21 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts Erstrebenswertes und keine Empfehlung
Alles. Privatnutzung von Handys, Autos, usw
Grundsätzlich Arbeitsweisen und Vorzüge überdenken
Gedrückt
Möchtegern
Keine
Gering
Gering
Keins
Gering
Jüngeren gleichgestellt
Arrogant und kompromisslos
Private gegenstände
Oberflächlich
Wenig
Einige
Sich an seinen Mitarbeitern bereichern
Bezahlsystem, Auftragsübermittlung, Arbeitsvoraussetzungen, Motivation, Personalführung usw
Menschlicher, vernünftige Bezahlung, echte Motivation und.
Erfolgsabhängig
Nur das Unternehmen
Erfolgsabhängig
Unter sich ja, Chef nein
Arrogant und kompromisslos
Einige
Erfolg Lohn, man bekommt das was man arbeitet
Das Image
Bessere Kommunikation und bessere Auswahl der Mitarbeiter
Im Team ganz gut von oben kommt sehr viel Druck
Arbeitszeit ist mit 30 Stunden im Vertrag man arbeitet aber eher 50
Die direkten Kollegen waren immer super
Teils oki oft nicht zufriedenstellend
Vieles kommt nicht durch und einiges wird absichtlich verschwiegen
Immer neue Kunden
Sie bemühen signiere Mitarbeiter fest zu halten.
Das komplette Auszahlungsystem.
Man muss im Monat seine 35 netto Aufträge erreichen um auf das Fixum 150€ brutto zu bekommen. Erst ab 50 Aufträgen lohnt es sich dort Geld zu verdienen.
Zudem hat man kein privat leben mehr. Man trifft sich um 9:30 Uhr im Büro und hat ständig Standpauken und Schulungen um die Mitarbeiter zu motivieren.
Um 12 Uhr geht's raus und es wird bis 19/20 Uhr durch gemacht.
Im Arbeitsvertrag stehen nur 120 Arbeitsstunden ;)
Der Arbeitgeber sollte lernen seine Mitarbeiter kontinuierlich zu Schulen und auszubilden.
Es sollten sich nicht ständig neue Projekte und schmackhafte Sachen vorgelegt werden die nur eine Zeit andauern.
Man sollte den Mitarbeiter auch keinen Druck machen wenn er am nächsten Tag nur 1/2 auftröge abgibt.
Ständig neue Mitarbeiter, durcheinander im Büro
Es wird zusammen gehalten aber irgendwo denkt jeder an seinen eigenen Hintern vor allem die Fillialeitung
Sobald du Kunden von der Fillalleitung antriffst, wird dir klar gemacht dass diese nicht umgeschrieben werden sollen, tust du es doch da es kein kundenschutz gibt, kannst du dich im Büro auf eine Standpauke gefasst machen.
Krank oder nicht. Sturm und gefährliche Wetter Bedingungen , natürlich wird gearbeitet ;)
Reden und helfen geht immer, jedoch nicht durchgehend
Leider nichts
Alles ist schlecht
Alles,weil alles Müll ist
Das dieser kein Gewissen hat, so kommt man anscheinend leichter durchs Leben.
Da würde der Platz hier nichts ausreichen.
Hoffnungslos, da die Personen oben nur auf ihre eigene Tasche gucken.
gabs nichts.
Nicht wirklich
Urlaub, durfte man nicht über 2 Wochen am Stück nehmen, da sonst das Unternehmen zu hohe kosten an der Person hatte.
Karriere Möglichkeiten gab es, jedoch auch falsche Führungskräfte zu viele von denen die gerne "Führungskräfte" gewesen wären.
Es gab kein Fix Gehalt, man musste Verträge machen um Geld reinzuholen, keine Verträge? Kein Geld
Fairen Handel? Nein! Das Vertrauen des Kunden wurde mehrfach benutzt und das des Mitarbeiters.
Jeder war für sich selbst verantwortlich, Kollegen sind Konkurrenten gewesen und haben mehr Steine in den Weg gelegt als geholfen.
Ältere Kollegen gab es, traurig nur das Menschen mit Familie angst haben müssen ob ihre Abrechnung den Korrekt sein wird oder nicht.
Katastrophal, neue Mitarbeiter wurden mehrfach einfach auf sich allein gestellt, Vorgesetzte die lieber Eis Essen gingen als sich um neue Mitarbeiter zu kümmern
Es wurden teilweise mit Kopien gearbeitet, als mit Originalaufträgen.
