20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.!
Zu viel um dort zu arbeiten.
Es geht immer nur ums Geld wenig um die Menschen die es erwirtschaften, Hauptsache man fasst genügend Schüler ab, die Qualität ist zweitrangig.
Jeder versucht dem andern etwas zu vermiesen.
Arbeiten mit zu dünner ständig wechselnder Personaldecke.
Unter Durchschnitt
Ich habe keinen Zusammenhalt erkennen können. Klima der Angst. Jedoch, der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken. Das trifft es in dieser Firma perfekt.
Unternander geht es
Extrem hinterhältig
Alles alt und verschlissen, keine Linie
Alles immer schnell hopp hopp Firmeninterne kürzel benötigen eine riesen Liste. Der Wahnsinn.
??????
Kannst du dir selber suchen
Das Zusammenarbeiten ist wirklich toll. Mit Menschen arbeiten ist nicht immer einfach, jeder hat mal einen schlechten Tag oder weiß nicht weiter. Aber für mich sind diese wertschätzenden und freundschaftlichen Strukturen ein perfekter Ausgleich. Für mich ist mein Job damit zu einem ganz starken Teil meines sozialen Umfelds geworden und damit fühle ich mich sehr wohl.
Außerdem ist das Essen super lecker.
Ein paar vereinzelte Kollegen haben Ansichten, die meiner Meinung nach nicht dem Leitbild von Toleranz und Akzeptanz entsprechen.
Ich glaube, es könnte ein bisschen organisierter und strukturierter laufen. Die Ordner-Struktur ist ein Chaos und man lernt irgendwie damit umzugehen und herauszufinden, wo man was findet. Das lässt sich auch insgesamt auf die Arbeit übertragen. Es funktioniert alles irgendwie, wenn man sich mit den Kollegen abspricht, aber ein paar klarere Regeln, genauere Einarbeitung und definierte Verantwortlichkeiten fände ich gut. Ich habe zu oft das Gefühl, nur zufällig etwas Wichtiges mitbekommen zu haben.
Selten habe ich mich bei einem Arbeitgeber so wohl gefühlt.
Am Anfang der Maßnahmen werden schon oft Überstunden fällig, die man aber wieder ausgleichen kann. Ich arbeite 36h und bin damit sehr zufrieden und schätze meine Work-Life-Balance als zufriedenstellend ein.
Die meisten Kollegen meinen, wir würden zu wenig Gehalt bekommen, aber ich bin eigentlich ganz zufrieden. Man muss aber sagen, dass es keinerlei Zusatzleistungen/Weihnachtsgeld oder sowas gibt.
Selten habe ich mich so gut mit den Kollegen verstanden. An schwierigen Tagen sind sie wirklich für einen da und wir haben viel zu lachen.
Ich fühle mich bisher sehr wohl, bekomme aber von Kollegen mit, dass sie mit ihren Problemen teilweise vertröstet werden, ohne dass sich etwas ändert. Das mag zum Teil an vorgegebenen Strukturen liegen, die auch die Bereichsleitung nicht ändern kann.
Ich würde sagen die Ausstattung ist für einen gemeinnützigen Träger ganz gut. Die Laptops und PCs funktionieren gut und es gibt Smart-Boards. Modernere und rückengerechte Büromöbel und bessere Klimatisierung wären meine Hauptwünsche.
Es gibt in allen Teams regelmäßige Meetings, aber die Strukturen und Verantwortlichkeiten sind mir teilweise trotzdem nicht ganz ersichtlich. Auf sozialer Ebene ist die Kommunikation spitze, aber besonders gut organisiert derzeit leider nicht. Es fehlt an ein paar klaren Regeln und Strukturen. Dadurch könnte man viel Zeit sparen.
Gutes Miteinander der KollegInnen, viel Gestaltungsmöglichkeiten und Möglichkeiten sich einzubringen
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich ist sehr gut, es gibt ein gutes Miteinander der KollegInnen, keine Konkurrenz.
Die Auftraggeber sind insgesamt sehr zufrieden. Bei den Kunden ist es unterschiedlich, nicht alle wollen an Angeboten über Jobcenter und Agentur für Arbeit teilnehmen.
Gute Work-Life-Balance möglich. Arbeitszeiten hängen ab vom konkreten Projekt, aber insgesamt flexibel. Homeoffice möglich. Überstunden werden erfasst und können eigenverantwortlich abgebummelt werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es einige, Karrieremöglichkeiten halten sich in Grenzen auf Grund flacher Strukturen. Die Möglichkeit eine Projektleitung zu übernehmen gibt es aber regelmäßig.
super!
