9 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv empfinde ich die freundliche Aufnahme im Team, die offene Kommunikation sowie den respektvollen Umgang miteinander. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert und neue Mitarbeitende werden gut unterstützt.
Bisher habe ich keine wesentlichen negativen Erfahrungen gemacht. Aufgrund meiner noch kurzen Zugehörigkeit kann ich einzelne Themenbereiche jedoch noch nicht umfassend beurteilen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm und wertschätzend. Trotz meiner noch kurzen Zugehörigkeit wurde ich offen aufgenommen und gut integriert.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben empfinde ich bislang als sehr gut. Auf individuelle Belange wird angemessen Rücksicht genommen.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden unterstützt. Auch mit kurzer Betriebszugehörigkeit konnte ich an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen.
Das Gehalt und die angebotenen Leistungen empfinde ich als fair und marktgerecht. Da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, kann ich nicht alle Benefits abschließend beurteilen, insgesamt bin ich jedoch zufrieden.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung werden aus meiner Sicht berücksichtigt. Aufgrund meiner noch kurzen Betriebszugehörigkeit kann ich diesen Bereich jedoch erst eingeschränkt beurteilen.
Der Umgang untereinander ist kollegial und hilfsbereit. Besonders als neuer Mitarbeiter habe ich viel Unterstützung durch das Team erfahren.
Meine bisherigen Erfahrungen mit Führungskräften sind sehr positiv. Es herrscht ein offener, respektvoller Umgang und die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen ermöglichen ein produktives Arbeiten. Kleinere Optimierungsmöglichkeiten gibt es sicherlich immer, insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden.
Informationen werden transparent und nachvollziehbar kommuniziert. Bei Fragen erhalte ich jederzeit Unterstützung und schnelle Rückmeldungen.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von ihrer Position respektvoll behandelt. Aus meiner bisherigen Wahrnehmung wird auf einen fairen und wertschätzenden Umgang geachtet.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Auch nach kurzer Zeit konnte ich bereits spannende Themen kennenlernen.
Ich habe die UBB in meiner Beraterrolle seit 2024 als sehr offenen Auftraggeber kennengelernt. Das Unternehmen begegnet vorhandene Defizite offen und lösungsorientiert. Besonders hervorzuheben möchte ich neue Geschäftsführung, die hierfür ein klares Engagement zeigt und Verantwortung für notwendige Veränderungen annimmt.
Im Wesentlichen nichts. Tiefgreifende Veränderungen brauchen Zeit, und um gewachsene Strukturen sowie alte Prozessdefizite abzubauen, braucht es einen langen Atem
Den Weg der Transformation konsequent weitergehen:
Altlasten abbauen und die Mitarbeitenden auf dieser Reise weiterhin transparent mitnehmen.
Die Harmonisierung mit den DB-Konzernstandards sollte zügig, aber mit Augenmaß für die Größe der UBB fortgeführt werden.
Professionell und Kollegial. Der Wille zur Veränderung ist spürbar
Im Branchenschnitt absolut im Rahmen
Guter Zusammenhalt mit Blick auf gemeinsame Ziele
Die neue Geschäftsführung (seit 2024) zeigt Mut zur Veränderung und packt Altlasten an
Absolut im Rahmen - im Vergleich zum Branchendurchschnitt.
Offen: Es wird mit früheren Defiziten und Altlasten transparent umgegangen
Vielseitig: Aufgabenspektrum eines regionalen ÖPNV mit den Standards eines großen Konzernumfelds
Der Umgang mit dem Personal
Man sollte sofort die Geschäftsführung austauschen
Sehr schlecht
Geht so, jeder macht sein ding
Sehr schlecht gegenüber dem Personal
Es giebt nur eine Meinung andere werden nicht akzeptiert
Die Politik aus Angst, Misstrauen und Ausbeutung.
Da es ein Konzernunternehmen ist, muss hier dringend hingeschaut werden. Hier wird ein für die Region wichtiger Arbeitgeber bewusst kaputt gemacht. Meiner Meinung nach findet ein massiver Machtmissbrauch aus der GF heraus statt. Hier muss dringend etwas unternommen werden.
Die Atmosphäre ist geprägt von Angst, Misstrauen untereinander und ständiger Überwachung. Alles wird bewusst geschürt durch die GF. Niemand vertraut mehr seinem Gegenüber.
