9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Betriebsklima und sehr interessante Produkte.
Ich bin zufrieden :-)
Mehr und besseres Marketingmaterial zur Verfügung stellen und die Wissensdatenbank übersichtlicher gestalten.
Auch in Zeiten von Corona werden regelmäßig virtuelle Treffen gehalten. Tolles Team, sehr nette KollegInnen!
Leider sind in der Vergangenheit viele Mitarbeiter entlassen worden und dadurch ist bei deren Bewertungen ein eher schlechtes Gesamtbild entstanden. Diese Entlassungen kamen für alle ohne Vorwarnung und daher kann ich verstehen, dass die Ex-KollegInnen ihre Meinungen dazu in ihren Bewertungen zum Ausdruck bringen.
Mein Arbeits- und Privatleben ist im Einklang. Ich bin in Teilzeit; wird manchmal vergessen, aber wenn ich Unterstützung benötige, wird meistens geholfen.
Wer möchte, kann eine Weiterbildung erhalten. Die Weiterbildungen werden gefördert und teilweise auch gefordert. Ich selber befinde mich gerade in einer internen und externen Weiterbildung.
Ich bin zufrieden; ob Männlein/Weiblein gleichbehandelt werden, kann ich nicht sagen.
Es wird nach und nach auf papierlos umgestellt und digitalisiert.
Es sind auf Grund von Umstrukturierungen leider nicht mehr alle KollegInnen bei Ultimo. Wir sind jetzt ein kleineres Team mit einem sehr guten Arbeitsverhältnis und bei Fragen stehen alle KollegInnen zur Verfügung um zu unterstützen.
Ich gehöre selber zu den "älteren" Kollegen in einem eher jungen Team, aber ich fühle mich sehr wohl und gut aufgehoben.
Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Egal ob ich Fragen oder Probleme habe, er ist immer ansprechbar und gibt mir die Unterstützung, die ich benötige.
Durch die bestehende Möglichkeit zur flexiblen Wahl des Arbeitsplatzes (Home-Office oder Büro) ist ein problemloses Arbeiten in aber auch nach der Corona-Situation möglich.
Über Neuigkeiten werden alle Betreffenden informiert. Manchmal schon zu viel Infos ;-)
Völlige Gleichberechtigung im Team. Es gibt keinen Unterschied aufgrund des Geschlechts.
Ich habe viel Abwechslung in meinem Job. Die Aufgaben sind sehr umfangreich und anspruchsvoll.
Nach wie vor gefällt mir, mit wem ich zusammen arbeite. Auch eine gewisse Flexibilität, auf meine Wünsche und auf meine Stärken einzugehen und diese zu berücksichtigen, finde ich gut.
Also bislang kann ich mich nicht beschweren.
Es erscheint mir sehr wichtig, den Mitarbeitern zuzuhören, ihren Ängsten, Bedenken, Wünschen für die Zukunft. Soweit ich informiert bin ich das durch Einzelgespräche bereits geplant.
Ich mag meinen neuen Chef und meine Kollegen. Ich lese hier einiges Negatives bezüglich der Arbeitsatmosphäre, das ich nicht bestätigen kann. Ich fühle mich nicht allein gelassen, bin aber von Natur aus auch pro-aktiv und scheue es nicht, auf andere zuzugehen. Vielleicht hat Ultimo aber auch aus den letzten Monaten gelernt? Und darauf kommt es doch letztlich an.
Natürlich hört man vieles über die vergangenen Monate und den Change Prozess oder Corona und wie die Firma damit umgegangen ist. Sicherlich ist man in seinen Äußerungen mir gegenüber eher vorsichtig. Aber ich ziehe es grundsätzlich eh vor, mir mein eigenes Bild zu machen.
Ich finde den Zusammenhalt und die Unterstützung im deutschen, aber auch internationalen Team mit Holländern und Belgiern bislang ganz toll.
Ich bin noch nicht lang dabei, daher gibt es noch keine volle Punktzahl, da es noch keine Krise gab. Bislang habe ich keinen Grund mich zu beschweren! Mein Chef ist bemüht und sehr offen.
Mir wurde alles Notwendige zur Verfügung gestellt, was ich für ein angenehmes und gesundes Arbeiten im Homeoffice benötige.
Soweit ich das beurteilen kann ist die Kommunikation offen. So höre ich nicht nur von guten Entwicklungen, sondern auch von Dingen, die in der Vergangenheit vielleicht nicht so gut gelaufen sind und von neuen Herausforderungen. Und das unterlegt mit Zahlen.
Auch hier sehe ich bislang nur Positives. Wobei man sich schon mehr Frauen in Führungspositionen wünschen könnte.
Dass die Firma früher mal echt gut war.
Dass Private Equity auf schnellen Gewinn aus ist, so dass eine gesunde Entwicklung unmöglich ist.