Funktioniert im großen und ganzen gut über verschiedene Beratungsstrukturen und ein Intranet.
Durch viele unterschiedliche Projekte und großen Gestaltungsspielraum in der Umsetzung gibt es viele interessante Aufgaben. Und Dokumentation muss gemacht werden :-)
Die internen Schulungen und der Umgang der Mitarbeitenden untereinander.
Die Geschäfts-/Bereichsleitung ist häufig nicht ehrlich zu den Mitarbeitenden, administrative Fehler werden auf die Mitarbeitenden geschoben, obwohl es an der fehlenden Struktur und Kommunikation liegt.
Es sollten dringend die Strukturen und die Kommunikation überarbeitet werden.
Eher schlecht, da sich die eher unschönen Arbeits- und Vertragsbedingungen bereits rumgesprochen haben.
Die meisten Jobs im Unternehmen sind mit einem Familienleben vereinbar.
Es werden regelmäßig Inhouse-Schulungen zu verschiedenen Themen angeboten. Das Unternehmen ist um die Weiterqualifizierung ihrer Mitarbeitenden bemüht, aber nur wenn es einen Nutzen für das Unternehmen hat.
Gehalt ist mittelmäßig. Es werden keine VWL gezahlt.
Die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens steht im Vordergrund, auch wenn soziales Engagement vorgegeben wird.
Die "gleichgestellten' Kolleg:innen sind echt super freundlich und hilfsbereit.
Mitarbeitende werden wie Ware behandelt, hat man keine Verwendung mehr für sie, werden sie eben gekündigt. Scheinheilig werden 'andere' freie Stellenangebote im Unternehmen vorgeschlagen, aber um ein Bleiben wird sich aktiv nicht gekümmert.
Man bekommt alle nötigen Arbeitsmittel gestellt. Heutzutage noch befristete Verträge anzubieten ist Wahnsinn bei dem herrschenden Fachkräftemangel - Wer beginnt freiwillig in einem Unternehmen, wenn die Konditionen wo anders besser sind?
Die Kommunikation ist definitiv ausbaufähig. Zu viele wichtige Informationen gehen aufgrund der häufig unklaren Strukturen verloren.
Da das Unternehmen in vielen Bereichen tätig ist, gibt es ein breites Spektrum an verschiedenen Tätigkeiten.
Regionaler Bildungsträger.
Ein offenes Miteinander.
Befristung der Verträge. Immerhin gibt es ein Entfristungskonzept.
Effektivere Verwaltung... wie überall
Hier kann ich mich auch selbst verwirklichen.
Super mit Familie vereinbar.
Oft Inhouseschulungen. Für externe viel eigene Entscheidungsfreiheit.
Auch über die Teams hinaus.
Naja, es gibt Potential. Doch grundsätzlich ist da Bereitschaft erkennbar.
Technische Ausstattung ist lala. Auch hier ist Kohle knapp. Das Miteinander kompensiert das.
Läuft flüssig. Natürlich ist Selbstbeteiligung gefragt.
Dank einiger Betriebsvereinbarungen gute Sozialleistungen. Gehalt teilweise etwas über päd. MiLo. Verbesserungen vorgesehen.
Bei keinem anderen Arbeitgeber konnte ich meine Talente zu umfangreich anbringen.
Ich habe einige Monate für die ÜAG Jena in der Schulbegleitung gearbeitet. Dieser Arbeitgeber war jederzeit fair, ist immer auf meine Problemlagen eingegangen, die Bezahlung ist für die Branche überdurchschnittlich gut. Das Miteinander war top von der Personalabteilung bis zum unmittelbaren Vorgesetzten. Und wenn hier jemand über das Gehalt meckert- habe in Rudolstadt beim freien Träger als ausgebildeter Erzieher bei gleicher Stundenzahl 600€ brutto weniger verdient. Wenn man dann noch an einer guten Schule eingesetzt wird, ist es ein toller Job. Danke für die gute Zeit!
Versorgung vor Ort, finanzielle Beteiligung bei Job-Ticket für den Nahverkehr
fehlender kollegialer Zusammenhalt, schlechter Umgang der Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern, mangelnde Unternehmenskultur,
Vertrauen statt Kontrolle, Unternehmensleitbild Umsetzung, Mitarbeiterbeteiligung, Zuständigkeiten klären
geprägt von Misstrauen
Das schlechte Image des Unternehmens bestätigt sich in der Gegenwart
für Weiterbildung ist so gut wie kein Budget vorhanden
unterdurchschnittliche Vergütung - nicht konkurrenzfähig
leider schwach ausgeprägt
Leider viel unter vorgehaltener Hand entschieden und kommuniziert, fehlende Transparenz bei Entscheidungen
unfassbarer Investitionsstau was die Ausstattung von Räumen und Technik angeht, Arbeitsschutz wird auch sehr liberal ausgelegt
leider wird zwischen und innerhalb von Organisationseinheiten schlecht kommuniziert
Kunden und Projektteilnehmer können sich weiterentwickeln. Bei Personalbesetzung ist AG offen für ungeradlinige Lebensläufe und Individualisten. Viel Raum für soziales Engagement.
