27 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass unter falschen Versprechungen eingestellt wird, falsche/ unvollständige Informationen über Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Aufgaben
Mobbing und Gerede
Schlechte Personalsituation und schlechte Patientenversorgung
Man nimmt viel mit nach Hause, vor allem Konflikte im Kollegium
Unmassen an Müll, keine Mülltrennung, keinerlei Ressourcenorientierung
Keine Möglichkeiten
Kleine Grüppchen halten zusammen, ein gemeinsames Team gibt es nicht
Übernimmt keine Führungsrolle, halten sich aus allem raus, unprofessionell
Keine Klimatisierung, Materialmangel ist üblich ( Wäsche, Arbeitskleidung, Versorgungsmaterial
Probleme werden nicht besprochen
Schlechte Bezahlung, keine weiteren Leistungen
Keine Weiterentwicklung möglich
In der Pandemie hat der Arbeitgeber Kaffeemaschinen für die Stationen spendiert.
Das Umweltbewusstsein ist meiner Meinung nach nicht genug.
Ich glaube das Problem könnte der Arbeitgeber allein nicht lösen. Es müsste im gesamten Gesundheitswesen etwas passieren. Aber ein Anfang wäre, die Ausbildung attraktiver zu gestalten, und den Arbeitnehmern die Zeit die sie dort verbringen, schöner zu gestalten.
Anfangen könnte man zum Beispiel mit kostenlosen Parkplätzen oder einer Möglichkeit in der Pause zu essen.
Aufgrund der Unterbesetzung war die Arbeitsatmosphäre sehr stressig.
Ich war zwar nur in der Ausbildung, jedoch gab es so etwas in meinen Augen nicht. Wenn man diesen Beruf wählt, lebt man dafür und macht sich dafür kaputt.
Man hat Schichtdienst. Manchmal erst Spätschicht und am nächsten Tag Frühschicht. Nachtschicht kommt auch dazu. Man arbeitet mindestens jedes 2. Wochenende. Mein Schlafrhythmus war komplett durcheinander, obwohl ich nur in der Ausbildung war. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es bei Examinierten aussieht. Es wurde bei mir auch keine Rücksicht auf meinen Wohnort genommen, was bedeutet dass ich Wochenends (wegen schlechter Bahn und Zugverbindungen) immer eine Stunde zu früh auf der Arbeit war und um halb 4 aufstehen musste bei einem Dienstbeginn ab 6 Uhr.
Es gibt viele Weiter-, und Fortbildungsmöglichkeiten.
Man verdient ein angemessenes Gehalt. Aber nicht für diesen Job. Ich glaube das das einer der stressigsten Berufe ist, körperlich sowie psychisch. Und man bekommt, meiner Meinung nach, dafür dass man sich aus nächstenliebe kaputt arbeitet, keinen angemessenen Lohn.
Es wird extrem viel verschwendet. Steril verpackte Gegenstände werden weggeschmissen, wenn ein Patient geht.
Das unterliegt aber alles den Gesundheitsvorschriften. Essen, das keine Verwendung hat, wird weggeschmissen. Die Mitarbeiter dürfen davon nichts essen, weil das Mundraub wäre. Dann schmeißt man es halt lieber weg. Es gibt unglaublich viel Plastikmüll.
Der Kollegenzusammenhalt war von Station zu Station unterschiedlich. Meiner Meinung nach waren Stationen mit einem ausschließlich weiblichen Team nicht so stark im Zusammenhalt. Untereinander gab es dann oftmals Streitigkeiten.
Meiner Meinung nach ist das nicht zu verallgemeinern. Ich hatte im Laufe der Ausbildung Vorgesetzte, die, meiner Meinung nach, ihre Privilegien als Vorgesetzte ausgenutzt haben, aber auch welche die das nicht taten.
Für mich persönlich war es ein sehr stressiges Arbeitsumfeld, mit unangenehmem Licht, und Geräuschen.
Die Kommunikation der Schule mit der Geschäftsstelle, sowie die, der Schule mit den Schülern war schlecht, bis teilweise nicht vorhanden.
Meiner Meinung nach werden Männer in dem Beruf gerne gesehen, das liegt aber daran dass es generell ein sehr Frauen lastiger Job ist. Gleichberechtigung gibt es dort ganz sicher.
Als Schüler bekommt man meistens die Aufgaben, die sonst keiner machen möchte.
Man lernt aber auch viel Interessantes.
Es gibt Vorteile im öffentlichen Dienst.
Das alte Hierarchiedenken ist spürbar.
Auf klare Entscheidung muss man lange warten.
Führungskräfte besser auswählen.
Innerhalb der Abteilung ganz O.K.
Leider hat die Abteilung Aufgrund einzelner Personen einen schlechten Ruf im Unternehmen.
Eher schlecht. Wer einmal dort gearbeitet hat, wird es schwer haben sich woanders zu bewerben. Der Ruf eilt dem Unternehmen voraus.
Durch Gleitzeit recht gut.
Pöstchen werden verteilt.
In der Abteilung recht gut. Wirds eng, ist man eher alleine.
Führungskräfte heißen oft auf dem Papier so.
