13 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Supernett und wertschätzend
Gesund und munter
Gut und gerne
In Hülle und Fülle
Lieb und teuer
Hoch und heilig
Wir gehen durch dick und dünn
Gut und gerne
Andyzyklisch und freundlich
Hand in Hand
Offen und ehrlich
Ohne wenn und aber
Noch und nöcher
Da ich auch noch die alten Vorgesetzten kennen gelernt habe, kann ich die älteren Bewertungen durchaus nachvollziehen. Das ist aber alles nicht mehr aktuell, wir verstehen uns alle sehr gut im Team und haben bei den Kunden einen sehr guten Ruf.
Da wir ein recht kleines Team sind, ist der Zusammenhalt hier auf jeden Fall stark ausgeprägt. Man hilft sich gegenseitig, es gibt keinen Konkurrenzkampf und man plaudert auch mal über dies und das, wenn die Zeit es hergibt. Ich finde das schafft eine angenehme familiäre Atmosphäre.
Im Team sind alle auf Augenhöhe, ganz unabhängig vom Alter.
Es gibt regelmäßig Team-Meetings, wo unter anderem interessante Jobs gezeigt werden, damit alle auf dem gleichen Stand sind, oder generell aktuelle Dinge besprochen werden.
Ständige Weiterentwicklung
Das Gehalt ist immer pünktlich, man bekommt auch eine betriebliche Altersvorsorge und Boni.
Typix setzt sich zu diversen Anlässen für Umwelt-Projekte ein.
Das Team versteht sich super, die Zusammenarbeit macht Spaß.
Gute Ausstattung auf neuestem Stand.
Im Team-Meeting werden die neuesten Infos kommuniziert.
Wenn was wichtig ist wird nicht lange drum herum geredet und einem wird Zeit eingeräumt.
Aktiv in vielen Themen dabei!
Alle halten zusammen auch wenn man mal einen schlechten Tag hat.
Sehr nett... fast wie ein sehr netter Nachbar...
Auf Weiterentwicklung wird Wert gelegt, der rest folgt daraus.
Ich finde den Zusammenhalt im Team mit der Führung durch den neuen Geschäftsführer super.
Jeder ist mit jedem vernetzt, sodass Harmonie untereinander herrscht.
Typix ist aufgrund der hervorragenden Leistung der Mitarbeiter bei den Kunden sehr beliebt.
Aufgrund der Möglichkeit des Homeoffice ist Typix sehr großzügig, was die Arbeitszeiten angeht. Solange die Arbeit in gewohnter Weise erbracht wird, ist man in der Gestaltung seines Arbeitstages flexible.
Möglichkeit Weiterbildungsmaßnahmen anzunehmen, Beispiel Medienfachwirt etc.
Das Gehalt entspricht dem Standard und kann sogar darüber hinaus gehen. Die Bezahlung ist immer pünktlich. Gehaltserhöhungen sind in regelmäßigen Abständen üblich.
Auch hier findet sukzessive eine Veränderung statt, um den Beitrag für die Erhaltung der Ressourcen zu leisten. Egal ob Spenden für Bienenstöcke oder das Einpflanzen von Bäumen, im Office wird vorwiegend Papierlos gearbeitet, Müll wird sorgfältig getrennt, kompostierbare Espressokapseln eingesetzt etc.
Man hilft sich untereinander und interessiert sich auch für Belange und das Privatleben der Kollegen.
Das Team ist generell zwischen 20-40 Jahre alt und harmonieren sehr gut miteinander. Auch mit einem älteren Kollegen passt es wunderbar, weil man durch das Berufsfeld dieselben Interessen hat und sich somit super versteht.
Das Verhalten des neuen, jungen Geschäftsführers ist einwandfrei. Die Zusammenarbeit macht mit ihm viel Spaß. Er hat super viele gute Idee, die er mit dem Team teilt und gemeinsam umsetzen möchte. Außerdem wird das Potential jedes einzelnen gefördert.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Die Technik wird immer weiterentwickelt und auf den neuesten Stand gebracht. Renovierungsarbeiten im Office sind in vollem Gange.
Die Tür vom Chef steht für Fragen und Anregungen immer offen. Auch während des Homeoffice sprechen wir uns untereinander via Teams, Chat oder Telefon immer gut ab.
Es herrscht eine Gleichberechtigung zu 100%.
Die Aufgaben werden aufgrund des erweiterten Kundenstamms immer abwechslungsreicher. Mehr Kreativität ist also gefragt.
