Menschlichkeit aus Profitgier über Bord geworfen
Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?
Er nutzt sie, meiner Meinung nach, als miesen Vorwand Lohnkosten zu senken um den bevorstehenden Verkauf vorzubereiten.
Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?
Er könnte Kurzarbeit anbieten, anstatt die Hälfte der deutschen Belegschaft zu kündigen.
Arbeitsatmosphäre
Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte. Viel Zeit im Home-Office oder beim Kunden vor Ort. Einmal die Woche im Büro. Es gab viele gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge mit den Kollegen. Bei Fragen/Problemen konnte man immer den internen Chat nutzen oder Kollegen direkt ansprechen.
Work-Life-Balance
Viel Home-Office, viele Benefits wie bspw. Urban Sports Club Mitgliedschaft. Zu wenig Urlaubstage.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen wurden bei Beförderungen übergangen.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten war immer tadellos und mehr hätte man sich nicht wünschen können. Leider wird das Unternehmen von einer Muttergesellschaft aus Holland heraus geführt und man merkt, dass diese bei ihren Entscheidungen durchweg alle deutschen Führungskräfte übergeht.
Kommunikation
Die deutsche Geschäftsführung war immer bemüht wichtige Informationen zu wichtigen Themen allen Arbeitnehmer zur Verfügung zu stellen. Da die eigentlichen Entscheidungen von der Holding getroffen werden und scheinbar nicht mit den deutschen Verantwortlichen kommuniziert werden, hat man da leider nicht viel von.
Interessante Aufgaben
Als Berater hat man sehr viel Abwechslung. Die Software an sich ist schon relativ komplex und man lernt immer wieder etwas Neues. Außerdem hat man die ständige Abwechslung zwischen Implementierung/Programmierung, Projektmanagement und Kundenschulungen.