Das Image der UBB hat unter der jetzigen GF leider sehr gelitten.
Gibt es meiner Meinung nach nicht. Es wird eine ständige Präsenz und Erreichbarkeit erwartet, auch im Urlaub oder im Krank.
Gibt es nicht.
Benefits, die auch in heutiger Zeit als solche bezeichnet werden können, gibt es nicht. Hier wird meiner Meinung nach mit Standards geworben, die aber heutzutage schon selbstverständlich sind. Die GF ist aus meiner Sicht der Meinung, das es ausreichend ist, auf einer Urlaubsinsel arbeiten zu dürfen und den Strand in unmittelbarer Nähe zu haben (den man aber nie zu Gesicht bekommt, weil man am besten keine Pausen machen sollte und wenn, dann aber das Betriebsgelände nicht verlassen sollte).
Meiner Erfahrung nach gibt es kein Sozialbewusstsein. Es herrscht völlige Empathielosigkeit. Auch ein Bewusstsein für die Belange der Umwelt sind meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Nur zwischen denjenigen Kollegen, denen man noch vertrauen kann.
Hier wurde in den zurückliegenden Jahren erfolgreich dran gearbeitet, alle Kollegen mit einschlägiger Erfahrung auf ihrem Gebiet aus dem Unternehmen zu entfernen um Personen einzustellen, die zu allem Ja und Amen sagen. Das ist meiner Meinung nach für das Unternehmen ein großer Wissensverlust.
Meiner Meinung nach leider sehr beschämend. Es wird ausschließlich im Befehlston kommuniziert. Leistungen, die die GF als schlecht einordnet, werden abgestraft und mit persönlichen Angriffen, Beleidigungen und dem öffentlichen Absprechen der Fähigkeiten begegnet. Meiner Meinung nach gibt es nur noch Führung durch Angst.
Die Arbeitsbedingungen sind meiner Erfahrung nach nur noch durch Angst geprägt.
Meiner Meinung nach gibt es faktisch keine Kommunikation. Es werden Ansagen durch die GF gemacht. Argumentativ geführte Diskussionen werden sofort im Keim erstickt. Es gilt, was angewiesen wurde, wird ohne Widerrede gemacht oder man riskiert eine sofortige Abmahnung und ein Niedermachen vor der versammelten Mannschaft. Auch vor persönlichen Beleidigungen wird leider kein Halt gemacht.
Gibt es nicht! Lediglich das Wort der GF zählt und ist die alleinige Wahrheit, auch wenn es offensichtlich Quatsch ist.
Sachlich betrachtet ist der Kern der eigentlichen Aufgaben durchaus interessant. Leider ist man meiner Meinung nach aber nur noch damit beschäftigt, nicht negativ aufzufallen und der GF bloß nicht „auf den Schlips“ zu treten. Für eine sach- und fachgerechte Erledigung der eigentlichen Aufgaben ist meiner Meinung nach keine Zeit.
Das Potenzial ist da: Es gibt einige wenige engagierte Kolleginnen und Kollegen, die den Laden am Laufen halten. Genau deshalb schmerzt aus meiner Sicht, was daraus gemacht wird
Aus meiner Wahrnehmung eine Führung, die fachlich und menschlich nicht überzeugt, hohe Fluktuation bei den Leistungsträgern und ein Konzern im Hintergrund, der aus meiner Sicht zu lange wegschaut.
Mein wichtigster Vorschlag: ein personeller Neuanfang an der Spitze. Aus meiner Sicht braucht dieser Betrieb eine Geschäftsführung, die fachlich befähigt ist und Menschen führen kann gern eine erfahrene Person aus dem DB-Konzern, die das Geschäft ernsthaft versteht und Vertrauen zurückgewinnen kann.
Genauso wichtig ist für mich der Blick nach oben: Ein Mutterkonzern trägt aus meiner Sicht Mitverantwortung für die Reputation, für die Mitarbeitenden und für das wirtschaftliche Ergebnis seiner Tochtergesellschaft. Ich würde mir wünschen, dass der Konzern das Handeln der aktuellen Führung nicht länger laufen lässt, sondern seiner Aufsichts- und Fürsorgepflicht nachkommt und aktiv gegensteuert.
Kurz gesagt: hinschauen statt wegschauen bevor noch mehr fähige Leute gehen.
