5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Potenzial ist da: Es gibt engagierte Kolleginnen und Kollegen, die den Laden am Laufen halten. Genau deshalb schmerzt aus meiner Sicht, was daraus gemacht wird.
Aus meiner Wahrnehmung eine Führung, die fachlich und menschlich nicht überzeugt, hohe Fluktuation bei den Leistungsträgern und ein Konzern im Hintergrund, der aus meiner Sicht zu lange wegschaut.
Mein wichtigster Vorschlag: ein personeller Neuanfang an der Spitze. Aus meiner Sicht braucht dieser Betrieb eine Geschäftsführung, die fachlich befähigt ist und Menschen führen kann gern eine erfahrene Person aus dem DB-Konzern, die das Geschäft ernsthaft versteht und Vertrauen zurückgewinnen kann.
Genauso wichtig ist für mich der Blick nach oben: Ein Mutterkonzern trägt aus meiner Sicht Mitverantwortung für die Reputation, für die Mitarbeitenden und für das wirtschaftliche Ergebnis seiner Tochtergesellschaft. Ich würde mir wünschen, dass der Konzern das Handeln der aktuellen Führung nicht länger laufen lässt, sondern seiner Aufsichts- und Fürsorgepflicht nachkommt und aktiv gegensteuert.
Kurz gesagt: hinschauen statt wegschauen bevor noch mehr fähige Leute gehen.
Ich habe die Stimmung als angespannt und von Unsicherheit geprägt erlebt. Dass in meiner Zeit viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen gegangen sind, war für mich das deutlichste Signal.
Nach außen ein anderes Bild als das, was ich innen erlebt habe. In der Region ist die UBB absolut verschrieen, bei Privatleuten, kommunalen Einrichtungen, Firmen etc. Niemand möchte etwas mit der GF zu tun haben, immer wieder wird man konfrontiert warum man bei solch einer Firma freiwillig arbeitet. Nur ist hier in der Region die Auswahl denkbar klein.
Durch Unterbesetzung in Schlüsselbereichen bleibt nach meiner Erfahrung viel an wenigen hängen. Mehrbelastung war für mich eher Normalzustand als Ausnahme.
Echte Entwicklungsperspektiven habe ich für mich nicht erkennen können.
Aus meiner Sicht steht die Vergütung in keinem guten Verhältnis zur tatsächlichen Belastung und Verantwortung.
Beim Thema Nachhaltigkeit habe ich im Alltag wenig gemerkt – Mülltrennung gab es nach meiner Wahrnehmung z. B. nicht.
Zusammenhalt – aus meiner Sicht aber massiv belastet durch hohe Fluktuation. Wer bleibt, trägt gefühlt immer mehr, während die Erfahrenen das Schiff verlassen.
Das Führungsverhalten habe ich als von oben herab und wenig wertschätzend erlebt. Entscheidungen, deren wirtschaftliche Folgen ich als nachteilig wahrgenommen habe, und fachliche Hinweise aus dem Team, die aus meiner Sicht kaum aufgegriffen wurden. Für die GFin gelten im übrigen immer andere Regeln die sie auch in Meetings unmissverständlich klarmacht selbst wenn das bedeutet das sie MA vor allen bloßstellt.
Die Rahmenbedingungen habe ich als nicht durchdacht empfunden. Mein Eindruck: gefühlt mehr Overhead als operativ tätige Leute, was den Alltag eher erschwert als erleichtert hat.
herablassend und wenig auf Augenhöhe empfunden. Rückfragen wurden nach meinem Eindruck eher als Störung denn als Beitrag verstanden.
Wahrnehmung im Tagesgeschäft und in unklaren Zuständigkeiten unter. Die Aufgabenzuschnitte waren für mich teils nicht nachvollziehbar.
Die Zugehörigkeit zur DB
Im Grunde fast alles
GFi austauschen und zwar umgehend es gibt einen großen Reputationsschaden der DB in der Region niemand mochte was mit dieser Unternehmung zu tun haben keine öffentlichen Stellen keine. Wirtschaftsunternehmen die UBB wird seit zwei Jahren komplett gemieden
In meinen Augen ein Verheizen von guten Leuten
Niemand auf der Insel möchte dort arbeiten, daher auch so gut wie keine Bewerber
Furchtbar und nicht mit dem Arbeitszeitgesetz zu vereinen
Gibt es nicht
Gutes Gehalt der Rest Standards
Ein Beispiel der Müll für alles Papier gelbe Tonne und Restmüll kommt in einen Müllbehälter die GF weiß das es ist aber nicht elementar genug als das sie sich damit beschäftigt
Die meisten Kollegen sind super
Eine Herrschaft auf Angst und Schrecken jedes Flur und Küchengespräch ist an die GFin zu berichten
Grauenhaft
Immer von oben herab
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist toll und das Gehalt für die Insel Usedom war in Ordnung.
Viele verschiedene Abteilungen
Aufstiegschancen!
Auch für Quereinsteiger gute Optionen
Zusammenhalt der Kollegen leidet unter Kleinigkeiten in meinen Augen auch durch fehlende Kommunikation
Vorschläge erfragen wenn möglich umsetzen...
Regionalität. Wer in der Nähe wohnt, sollte keinen zu großen Anfahrweg haben.
Um Corona wird sich nach wie vor kaum bis gar nicht gekümmert, trotz einiger schwer erkrankter Mitarbeiter.
Kurz und Knapp: Die Standards der "großen" Bahn also der DB Netz AG einführen und halten, wie bspw. Jobrad oder Internationales Fahrkartenheft.
Dienstpläne sollten mindestens 14 Tage vor dem nächsten Monat verteilt werden, nicht erst wenige Tage davor.
Zusätzlich sollten dringend mehr Fahrdienstleiter eingestellt werden.
Viele Mitarbeiter der Firma sehen, das sich der Fokus der Firma von der namesgebenden Bäderbahn auf das Busgeschäft verschoben hat, was auch die Plakate mit Werbung für Fernbusreisen an jedem Bahnhof beweisen.
Am liebsten gibt es nur einen Tag frei in der Woche
oder einen Wechsel von der Spätschicht - 1 Tag frei - in die Frühschicht.
Arbeits- und Sozialräume sind in einem guten Zustand. Hier läuft es wesentlich besser als im restlichen Netz der ehemaligen Reichsbahn.
Bei der DB AG selbstverständliche Sozialleistungen wie Internationales Fahrkartenheft, Jobrad oder Urlaubstage jenseits des gesetzlichen Mindestanspruches werden nur teilweise oder gar nicht gegeben.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt, dafür gibt es aber zusätzliche Zahlungen bei Schichten auf regulären Ruhetagen.