu oberflächlich (Kündigungen, Neubeginner, Geburtstage). Sonst keine Informationen
Kollegen sind nett, aber das Management verhält sich wie aus einer anderen Kaste.
Kombinieren Sie dies mit ihren geringen Kenntnissen und Erfahrungen in anderen Branchen. Keine ideale Kombination.
Ich habe wenig Respekt vom Kunden gesehen und es wird immer schlimmer
Nichts besonderes
Nichts besonderes. Die besten Leute gehen normalerweise einfach zu einer anderen Firma
Niedriger, als Sie in den meisten Unternehmen haben können
Habe ich nicht beobachtet
Wie gesagt, Kollegen sind meistens nett und hilfsbereit
Ich habe gesehen, dass junge Manager normalerweise keine Mitarbeiter mögen, die älter sind und mehr Erfahrung haben.
Dies ist der unterste Punkt dieser Firma. Schlechtes Management - schlechte Ziele, keine Unterstützung, keine professionelle Kommunikation
Meist alte Laptops und Handys
Wie ich schon sagte, das Management ist eine andere Kaste.
Während die Meetings machen sie sich also nicht die Mühe, Sie darüber zu informieren, was passiert und warum.
Nichts besonderes
Viel Routine, nicht strukturierte, nicht automatisierte Arbeit
Nur durch den Zusammenhalt der operativen Kollegen gut
Wird immer schlechter
Möglich wenn man sich richtig positioniert.
Vorgesetzte ohne Erfahrung in Führung und wenig offen für konstruktives Feedback
Zu wenig Transparenz
Passt nicht zu dem was geleistet werden muss
Lockere Atmosphäre, richtig nette und smarte Kollegen, anspruchsvollen Aufgaben, Lernmöglichkeiten und Aufstiegschancen.
Z.T. hohe Arbeitsbelastung, z.T. niedriger Gehalt. Manchmal starre Prozesse.
Die Arbeitsbelastung ist tatsächlich hoch und mit der Zeit stark gewachsen. Hier sollte dringend nach weiterer Möglichkeiten gesucht, mehr Kollegen einzustellen oder bestimmt Jobs nicht mehr zu machen, um die Arbeitsbelastung zu senken. Auch gehaltlich sollte die Agentur schauen, wie sie sich besser als andere Agenturen dastehen kann, besonders weil die Arbeit, die wir machen, qualitativ sehr gut ist.
Sehr smarte und tolle Kollegen, familiäre Atmosphäre. Natürlich mit sehr hohem Zeitdruck und Druck vom Kunden, was für eine Agentur eigentlich normal ist. Trotzdem versucht man als Kollegen sich gegenseitig zu unterstützen, wo es geht.
Ich habe den anderen Kommentaren zu TwentyFive auf Kununu gelesen, und habe die Agentur nicht wiedererkannt. Man merkt, dass bestimmte Leute nur auf Kununu was schreiben, wenn sie unzufrieden gegangen sind. Die Agentur ist allerdings eigentlich ganz in Ordnung. Viele Leute arbeiten sehr gerne hier, und man hat hier sehr nette und gute Kollegen, sehr hohe Erwartungen an die Arbeit, und viele Gestaltungsmöglichkeiten. Was die Agentur an Leistung bringt ist stark, und es macht Spaß, Teil eines Hochleistungsteams zu sein.
Es gibt zwei Gründen, warum Work-Life-Balance bei TwentyFive zeitweise schwierig sein kann: 1) Sehr hohen Erwartungshaltungen (Qualität) des Teams und der Kunde, und 2) Sehr hohen Zeitdruck. Der Zeitdruck kommt in Wellen, und dazwischen findet man immer wieder Platz zu durchatmen und sich neu zu sortieren. Ich habe bei anderen Agenturen gearbeitet, von daher bin ich mit offenen Augen im TwentyFive's Agenturleben reingegangen, und das war für mich keine große Überraschung. Was fehlt während Corona sind die viele Momente live mit den Kollegen, zB Karnevals Partys, gemeinsam trinken, oder gemeinsam essen zu gehen, um den Ausgleich zu Arbeit finden. Das Team lebt nach der Devise "Work hard, Play hard" und Corona-bedingt fehlt der "Play hard" zurzeit zusammen als Team.