Ich habe die Stimmung als angespannt und stets von Unsicherheit geprägt erlebt. Dass in meiner Zeit viele erfahrene langjährige Kolleginnen und Kollegen gegangen sind, war für mich das deutlichste Signal.
Nach außen ein anderes Bild als das, was ich innen erlebt habe. In der Region ist die UBB absolut verschrieen, bei Privatleuten, kommunalen Einrichtungen, Firmen etc. Niemand möchte etwas mit de UBB zu tun haben, immer wieder wird man konfrontiert warum man bei solch einer Firma freiwillig arbeitet. Nur ist hier in der Region die Auswahl denkbar klein.
Durch Unterbesetzung in Schlüsselbereichen bleibt nach meiner Erfahrung viel an wenigen hängen. Mehrbelastung war für mich eher Normalzustand als Ausnahme. Es wird vorausgesetzt das gewisse Positionen das Arbeitszeitgesetz im Ansatz nicht einhalten.
Psychische Gefährdungsbeurteilungen kennt dieses Unternehmen nicht, es gibt sie nicht bei der UBB.
Echte Entwicklungsperspektiven habe ich für mich nicht erkennen können. Meiner FK ging es immer nur um die eigene Person, in meinen MA Gesprächen wo es eigentlich um meine Leistung gehen sollte, ging es ausschließlich um meine FK und ihre Bedürfnisse.
Aus meiner Sicht steht die Vergütung in keinem guten Verhältnis zur tatsächlichen Belastung und Verantwortung.
Beim Thema Nachhaltigkeit habe ich im Alltag wenig gemerkt . Mülltrennung gab es nach meiner Wahrnehmung z. B. nicht.
Soziale Verantwortung kennt dieses Unternehmen nicht.
Zusammenhalt – aus meiner Sicht aber massiv belastet durch hohe Fluktuation. Wer bleibt, trägt gefühlt immer mehr, während die Erfahrenen das Schiff verlassen.
Es wurden Menschen meines Erachtens nach bewusst vergrault kurz vor der Rente die ihr ganzes Leben lang der Bahn als operative MA gedient haben nur weil der neuen GF das Gesicht nicht passte, das Ist mehrfach vorgekommen und war sehr unschön anzusehen. Manche Menschen sind trotz 40 Jahren DB dadurch abgestürzt weil sie so kurz vor der Rente niemand mehr einstellt.
Das Führungsverhalten habe ich als von oben herab und wenig wertschätzend erlebt. Entscheidungen, deren wirtschaftliche Folgen ich als nachteilig wahrgenommen habe und fachliche Hinweise aus dem Team, die aus meiner Sicht kaum aufgegriffen wurden. Für die GF gelten im übrigen immer andere Regeln die sie auch in Meetings unmissverständlich klarmacht selbst wenn das bedeutet das sie nach meinem Empfinden MA vor allen bloßstellt.
Die Rahmenbedingungen habe ich als nicht durchdacht empfunden. Mein Eindruck: gefühlt mehr Overhead als operativ tätige Leute, was den Alltag eher erschwert als erleichtert hat. Derzeit ist es eine Station für Leute aus dem Konzern deren Stellen bei der DB in vielen Teilen weggefallen sind. Was zur Folge hat das Positionen geschaffen wurden die das Unternehmen nach meiner Einschätzung nicht benötigt.
Seitens GF meines Empfindens nach herablassend und wenig auf Augenhöhe empfunden. Rückfragen wurden nach meinem Eindruck eher als Störung denn als Beitrag verstanden.
Wahrnehmung im Tagesgeschäft und in unklaren Zuständigkeiten unter. Die Aufgabenzuschnitte waren für mich teils nicht nachvollziehbar. Es war sehr oft in der Verwaltung eine Aneinanderreihung von sinnfreien Zweckaufgaben der Selbstverwaltung und des Erklärens warum man seine Arbeit nicht termingerecht erledigt. Für mich aus dem privatwirtschaftlichen Sektor ist das nicht nachvollziehbar, so mit Ressourcen umzugehen als wären sie unerschöpflich, Wirtschaftlichkeit spielte meiner Erfahrung nach einfach gar keine Rolle. Wenn man mit der Leitung des Unternehmens Menschen betraut, die noch nie etwas anderes als die Bahn gesehen haben. Die nicht wirtschaftlich agieren können und aufgrund fehlender Erfahrung und auch Mindset außerhalb der DB so agieren wie sie es hier tun, ist es kein Wunder das es so schlecht läuft. Hier kann man der GF der UBB keinen Vorwurf machen, dass Skillset und die Erfahrung ist schlichtweg nicht vorhanden und es wird der jahrzehntelang erlernte Stiefel der alten DB (Dinosaurier) durchgezogen. Eine Vorgehensweise die die Vorstandsvorsitzende der DB zu Recht vor kurzem angeprangert hat.
