3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Es wird immer, besonders von der Schulleiterin, davon gesprochen, dass man der Akademie vertrauen soll, und die Lehrer einen durch ihre enorme Fachexpertise ganz entspannt durchs Examen bringen.
Das stimmt aber nicht -> die ganze Ausbildung hängt einzig und alleine am Azubi!!!
Die Vorbereitung auf das Examen ist fürchterlich.
Auch die Vorbereitung auf die Klausuren könnte schlechter nicht sein, denn die Themen Liste ist nie vollständig und dann gibt es jedesmal einige Überraschungsfragen. Die Klausurkorrekturen sind dann auch noch teils fehlerhaft.
Wenn die Klausuren schlechter ausfallen klopfen sich die Lehrer auf die Schultern, weil sie unfaire Fragestellungen mit hohem Anspruch und Qualität verwechseln.
Die Schule soll von 8:30-15:30 stattfinden. Da die Lehrer aber nicht in der Lage sind den Tag mit Unterricht zu füllen geht es meist schon einige Stunden früher nachhause.
Bei den “Lehrkräften“ handelt es sich größtenteils um ATA/OTA‘s im ersten Semester Medizinpädagogik, und das merk man auch.
Der Unterricht besteht aus 8h Frontalvortrag mit ca. 160 PowerPoint Folien die vorgelesen werden und nur von Gruppenarbeiten unterbrochen werden mit dem einzigen Ziel Kaffee trinken zu können.
Inhaltliche Fragen können meist nicht beantwortet werden „weil man ist ja auch kein Arzt“.
Die Lehrer beschweren sich auch regelmäßig darüber, dass die Auszubildenden nicht motiviert genug am diesem Unterricht teilnehmen und nehmen das sehr persönlich statt was am Unterrichtsstil zu ändern.
Kritik/ bloßes Feedback ist nicht nur nicht gern gesehen sondern wird zwischenmenschlich auch direkt bestraft.
Die 1-2 guten Lehrkräfte verlassen die Akademie und so nimmt die Qualität wohl noch weiter ab.
Jeden Tag der gleiche monotone Unterricht macht keinen Spaß. Den Lehrern selbst auch nicht aber guten Unterricht vorzubereiten würde halt Arbeit erfordern und weil jeder in dieser Akademie komplett resigniert ist passiert das nicht.
Respekt ist an dieser Schule ein zwei schneidiges Schwert aber man kann sich sicher sein, dass man sich auf jeden Fall schneidet.
Auf der einen Seite wird immer wieder betont, dass man sich hier in der Erwachsenenbildung befindet und deshalb alle Verantwortung auf die Schüler abgewälzt wird.
Auf der anderen Seite, wird jedes Feedback/ Vorschläge/ Wünsche als anmaßend und Respektlos abgeschmettert.
2-3 Lehrkräfte und die Sekräterin, die offensichtlich diesen Laden am laufen halten.
Die nicht vorhandene Kommunikation mit den Azubis (und unter den Lehrern selber) Lehrer sind mit Lehrplan/ Unterrichtsformen überfordert und 2/3 Lehrer halten diesen Laden zusammen. Wenn die weg wären, würde nichts mehr funktionieren.
Es wird sich mit dem Titel Uniklinikum geschmückt (und sehr häufig im Unterricht betont), allerdings ist die Technik total veraltet, Onlineplattformen sind sehr schlecht gewartet, die Unterrichtsräume sind alt und heruntergekommen, das Schul-WLAN ist immer überlastet bei so wenig Schülern...die Liste ist unendlich.
Wenn etwas auf Seiten der Schule falscg geplant wurde und dementsprechend falscg gelaufen ist, mussten wir Azubis beinahe immer den Kopf dafür hinhalten.
Aber es wird auch nicht auf konstruktive Kritik von irgendeiner Seite gehört, die Station am Uniklinikum Kiel wissen alle Bescheid, wie schlecht es in der Schule läuft - selbstorganisierte Ausbildung würde ich sagen, seht zu wie ihrs schafft.
Siehe Kritik.
Bis auf die "Schichtzulage", die bei uns auf der Abrechnung mit knapp 30€/ Monat auftaucht, ist das Gehalt fair.
Bis auf 1-2 Lehrkräfte, haben die meisten keine Ahnung, was gerade Phase ist. Durch den Onlineunterricht wurden wir von den Lehrern zur Vorbereitung des Examens knapp 1 Jahr vollständig alleine gelassen, da diese mit der Technik von Bluebubble etc vollkommen überfordert waren/ nach wie vor sind.
Hier kommt es ganz auf die Klassengemeinschaft an und die Ausbildung selber auf den Stationen des UKSH ist durchmischt und durch Praxisanleiter unterstützt.
Die Diskrepanz zwischen der gelehrten Theorie und der gelebten Praxis i.d. Pflege ist riesig. Dies könnte man überbrücken, allerdings zeigen kaum Lehrkräfte dafür Verständnis, was Prüfungssituationen zu einem Schauspiel jenseits jeglicher Realität auf Station macht. Wir wurden diesbezüglich nicht unterstützt und haben immer nur gehört, dass wir es doch bitte "nach Schule!" machen sollen.
Lehrkräfte sind überfordert, nutzen zumeist nur Frontalunterricht, um Fakten reinzuwürgen. Mal eine Abwechslung wie Lehrvideos, praxisnäher etc. gab es kaum.
Uns Azubis gegenüber fehlanzeige. Am einen Tag wird uns gesagt, dass wir ja in der Erwachsenenbildung seien und deshalb für unser Können selbst verantwortlich wären - am nächsten Tag kritisiert man die Unterrichtsform, da die gesamte Klasse nicht so lernen könne. Was wir uns da raus nehmen würden....
Größtenteils problemlos und angenehm
Durch Eigentinitiantive gibt es viele Möglichkeiten sich weiterzubilden
8-16 uhr
Seit 2019 vergütet
Größtenteils kompetent
Sehr respektvoller Umgang