12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Einfach unschön
Überstunden sind Pflicht, Ausgleich gibt es nicht, da die geleisteten Überstunden einfach ignoriert werden
Unprofessionell
Schlecht
Nichts
Alles
Laden schließen
Als Cutter und Kameramann arbeitete ich in verschiedenen Jobs für großeKunden wie Henkel, L'Oreal, Schwarzkopf und Vodafone. Es war herausfordernd, manchmal stressig, aber immer lohnend. Die Kollegen waren super und ich habe immer noch Kontakte zu ihnen. Ich habe das Unternehmen verlassen, um eine freiberufliche Karriere zu verfolgen, aber ich werde immer dankbar sein für alles, was ich dort gelernt habe, insbesondere für den Umgang mit kurzen Fristen und schwierigen Kunden.
Da man mit großen Kunden zu tun hat, kann es manchmal stressig werden, insbesondere wenn es um Fristen geht
Eine klarere Kommunikation über Überstunden
Wird nur nach Schema F gearbeitet.
Stellt mehr Operatoren ein, wenn Ihr Mercedes fahren wollt, solltet Ihr nicht Trabbi bezahlen.
Team Leitung sind Götter
Was ist das?
Solange du machst, was die Vorgesetzten wollen...
Völlige Überlastung des gesamten Teams
Nur von oben herab
Unterste Stufe gegenüber dem Mitbewerb
Leider immer das gleiche
Die Familiäre stimmung. Arbeit fühlt sich nicht als Arbeit an.
Es kann schnell passieren, dass man sich im Team anfreundet und dann hat man noch weniger "Abstand" zu seiner Arbeit. Aber das ist ja jedem selbst überlassen.
Work-Life Balance sollte und könnte in den nächsten Jahren, wie in FAST ALLEN UNTERNEHMEN auf ein neues Niveau gesetzt werden.
BIs jetzt traf ich in jedem Set und auch jedes mal im Office auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Homor und Familienatmosphäre trifft auf Arbeitswelt
Memo an mich und jeden Content-Creator oder ähnlichem:
Augen auf bei der Berufswahl! Sorry, aber in der Werbebranche hab ich bisher noch KEIN Unternehmen entdecken können, in denen man eine Work-Life Balance so leben kann, wie sie gesundheitlich und ethisch korrekt wäre. Da gibt es generell auf dem Sektor in sehr sehr vielen Unternehmen noch verbesserungspotential!
Im Grunde gehört ein Umweltbewusster Umgang zur Firmenpolitik, aber auch hier fängt die Interpretation und die Einhaltung bei jedem selbst an.
Sowohl vom Team als auch von der Geschäftsführung gab es in allen erdenglichen Situationen Unterstützung und HIlfsbereitschaft , wenn nötig. Also genau das, was man sich unter Zusammenhalt vorstellt.
Eine Herarchie ist hier nicht wirklich in Blei gegossen. Da hat mir meine eigene Vergangenheit und Erfahrung gezeigt, wo man sich einordnet bzw in welchen Situationen man Entscheidungen von jemanden dem allein durch Betriebs-Angehörigkeit eine andere Rangordnung zusteht.
Hart aber herzlich würde es am besten beschreiben. Ich habe selber auch Konfrontationssituationen gehabt, die aber auf Augenhöhe und professionell gelöst wurden. Fehler werden verständlicher Weise nicht gerade "belohnt" aber gehören ganz klar zum Alltag, zur Erweiterung der eigenen Expertise und wurden gemeinsam auch ohne Stress gelöst.
Hier wird viel Wert auf eine sachgerechte Benutzung und Pflege des Equipments wert gelegt. Alles hat seinen Platz und seine Ordnung. Alle Geräte werden regelmässig auf Funktionsfähigkeit geprüft und umgehend ersetzt oder angeschafft, wenn notwendig. Das komplette Equipment ist für das Arbeiten auf höchstem Niveau ausgelegt und macht in der Benutzung auch Spaß. Natürlich DARF es IMMER der schnellste Computer, die neuste Cam oder der best-ergonomische neuste Schnick Schnack auf dem Markt sein, ,uß es aber auch nicht.
Egal ob per Mail, WhatsApp oder Telefonie; ich konnte IMMER einen Ansprechpartner bekommen, der mir innerhalb kürzester Zeit auch die Infos geben konnte, die mir für das Vorantreiben des aktuellen Projektes gefehlt haben.
Prinzipiell werden hier keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht. Es gelten aber natürlich auch hier die Knigge Benimm-Regeln: Ein Gentleman hält einer Frau die Tür auf etc.
Wer in der Medienwelt Fuß fassen will, ist hier gut aufgehoben. Wie auch in anderen Agenturen gibt es natürlich manchmal Projekte, die auch mal langweilig oder stupide Dienstleistung sein können.