Dafür hat man leider nur einen Blick wenn man von außen kommt.
wenig Gehalt
Schlechte Arbeitszeiten
Teamleitung auswechseln
UBB wird zur DB
Gehalt wie bei der DB
Bessere Dienstpläne
Das Betriebsklima ist angespannt, die Teamleitung ist mit den Vorgesetzten zusammen, was die ganze Situation nicht gut tun. Die Teamleitung bestimmt und man muss ausführen, wenn man was möchte wird alles abgelehnt oder die Bearbeitung dauert extrem lange
Was ist das ? Kurze Wechsel , in den frei hineinarbeiten, dass ist die UBB
Gibt es nicht
Tochterunternehmen der DB , man bekommt aber nicht ansatzweise das Geld, als bei der DB
Die Kollegen untereinander halten zusammen
gibt es nicht, man wird wie eine Nummer behandelt
Kurze Wechsel , in den frei hineinarbeiten, dass ist die UBB
Kennt dieses Unternehmen nicht, es gibt nur Anweisungen
kennt dieses Unternehmen nicht
Die Zugehörigkeit zur DB
Im Grunde fast alles
GFi austauschen und zwar umgehend es gibt einen großen Reputationsschaden der DB in der Region niemand mochte was mit dieser Unternehmung zu tun haben keine öffentlichen Stellen keine. Wirtschaftsunternehmen die UBB wird seit zwei Jahren komplett gemieden
In meinen Augen ein Verheizen von guten Leuten
Niemand auf der Insel möchte dort arbeiten, daher auch so gut wie keine Bewerber
Furchtbar und nicht mit dem Arbeitszeitgesetz zu vereinen
Gibt es nicht
Gutes Gehalt der Rest Standards
Ein Beispiel der Müll für alles Papier gelbe Tonne und Restmüll kommt in einen Müllbehälter die GF weiß das es ist aber nicht elementar genug als das sie sich damit beschäftigt
Die meisten Kollegen sind super
Eine Herrschaft auf Angst und Schrecken jedes Flur und Küchengespräch ist an die GFin zu berichten
Grauenhaft
Immer von oben herab
Viele verschiedene Abteilungen
Aufstiegschancen!
Auch für Quereinsteiger gute Optionen
Zusammenhalt der Kollegen leidet unter Kleinigkeiten in meinen Augen auch durch fehlende Kommunikation
Vorschläge erfragen wenn möglich umsetzen...
Regionalität. Wer in der Nähe wohnt, sollte keinen zu großen Anfahrweg haben.
Um Corona wird sich nach wie vor kaum bis gar nicht gekümmert, trotz einiger schwer erkrankter Mitarbeiter.
Kurz und Knapp: Die Standards der "großen" Bahn also der DB Netz AG einführen und halten, wie bspw. Jobrad oder Internationales Fahrkartenheft.
Dienstpläne sollten mindestens 14 Tage vor dem nächsten Monat verteilt werden, nicht erst wenige Tage davor.
Zusätzlich sollten dringend mehr Fahrdienstleiter eingestellt werden.
Viele Mitarbeiter der Firma sehen, das sich der Fokus der Firma von der namesgebenden Bäderbahn auf das Busgeschäft verschoben hat, was auch die Plakate mit Werbung für Fernbusreisen an jedem Bahnhof beweisen.
Am liebsten gibt es nur einen Tag frei in der Woche
oder einen Wechsel von der Spätschicht - 1 Tag frei - in die Frühschicht.
Arbeits- und Sozialräume sind in einem guten Zustand. Hier läuft es wesentlich besser als im restlichen Netz der ehemaligen Reichsbahn.
Bei der DB AG selbstverständliche Sozialleistungen wie Internationales Fahrkartenheft, Jobrad oder Urlaubstage jenseits des gesetzlichen Mindestanspruches werden nur teilweise oder gar nicht gegeben.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt, dafür gibt es aber zusätzliche Zahlungen bei Schichten auf regulären Ruhetagen.