18 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es hier für ein paar Jahre ein toller Job in einer tollen Firma war.
Dass Private-Equity-Firmen als Eigentümer nur auf kurzfristigen Gewinn aus sind und eine über 30-jährige Erfolgsgeschichte nichts wert ist. Es wird nicht erkannt, dass die Köpfe der Mitarbeiter den Wert eines Unternehmens ausmachen und nicht die Marke und das Logo.
In der Krise sollte man zusammenstehen. Das Management muss schwere Entscheidungen treffen, keine Frage, aber man muss das kommunizieren. Möglichkeiten ausloten. Und nicht die Krise nutzen, um eine ohnehin geplante Umstrukturierung ohne Rücksicht auf die Menschen umzusetzen.
Viele die noch da sind, haben Angst auch den Job zu verlieren. Die Stimmung unter der Belegschaft ist mies. Es soll aber gute Miene zum bösen Spiel gemacht werden, fordert das Management.
Vor der Krise Top! Inzwischen haben Kunden, Interessenten und der Wettbewerb ein anderes Bild.
Die Sorge um den Arbeitsplatz nehmen Kollegen, die noch da sind natürlich mit nach Haus. Früher war die Balance stark abhängig von der Position/Rolle. Ich konnte mich nie beschweren und war, wie viele andere Kollegen auch, immer bereit, mehr zu geben als üblich oder verlangt war.
Einzelne Weiterbildungen wurden gefördert. Aufstiegschancen durch die Neustrukturierung sind dahin.
Das Gehalt bewegt sich im unteren Branchendurchschnitt, Sozialleistungen sind gut (BAV, anteilige Übernahme der Kosten einer BU, Sonderurlaube etc.
Aus sozialer Verantwortung in der Corona-Zeit >50% der Belegschaft kündigen anstatt mit Kurzarbeitergeld zu versuchen, es irgendwie zu überstehen. Gut für die Umwelt: Im Lockdown verbrennt man keinen Sprit für Kundentermine.
Unter den Kollegen gibt/gab es Solche und Solche. Alles in allem aber ein tolles Team. Schade, dass nun viele gute Kollegen nicht mehr da sind und zusammen arbeiten können.
Im Team war/ist es egal, ob jemand jung oder alt ist. Und auch bei den Entlassungen hat das Alter keine große Rolle gespielt.
Bis zuletzt immer top. Immer ein offenes Ohr und viel Verständnis für Ängste, Sorgen und Nöte. Doch der Vorgesetzte ist nun nicht mehr da. Vielleicht wurden aber die Falschen protegiert.
Gute, zweckmäßige Ausstattung. Könnte schlechter sein. Und Luxus braucht/will hier auch keiner.
Alle Mitarbeiter wurden/werden vom Management vor vollendete Tatsachen gestellt. Und nach Außen hin soll man so tun, als wäre alles beim Alten. Kritischen Kollegen wird mit Entlassung gedroht.
Männer werden gegenüber Frauen nicht benachteiligt.
Mit der früheren Freiheit hatte man viele Möglichkeiten. Das ist nun vorbei.
Schnelle Umstellung auf das Homeoffice ist gelungen.
Krise aus Vorwand genutzt, um eine Umstrukturierung plötzlich durchzudrücken.
Ein konstruktiver Umgang mit der Situation wäre wünschenswert gewesen.
Viele positive Faktoren sind seit der Umstrukturierung nicht mehr gegeben.
Die plötzliche Entlassung der halben Belegschaft inklusive Geschäftsführung durch das Management der Holding hat dem bisher recht guten Image des Unternehmens schwer zugesetzt. Sowohl innerhalb der Belegschaft wie auch gegenüber Kunden.
Viel Stress durch plötzliche Umstrukturierung.
Durch Umstrukturierung noch weniger Möglichkeiten, einen Karriere-Schritt zu machen.
War mal sehr gut.
Es gibt keinen spürbaren Unterschied im Umgang mit älteren (oder jüngeren) Kolleginnen.
Schwer geschädigt durch plötzliche und tiefgreifende Umstrukturierung des Unternehmens.
Bis April 2020 überwogen die Vorteile eines Mittelständlers, seitdem eher die Nachteile eines Konzerns.
Regelmäßige Webinare vom Management mit jeweils relativ geringem Informationsgehalt. Rückfrage beim Management möglich, nach Wegbuch des Mittelmanagements allerdings aufwändiger.
Loben kann man das Unternehmen in dieser Situation auf keinen Fall. Einzig das man frühzeitig auf Homeoffice umgestellt hat, war gut.
Massenentlassungen anstatt Kurzarbeit. Begründung: Kurzarbeit hilft uns nicht und wir hätten trotzdem zu große Verluste...
Dazu sollte man noch wissen, das eine Investmentfirma >50% Anteile an Ultimo besitzt und die dafür bekannt ist Firmen bestmöglich gewinnbringend zu verkaufen...