Meetings? Tag Täglich, Auszahlungen die gepasst haben? Nein
In den 2 Jahren nur eine Frau kennengelernt die eine Führungsposition hatte
Man konnte zwar bestimmten auf welche Position man sich hinausarbeitet aber dennoch war die Entlohnung nicht entsprechend der ausgeführten Leistungen
RUNDUM ALLES! Ich kann keinem empfehlen diesen Job auszuüben.
Man sollte beim Vorstellungsgespräch klar sagen um was es geht. Und einen nicht so anlocken wie man es später auch mit den Leuten an der HAUSTÜR MACHT UM IHNEN VERTRÄGE AUFZUSCHWATZEN.
Man muss für die Fahrtkosten in die einzelnen Gebiete selber aufkommen. Egal ob mit eigenem Auto oder Bus. Eine wirkliche Zeiterfassung gibt es nicht.
Am Anfang ist man lieb und nett zu dir, erreichst du aber deine Zahlen nach 2 Wochen nicht ist man nicht mehr so nett
Kollegen wechseln ständig
Egal bei welchem Wetter... DU MUSST RAUS und Verträge abschließen
Man arbeitet auf Umsatz, also wenn du deinen Soll an Verträgen nicht schaffst bekommt man einen Gehaltsaufstockung, die wird einem aber wieder im Folgemonat abgezogen.
Man kann sich mit gewissen Freiheitsgraden sein Arbeitsumfeld selbst aussuchen und sich seine Arbeitszeit selbst einteilen.
Es wird was Karriere angeht viel versprochen aber so gut wie nichts gehalten...Die fieldmen werden systematisch unter Druck gesetzt, i.d R wird versucht die Leute dazu zu bringen auf ihren Urlaub zu verzichten....und wer in der Probezeit krank wird fliegt sofort oder wird rausgedrückt....Ich haber fast 10 Jahre für diese Firma gearbeitet der Vorgänger war MS dicect und lief damals noch unter Ranger...In diese Zeit wüßte ich keinen , der eine nennenswerte Karrier gemacht hätte....Die Karriereleiter funktioniert in der Regel nur bis zum Assistensmannager, und bringt i.d yRegel viel Verantwortung mit sich , aber kaum eine finanzielle Verbesserung....im Gegenteil....man ist praktisch gezwungen zu Lasten seines persönlichen Umsates Leute auszubilden...., die Leitungsvergütung ist lächerlich....spelt sich im Centbereich ab...Sozislleistungen gibt es nur das, was das Gesetz als Minimum fordert. Sonderleistungen, Firmenwagen selbst Fahrtkosten oder Spesen gab es nicht....
Die vielfach angestrebte Position eines Filislleiters wird sehr selten vergeben in 10 Jahren habe ich zumindest aus der Orga Bielefeld keinen einzigen erlebt, der einen funktionierenden Standort bekommen hätte...im yGegenteil ...ich weiß sogar von einem Fall bei dem ein Filalleiter systematisch in die Privatinsolvenz geührt wurde, weil er das gegenwärtige Vertriebsgebaren in Frage stellte...
Offenerer Umgang mit Mitarbeitern......klare und bessere Ausbildungsvergütung...z.B. Tagespauschale bei Probetagen und Retrains, ...bessere,Unterstützung bei und mehr Zeit beim Aufbau von Standorten. I.d. R braucht es mindestens 3 Jahre und mehrere Anläufe um ein funktionierende Niederlassung aufzubauen.....nicht selten gab man den Vertriebspartnern keine 6 Wochen und mitunter auchProkukte die an gewissen Standorten unverkäuflich waren....und degradierte gute Filialleiter wieder zu Fieldmen,,,was für den Promotionowner natürlich viel profitabler war...
Das Büro ist aufwendig und sehr repräsentativ, um Rekrukierung zu erleichtern
Hier wird Vertrieb kollegial im Team durchgeführt.
Häufige Tarifwechsel auf Anbieterseite sind verwirrend, aber damit muss man leben.
Höhere Anerkennung für Vertriebserfolge auch jensseits der Geldkomponente
Vertrieb muss einem Spaß machen, dann ist umaxx ein guter Arbeitgeber. Mit dem Verkauf von Strom- und Gasverträgen verdient man hier gutes Geld.
Manchmal wird die Tätigkeit leicht eintönig
Neue Produkte und Projekte
So verdient kununu Geld.