Offen und ehrlich kommunizieren. Menschen mit Respekt und Wertschätzung behandeln.
Angst und Misstrauen.
Kunden werden nicht gewertschätzt. Sie baden die Situation nun aus. Keine Ansprechpartner, keine Termine, schlechter Service
Leben und Leben lassen
Nicht vorhanden
Gut, aber im Branchenvergleich eher unter Durchschnitt.
Bunte Fassadengestaltung
Früher super, jetzt kaum noch einer da. Wegen Corona nun kaum noch Kontakt und Austausch.
Egal
Mobbing von oben. Früher empathisch, aber das Management wurde ausgetauscht.
Man muss sich die Mittel zusammensuchen und hoffen, dass sie funktionieren
Man muss schon selbst wissen, man seine Infos herholen muss.
Egal
Nichts besonderes. Kaum Unterstützung von sogenannten Corporate Abteilungen in Holland.
Massenentlassung, schlechte Kommunikation, falsche Personen haben das Sagen.
Kommunikation vorleben und nicht auf DEN/Die falschen setzen
Es wurde immer auf happy family gemacht. Wir sind eine Familie. Stattdessen wurde bei jeder Gelegenheit Druck erzeugt und die Coronalage zur Massenentlassung missbraucht.
Mit der Massenentlassung zerstört auch gegenüber Kunden und Interessenten.
65 Stunden waren normal
wird behauptet, dass man GEBIET kann. Gibt es aber effektiv nicht.
in Ordnung aber auch nicht super geil
Kaffee aus pappe Bechern...
Hier kann ich nur ein Stern geben um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Es gab super Mitarbeiter. Aber auch viele Schafe, die sich durch Nichtskönnen sich ausgezeichnet haben. Diese wurden aber nicht entlassen.
Keine Auffälligkeiten
Von der Geschäftsleitung in Ordnung vom Abteilungsleiter kann man nur sagen, planlos, ahnungslos und cholerisch.
lahme Laptops.
Wird behauptet sei wichtig. Wurde aber gänzlich missachtet
Gab keine ungewöhnlichen Auffälligkeiten
Auch hier eigentlich mehr aber Ergebnis soll wahr sein. Aufgaben abwechslungsreich
Das es hier für ein paar Jahre ein toller Job in einer tollen Firma war.
Dass Private-Equity-Firmen als Eigentümer nur auf kurzfristigen Gewinn aus sind und eine über 30-jährige Erfolgsgeschichte nichts wert ist. Es wird nicht erkannt, dass die Köpfe der Mitarbeiter den Wert eines Unternehmens ausmachen und nicht die Marke und das Logo.
In der Krise sollte man zusammenstehen. Das Management muss schwere Entscheidungen treffen, keine Frage, aber man muss das kommunizieren. Möglichkeiten ausloten. Und nicht die Krise nutzen, um eine ohnehin geplante Umstrukturierung ohne Rücksicht auf die Menschen umzusetzen.
Viele die noch da sind, haben Angst auch den Job zu verlieren. Die Stimmung unter der Belegschaft ist mies. Es soll aber gute Miene zum bösen Spiel gemacht werden, fordert das Management.
Vor der Krise Top! Inzwischen haben Kunden, Interessenten und der Wettbewerb ein anderes Bild.
Die Sorge um den Arbeitsplatz nehmen Kollegen, die noch da sind natürlich mit nach Haus. Früher war die Balance stark abhängig von der Position/Rolle. Ich konnte mich nie beschweren und war, wie viele andere Kollegen auch, immer bereit, mehr zu geben als üblich oder verlangt war.
Einzelne Weiterbildungen wurden gefördert. Aufstiegschancen durch die Neustrukturierung sind dahin.
Das Gehalt bewegt sich im unteren Branchendurchschnitt, Sozialleistungen sind gut (BAV, anteilige Übernahme der Kosten einer BU, Sonderurlaube etc.
Aus sozialer Verantwortung in der Corona-Zeit >50% der Belegschaft kündigen anstatt mit Kurzarbeitergeld zu versuchen, es irgendwie zu überstehen. Gut für die Umwelt: Im Lockdown verbrennt man keinen Sprit für Kundentermine.
Unter den Kollegen gibt/gab es Solche und Solche. Alles in allem aber ein tolles Team. Schade, dass nun viele gute Kollegen nicht mehr da sind und zusammen arbeiten können.
Im Team war/ist es egal, ob jemand jung oder alt ist. Und auch bei den Entlassungen hat das Alter keine große Rolle gespielt.
Bis zuletzt immer top. Immer ein offenes Ohr und viel Verständnis für Ängste, Sorgen und Nöte. Doch der Vorgesetzte ist nun nicht mehr da. Vielleicht wurden aber die Falschen protegiert.
Gute, zweckmäßige Ausstattung. Könnte schlechter sein. Und Luxus braucht/will hier auch keiner.
