3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitszeiten, bei Problemen wird einem geholfen.
Bezahlung und das ewige warten auf eine Gehaltserhöhung.
Man könnte die Gehälter an die Inflation koppeln.
Angenehmes Klima zum Arbeiten. Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für Probleme.
Man redet gut über TWK. Viele haben auch schon Verwandte und Bekannte bei TWK untergebracht.
Gleitzeit wird angeboten und gut genutzt.Um Brückentage gibt es keinen Streit mehr. Jeder kann Urlaub oder Gleitzeit nehmen. Bei Kurzfristigen Terminen wird immer eine gute Lösung gefunden.
Kann ich nicht zu sagen. Kam für mich nicht in Frage.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.Zusätzliche freiwillige Samstagarbeit (bei Bedarf)wird sehr gut entlohnt. Mehr positives gibt es zu diesem Thema leider nicht zu sagen. Bezahlung in der Produktion ist Unterdurchschnittlich.
Bienenkästen auf dem Gelände. Allerdings wird der Rasen rund um die Uhr gemäht. Die Firma ist ansonsten sehr sozial eingestellt und Mitarbeiter mit Problemen werden unterstützt.
Man hat viel Spaß zusammen. Neue Kollegen werden gut von allen unterstützt.
Alter spielt überhaupt keine Rolle. Man stellt auch ältere Mitarbeiter gerne ein.
Mitarbeiter werden durchaus einbezogen. Kann ich sonst nicht so viel dazu sagen. Meiner Ansicht nach wird aber manchmal zu viel und zu lange über Probleme geredet.
Höhenverstellbare Tische sind teilweise vorhanden. Allerdings hängt man den eigenen Ansprüchen hinterher.
Zu größeren Feiern gibt es immer kleine Reden zur Gesamtsituation. 1 bis 2 mal im Jahr.
Es wird kein Unterschied gemacht
Man hat die Möglichkeit viele unterschiedliche Sachen zu lernen. Es kann bei größeren Aufträgen aber auch sehr monoton werden.
Am Anfang sehr freundlich, Starke Fluktuation aufgrund des desolaten Betriebsklima.
Schlecht, das leidige Thema hinsichtlich Betriebsklima ....5-6 Personen die aus dem Einkauf und der IT geflüchtet sind sprechen eine deutliche Sprache.
Gleitzeit. Es wird jedoch erwartet das länger geblieben wird.
Stand für mich nicht zur Debatte.
Kaum vorhanden da viele schnell wieder wechseln.
Die alten Kollegen sind teils schon sehr lange dort. Eine gewisse Betriebsblindheit ist gegeben. Junge Kollegen haben es schwer Fuss zu fassen und bewerben sich wieder weg.
Die Geschäftsführung unternimmt nichts gegen das schlechte Betriebsklima. Die Frage warum ich gegangen bin wude nie gestellt.
Altes Betriebsinterieur, Luft nach oben wäre gegeben.
Teils freundlich je nach Abteilung.
Das Unternehmen zählt eher zu den Betrieben die nicht so gut zahlen.
Bewusst wurde kein Unterschied gemacht.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig.
Ein paar wenige Leute versuchen was zu verändern, haben aber oft keinen Rückhalt. Es wid also immerhin gesehen, dass es Probleme gibt.
Geld fließt eher in die Grünflächen statt zu der Ausstattung. Führung hat andere Prioritäten und kümmert sich um Kleinigkeiten.
Führung austauschen, Strukturen aufbrechen und modernisieren. Kräftig investieren. Im Prinzip komplett neu aufbauen.
Hat sich verbessert, früher wurde man angefahren, wenn man auch nur was gefragt hat.
In Wedel ist man schon Stadtgespräch, peinlich. Grade die ganzen Abgänge im Einkauf, IT und Hausmeister lassen einen grübeln. Wurde zwar in einer großen Runde als Entscheidung der jeweiligen Personen verkauft, aber das hat keiner wirklich geglaubt.
Urlaub ist abhängig, ob bestimmte Personen wieder schneller "reserviert" haben. Überstunden werden angesetzt obwohl keine Material da ist und Feiertage/Samstage gerne auch mal als Arbeitstage vorgeschrieben. Wer gut mit den Vorgesetzten kann kriegt frei, der Rest schaut in die Röhre.
Die Lieblinge der Vorgesetzten ja, der Rest bestimmt nicht. Wer jahrelange bettelt vielleicht.
im Osten würde man mehr bekommen, bei Aldi auch. Die Ausrede wir sind ja nur ein kleines Familienunternehmen zieht nicht mehr. Es werden Überstunden gemacht, damit die Leute über die Runden kommen. Neue Leute bekommen meist deutlich mehr als die erfahrenen Kollegen. Flexible Arbeitszeiten und Parkplatz sind schon gut, werden aber auch in den Gehaltverhandlungen genutzt um Druck auszuüben.
Einige Abteilungen haben LED Lampen bekommen, es ist einigermaßen grün rundherum und ab und zu werden draußen die Schadstoffe abgeholt. Wäre das nicht Pflicht...
Teile werden irgendwo aus Polen oder noch weiter weg bestellt, da dort der zusammbau günstiger ist.
Gruppenbildung wurde vom Gebäude her bedingt, Vorgesetze sprechen Abfällig über andere Abteilungen. Kenne ich woanders schlimmer, aber besser geht es hier auf jeden Fall.
Wie, da ist jemand in Rente gegangen? Was ist mit den Wissen? Warum war das so plötzlich? Totales Chaos. Die "alten" werden ausgenutzt, während den neuen keine Zeit zum lernen eingeräumt wird.
Kein Lob, Infos kommen nur nachdem sich die ganze Firma selber wirr gemacht hat. Jeder hat da seine Lieblinge, die werden bevorzugt. Entscheidungen werden in der Raucherecke getroffen.
Die offene Bauweise hat Vorteile, aber auch Nachteile. Oft zu laut. Die Lüftung zieht im Rücken, oder auch manchmal gar nicht. Kleine Monitore, alte Reste-PCs und zusammengebetteltes Werkzeug an uralten Prüfplätzen. Das hier keine Röhrenoszilliskope mehr benutzt werden hat mich überrascht. Ansonsten ist es halt Steckdosenleiste an Steckdosenleiste an Steckdosenleiste und die Kabel hängen auf und unter den Tischen rum.
Alle reden aneinander vorbei, Beschlüsse werden nicht umgesetzt, Absprachen nicht eingehalten.
Das ist ausnahmsweise mal gut.
Klicke da und klicke dort. Wenn man in der Falle(Abteilung) sitzt kommt man nur schwer raus, da keine Möglichkeit besteht sich hervorzutun. Jetzt soll da ein Prüfsystem kommen, was noch öder zu bedienen sein soll. Fachleute mit Wunsch auf Herausforderung sind hier Falsch. Ist wahrscheinlich wie alles Abteilungsbedingt.