Dass es am Puls der Zeit steht und schnell reagiert
Ein nettes gemischtes Kreativ-Team, ein freundlicher, meist sogar freundschaftlicher Umgangston.
In der Vergangenheit war das Image scheinbar nicht immer gut. Das persönliche Empfinden aber auch die individuelle Kritikfähigkeit beeinflussen die persönliche Wahrnehmung. Jedoch bestimmt jeder das Betriebsklima mit. Jeder bestimmt auch seine persönliche Entwicklung im Unternehmen. Heute sehe ich das Unternehmen als lebendig, reaktionsschnell und aufgestellt. Kurze Wege und direkte Kommunikation prägen den Alltag.
Klar, in einer Werbeagentur kann es schon mal stressig zugehen, andererseits ermöglicht das auch wieder private Termine wahrzunehmen, falls erforderlich.
Eine interne Förderung und Schulung findet statt – aber es gibt keine Hierarchie unter den Mitarbeitenden, was ich als sehr positiv empfinde.
Faire und pünktliche Bezahlung – ein großzügiger Beitrag zur Altersvorsorge und Sonderboni sind ebenfalls gegeben.
Förderung von Umweltprojekten anstatt teure Weihnachtsgeschenke an Kunden
Kollegen sind hilfsbereit und die Zusammenarbeit funktioniert – auch, wenn es mal hektisch zugeht.
Hier zählt die Persönlichkeit. Das jeweilige Alter der Mitarbeitenden spielt keine Rolle. Jüngere und ältere arbeiten zusammen.
Absolut korrekt.
Ein Switch ins Homeoffice – im Moment ja ein wichtiges Thema – war problemlos möglich. Für Verbesserungen in punkto Ausstattung gibt es ein offenes Ohr.
Direkte Kommunikation, so oft wie möglich, wöchentliche Team-Meetings und wechselseitige Jahresgespräche zur Orientierung und gegenseitigen Optimierung. Jeder kann sich einbringen, muss dies aber nicht.
Es gibt keine Unterschiede, die Mitarbeitenden sind aus meiner Sicht gleich berechtigt.
Manche Themen sind sehr anspruchsvoll, man muss mitdenken und braucht so seine Zeit, um sich einzufinden. Umso besser man sich eingearbeitet hat, umso mehr kann man sich einbringen.
Super Team, engagierter Vorgesetzter, abwechslungsreiche Arbeit und offener, freundschaftlicher Umgangston.
Gibt aus meiner Sicht nichts zu meckern.
Offen und fair. Ich bin vor einem Jahr prima aufgenommen worden und kann das, was hier teilweise geschrieben wird in keinster Weise bestätigen – ich habe weder Lästereien noch Diskriminierungen erlebt oder mitbekommen. Team und Leitung sind wirklich nett, weltoffen und entspannt.
Arbeitsatmosphäre ist ruhig und konzentriert. Gute Kommunikation untereinander und stets hilfsbereite Kolleg:innen.
Teilzeit-Möglichkeiten und Gleitzeit. Überstunden stehen selten an. Die Urlaubstage, die bisher nicht so üppig waren, werden ab kommendem Jahr erhöht ;)
Karrieremöglichkeiten wie in großen Unternehmen gibt es nicht. Aber weil es eine kleine Firma ist, bekommt man mehr als in Großunternehmen Einblick in viele Bereiche und kann sich unkompliziert einbringen. Im Sinne von „Learning on the job“ konnte ich mich schon in vielen Bereichen weiterbilden.
Habe das Gehalt bekommen, das ich im Bewerbungsgespräch genannt habe.
Zum Thema Umweltbewusstsein fällt mir ein, dass Typix gerade 30 Bäume hat pflanzen lassen (für 30 Jahre Typix). Zum Sozialbewusstsein: Arbeitgeber bietet Flexibilität und Verständnis für Arbeitnehmer:innen mit Kindern.
Supernettes, entspanntes Team. Mittags trifft man sich in der Gemeinschaftsküche oder mal zur Pause auf dem Bürobalkon (außer zu Pandemiezeiten).
Freundlich, ganz normal.
Sehr fair und offen, auf Augenhöhe. Außerdem sehr gut organisiert.
Helle Büros, Gemeinschaftsküche mit kostenlosem Kaffee und Obst. Homeoffice-Carepakete während Corona.
Offen und auf Augenhöhe. Es gibt Mitarbeitergespräche und regelmäßige Teammeetings. Außerdem wird viel über Teams-Chat und Teams-Telefonie kommuniziert, was die Zusammenarbeit erleichtert.