Alle Mitarbeiter wurden/werden vom Management vor vollendete Tatsachen gestellt. Und nach Außen hin soll man so tun, als wäre alles beim Alten. Kritischen Kollegen wird mit Entlassung gedroht.
Männer werden gegenüber Frauen nicht benachteiligt.
Mit der früheren Freiheit hatte man viele Möglichkeiten. Das ist nun vorbei.
Schnelle Umstellung auf das Homeoffice ist gelungen.
Krise aus Vorwand genutzt, um eine Umstrukturierung plötzlich durchzudrücken.
Ein konstruktiver Umgang mit der Situation wäre wünschenswert gewesen.
Viele positive Faktoren sind seit der Umstrukturierung nicht mehr gegeben.
Die plötzliche Entlassung der halben Belegschaft inklusive Geschäftsführung durch das Management der Holding hat dem bisher recht guten Image des Unternehmens schwer zugesetzt. Sowohl innerhalb der Belegschaft wie auch gegenüber Kunden.
Viel Stress durch plötzliche Umstrukturierung.
Durch Umstrukturierung noch weniger Möglichkeiten, einen Karriere-Schritt zu machen.
War mal sehr gut.
Es gibt keinen spürbaren Unterschied im Umgang mit älteren (oder jüngeren) Kolleginnen.
Schwer geschädigt durch plötzliche und tiefgreifende Umstrukturierung des Unternehmens.
Bis April 2020 überwogen die Vorteile eines Mittelständlers, seitdem eher die Nachteile eines Konzerns.
Regelmäßige Webinare vom Management mit jeweils relativ geringem Informationsgehalt. Rückfrage beim Management möglich, nach Wegbuch des Mittelmanagements allerdings aufwändiger.
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Bis Tag X war grundsätzlich war eine gute Atmosphäre.
Die halbe Belegschaft wurde ohne Vorankündigung entlassen, daher kann man hier nur einen Stern geben.
Leider wird mittlerweile alles im HQ in den Niederlanden entschieden. Personalentscheidungen werden getroffen ohne die deutsche Geschäftsführung zu konsultieren.
Schnelle Reaktion zum Homeoffice für alle!
Hätte die Situation abwarten und Kurzarbeit anmelden können!
War eigentlich zwischen den Mitarbeiter gut. Man wird jedoch ohne Vorwarnung von heute auf morgen gekündigt! Atmosphäre kann eigentlich nicht mehr gut sein, wenn über 50% der Angestellten in Deutschland zur Corona Zeit entlassen werden, statt staatliche Förderungen in Anspruch zu nehmen!
Würde ich niemals jemanden weiterempfehlen!
War ebenfalls super aber die Sterne würden den Schnitt der Bewertung verfälschen.
Die Kündigung wurde ohne Vorwarnung mündlich ausgesprochen. Der Kurier war 2 Std. später mit schriftlichen Kündigungsschreiben vor der Türe. Kollegen wurden sogar aus festen Arbeitsverhältnissen angeworben und erst nach 2 Monaten stehen sie nun ohne Job da. Eine Frechheit zu dieser Zeit! Auf den Sozialplan wurde ebenfalls keine Rücksicht genommen. Auf Familienväter wurde ebenfalls keine Rücksicht genommen.
Er nutzt sie, meiner Meinung nach, als miesen Vorwand Lohnkosten zu senken um den bevorstehenden Verkauf vorzubereiten.
Er könnte Kurzarbeit anbieten, anstatt die Hälfte der deutschen Belegschaft zu kündigen.
Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte. Viel Zeit im Home-Office oder beim Kunden vor Ort. Einmal die Woche im Büro. Es gab viele gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge mit den Kollegen. Bei Fragen/Problemen konnte man immer den internen Chat nutzen oder Kollegen direkt ansprechen.
Viel Home-Office, viele Benefits wie bspw. Urban Sports Club Mitgliedschaft. Zu wenig Urlaubstage.
Ältere Kollegen wurden bei Beförderungen übergangen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten war immer tadellos und mehr hätte man sich nicht wünschen können. Leider wird das Unternehmen von einer Muttergesellschaft aus Holland heraus geführt und man merkt, dass diese bei ihren Entscheidungen durchweg alle deutschen Führungskräfte übergeht.
Die deutsche Geschäftsführung war immer bemüht wichtige Informationen zu wichtigen Themen allen Arbeitnehmer zur Verfügung zu stellen. Da die eigentlichen Entscheidungen von der Holding getroffen werden und scheinbar nicht mit den deutschen Verantwortlichen kommuniziert werden, hat man da leider nicht viel von.
Als Berater hat man sehr viel Abwechslung. Die Software an sich ist schon relativ komplex und man lernt immer wieder etwas Neues. Außerdem hat man die ständige Abwechslung zwischen Implementierung/Programmierung, Projektmanagement und Kundenschulungen.