Während des Bewerbungsphase war der Eindruck super. ABER alles nur zum Schein. Im Homeoffice wird mal viel alleine gelassen. Zudem wird von einem verlangt immer aktiv selber Fragen zu stellen. Das sich mal jemand anderes um einen kümmert = negativ! Zudem bekommt man kein Vertrauen zugesprochen. Man wird ständig kontrolliert/überwacht.
Image ist total im Arsch. Wenn man von heute auf morgen 50% in DE und weltweit rund 33% seiner Mitarbeiter entlässt und seine Kunden und Interessenten damit ohne Ansprechpartner hinterlässt, zeugt das nicht von Klasse. Vor allem weil man immer den Standpunkt gegenüber Interessenten vertreten hat "wir sind ein stabiles und gutes Unternehmen, bei uns brauchen Sie sich keine Sorgen machen, das Sie eine neue Software kaufen müssen, weil es uns in 2 Jahren nicht mehr gibt..."
Hier muss ich weniger Sterne geben, um den Schnitt nicht zu verfälschen. Grundsätzlich unter den Kollegen ein guter Zusammenhalt. Lediglich einer fällt aus dem Muster, der versucht seine Kollegen schlecht zu machen und sehr hinterhältig arbeitet.
Ebenfalls würde ich hier mehr Sterne geben. Geschäftsführung in DE war immer sehr bemüht und hatte meistens ein offenes Ohr. Hat aber auf das falsche Pferd gesetzt und wurde letztendlich mit den anderen Kollegen abgeschossen.
Wenn man nicht so viele Möglichkeiten hätte, selbständig an Informationen zu kommen, wäre man aufgeschmissen. Es wird einem ständig gesagt Kommunikation sei so wichtig, aber vorgelebt wird es nicht. Nicht zuletzt bei den Massenentlassungen erlebt, als man von heute auf morgen 50% der deutschen Kollegen entlassen hat und insgesamt 75 Mitarbeiter.
-
-
-
Bis Tag X war grundsätzlich war eine gute Atmosphäre.
Die halbe Belegschaft wurde ohne Vorankündigung entlassen, daher kann man hier nur einen Stern geben.
Leider wird mittlerweile alles im HQ in den Niederlanden entschieden. Personalentscheidungen werden getroffen ohne die deutsche Geschäftsführung zu konsultieren.
Kündigung ohne Vorankündigung
Schnelle Reaktion zum Homeoffice für alle!
Hätte die Situation abwarten und Kurzarbeit anmelden können!
War eigentlich zwischen den Mitarbeiter gut. Man wird jedoch ohne Vorwarnung von heute auf morgen gekündigt! Atmosphäre kann eigentlich nicht mehr gut sein, wenn über 50% der Angestellten in Deutschland zur Corona Zeit entlassen werden, statt staatliche Förderungen in Anspruch zu nehmen!
Würde ich niemals jemanden weiterempfehlen!
War ebenfalls super aber die Sterne würden den Schnitt der Bewertung verfälschen.
Die Kündigung wurde ohne Vorwarnung mündlich ausgesprochen. Der Kurier war 2 Std. später mit schriftlichen Kündigungsschreiben vor der Türe. Kollegen wurden sogar aus festen Arbeitsverhältnissen angeworben und erst nach 2 Monaten stehen sie nun ohne Job da. Eine Frechheit zu dieser Zeit! Auf den Sozialplan wurde ebenfalls keine Rücksicht genommen. Auf Familienväter wurde ebenfalls keine Rücksicht genommen.
Er nutzt sie, meiner Meinung nach, als miesen Vorwand Lohnkosten zu senken um den bevorstehenden Verkauf vorzubereiten.
Er könnte Kurzarbeit anbieten, anstatt die Hälfte der deutschen Belegschaft zu kündigen.
Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte. Viel Zeit im Home-Office oder beim Kunden vor Ort. Einmal die Woche im Büro. Es gab viele gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge mit den Kollegen. Bei Fragen/Problemen konnte man immer den internen Chat nutzen oder Kollegen direkt ansprechen.
Viel Home-Office, viele Benefits wie bspw. Urban Sports Club Mitgliedschaft. Zu wenig Urlaubstage.
Ältere Kollegen wurden bei Beförderungen übergangen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten war immer tadellos und mehr hätte man sich nicht wünschen können. Leider wird das Unternehmen von einer Muttergesellschaft aus Holland heraus geführt und man merkt, dass diese bei ihren Entscheidungen durchweg alle deutschen Führungskräfte übergeht.
Die deutsche Geschäftsführung war immer bemüht wichtige Informationen zu wichtigen Themen allen Arbeitnehmer zur Verfügung zu stellen. Da die eigentlichen Entscheidungen von der Holding getroffen werden und scheinbar nicht mit den deutschen Verantwortlichen kommuniziert werden, hat man da leider nicht viel von.
Als Berater hat man sehr viel Abwechslung. Die Software an sich ist schon relativ komplex und man lernt immer wieder etwas Neues. Außerdem hat man die ständige Abwechslung zwischen Implementierung/Programmierung, Projektmanagement und Kundenschulungen.
SUPER! alle sind sehr freundlich und respektieren sich gegenseitig
man kann mit jedem kommunuzieren, jeder hat für den anderen ein offens Ohr