Absolut gleichberechtigter Umgang miteinander.
Immer wieder neue Themen und Formate und aus meiner Sicht viel Gestaltungsspielraum.
den Parkplatz
wurde oben schon gesagt
keine üble Nachrede gegenüber Exmitarbeitern, rassistiche Themen gehören nicht an den Mittagstisch, fairer Umgang mit Mitarbeitern
Bevorzugung von 2 Mitarbeitern, über den Rest wird hinter dem Rücken gelästert und man wird auch vor der ganzen Mannschaft beleidigt und angeschriehen. Bin oft im Büro weinend zusammengebrochen.
sehr wenig Urlaub, geringes Gehalt, keine Boni, keine Aufstiegschancen
nicht vorhanden
meiner Meinung nach niedriges Gehalt und keine Sozialleistungen
keine Wertschätzung für Umweltbewusstsein. Das Sozialbewusstsein ist meiner Meinung nach aber noch schlechter da es wie einige Vorredner schon angesprochen haben oft zu rassistischen Äußerungen kommt.
man muss aufpassen was man zu wem sagt, denn von manchen Mitarbeitern wird einem gerne das Wort im Mund herum gedreht.
genauso schlecht wie mit den Jüngeren
das Vorgesetztenverhalten ist mehr als schlecht. Sowas habe ich in fast 20 Jahren Berufserfahrung noch nie erlebt.
alte PCs, meiner Meinung nach eine eintönige, driste Einrichtung, ziemlich altmodisch und meiner Meinung nach auch billig
sehr schlecht. Entweder wird über verschiedene etnische Gruppen, Ex-Mitarbeiter, Mitarbeiter die sich gerade im Urlaub befinden, Putzpersonal, etc hergezogen oder man wird z.B. während der Mittagspause vor versammelter Mannschaft fertig gemacht. Da fallen gerne Sprüche wie, ach seien sie doch still mit Ihnen spricht sowieso niemand.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht.
eintönig, unkreativ, langweilig
Die cholerischen Tobsuchtsanfälle der Vorgesetzten sind kaum zu ertragen und absolut unverhältnismäßig. In 10 Jahren Berufserfahrung habe ich so etwas nie wieder erlebt. Wie hier mit den Mitarbeitern umgegangen wird ist absolut toxisch. Man ist den Launen der Vorgesetzten täglich aufs Neue ausgeliefert. Die Jobs sind eintönig und ich habe in zwei Jahren bei dieser Firma nichts gelernt außer stumpfer Resignation und wie man sich ein dickes Fell zulegt.
Ich würde jedem, aber vor allem Berufseinsteiger im Bereich Mediengestaltung entschieden davon abraten, bei dieser Firma zu arbeiten.
Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Ich arbeitete 2 lange Jahre bei Typix und es war jeden Tag aufs neue ein Graus, überhaupt aus dem Bett zu kommen. Jeder Tag war pures Glücksspiel. Entweder die Vorgesetzten waren gut drauf, dann war der Tag okay, oder aber sie waren mies drauf, dann war der Tag die Hölle und man wurde grundlos angeschrien, beleidigt und runtergemacht. Teils auch vor allen Mitarbeitern, was ich als sehr demütigend empfunden habe.
Schlicht und einfach nicht vorhanden. Man musste täglich um 8:15 an seinem Platz sitzen, die Mittagspause dauerte meistens nicht länger als 20 Minuten. Wer um 17 Uhr gehen wollte, wurde teils beschimpft oder beleidigt. So blieb jeder 10-20 Minuten länger, was sich natürlich hochsummiert. Bei 22 Urlaubstagen hat man auch wenig Zeit für etwas anderes. Wer etwas weiter weg wohnt hat zudem einen langen Pendlerweg. Teilweise ist man Abends so erledigt und gestresst, das man nur noch schlafen möchte. Es wurde selbstverständlich erwartet, das man auch mal am Wochenende arbeiten kommt. Dabei wurde nicht gefragt sondern es wurde einem befohlen. Wenn man etwas anderes vor hatte musste man alles umplanen, ansonsten war man unten durch bzw. es wurde als Ausrede abgetan.
Sind nicht möglich. Über ein Angestelltenverhältnis kommt man nicht hinaus.