Oft keine oder mangelnde Führungsverantwortung.
Fürsorge für die unterstellten Mitarbeiter aus eigenem Antrieb nicht vorhanden.
Vogel-Strauß-Politik. Es wird nicht agiert sondern nur reagiert.
Das Wort Proaktiv ist ein Fremdwort.
Zum Teil werden Dinge/Probleme auch ausgesessen.
Vieles ist über die Zeit oder gar marode.
Es hakt überall. Vor allem von oben nach unten.
Gibts.
Nähe
Kolleginnen
Bessere Einarbeitung, offen für Fragen bei Unklarheiten
Mobbing
Tarifgehalt
Mobbing
Einseitig, steht zu den Arbeiter, die länger im Betrieb sind, glaubt nur denen
alles schnell, kein Zeit für das Trinken und Toilettenbesuch
Keine gute Arbeitaufteilung, keine gute Zusammenarbeit
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeit
Extrem schlechter Zustand der Gebäude,
oftmals fehlende Arbeitsmaterialien zur Patientenversorgung (insbesondere Wäsche an den Wochenenden),
sehr langsame IT Programme und Computer
Bitte bestehende funktionierende Dienstmodelle nicht in Schichtdienst ändern.
Gute Atmosphäre
Nicht andres in einer Uniklinik zu erwarten
Teils mangelnde interdisziplinäre Kommunikation
Versucht alles möglich zu machen
Zuviel Stress in der momentanen Situation
Mehr für Mitarbeiter machen
Interessantes Aufgabengebiet
Mieser Umgang mit Mitarbeitern
Sich mit Mitarbeiterorientierung beschäftigen
Wenig
Habe oben genug aufgezählt
Alle Berufsgruppen wirklich einbeziehen und fördern. Dringend Mitarbeiterverpflegung verbessern
Angespannt, stressig, von oben herab
Bei Patienten und Mitarbeitern umstrittenes Haus
Aufgrund der Arbeitsbelastung kommt nur Erholung in Frage, alles andere wie Sozialkontakte oder Familie kommt zu kurz, weil man nach Arbeitsende ausgelaugt ist
Nicht vorhanden für nicht ärztliche Wissenschaftler/studierte Mitarbeiter, man ist dem medizinisch technischem Dienst zugeordnet und darf zum Word Aufbaukurs u.ä. Bei Neuerungen wird auf externe Kooperationspartner zurückgegriffen und nicht auf internes Potential
ÖD halt
Kann nichts erkennen
Keiner hat Zeit, Kontakte gibt es nur zu denen, denen man nutzt
Förderung ist auf junge Kollegen beschränkt
Ohne jedes Interesse am Mitarbeiter
Arbeitsräume und Patientenzimmer seit Jahrzehnten im Winter zu kalt und im Sommer zu heiss ohne dass es interessiert
Oberflächlich, wirklich wichtige Informationen werden zurück gehalten bis man etwas zusätzliches für denjenigen macht. Auch von ganz oben kommen Banalitäten oder verspätete Informationen, die man dann auch in den Medien nachlesen kann
Wenn Frauen hoch befördert werden gibt's Bonus für den Chef
Über die Jahre wird es langweilig, weil Entwicklungsmöglichkeiten fehlen
Er versucht dennoch Lösungen für die aktuellen Probleme zu finden
Er lässt sich alles gefallen und sieht nicht, wie müde die Mitarbeiter sind
Nicht immer alles zurecht biegen.
Guter Lohn. Nette Lehrer an der Schule.
Arbeitsorganisation Unterirdisch.
Die Chefs sollten mal mehr auf Station gehen und mehr Personal einstellen. Das “niedere” Personal sollte sich nicht ausnutzen lassen und einfach keine Überstunden etc. Mehr machen, sonst ändert sich da nichts. Und rechtens ist es auch also keine Ahnung warum sich alle so ausnutzen lassen, die machen damit alles kaputt. Ich jedenfalls werde nicht bleiben und viele die die Ausbildung mit mir angefangen haben haben auch vor sie nur als Sprungbrett zu nutzen. Traurig eigentlich, da wichtiger Job.
Ich denke gut, sofern man ein Studium draufsetzt. Und sicher ist der Job auch.
Schichtpläne werden über den Haufen geworfen, man kriegt nen Anruf “du hast morgen doch nicht frei komm dann und dann” und ist man auf Station kann man entweder garnicht in die Pause oder man muss bereitstehen für Patienten/Ärzte
Vergütung sehr gut, wohl einziger Pluspunkt.
Lassen sich kaum blicken, ich erhalte fast keine Anleitung.
Heute kriegt man gesagt, dass morgen der Dienst geändert wurde, und in die Pause darf man kaum gehen “falls etwas passiert”. Auf Station ist man eine Mischung aus Laufbursche und Drecksarbeitenverrichter
Teils interessant, aber es wird kein Wert auf Ausführung, nur auf Geschwindigkeit gelegt.
Kollegen größtenteils sehr unhöflich, nur am rumkommandieren und meckern aka. “Du kapierst aber auch gar nichts” - “bist du eigentlich für alles zu blöd” etc.
So verdient kununu Geld.