Man kann hier viel Lernen, und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es auf jeden Fall. Fast alle aus den Leadership Team haben bei TwentyFive oder seine Shareholderagenturen deren Karriere gestartet und sind mit der Zeit aufgestiegen, was ein gutes Zeichen ist.
Gehalt ist vergleichbar mit anderen Agenturen, sprich: könnte viel besser sein. Einige Sozialleistungen wie Pensionskasse dabei.
Es wird immer in den Büros Recycled: Papier, Plastik, Glasflaschen. Sonst kann ich nicht sagen, ob man Fair-Trade kauft oder Frauen-geführten-Supplier bevorzugt, das ist mir zu weit weg.
Die Kollegen sind tatsächlich das Beste an TwentyFive. Da sind Leute dabei, mit den man gerne gemeinsam an der Bar trinken möchte oder gerne in der Freizeit etwas zusammen unternehmen möchte. Arbeitstechnisch gibt es so viele Leute, von den man was lernen kann, und sie sind i.d.R. sehr offen mit deren Wissen. Klar, es gibt auch Leute, die nicht besonders kollegial sind, aber da die Agentur sehr stark vernetzt arbeiten muss, können solche Leute bei TwentyFive nicht erfolgreich sein. Man ist hier auf die Kollegen angewiesen (und umgekehrt).
Obwohl Agenturen i.d.R. jüngere Teams haben, gibt es bei TwentyFive auch Kollegen, die sehr lange in der Agentur dabei sind, und sogar auch Kollegen über 50. Ich merke kein Unterschied in den Umgang mit diesen älteren Kollegen.
In meinem Team habe ich ein sehr guter Vorgesetzter, der mir sehr viel Platz für Weiterentwickeln gibt und auch viel Freiraum. Es wird einmal in Jahr einen 360 Grad Bewertung von Kollegen und Vorgesetzter gemacht, und Ziele für das Jahr gemeinsam gesetzt und festgehalten. Ich weiß, dass nicht alle Teams ein so guter Vorgesetzter haben wie meins, aber die Agenturleitung ist offen und man kann auch zwischen Teams wechseln, wenn man merkt, dass man nicht zusammenpasst.
Es ist so lange her, seitdem wir ins Büro waren! Wir machen alle zurzeit Home-Office. Aber die Büros sind völlig OK. Ganz normal mit Schreibtischen und mehrere Bildschirme pro Kollegen, und einige Meetingräume (allerdings nicht genug Meetingräume für kleine Meetings). Aber man findet immer Platz, wo man sprechen kann, auch wenn es in der Küche ist.
Die Agenturleitung versucht, regelmäßig Informationen mit dem gesamten Team zu teilen, mit einem einmal wöchentlich stattfindenden Stand-Up sowie vielen regelmäßigen wöchentlichen Meetings für die einzelnen Teams. Es gibt weiterhin natürlich sehr viel informellen Flurfunk, aber man merkt, dass die Führung versucht, bei wichtigen Punkten immer offener zu sein und immer mehr Kontext zu geben. Sie halten sich v.a. immer bedeckt, wenn es um Personal-Wechsel geht, bis alles final geklärt ist; manchmal wäre es nett, wenn sie von Änderungen früher was preisgeben könnte.
Das Leadership Team scheint ziemlich gleichmäßig zwischen Frauen: Männer aufgeteilt zu sein. Es gibt Leute, die Teilzeit arbeiten und verantwortungsvollen Führungspositionen halten, von daher Teilzeit und Wiedereinstieg scheint keine Barriere für eine Karriere bei TwentyFive zu sein. Viele Personen kommen aus anderen Ländern, daher wird vieles auf Englisch im Team gemacht, aber auch hier sind ausländische Kollegen in Führungspositionen -- es zählt nur, was man kann.
Ich habe bei TwentyFive die Möglichkeit, mich persönlich weiter zu entwickeln, und habe auch Themen angepackt, die ich bisher nicht anpacken könnte. Da das Geschäft dynamisch ist, kann man neuen Themen tatsächlich vorschlagen und direkt mitgestalten, man muss sich nur trauen.
So verdient kununu Geld.