Über Geld wird nicht geredet untereinander. Jedoch bekam ich zweimal eine üppige Gehaltserhöhung. In den zwei Jahren habe ich es geschafft, mein Gehalt um 600€ brutto anzuheben. Wer gute Arbeit leistet, bekommt das auch entlohnt. Allerdings darf man nicht mit zu viel rechnen. Die Gehaltsklasse befindet sich um unteren Mittelfeld. Leben kann man davon allemal.
Teils ist man am Mittagstisch rassistischen Äußerungen ausgesetzt. Auch gab es oft abwertende Kommentare über die Putzkraft. Eimal wurde von den Chefs geäußert, dass sie niemals dunkelhäutige bzw. Menschen mit Migrationshintergrund einstellen würde. Als ich dagegen argumentiert habe, wurde ich als naiv und links beschimpft. Generell wurde über alles und jeden hergezogen, der nicht dem gewünschten Bild entsprach. Karrierefrauen mit Kindern, junge Mütter, Ausländer, Migranten, Homosexuelle...
Ich äußerte mich einmal negativ über einen bekannten Rechtspopulisten und wurde darauf hin angeschrien.
So ging das fast täglich.
Abseits der Arbeit hatte ich mit niemanden privaten Kontakt. Die Aufgaben werden fast immer in Einzelarbeit erledigt. Teils wurde nur beim Mittagessen miteinander gesprochen. Abgesehen vom Weihnachtsessen gab es keine Teambuilding-Aktivitäten.
Auch ältere Kollegen werden gnadenlos beleidigt und vor allen anderen blamiert, wenn etwas länger dauert oder es nicht zur vollsten Zufriedenheit der Chefs geschieht.
Unangebracht wäre wohl das richtige Wort. teils cholerisch, hochemotional und sehr persönlich. Der Druck ist so hoch, das man kaum konzentriert arbeiten kann. Bei den kleinsten Fehlern wird man sofort ins Büro zitiert und kassiert eine verbale Ohrfeige, die absolut unangemessen ist. Dabei werden auch auf Psychospiele zurück gegriffen, es wird einem mit Verweis gedroht oder damit, gekündigt zu werden, wenn es sich nicht bessert. Selbst für kleinste Rechtschreibfehler, die im Eifer des Alltags und des ständigen Stresses passieren, wird man absolut überzogen zur Rechenschaft gezogen.
Klassischer Nine-to-Five-Job. 22 Tage Urlaub, also gesetzliches Minimum. Die Einrichtung ist konservativ, dunkel und altbacken. Die Umgebung etwas trostlos. Gegenüber ist ein Rewe, daneben steht ein Hochhaus. Die Büros sind in Zweier-Glaskästen geteilt. Im Sommer ist es sehr stickig. Küche und Kaffeemaschine sind aber in Ordnung. Ab und an gibt es einen Döner zum Mittagessen spendiert. Generell sind die Bedingungen aber sehr schlecht. Der ständige Stress, die kurzfristigen Aufträge und der immervorhandene Zeitdruck machen das Arbeiten zu einer echten Qual. Wer nicht liefert wird gemobbt. Teils kommt man morgens zur Arbeit und muss sofort 150% geben und hat kaum Zeit mal kurz zu verschnaufen. Oft kam ich mir wie ein Fliesbandgestalter vor. Wer beim kurzen Internet surfen erwischt wird, wird mit Verwarnung und Kündigung gedroht. Nicht denken, nicht reden, einfach strikt nach Schema F alles durchführen. Nicht beschweren und alles runterschlucken. Am besten hin und wieder am Wochenende arbeiten. Pünktlich kommen und länger bleiben.
Nach 2 Jahren war ich total verschlissen und gesundheitlich sehr angeschlagen. Als ich kündigte ging es mir schlagartig besser.
Damals eher konservativ. Telefonkonferenzen, keine internen Chats, man wurde oft ins Büro zitiert, war eine Aufgabe nicht zur vollsten Zufriedenheit. Konstruktive Kritik war eher die Seltenheit. Mitarbeitergespräche gab es nur sehr sehr selten bzw. nur auf Anfrage. Beim Mittagessen wird oft über ehemalige Mitarbeiter gelästert. Auch Randgruppen der Gesellschaft sind häufiges Gesprächsthema. Vor allem gegenüber Muslime äußerten sich die Vorgesetzten oft negativ und unreflektiert.
Nicht vorhanden. Es gibt Lieblinge, die können machen was sie wollen. Wer einmal ein paar Fehler gemacht hat oder negativ aufgefallen ist wird konsequent ignoriert, beleidigt und ausgegrenzt. Man hat es dann extrem schwer wieder die Gunst zu erlangen.