Beispiel: Ein Dreh mit Promonenz oder einem brandneuem Produkt ist NATÜRLICH spannender als das Abfotografieren einer Verpackung.
Nichts
Überall
Alternativen anbieten
Gibts nicht
Nix.
Alles.
Laden zu machen.
Ich verstehe die Frage nicht.
Bitte die Bewertung nochmal lesen.
Firmenschließung
Als "Familiäres" Klima getarnte "Work-a-Holic Sekte" - passt hier besser. Unbezahlte Überstunden sind das tägliche Brot.
Die Firma hat nicht umsonst einen sehr schlechten Ruf.
Junge und unverbrauchte Talente werden sehr schnell ersetzt, weil sie entweder nicht mehr zur Arbeit erscheinen oder einen Burnout erleiden.
9 Uhr hin - 21 Uhr raus - mit 15 Minuten Pause.
Nuff Said
Nach dem man diese Firma verlässt möchte man nicht mehr in der Medienbranche arbeiten
Für das was man hier Leisten muss: Zu wenig.
Noch nie war Hartz 4 so verlockend
Zu vergleichen mit den "Hunger Games".
Gibt es nicht.
Spielt nach außen hin den mitfühlenden, kompetenten, und coolen Typen - Ist er aber nicht.
Solange man arbeiten kann ist alles gut.
Aber wage es ein mal (!) Krank zu werden.
Selbst Primark behandelt seine Mitarbeiter besser
Findet überwiegend unter 4 Augen statt, damit niemand mitbekommt, dass allen die selben leeren Versprechen aufgetischt werden.
Praktikanten, Azubis und Festangestellte sind gleichberechtigt - gemessen am Berg der Arbeit die jeder absolvieren MUSS
Nur Mode und Beauty Kram.
Zwischendurch mal "große Kunden" die (verständlich) nur Projekte zur Internen Nutzung haben wollen.
Eigentlich sind die Aufgaben ganz ok, wäre da nicht das ätzende Drumherum.
Ein cooler, junger Typ als Arbeitgeber. Eigentlich toll, aber dann wurde mir bewusst daß es nichts zu bedeuten hat...
Den Gewinn anders erwirtschaften als durch Überstunden die an der Tagesordnung stehen.
Unter Tage - trifft es genau auf den Punkt. Ohne Tageslicht und ohne Kochmöglichkeit, dafür mit einer Viertlstüdlichen Tätigkeitserfassung! Wie ein Galeerensklave, so ein Gefühl hatte ich.
Below-the-line Produktion - mit dem Selbstbild des Marktführers. Völlig verzerrt!
Es war definitiv keine Crunch - Time als ich dort war. Und trotzdem gingen die meisten Angestellten ca ab 21 Uhr nach Hause! Da bleibt nicht viel Zeit zum Leben.
Respekt an diejenigen zwei-drei, die es bis zur Selbstaufgabe geschafft haben lange Jahre in der Firma zu bleiben.
Der Lohn ist nicht angemessen, da er die ständigen Überstunden nicht im Entferntesten auffängt.
Das bißchen Zusammenhalt wird jäh beendet - da es eine Fluktioation gibt, die dem Kölner Hbf locker konkurrieren könnte.
In dieser Firma wird niemand alt, sobald sich eine Chance bietet zu gehen - wird diese genutzt.
Wie oben erwähnt wird Gewinn auf Kosten der Unterbesetzung gemacht und Überstunden werden täglich erwartet bzw. stehen auf der Tagesordnung. Scheint den Arbeitgeber nicht im Geringsten zu stören.
Oben beschrieben mit Galeerensklavenhaltung.
Auch drei Stunden nach eigentlichem Feierabend fragt der Arbeitgeber besorgt ob alles ok sei - ich glaube er meint es wirklich so. NICHT. Die meisten Anweisungen geschehen auf Zuruf, zwischen Tür und Angel. Habe ich schon viel besser Erlebt.
Ja, es ist egal ob M oder W - alle dürfen gleichberechtigt drei Überstunden am Tag stemmen.
Das Aufgabengebiet ist nicht schlecht, viel Beauty, viel hochglanz TVC und Anzeigen. Aber, wer noch nie mit jungem Kader der Beatyhochburgen zu tun hatte, sollte gewarnt sein - ein selten schnappatmiges Völkchen, in Hierarchie-Gebilden gefangen/zermürbt und panisch erzitternd vor dem Besuch der Überväter aus Frankreich. Und rechthaberisch und klugscheisserisch im Umgang. Not my cup of irgenwas.
fragt mal in der Branche herum was die alle von tfo halten ... antworten sind alle gleich!
Gab es nicht
So verdient kununu Geld.