Präsente, empathische Pädagogen und tolle Kollegen.
Bisher keine finanziellen Wachstumsperspektiven bei lediglich gesetzlich gefordertem Mindestlohn. Hier arbeitet keiner weil man so gut verdient. Deshalb würde ich den Arbeitgeber keinem alleinerziehenden Familienernährer und keinem Reiselustigen empfehlen. Aber sehr wohl aus eigenem Interesse an Veränderung und Wachstum Betriebswirtschaftlern und Strukturliebhabern. Potenziale können sich hier frei entfalten und dann ....
Die unternehmensinterne besondere Arbeitsweise reflektieren und sich auf dem Markt konkreter anbieten. Greifbarer werden!
Tolle Teams, idealistische anpackende Kollegen, Projekte mit der Leidenschaft Mensch
Leider kein eindeutiges Image
Vertrauensarbeitszeit, Teilzeitmodelle und Gleitzeitmodell fördern die Eigenverantwortlichkeit und gleichen unterschiedliche Arbeitsstile aus.
In den Teams super und bei manchen Events auch spürbar. Aber auch noch ausbaufähig.
Der konkrete Verdienst älterer Mitarbeiter für das Unternehmen könnte öfter kommuniziert und honoriert werden. Sie sind unbeauftragte Mentoren, unermüdliche Visionäre, erfahrene Projektantragssteller und stille Motoren.
Sehr positiv empfinde ich Gesprächsbereitschaft. Diese wird mir gegenüber immer vermittelt und das ist auch das Flache in unseren Hierarchien. Allerdings steht eben das Festhalten an Hierarchien einem guten Verständnis untereinander manchmal im Wege. So werden z.B. Verantwortungen delegiert, ohne Befugnisse mitzuliefern oder Fragen der Machbarkeit und Motivation Raum zu geben. Verantwortungsbereiche sind damit nicht gut geklärt und abgesteckt. So können dann Positionsinhaber ihre Funktion nicht erfüllen und stehen direkten und schnellen Prozessabläufen im Wege. Bei der immer wieder nötigen Etablierung von Regeln wünsche ich mir als Mitarbeiter einbezogen zu sein und nicht willkürlich angewiesen zu werden.
Innerhalb der Teams wird dieselbe Sprache gesprochen. Teamübergreifend und vor allem Bereichsübergreifend fehlt es zumeist an Übersetzern und kooperativ denkenden Koordinatoren.
Hoher Frauenanteil
Sehr interessante Aufgaben im Bildungsbereich und der sozialen Dienstleistung. Projekte werden selbst eingeworben. Hohes Maß an inhaltlicher Mitbestimmung.
Das es noch Kollegen gibt, die trotz Mangel in der Führung an den Erfolg des Unternehmens und dessen Fortbestand glauben, die trotz vermehrter Rückschläge wieder mit Ideen und Energie antreten- für das Unternehmen.
Gute neue Leute werden vergrault: fehlende umfassende Einarbeitung, fehlende Wertschätzung (gilt für alle MA), Machtdemonstration bei Fehlern, die oft aus der fehlenden Einarbeitung resultieren.
Das "Ohr an der Masse" haben, mindestens zuhören, was die "Basis" zu sagen hat, nicht allein "regieren"
Die meisten Teams und Kollegen sind super und arbeiten zielführend kollektiv zusammen, auf der Arbeitsebene der Bereiche läuft es meist produktiv, angenehme Atmosphäre...
Bereichs- und teamabhängig, die Vereinbarkeit Familie - Job ist meist möglich
Bildungsträger... nur mit EU-/Bundesprojekten lässt sich gutes Gehalt erzielen
Für einen Bildungsträger könnte GF sozialer und empathischer sein
Keine besonderen Anmerkungen
Okay
Gibt es zwischen den (angeblich nicht vorhandenen) Hierarchien kaum bis gar nicht. Kollegen sind auf Kommunikation untereinander auch über ihr "Feld" hinaus angewiesen. Anweisungen "von oben" werden meist nicht oder dürfen meist nicht hinterfragt werden.
Keine besonderen Anmerkungen
Vertrauensarbeitszeit als entscheidender Vorteil gegenüber der Konkurrenz
So verdient kununu Geld.