Prinzipiell verbringt man 90% der Zeit damit, Powerpoint-Präsentationen aufzuhübschen. Man arbeitet dabei nach strikten Vorgaben. Abweichungen vom persönlichen Geschmack der Vorgesetzten sind dabei nicht toleriert.
Gibt es doch einmal etwas anderes zu tun, muss es strikt nach dem Kopf der Vorgesetzten gehen. Eigeninitiative ist nicht erwünscht. Kreativität bleibt auf der Strecke. Die eigene Meinung zu bestimmten Strategien wird ignoriert.
Leider kann ich hier nichts dazu schreiben.
Steht alles oben beim jeweiligen Punkt
Gleichberechtigung. Auch wenn die Sympathie nicht 100% gegeben ist wäre ein freundlicher Umgang mit allen Mitarbeitern wünschenswert. Zudem gibt es auch keinen Grund über Ex-Mitarbeiter am Mittagstisch schlecht zu reden oder sich über diese lustig zu machen. Auch finde ich dass man seine schlechte Laune zu Hause lassen kann und diese nicht an Mitarbeitern auslassen sollte.auch sollte man Mitarbeitern mit super Referenzen und langjähriger Berufserfahrung eigenständiges Arbeiten zugestehen. Gerade wenn sie auch in der Firma ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Verständlich ist ja dass anfangs geprüft wird ob der neue Mitarbeiter den Stil der Kunden trifft, allerdings sollte man nach mehreren erfolgreichen Aufträgen auch eigenständig arbeiten und kommunizieren dürfen.
Die Atmosphäre ist nicht gut. Deshalb geht man oft nicht gerne zur Arbeit. Man weiß nie wie die Stimmung gerade ist und weiß nicht was man sagen darf und was nicht. Konstruktive Kritik wird nicht gerne gesehen und durch lautstarke Attacken beseitigt. Am besten sagt man zu allem ja und Amen. Kreativität ist nicht gerne gesehen. Design ist meiner Meinung nach Geschmackssache und wenn nicht zu 100% der Geschmack gewisser Personen (in der Firma)getroffen wird, wird die geleistete Arbeit ziemlich niveaulos kritisiert. Obwohl der Kunde das Werk noch gar nicht gesehen hat. Eigenständiges Arbeiten gibt es hier nicht. Alles unterliegt der Kontrolle, als sei man ein Azubi. Selbst wenn man gute Referenzen und 10 Jahre Berufserfahrung hat.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht und Karriere kann man hier auch nicht machen da wie schon erwähnt nur eine Vorgesetztenstelle vorhanden ist.
Wer als Angestellter glücklich ist der ist hier richtig. Es gibt nur eine Vorgesetztenposition und die ist schon lange belegt.
Der Müll wird leider oft nicht getrennt. Randgruppen werden oft ins Lächerliche gezogen. Auch Menschen aus anderen Kulturkreisen sind nicht so willkommen.
Einige Kollegen sind ziemlich zickig und man muss aufpassen was man zu wem sagt.
Es wird oft schlecht über Ex-Mitarbeiter geredet. Ist meistens Thema beim Mittagessen. Meinungsfreiheit wird hier nicht gerade groß geschrieben. Zudem spüren es Mitarbeiter deutlich ob sie sympathisch sind oder nicht. Wird man als unsympathisch empfunden, wird man oft mit Missachtung bestraft. D.h. man wird oft angeschrien und man wird mit Ignoranz bestraft. Gibt dann Tage wo man nicht mal ein Hallo oder guten Morgen erwarten kann. Launenhaftigkeit wird leider in dieser Firma groß geschrieben.
Sehr kleine und enge Büroräume. Man sitzt dem Kollegen fast auf dem Schoß. Zudem altmodisch eingerichtet. Ist aber eher Geschmackssache. Meinen Geschmack hat die Einrichtung nicht getroffen. Meiner Meinung nach etwas omamäßig und dunkel.
Nicht sehr gut. Eine eigene Meinung ist nicht so gern gesehen. Steht man erst mal auf der schwarzen Liste wird einem das deutlich zu verstehen gegeben und es wird oft Tage nichts mit einem gesprochen.
Definitiv herrscht hier keine Gleichberechtigung. Gehört man zu den Lieblingen kann man sich alles erlauben ansonsten zieht man sich lieber warm an
Eher unkreativ und langweilig. Aufgaben sind eher eintönig und ständig die Selben. Wer auf Tabellen designen steht ist hier genau richtig.
So verdient kununu Geld.